Melissa Marr Gegen die Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Gegen die Finsternis“ von Melissa Marr

Wer ist Niall, dieser faszinierende Unbekannte, der so anders wirkt als Leslies übrige Freunde? Und warum taucht er immer öfter in ihrer Nähe auf? Leslie würde ihn gerne kennenlernen, trotz der Warnungen ihrer Freundin Ash. Doch dann hat Leslie auf einmal ganz andere Sorgen: Als sie sich ein Tattoo stechen lässt, verändert sie sich auf magische Weise. Sie erfährt vom Reich der Dunkelelfen - und gerät in Panik. Ob Niall sie beschützen kann?

Hätte nicht gedacht, dass ausgerechnet Niall mir so ans Herz wachsen könnte :D - aber es ist passiert

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Interessante Weiterführung des 1. Teils, auch nicht so langatmig, aber eher ein enttäuschendes Ende, womit ich nicht gerechnet habe

— Liala

Wie der erste Band spannend und mitreißend.

— Mariposa93

Toller Nachfolger des ersten Bandes

— ChildofFantasy

Schöne Geschichte. Sehr spannend und romantisch, allerdings konnte das Ende mich nicht zu 100 % überzeugen

— GirlsreadingBooks

Leider hat mich die Geschichte gar nicht gefesselt. Eventuell bin ich nicht die richtige Zielgruppe.

— Momsbooktime

Mystisch und anziehend. Das perfekte Buch, wenn man eine dunkle Welt sucht.

— Novia

Bin sehr enttäuscht. Absolute Zeitverschwendung:/

— books_____forever

nicht meins ehrlich gesagt. hatte mehr erwartet

— Isabellliebtbuecher

Deutlich besser als Teil 1, da mir die Hauptpersonen auch sympathischer waren

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Super Reihe

    Gegen die Finsternis

    Mariposa93

    11. August 2016 um 19:22

    Leslie erfüllt sich endlich ihren Wunsch nach einem Tattoo um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Doch dann fühlt sie sich ganz seltsam und ein Fremder entführt sie in eine fremde Welt, zu der scheinbar auch ihre Freundin Ashlyn gehört, die sich in den letzten Monaten äußerst seltsam verhält. Und so tauch Leslie ein in die Welt der Elfen.Nach dem ersten Band war es ein Muss für mich, mit dem zweiten Band weiter zu machen. Die Reihe gefällt mir unglaublich gut. Sehr schön finde ich, dass im zweiten Band Ashlyn und Keenan nicht mehr im Vordergrund stehen und trotzdem ihre Geschichte weitererzählt wird. Auch die Problematik mit Ash’s Beziehung zu Seth geht nicht unter. Außerdem erfährt man von Irial, Niall und vielen anderen mehr über ihre Vergangenheit. Leslie ist mir sehr ans Herz gewachsen und auch Niall ist für mich ein Held. Irial kann ich zwar verstehen finde ihn aber doch etwas grausam. Keenan ist und bleibt ein hinterhältiger Elf. Ashlyn ist leider von ihrer neuen Rolle so abgelenkt, dass sie ihre Freundin nicht beschützen kann. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht und kann das Buch und den ersten Teil dazu absolut weiterempfehlen.

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  • Sehr enttäuschende und schwache Fortsetzung

