Arrivals - Fürchte die Unsterblichkeit

von Melissa Marr 
3,4 Sterne bei31 Bewertungen
Arrivals - Fürchte die Unsterblichkeit
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (15):
may4las avatar

Noch hat mich die Welt von Arrivals nicht so gepackt wie die der Sommerlicht-Reihe, doch das Potential hätte sie.

Kritisch (6):
Schlehenfees avatar

Abgebrochen. Wie in aller Welt ist dieses Buch auf meinem SUB gelandet??

Alle 31 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Arrivals - Fürchte die Unsterblichkeit"

Feuerspuckende Lindwürmer, von Dämonen besessene Mönche und weitaus schrecklichere Wesen lauern in der ewigen Wüste Wasteland. Hier ist Chloe gestrandet, ohne zu wissen, wie sie dorthin kam. Um zu überleben, schließt sich die junge Frau den Arrivals an, einer Gruppe kämpferischer Menschen, die unsterblich zu sein scheinen: Niemand von ihnen altert, ihre Wunden heilen in kürzester Zeit, und wenn sie sterben, wachen sie nach sechs Tagen wieder auf. Kann Chloe ihnen vertrauen? Ist sie eine von ihnen? Und warum will ihr Anführer Jack sie um jeden Preis auf seine Seite ziehen? Gefangen in einer fremden Welt, muss Chloe nicht nur um ihr Leben kämpfen, sondern auch um eine unsterbliche Liebe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492269414
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:10.03.2014

Rezensionen und Bewertungen

Neu
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    Azahras avatar
    Azahravor einem Jahr
    Flop des Jahres ...

    Ich fand das Buch schrecklich. Das ständige Hin und Her springen zwischen den Handlungen, die viele unbeantworteten Fragen, die viel zu vielen Logik- und Handlungsfehler. Nein, das Buch ist weit davon entfernt, Lesevergnügen zu verbreiten.

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    goldenbookworlds avatar
    goldenbookworldvor einem Jahr
    Arrivals

    Mich hat das Buch nur durch Zufall gefunden. Wir waren einkaufen und es gab eine Kiste mit Büchern. Ich liebe es einfach in solchen zu stöbern und habe dort dieses Buch entdeckt. Gefühlt habe ich eine halbe Stunde überlegt, ob dieses Buch mitkommt und war mir nicht sicher. Letztendlich nahm ich es dann mit. Sonst könnte ich diese Rezi nicht schreiben ;)

    Ein Teil, der mich überzeugt hat, war das Cover. Es sticht nicht besonders hervor oder sonst irgendwas. Es hat etwas, das mich überzeugt und angesprochen hat. Der Schriftzug von *Arrivals* ist echt schön gemacht und ich finde es gut, dass der Rest der Schrift nicht so auffällig gemacht wurde. Teilweise wird bei manchen Büchern mit der Schrift übertrieben oder sie ist relativ "langweilig", aber bei diesem Buch ist es genau abgestimmt. Das Hintergrundbild ist in dem Falle sehr eintönig, da es Gelbtöne, Schwarz und ein bisschen Orange. Im Nachhinein sieht man den Zusammenhang der Geschichte, aber vorher ist es ein wenig unschlüssig. Die Arrivals leben in der Wüste und ich denke, dafür passt die Farbkombi des Covers gut.

    Ganz ehrlich, auch bei diesem Buch habe ich nicht viel erwartet, da es mich anfangs nicht so angesprochen hatte, aber die Story ist echt gut und lässt sich einfach weglesen. Ich fang einfach mal beim Schreibstile an. Also er ist nicht so prägend, aber wie schon erwähnt, ist es so gut geschrieben, dass man gar nicht merkt wie viel man schon gelesen hat. Melissa Marr schreibt bei diesem Buch aus mehreren Sichten. Was mich gar nicht gestört hat. In dem Falle war es sogar sehr spannend aus vier Sichten zu lesen.

    Weiter geht's... Alsoooo die Geschichte ist sehr simple gehalten. Eigentlich ist sie gar nicht sooooo simple. Ok, der Sinn der zwei Sätze ist nicht da, aber egal. Man muss anfangs erst in die Welt kommen und sie verstehen, da nicht alles sofort erklärt wird. Das ist, glaub ich, dass einzigst unsimple an dem Buch. Die Charaktere, die überings cool sind, lernt man schnell kennen und die Handlungen sind so "normal". Sie sind halt nicht wirklich was Besonderes. Meistens kann man die Handlungen schon hervor sehen,was das Buch nicht spannender macht.

