Melissa Marr Gegen das Sommerlicht

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Inhaltsangabe zu „Gegen das Sommerlicht“ von Melissa Marr

Ash hegt ein lange gehütetes Geheimnis: Von klein auf kann sie Elfen sehen - menschengroß, unheimlich und manchmal zudringlich. Ihr bester Freund Seth ist der Einzige, dem sie sich anvertraut. Plötzlich tritt ein geheimnisvoller junger Mann in Ashs Leben: Wann immer er in ihrer Nähe ist, fühlt sie sich unbeschreiblich von ihm angezogen. Wäre da nicht dieses wachsende Gefühl von Bedrohung - wer ist er, und warum folgt er ihr, wohin auch immer sie geht? Gemeinsam mit Seth entdeckt sie eine Welt voller seltsamer Regeln und Gefahren: Ash ist von ihrem Verfolger, der sich als Elfenkönig Keenan entpuppt, zur Sommerkönigin auserkoren. Dabei wird sie sich einer gefährlichen Prüfung unterziehen müssen, bei der sie sich auch über ihre Gefühle für Seth klar werden muss.

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  • Rezension zu "Gegen das Sommerlicht" von Melissa Marr

    Gegen das Sommerlicht
    Ninni89

    Ninni89

    22. February 2012 um 11:21

    Zitat Dann war sie allein. Nur ein Wolf leistete ihr Gesellschaft, während sie darauf wartete, dem nächsten Mädchen zu sagen, wie dumm es war, ihn zu lieben, ihm zu vertrauen. Inhalt Ashlyn ist ein ganz normales Mädchen. Sie besucht die High School und flirtet mit einem Jungen. Sie hat Freunde und verbringt ihre Nachmittage mit ihnen, doch es gibt etwas, das sie von den anderen Teenagern unterscheidet. Sie kann die Elfen sehen! Überall sind sie und nie hatten sie sich an ihr gestört, immerhin weiß niemand von ihrer Gabe, doch ganz plötzlich stellen sie ihr nach und verfolgen sie. Es werden immer mehr und sie weiß nicht mehr was sie tun soll. Die einzige Person, der sie sich anvertrauen kann ist Seth. Ihr Freund, mit dem sie manchmal flirtet. Er versucht ihr zu helfen, doch als Keenan auftaucht, der unverkennbar ein Elf des Hofes ist und sich dann auch noch herausstellt, dass er der Sommerkönig ist, kann der sterbliche Seth das unvermeidliche bald nicht mehr verhindern. Ashlyn wird zu einer Elfe und erkennt bald selbst, dass sie die jenige ist, die Keenan gesucht hat, ob ihr das nun passt oder nicht. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt, denn das Wintermädchen, das vor ihr dachte die Sommerkönigin zu sein wird immer schwächer und die böse Winterkönigin will auf keinen Fall zulassen, dass ihr Sohn, der Sommerkönig, wieder zu seiner vollen Macht kommt. Sie müssen sich beeilen, denn jeder, den Ashlyn liebt ist in Gefahr. Zum Buch Melissa Marr schafft in ihrem Urban Fantasy Spektakel eine Welt, die von magischen Wesen bewohnt wird. Es könnte die Stadt sein, in der man selbst lebt und ohne, dass man es weiß sind dort Elfen, die unsichtbar zwischen den Menschen umhergehen und ihren Schabernack treiben. Die Idee der Königshöfe unter den Elfen erscheint mir persönlich zwar nicht wirklich neu, doch die Suche nach einer Königin unter den Sterblichen macht sie erfrischend und bringt das notwendige Drama und die große Liebe mit ein, die natürlich wie so oft unmöglich oder gar verboten ist. Durch die Pflichten werden beide Hauptcharaktere, sowohl Keenan, als auch Ashlyn in gewisser Weise von ihrer wahren Liebe entfernt. Ob ein Happy End in Sicht ist, ist selbst am Ende des ersten Bandes, wo es zwar zunächst so aussieht, fraglich. Immerhin gilt es als unsterbliche zu leben und Ashlyns Freund ist nun einmal sterblich. Die Geschichte wird mit lockeren Worten und einer gut leserlichen Struktur glaubwürdig erzählt und steigert so den Lesefluss. Auch wenn die Geschichte wie viele Jugendbücher nicht an den altbekannten Klischees spart, ist der Kampf Ashlyns gegen die Elfen eine Handlung, die Spannung erhält und so dafür sorgt, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen mag. Die Charaktere besitzen ihre eigenen Geschichten, die im Laufe des Buches entfaltet werden und so noch ganz neues Potential für Konflikte offenbaren. Es wird also nicht an Drama gespart. Trotzdem besitzen sie alle Tiefe und verstehen es den Leser mit ihren Gedanken zu fesseln. Zum Hörbuch Es ist schon etwas her, dass ich das Buch gelesen habe und entsprechend bietet sich ein genauer Vergleich nicht unbedingt an, doch zum Hörbuch an sich lässt sich einiges sagen. Mir persönlich gefällt die Leserin zu diesem Buch nicht. Zwar eine sehr schöne Stimme, doch an manchen Stellen mag sie für mich einfach nicht zu der verängstigten Ash passen. Auch die Betonungen finde ich hin und wieder unpassend. Es wirkt einfach etwas gezwungen. Von der Umsetzung her erscheint mir das gebotene soweit rund und abgeschlossen. Es fehlen keine wichtigen Informationen, wegen derer die Geschichte nicht mehr verständlich wäre und auch die Einteilung der Tracks erscheint sinnvolle Längen zu haben. Insgesamt ein gutes Zusammenspiel. Fazit Alles in allem eine schöne Erzählung, die meiner Meinung nach als Buch mehr zu empfehlen ist, als als Hörbuch. Melissa Marr entführt in die Welt der Elfen, die unsichtbar zwischen uns Menschen leben und erzählt dabei eine Geschichte von Liebe, Intrige und Hoffnung für ein ganzes Volk. Unbedingt zu empfehlen für Liebhaber von Romanzen und verbotener Liebe. Aussehen: ♥♥♥♥♥ Charaktere: ♥♥♥♥ Spannung: ♥♥♥♥ Humor: ♥♥♥ Schlüssigkeit: ♥♥♥♥ Originalität: ♥♥♥ Emotionale Tiefe: ♥♥♥♥ Schreibstil: ♥♥♥♥♥ Leser: ♥♥ Umsetzung: ♥♥♥♥ Gesamt:♥♥♥