    Gegen die Finsternis

    hiddenbookparadise

    03. August 2016 um 11:03

    Enttäuschend ist das Erste, das mir zu diesem Buch einfällt. Nach dem ersten Band, erwartete man eine Fortsetzung zu der Geschichte, eine die sich mit der jetzigen Situation mit Ash, Seth, Donia und Keenan befasst, denn erstens ist es für Ash vollkommen neu zu regieren, zweitens möchte sie ihr sterbliches Leben mit ihrem Dasein als Elfe verknüpfen und drittens sind die Höfe nach neunhundert Jahren wieder anders, nachdem nun Beira nicht mehr unter den Lebenden weilt. Aber wer das erwartet hat, ha... Nein. Denn in diesem Folgeband, der auch gut ein Nebenband hätte sein können, da er schlussendlich keinen Sinn erbracht hat, zumal alle Handlungen durch den Schluss bedeutungslos werden und keinen so großen Schritt in der Geschichte bringen, dreht sich alles um Leslie. Und Niall sowie Irial. An sich nicht schlecht, aber mich hat die Geschichte von Leslie nie interessiert. Sie war zwar im ersten Band vorhanden, aber nicht derart von großer Bedeutung. Man wusste, sie war die Freundin Ashlynns und Punkt. Stattdessen hätte mich viel mehr interessiert, was eigentlich bei Ash und Keenan passiert, da die Handlung über ein halbes Jahr geht und schon durch den Epilog des ersten Bandes manches übersprungen wurde. Es war zu einfach. Im Auftakt der Reihe empfand ich den Schreibstil der Autorin als ganz in Ordnung. Manchmal etwas nervig, aber ansonsten angenehm. Dieses Mal jedoch las man Wiederholungen um Wiederholungen. Eigentlich war dieser Band eine Kopie der Handlung des ersten, jedoch nur mit etwas veränderten Eigenschaften der Hauptpersonen, und eine Kopie in sich, denn immer abermals las man das Gleiche. Es könnte zwar zur Unterstützung der Gedanken und Verzweiflung der Charaktere dienen, aber dafür war es übertrieben. Zudem meinte man es mit der Schrift in Kursiv zu gut. (Und die deutsche Übersetzung ist auch nicht wunderbar. Ich sage nur "Die Mann".) Wie gesagt, erschien mir das Buch wie ein Doppel des Plots zuvor. Lediglich die Vergangenheit der Personen wurde von den anderen drei differenziert, doch im Grunde haben nur alle eine dunkle, geprägt durch Schmerz. Es ist allein interessant zu erfahren, was mit Niall und Irial passiert ist, aber das hätte man in wenigen Seiten wiedergeben können. Dabei war vieles recht vorhersehbar und die Charaktere merkten nichts. Durch das große Geheimnis des dunkeln Hofes, das so unglaublich logisch und offensichtlich ist, wirken die Handlungsträger nicht unbedingt authentischer, eher überhaupt nicht ihrem Alter entsprechend, kindisch und naiv. Des Weiteren waren manche Vorgänge unlogisch und absolut absurd beschrieben. Auch wenn ich nicht viel über das Tätowieren weiß, so kann ich bei manchen Dingen sagen, dass es so nicht geht. Den Rücken im Sitzen tätowieren? Eigentlich ist es zur Sicherheit und damit der Tätowierer sich nicht durch Bewegungen den Kunden versticht, besser, liegt der Kunde, oder? Und sie liebt das Tattoo so sehr, wollte es so lange Zeit haben, reißt jedoch gleich den Verband ab. Das Tattoo kann dadurch kaputt gehen, sich entzünden, aber nein, gut. Zu der für mich nicht ertragbaren Geschichte, kamen die Charaktere hinzu, die ich nicht leiden konnte. Niall fand ich anfangs sehr interessant, später war er es nicht mehr. Leslie mochte ich einfach nicht. Einfach nein. Sie war weinerlich und ihre Motive machten keinen Sinn. Und Irial... Ich sah das Böse in ihm nicht. Es wurde beschrieben, immer wieder erwähnt, aber habe ich es nicht gespürt. Eher war es für mich albern, was er tat, nicht direkt böse. Genau genommen ist er es auch nicht. Allgemein bekam man vieles beschrieben, doch die Handlungen sprachen nie dafür. Es wirkte so erzwungen und nicht vorhanden. Das Wichtige beim Schreiben ist, dass man es nicht nur schreibt, sondern durch die Worte auch das richtige Gefühl gibt. Es war nicht nur bei dem Bösen, sondern auch bei dem Alter so. Personen können alt sein, man merkt es, auch wenn sie nicht so aussehen, es ist das richtige Empfinden, aber hierbei waren sie eher nur Teenager. Alles in allem war dieses Buch eine Enttäuschung, eine sehr große. Der Schluss hat es sinnlos gemacht, es gelesen zu haben und anscheinend braucht man es auch nicht unbedingt für die Fortsetzung. Danke für die nicht vorhandene Originalität und die Langeweile.