    Die Inhaltsangabe hat mich nicht wirklich angesprochen, da ich es nicht so mit "Ich bin Unsterblich". Trotzdem kam es in mein SuB, wo es auch mehrere Monate lag. Gestern habe ich nun zum Buch gegriffen und es gelesen. Nun  bin ich froh, dass ich es gelesen habe. Ich weiß zwar nicht wirklich wieso, aber es war auf gar kein Fall negativ. Melissa Marr kriegt wahrscheinlich bald noch eine Chance, sich zu beweisen, da ich überlege noch ein Buch von ihr zu lesen. Ich kann euch nur sagen: Lest die Leseprobe (oben verlinkt) und bildet euch eure eigene Meinung dazu.

    https://goldenbookworld.wordpress.com/2017/10/09/arrivals

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    Letannas avatar
    Letannavor 3 Jahren
    auf jeden Fall sehr ungewöhnlich

    Die Geschwister Jack und Kitty leben in Wasteland und das schon seit einer Weile. Sie wissen leider überhaupt nicht warum sie hier sind, geschweigenden wie sie hier hingekommen sind. Eins ist aber aber sicher, sie sind nicht mehr auf der Erde, denn hier im Wasteland gibt es Lindwürmer, Dämonen und noch einiges anderes, was es auf der Erde nicht gibt. Und wie es scheint, sind sie auch noch unsterblich, zumindest fast. Sie alter nicht, werden nicht krank und wachen wieder auf, nachdem sie tot waren. Nur wer nach 6 Tagen nicht aufwacht, bleibt wirklich tot. Außer ihnen leben hier noch anderen Menschen, die alle das gleiche Schicksal teilen. Sie versuchen das beste aus der Situation zu machen, was nicht immer einfach ist.

    Ich muss gestehen, dass ich anfangs überhaupt keine Ahnung hatte was mich hier erwarten wird. Zuerst habe ich auch gar nicht durchgeblickt, so ungewöhnlich ist das ganze. Die Autorin rückt erst nach und nach mit Informationen heraus, was ich sehr verwirrend fand. Ich wollte fast schon abbrechen, war aber einfach zu neugierig.
    Hauptfiguren sind die beiden Geschwister Jackson (Jack) und Katherine (Kitty), die schon eine ganze Weile im Wasteland leben und sich mit dem ganzen arrangiert haben. Immer wenn jemand aus ihrer Gruppe stirbt, gibt es einen Neuzugang, der dann irgendwo im Wasteland auftaucht, wie z. B. Chloe, der letzte Neuzugang. Zwischen ihr und Jack entwickeln sich Gefühle und die Liebesgeschichte spielt eine wichtige Rolle in der Handlung. Aber auch das Liebesleben von Kitty nimmt einen gewissen Teil in der Handlung ein. In erster Linie erleben wir hier, wie sich die beiden mit ihren Freunden in Wasteland zurecht finden. Natürlich gibt es einen Gegner, dessen Ziele erst am Ende deutlich werden.
    Das ganze Konzept fand ich insgesamt sehr interessant, auch wenn es anfangs sehr verwirrend war. Ganz ausgeschöpft wurde diese Idee für mich aber nicht, denn manchmal fand ich die Handlung etwas zäh.
    Positiv zu erwähnen ist, dass es sich hier tatsächlich um einen Einteiler handelt, am Ende werden alle Fragen beantwortet. Von mir gibt es 8 von 10 Punkten. 

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    SophiasBookplanets avatar
    SophiasBookplanetvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Neue Idee, neue Welt, neue Charaktere, neue Monster, ... schlechte Umsetzung!
    Arrivals - Fürchte die Unsterblichkeit