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  • Rezension zu "Gegen das Sommerlicht" von Melissa Marr

    Gegen das Sommerlicht
    Hinata

    Hinata

    25. February 2009 um 12:51

    Ich muss leider sagen das ich das Buch echt schlecht fand. Die story: Das Menschenmädchen Kay kann Elfen sehen, die sie allerding nicht als schön und nett beschreibt, sondern eher als frech und unheimlich. Sie hasst es. Eines Tages taucht der Prinz der Elfen auf (in Menschenform). Er versucht mit aller Macht, das sie sich in ihn verliebt, denn er muss die Königin des Sommers finden. Damit deren Identität jedoch bestätigt wird muss sie ein Zepter eirgreifen, ist sie nicht die Königin des Sommers, so wird sie das Wintermädchen, auf ewig frierend. Schon viele Mädchen haben dieses Schicksal erlitten. Neben der bösartigen Mutter des Prinzen, die mit aller Macht versucht ihren Status als Königin zu halten, gibt es noch 2 Liebesgeschichten die alles verkomplizieren: Die zwischen Kay und einem alten Freund, und die zwischen dem König und dem jetzigen Wintermädchen. Fazit: Obwohl die Geschichte zuerst sehr spannend klingt, schleppt sich die Geschichte, und Fragen die sich während der Geschichte auftun werden bis zum Ende nicht gelöst, einfach nur beiseite gelegt als gäbe es sie gar nicht. Bis zum Schluss entsteht keine wirkliche Spannung, da so ziemlich alles vorhershebar ist, auch wenn es durchaus die eine oder andere nette Szene gab. Meiner Meinung nach ist das Buch jedoch trotzdem ein absoluter Flop!

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