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  • Gute Idee, aber langweilig geschrieben

    Gegen die Finsternis

    Isabellliebtbuecher

    02. May 2015 um 14:20

    Klappentext : Wer ist Niall, dieser faszinierende Unbekannte, der so anders wirkt als Leslies übrige Freunde? Und warum taucht er immer öfter in ihrer Nähe auf? Leslie würde ihn gerne kennenlernen, trotz der Warnungen ihrer Freundin Ash. Doch dann hat Leslie auf einmal ganz andere Sorgen: Als sie sich ein Tattoo stechen lässt, verändert sie sich auf magische Weise. Sie erfährt vom Reich der Dunkelelfen - und gerät in Panik. Ob Niall sie beschützen kann? Die Protagonistin : Leslie fühlt sich nichtmehr wohl in ihrem Körper, nach all dem was ihr bruder und seine Freunde ihr angetan haben. Ein Tatoo soll das verändern. Doch aufeinmal wird sie in eine ganz andere welt gezogen, die der Dunkelelfen. Meinung: Die Geschichte an sich klang sehr vielversprechend und mir gefiel auch die idee.. Auch der Character und die geschichte von Niall hat mich berührt doch der rest.. na ja.. durch die letzten Seiten habe ich mich durchgeqüalt. mehr kann ich dazu nicht sagen. fazit : ich hätte mehr erwartet. Doch Pluspunkte gibt es von mir nur für Niall und vielleicht irial. Bewertung: 2 Sterne.

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  • Spannender, düsterer zweiter Teil mit verstrickten und komplexen Handlungen

    Gegen die Finsternis

    Shellan

    09. March 2015 um 18:20

    Das Cover find ich wirklich sehr hübsch. Irgendwie hat die Covergestaltung was magisches - feenhaftes. Die Charaktere sind manchmal etwas schwierig. Leslie hat es nicht gerade leicht, doch eigentlich meistert sie es sehr gut. Sie ist nett, aber nicht zu nett und gleichzeitig geheimnisvoll. Doch mit der Zeit verändert sie sich und wird leichter aggressiv. Niall, der in ihren Augen extrem gut aussehend ist, ist ein extrem super lieber Kerl, doch er hat auch seine anderen Seiten. Ihre Freundin Ash ist ihr aktuell leider nicht eine all zu große Hilfe, denn ihr Leben dreht sich nur noch um Seth, ihren menschlichen Freund und Keenan, den Sommerkönig. Irial, der nur so trieft vor Boshaftigkeit verfolgt seinen ganz eigenen Plan .. Der Schreibstil passt sich immer der Stimmung der aktuellen Situation an, ist aber die meiste Zeit spannend und etwas düster. Auch in diesem Band war es mir dank der bildhaften Beschreibungen ein Leichtes mir alles gut vorzustellen. Die Story handelt von der besten Freundin von Ash, der Sommerkönigin. Leslies Leben ist alles andere als einfach - ihre Familie ist total kaputt und ihre Freunde sind auch nicht immer die Besten - doch die meiste Zeit meistert sie es. Und trotzdem will sie etwas ändern, zu sich stehen und Mut beweisen - und hierfür lässt sie sich tätowieren. Doch die Konsequenzen sind hart und die schleichende Veränderung bemerkt sie selbst so gut wie nicht, oder sie versucht sie zu verdrängen. Und nun ist ihr Leben anders - die Frage ist nur ob es besser oder schlechter ist. Der zweite Band der Sommerlicht-Serie hat eine andere Protagonistin als Band 1 - okay das hatte ich nicht erwartet, aber es ist wirklich cool. Wo Ash ein bisschen naiv war trumpft Leslie mit übertriebener Tapferkeit auf - was auch nicht immer gut ist. Und so war ich natürlich auch von diesem Buch gefesselt. Im Vergleich zum ersten Buch ist dieser Teil sehr viel verstrickter, mit komplexere Handlungen, als man zunächst vermuten würde. Auch die Konstellation der verschiedenen Charaktere musste ich ein paar mal überdenken, denn auch hier ist alles etwas komplizierter. Durch diese Tatsachen erlangt der Roman in meinen Augen noch einmal mehr Spannung, denn schließlich versucht man alles zu verstehen und aufzuklären. Gegen Ende bin ich dann doch ziemlich hibbelig geworden, denn die Wendung war toll - und überraschend. Der Cliffhanger ist wirklich überraschend und hat bei mir eine extreme Neugier auf Band 3 entfacht. Fazit: Der zweite Teil der Serie beschäftigt sich mit Leslie und konnte mich mit der spannenden, düsteren Art begeistern. Die verstrickten, komplizierten Handlungen machen das Buch zu etwas besonderem.