    Die Charaktere haben mich mehr oder weniger alle ziemlich aufgeregt. Am besten gefallen haben mir von ihnen Edgar, Melody und Ajani, obwohl der Letztgenannte teilweise ziemlich verrückt war. Die beiden Geschwister Katherine und Jackson konnte ich nicht so wirklich in ihrem Denken und Handeln verstehen.
    Kathrine, Kitty genannt, war wohl der Schlimmste von allen Charakteren. Sie war teilweise richtig nervig. Das ganze Buch über hat sie immer wieder gesagt (gedacht), sie könnte Edgar nicht mehr näher kommen, sie darf das nicht. Jedoch wurde bis zu 250. Seite (oder so) nie gesagt, warum das so ist. Die folgende Erklärung war mir auch nicht ganz schlüssig. Außerdem hat Kitty mehr als die Hälfte des Buches eine sehr starke Abneigung gegenüber Bloedzuigern und im Rest des Buches sieht sie sich als Teil des Rudels und vergöttert Garuda, den Anführer der Bloeszuiger, geradezu. Das war mir auch sehr unlogisch.
    Die Neue unter den Arrivals, Chloe, konnte ich einigermaßen gut verstehen. Sie war nicht so nervig wie die beiden Geschwister, hatte jedoch auch ihre Macken, die sie mir nicht gerade sympathisch machten.
    Melody hat trotz ihrer Verrücktheit und Mordlust doch irgendwie sympathisch auf mich gewirkt. Sie schien manchmal wie ein kleines Mädchen, dem man ein Eis kauft, so freut sie sich, wenn ihr versprochen wird, dass sie jemanden töten darf. Trotzdem mochte ich sie irgendwie.
    Ajani war der "Bösewicht" in diesem Buch. Er war der erste Arrival, was die anderen jedoch nicht wissen. Er kam vor, glaube ich, 30 Jahren ins Wasteland und ist seitdem unsterblich. Die Arrivals (Jack, als ihr Anführer) haben einen Packt mit ihm geschlossen, jedoch wechseln immer wieder ein paar Arrivals, auf der Suche nach Macht und Reichtum, auf Ajanis Seite. So richtig viel über seine Ziele oder Antriebe erfährt man jedoch auch nicht.
    Insgesamt waren mir die Charaktere jedoch alle ziemlich fremd, auch am Ende des Buches. Ich konnte mich nie ganz in sie hineinversetzten, da ich sie einfach nicht richtig verstehen konnte.

    Die Story an sich war in Ordnung, teilweise jedoch langatmig, sodass man durchaus mehr hätte rausholen können.
    So war es eigentlich mit allem im Buch. Das Potenzial war durchaus da, eine neue Welt mit gutem Namen, Charaktere, die aus unserer Welt in eine andere geschickt werden, und so weiter. Jedoch hätte man aus dieser Idee etwas viel Mächtigeres und Spannenderes machen können als das, was man jetzt in diesem Buch finden kann.
    Auch anzumerken ist außerdem, dass sich am Ende dem Leser einige Fragen stellen, die man mit dem Buch nicht beantworten kann. Ich möchte nicht spoilern, daher nenne ich jetzt hier keine Beispiele.
    Was wahrscheinlich jedem Leser auffallen wird, ist, dass auf Seite 317 und dann auf Seite 322 von Ajani fast genau das Gleiche sagt. Dies umfasst ganze vier Sätze. Da hat wohl jemand nicht so richtig aufgepasst, was er schreibt.


    Neue Idee, neue Welt, neue Charaktere, neue Monster, ... schlechte Umsetzung! So kann man dieses Buch kurz und knapp beschreiben. Melissa Marr hat sich einiges gedacht, nur nicht das, was ich mir erhofft hatte. Ein recht mittelmäßiges Buch für Zwischendurch, von dem man jedoch nicht zu viel erwarten sollte.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Rezension zu Arrivals: Fürchte die Unsterblichkeit von Melissa Marr

    Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele

    Nach “Graveminder” ist “Arrivals: Fürchte die Unsterblichkeit” Melissa Marrs zweiter Roman für Erwachsene. Ich muss ehrlich sagen, ich hatte keine allzu hohen Erwartungen, da ich schon mit “Graveminder” so meine Probleme hatte und mir eigentlich vorgenommen hatte, nichts mehr von Frau Marr zu lesen – und während ich mich im Bezug auf “Carnival of Souls” auch dran gehalten habe (auch wenn das Buch derzeit in irgendeinem meiner dutzenden Umzugskartons steckt – evtl. werde ich das ja nachholen, wenn die deutsche Übersetzung Anfang Juli im Ravensburger Verlag erscheint), konnte ich diesem hier dann doch nicht widerstehen… Ja, ich weiß, gute Vorsätze sind einfach nicht mein Ding ;)

    Und dummerweise konnte mich Melissa Marr erneut nicht überzeugen. Ich habe einfach keine Ahnung, was genau dieses Buch sollte. Ich fand die Idee eigentlich klasse, aber die Umsetzung ist eine solche Flickschusterei, dass ich im Endeffekt nicht den blassesten Schimmer habe, worum es in der Geschichte denn jetzt wirklich ging.

    Das fängt schon damit an, dass “Protagonistin” Chloe ihren ersten Auftritt erst hat, nachdem die Handlung schon eine gefühlte Ewigkeit läuft und auch danach eigentlich nicht wirklich die Person ist, die im Zentrum der Geschichte steht – eine von ihnen, ja, aber sie ist nicht, wie ich anhand der Inhaltsangabe vermutet hätte, die alleinige Hauptfigur.

    Und auch sonst… Ich weiß einfach nicht, was ich zu diesem Roman schreiben soll. Nicht, weil ich ihn nicht verstanden hätte, sondern weil er von vorne bis hinten so unvollständig wirkt. Als ich endlich (nach gut dreiviertel des Buchs) bei dem Part angekommen war, der zumindest einige Fragen beantwortet, hatte ich trotzdem immer noch das Gefühl, dem Buch fehlt irgendwie das Ende – und eigentlich auch der Start und so ziemlich jede Entwicklung oder relevante Handlung – es wirkt eben wirklich von vorne bis hinten unvollständig.

    Alles in allem war “Arrivals: Fürchte die Unsterblichkeit” wieder einmal ein Buch von Melissa Marr, bei dem mich die Idee begeistern konnte, einige der Charaktere ebenfalls, die Umsetzung aber war für mich ein Graus. Und wieder einmal werde ich mir vornehmen, nichts mehr von der Autorin zu lesen und ich kann jetzt schon sagen, spätestens wenn im Juli “Shadow World: Kampf der Seelen” (die Übersetzung von “Carnival of Souls”) erscheint, hat sich dieser Vorsatz wieder erledigt. Ob man diesem Buch eine Chance geben will, muss natürlich jeder selbst entscheiden, empfehlen kann ich es aber nicht.

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    Manja82s avatar
    Manja82vor 4 Jahren
    Fantasy gepaart mit Abenteuer und einem Schuss Romantik

    Kurzbeschreibung:
    Feuerspuckende Lindwürmer, von Dämonen besessene Mönche und weitaus schrecklichere Wesen lauern in der ewigen Wüste Wasteland. Hier ist Chloe gestrandet, ohne zu wissen, wie sie dorthin kam. Um zu überleben, schließt sich die junge Frau den Arrivals an, einer Gruppe kämpferischer Menschen, die unsterblich zu sein scheinen: Niemand von ihnen altert, ihre Wunden heilen in kürzester Zeit, und wenn sie sterben, wachen sie nach sechs Tagen wieder auf. Kann Chloe ihnen vertrauen? Ist sie eine von ihnen? Und warum will ihr Anführer Jack sie um jeden Preis auf seine Seite ziehen? Gefangen in einer fremden Welt, muss Chloe nicht nur um ihr Leben kämpfen, sondern auch um eine unsterbliche Liebe.
    (Quelle Piper Taschenbuch)

    Meine Meinung:
    Nachdem Chloe ihren Freund beim Fremdgehen erwischt hat betrinkt sie sich. Als sie wieder aufwacht findet sie sich in einer ihr komplett unbekannten Welt wieder, dem sogenannten Wasteland. Dort befinden sich jede Menge merkwürdige Kreaturen, wie beispielweise feuerspuckende Lindwürmer oder Mönche, die von Dämonen besessen sind.
    Es gibt aber auch sogenannte Arrivals. Diese sind zum Teil unsterblich oder haben besondere Kräfte. Wunden verheilen bei ihnen um einiges schneller.
    Chloe ist sehr verunsichert, sie weiß nicht mehr wem sie noch trauen kann. Nicht nur die Arrivals, mit deren Anführer Jack, möchten das Chloe bleibt, es gibt auch noch jemanden anderes, der sehr von Chloe angetan ist …

    Der Fantasyroman „Arrivals: Fürchte die Unsterblichkeit“ stammt aus der Feder der Autorin Melissa Marr. Es war nach „Graveminder“ mein bereits zweites Buch der Autorin und ich war wirklich gespannt darauf was mich wohl erwarten würde.

    Jack ist der Anführer der Arrivals. Er und seine Schwester Kitty sind bereits 26 Jahre im Wasteland. Jack ist recht attraktiv und sympathisch. Im Umgang mit seiner Schwester allerdings ist er doch recht unbeholfen.
    Kitty ist Jacks Schwester. Sie ist auch ein Arrival und besitzt Magie. Sie hat einen Freund, Edgar, mit dem sie glücklich ist.
    Chloe findet sich ganz plötzlich im Wasteland wieder. Wie sie dahin gekommen ist weiß sie nicht, auch nicht wie sie wieder wegkommt. Sie versucht aber die Gründe herauszufinden und Jack und Kitty sind ihr dabei eine Hilfe.
    Edgar ist Kittys Freund. Da Kitty Magie besitzt muss er einiges aushalten. Im Gegensatz zu Jack weiß er aber damit umzugehen.

    Die anderen Charaktere haben mich nicht so sonderlich überzeugen können. Sie bleiben alle relativ blass.

    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut zu lesen. Man findet recht schnell den Einstieg in die Geschichte und wird in ihren Bann gezogen.
    Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Hierfür hat Melissa Marr den personalen Erzählstil verwendet. Allerdings sind die Perspektivenwechsel nicht immer wirklich geglückt, manchmal verwirren sie doch ziemlich.
    Die Handlung selber ist interessant gestaltet. Die Atmosphäre ist echt düster. Das Wasteland ist eine faszinierende Welt mit unbekannten, zum Teil richtig gefährlichen Kreaturen. Die Geschichte ist eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer und Romantik. Soweit ist auch alles verständlich erklärt, wobei ich manchmal das Gefühl hatte es würde an Informationen fehlen. In anderen Situationen wiederum war es mir doch zu viel an Beschreibung.
    Ins Geschehen integriert sind zwei Liebesgeschichten, zum einen die von Edgar und Kitty, zum anderen keimen auch bei Jack und Chloe Gefühle füreinander auf. Sie drängen sich aber beide nicht in den Vordergrund, laufen eher nebenher.

    Zum Ende hin ließ die Spannung allerdings doch ein wenig nach.
    Das Ende selber ist abgeschlossen. Es lüftet alle Geheimnisse, beantwortet alle Fragen und hat mich zufriedengestellt.

    Fazit:
    Zusammenfassend gesagt ist „Arrivals: Fürchte die Unsterblichkeit“ von Melissa Marr ein guter Fantasyroman gepaart mit Abenteuer und einem Schuss Romantik.
    Die recht gut gestalteten Protagonisten, der flüssig zu lesende Stil und eine interessante Handlung bescheren dem Leser hier doch spannende Lesestunden.
    Durchaus lesenswert!

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    BeBubblys avatar
    BeBubblyvor 5 Jahren
    Vom Inhalt hätte ich mir definitiv mehr erwartet.


    Da mir der Schreibstil, sowie auch die Übersetzung schon bekannt war, hatte ich wie erwartet hier überhaupt keine Probleme. Dennoch dauerte es bei mir eine ganze Weile bis ich in das Buch gefunden habe, denn die Westernkulisse brachte mich zunächst aus dem Konzept. Denn nicht nur Jack und Kitty haben im Wilden Westen gelebt, sondern auch Wasteland ähnelt dem Western in gewisser Weise. Natürlich dürft ihr euch darunter nicht nur ein Städtchen mit einigen Bars und Bordellen vorstellen, denn zu der Kulisse gehören auch die Wüste, Höhlen und Kaktusse die das Bild toll abrunden.
    Aber auch nach einer Eingewöhnungsphase fiel es mir schwer in die Geschichte einzutauchen. Das lag zum einen an dem geringen Spannungslevel zu Beginn des Buches und zum Anderen daran, dass mir der Sinn hinter der Aufgabe der Arrivals nicht ganz klar war, denn obwohl ihnen die zwielichtigen Verhältnisse ihres Arbeitgebers zu ihrem Feind bekannt zu sein scheinen, nehmen sie weitere Aufträge von ihm an.
    Dafür habe ich mich aber sofort mit der taffen Kitty angefreundet, die zunächst sehr kalt und abweisend wirkt. Sobald man sie aber näher kennenlernt, merkt man schnell, dass ihr Charakter tiefgründiger ist, als zunächst erwartet. In gewisser Weise konnte ich mich sogar mit ihr identifizieren, denn sie lässt sich von niemanden was vorschreiben und hat ihren eigenen Kopf, der sie nicht selten in eine brenzliche Situation bringt. Natürlich ist das nicht alles, denn sie scheint zudem etwas ganz Besonderes zu sein, da sie als einzige Arrival einen Zauber wirken kann, der vor allem ihren Feind beeindruckt.
    Edgar, Kitties Freund, muss deshalb einiges mitmachen, aber er reagiert im Gegensatz zu Kitties Bruder Jake sehr souverän und weiß, wie er mit ihr umgehen muss. Dagegen wirkt Jack noch recht unbeholfen, was ihn sehr jung wirken lässt und mich eher weniger beeindruckt.
    Chloe, von der man zunächst erwartet, dass sie eine wichtige Rolle spielt, ist ebenfalls ein wenig unbeholfen, da sie noch ganz neu im Wasteland ist, aber sie ist zudem auch sehr nachdenklich und misstrauisch, wie man es von jemanden erwartet, der ein hartes Leben hatte und nun ihn einer grausamen Welt gelandet ist. Zudem ist Chloe die Einzige, deren Verhalten heutzutage als normal bezeichnet werden könnte, was wohl daran liegt, dass viele der anderen Arrivals schon eine ganze Weile in dieser grausamen Welt leben mussten und deshalb auch ihr Verhalten angepasst haben.
    Die restlichen Charaktere konnten mich wenig begeistern, da sie alle nur eine Eigenschaften zu besitzen scheinen und kaum in die Tiefe gingen.
    Was die Handlung anging war ich mehr oder weniger enttäuscht, denn es gab nur wenige spannungserzeugende Momente, die dem Buch Würze verleihen konnten. Dennoch gab es einige Fakten, die dem Buch Leben eingehaucht haben und mich tatsächlich überraschen und größtenteils überzeugen konnten. Auch wenn Arrivals eine Lektüre ist, mit der man sich mal die Zeit vertreiben kann, hätte ich definitiv mehr erwartet, als die privaten Probleme der Protagonisten kennenzulernen. Ich hätte mir nämlich mehr Handlung und Action erwartet, anstatt dass das Buch mit viel Gerede gefüllt wird, welches die Handlung immer weiter verwischt.

    Fazit
    Durch das Füllen des Buches mit vielen Einzelheiten verliert die Autorin meiner Meinung nach den Sinn für das Wichtige und die Idee, die hinter der Geschichte steht. Dies sorgt dafür, dass man wenig Sinn hinter der Geschichte erkennen kann und auch der Lesefluss zu Beginn der Geschichte deutlich darunter leidet.. Dennoch ist das Buch ein netter Zeitvertreib mit seinen liebevollen und mehr oder weniger tiefgründigen Charakteren und der spannenden Kulisse, die ich so noch nicht erleben durfte. 

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    reading-bookss avatar
    reading-booksvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Gut geschrieben aber es wäre noch Luft nach oben gewesen.
    Gut geschrieben

    Sie leben in einer unwirklichen Welt, von der nicht so genau klar ist wo sie sich eigentlich befindet. Auf Wasteland gibt es einiges, das es so auf der Erde nicht gibt – neben sehr vielen Ungereimtheiten und Fragen. Als Leser wird man wie die Arrivals mitten rein geschmissen und versucht sich erst einmal zurecht zu finden. Es ist nicht einfach die Möglichkeiten und besonderheiten dieser Welt kennenzulernen. Da ist es gut, dass sich die Autorin viel Zeit nimmt, um sie dem Leser in einer Art Vorgeplänkel näher zu bringen. Leider umfasst dies etwa 80 Seiten, was für mich persönlich schon fast müßig gewesen ist und ich anfing darauf zu warten, wann es eigentlich los geht. Vielleicht hatte ich aber auch von Anfang an mehr Spannung erwartet? Man wird zu Beginn des Buches mitten in einen Kampf geworfen und nach wenigen Seiten fließt die Handlung dann nur noch mit Unterhaltungen und Wanderungen dahin. Diese sind notwendig um die Zusammenhänge als Leser verstehen zu können. Dennoch hätte ich sie mir kürzer gewünscht.

    Kitty sah, wie die Kugeln in Marys Bauch eindrangen und sich ein roter See auf dem geblümten Kleid ausbreitete, das sie gerade erst für ihre beste Freundin geändert hatte. Ihr erster Gedanke war, dass sie diesen Riss auf keinen Fall flicken konnte. Das Kleid war ruiniert. Gleich darauf folgte der nächste Gedanke: Jemand musste den Bastard, der Mary erschossen hat, töten.
    Zitat Seite 7

    Der Schreibstil im Buch ist einfach und fließend. Dadurch ist es leicht der Handlung zu folgen und in die fremde Welt einzutauchen. Zu Beginn gefiel mir die Vorgehensweise der Autorin, die Gedanken der Hauptfiguren mit einzubinden und so alles wirklicher wirken zu lassen. Mit der Zeit verliert dieser Stil allerdings, was jedoch auch an der nur noch plätschernden Handlung liegen kann. Ich hatte das Gefühl, dass man sich über mehrere Seiten hinweg kaum von der Stelle bewegt – was weniger die Bewegungen der Figuren als das Vorankommen der Handlung betrifft. Es stirbt jemand, jemand neues kommt hinzu und über mehrere Seiten hinweg wird der Trauer- wie auch der Genesungsprozess des Neuankömmlings beschrieben. Dies klingt jetzt müßiger als es vielleicht ist, da hier keinesfalls sämtliche Einzelheiten des jeweiligen Prozesses beschrieben werden. Die “wachen” Figuren unternehmen schon Dinge, treffen den Gouvaneur oder jagen einige der Monster von Wasteland. Eine Weiterentwicklung ist dabei aber nicht zu bemerken. Erst nach etwa 150 Seiten scheint es dann wirklich los zu gehen. Die Spannung nimmt plötzlich zu und man hat auch als Leser das Gefühl, dass nun endlich etwas passiert. Bedenkt man allerdings, das hier das Buch bereits fast zur Hälfte um ist, finde ich es schon etwas schade. Insgesamt muss ich sagen, der Ansatz und die Idee zu “Arrivals” ist wirklich super. Die Umsetzung hat mich aber leider nicht überzeugt. Ich denke man hätte hier sehr viel mehr heraus holen können, weshalb ich für dieses Buch solide 3 Sterne vergebe.

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    MartinaBookaholics avatar
    MartinaBookaholicvor 5 Jahren
    Leider wieder nicht mein Geschmack

    Meine Gedanken zum Buch:
    Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch heran gegangen und trotzdem war ich immer noch etwas enttäuscht davon. Ich kann auch gar nicht genau sagen, wer der Hauptcharakter ist, da die Handlung zwischen 3 bzw. 4 Personen hin und her gewechselt hat. Was dazu geführt hat, dass ich eigentlich mit keiner Figur so richtig warm geworden bin oder mitgefiebert habe.

    Zuerst begleiten wir Kit und ihren Bruder Jack, die mit ihrer Truppe gegen Mönche, die Dämonen beschwören und Magie wirken können, kämpfen. Aber auch Kit kann Magie wirken, ist aber die einzige von den Arrivals die diese Fähigkeit beherrscht.
    Arrivals nennen sich diese Menschen selbst, die von der Erde quasi gesogen wurden und in einer fremden Welt mit zwei Monden und vielen verschiedenen Ungeheuern wieder aufgewacht sind. Warum und wieso erfährt man erst relativ spät gegen Ende und wo dieser Planet und diese Dimension ist, weiß man eigentlich nie so genau. Verwirrend  -ich weiß! ^^
    Einige dieser Menschen/ Arrivals stammen aus der Zeit der Cowboy, andere aus der Zeit der Hippies oder von damals, als die Prohibition geherrscht hat. Erst später, viel später kommt dann auch Chloe hinzu, die auch gleichzeitig irgendwie der Haupcharakter ist, wie man auch anhand der Inhaltsangabe des Buches annimmt – aber sie erscheint eben erst nach einer gefühlten Ewigkeit…. und alle Arrivals kommen aus Amerika und nicht aus einem anderen Teil der Erde, was schon mein nächster Kritikpunkt ist.
    Ach ja, hinzukommt, dass diese Arrivals sterben können und die Chance besteht, dass sie nach einer Woche wieder erwachen, gesund und putzmunter. Auch hier wird lange Zeit keine Erklärung abgegeben und die Arrivals haben selbst keine Ahnung woran das liegt, wer endgültig stirbt oder wer wieder aufwachen darf. *Fragen über Fragen*
    Außerdem hat man lange Zeit keine Ahnung, wie sie hierhin gekommen sind und warum. Eigentlich herrschen die erste Hälfte oder sogar dreiviertel des Buches nur ungelöste Rätsel und Fragen, auf die niemand eine Antwort bieten kann.

    Genauso geht es leider im ganzen Buch weiter – zieht sich hindurch bis fast zum Ende und dann geht alles so schnell vorbei, mit Info-Dumb, dass man nicht weiß, was man zuerst verarbeiten soll.

    Hinzukommt, dass ich nun am Ende nicht einmal genau sagen kann, was für ein Buch das überhaupt war…. ich habe es zwar gelesen, aber so richtig begreifen kann ich nicht, was die Autorin uns damit sagen wollte. Die Grundidee war ja gut, aber die Umsetzung lässt zu wünschen übrig. Mir kam es vor, als ob sie eine Geschichte angeschnitten und nur Teile davon erzählt hätte. (den Mittelteil einer Story total zusammenhangslos herausgenommen und präsentiert). Im Grunde war es so, als hätte man zb. von “Der Herr der Ringe” Reihe nur den zweiten Teil geschildert…
    Dass es doch noch 2 Punkte dafür gegeben hat, war für die Handlung, die Sinn ergeben hat ^^ und für die Erotikpassagen  – die waren dann doch ganz nett. Aber ansonsten ein Fragezeichen auf ganzer Linie.

    German Cover:
    Das Cover ist okay und zeigt die Landschaft dieser fremden Welt, die wie man hier sieht, eine Wüstenbeschaffenheit hat.

    All in all:
    Es war nicht so, dass ich das Buch nicht verstanden habe, sondern eher so, dass es keine Message dahinter gegeben hat, keinen Grund, keine Erklärung. Als ob man von einer kompletten Geschichte nur einen Teil erzählt hätte, wodurch alles zusammen belanglos wurde. Ein sehr komisches Buch, für das ich nur schwer die richtigen Worte finde. Ich glaube, das war es nun für mich mit Melissa Marr ;)

    Mehr dazu auf meinem Blog:
    http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/04/15/rezension-arrivals/

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    Little-Cats avatar
    Little-Catvor 5 Jahren
    Etwas verworrene Geschichte, aber gute Ansätze!

    Rezension zu dem Buch

    „Arrivals – Fürchte die Unsterblichkeit“ von Melissa Marr


    Buchdetails

    Erscheinungsdatum Erstausgabe : 10.03.2014

    Aktuelle Ausgabe : 10.03.2014

    Verlag : Piper

    ISBN: 9783492269414

    Flexibler Einband: 352 Seiten

    Sprache: Deutsch


    Zur Autorin:

    Melissa Marr hat Literatur studiert und unterrichtete an verschiedenen Colleges. Berühmt wurde sie als Autorin für Jugendbücher und trug zu zahlreichen Fantasy-Anthologien bei. Mit ihrem Roman »Graveminder« schrieb sie erstmals einen Roman für Erwachsene, gefolgt von »Arrivals. Fürchte die Unsterblichkeit«. Melissa Marr lebt in Virginia.

    Quelle: Piper Verlag


    Zum Inhalt:

    Chloe ist in einer unheimlichen Welt gestrandet und kämpft ums Überleben. Sie schließt sich schließlich den Arrivals, diese scheinen unsterblich zu sein. Doch warum will der Anführer sie unbedingt auf Ihre Seite ziehen? Was steckt dahinter?


    Meine Meinung:

    Das Cover ist ohne Frage, sehr interessant und ansprechend gestaltet.

    Ich muss zuerst einmal sagen, das ich solch eine Dystopie noch nie gelesen habe. Ich lese gerne Dystopien, aber diese unterscheidet sich doch deutlich von anderen. Die Welt die von der Autorin erschaffen wurde ist etwas ganz eigenes. Leider war das nicht ganz so mein Fall. Ich fand auch den Schreibstil recht holprig und kam nicht gut damit klar. Es viel mir sehr schwer, mich auf dieses Buch einzulassen.

    Die Charaktere wurden alle gut vorgestellt. Dennoch konnte ich mich nicht gut in sie hinein versetzen. Einzig allein Chloe gefiel mir sehr gut.


    Mein Fazit:

    Eine etwas verworrene Geschichte, dennoch gute Ansätze. Mir gefiel es aber nicht so gut, deswegen vergebe ich 3 von 5 Sternen!


    Weitere Infos zum Buch:

    http://www.piper.de/buecher/arrivals-isbn-978-3-492-26941-4

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