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  • Gegen die Finsternis

    Gegen die Finsternis

    BeaSwissgirl

    29. July 2014 um 08:51

      Wie immer teile ich hier nur meine Leseeindrücke ( also rein subjektiv) Den ersten Band habe ich verschlungen, weshalb ich sofort zum zweiten gegriffen habe. Ich war schon vorgewarnt, dass es sich hier zwar um eine Fortsetzung handelt Keenan und Ash aber doch eher Randfiguren sind. Niall und Leslie sind nämlich die Hauptpersonen in diesem Buch. Ich denke, dass sollte man vor dem Lesen wissen, damit man keine falschen Erwartungen hat. Dennoch ist dieser Band trotzdem wichtig für den ganzen Verlauf der Reihe. Am Anfang tönt die Geschichte wirklich sehr ähnlich wie der Vorgänger entwickelt sich dann aber doch ganz anders. Insgesamt ist der Inhalt viel düsterer, brutaler, " gefühlslastiger" und auch irgendwie bizarr. Man spürt, dass gerade die ganze Thematik um die Tatoo- Szene der Autorin nicht fremd ist. Was mir so ein wenig gefehlt hat war die Spannung, streckenweise war es doch recht langatmig. Mit dem Ende werden nicht alle zufrieden sein ich jedenfalls bin neugierig, ob wir in den weiteren Teilen noch mehr von den Beiden erfahren werden. Gerade Niall hat sich bei mir doch einige Pluspunkte ergattern können. Für mich doch etwas schwächer als der erste Band, deshalb vergebe ich hiermit 4 Sterne und hoffe, dass sich Melissa Marr in der Fortsetzung wieder steigern kann!

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  • Buchverlosung zu "Gegen die Finsternis" von Melissa Marr

    Gegen die Finsternis

    Blonderschatten

    Ein neues, ungelesenes Buch könnt ihr hier gewinnen =)

    http://worldofbooks4.blogspot.de/p/gewinnspiel.html

    • 2
  • Gegen die Finsternis

    Gegen die Finsternis

    Katharina97

    16. February 2014 um 20:40

    Anfangs ist das Buch noch sehr gut und schließt auch logisch an den ersten Teil an. Aber danach wird es immer langweiliger und ich finde die Namen so komisch.Man kann sie kaum aussprechen und behalten , was aber noch nicht so schlimm ist. Die Idee dahinter finde ich eigentlich total gut, jedoch habe ich mir manchen Sachen anders vorgestellt, wie auch das Tattoo. Im großen Ganzen ist es für Elfenfans bestimmt ein gutes Buch aber es ist lange nicht so gut wie das erste.

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  • Gegen die Finsterniss

    Gegen die Finsternis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. January 2014 um 21:59

    Anfangs ist das Buch noch sehr gut und schließt auch logisch an den ersten Teil an. Aber danach wird es immer langweiliger und ich finde die Namen so komisch.Man kann sie kaum aussprechen und behalten , was aber noch nicht so schlimm ist. Die Idee dahinter finde ich eigentlich total gut, jedoch habe ich mir machen Sachen anders vorgestellt, wie auch das Tattoo. Im großen Ganzen ist es für Elfenfans bestimmt ein gutes Buch aber es ist lange nicht so gut wie das erste. 

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  • etwas schwächer als Band 1, aber trotzdem toll

    Gegen die Finsternis

    Lainybelle

    17. November 2013 um 14:15

    Inhalt Doch jedes dieser Gefühle jagte wieder davon, kaum dass es sie gestreift hatte, wand sich über eine Schnur in die Ferne, die von ihr weg in die Finsternis führte, in den Abgrund, aus dem die Tinte geschöpft worden war, die sich nun unter ihrer Haut befand. (S. 205) Obwohl ihre Freundin Ash etwas dagegen zu haben scheint, ist Leslie unheimlich faszniert von Niall, dem Fremden, der immer öfter in ihrer Nähe auftaucht und so anders ist, als alle, die sie je kennen gelernt hat. Er ist ihr Lichtblick in einem Alltag voller Ängste und Sorgen. Schon lange hat sie den Entschluss gefasst, sich ein Tattoo stechen zu lassen - eines, das zu ihr passt und sie daran erinnert, wer sie ist. Doch als sie den Plan in die Tat umsetzt, muss sie schnell feststellen, dass dieses Tattoo sie auf nie geahnte Weise verändert. Nie hat sie an die Existenz von solchen Wesen geglaubt, aber nun muss sie nicht nur erkennen, dass es sie gibt, sondern ist auch noch auf ganz besondere Weise an den Hof der Dunkelelfen gebunden... Meine Meinung Nachdem der erste Band der Reihe mich so begeistern konnte, habe ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut. Leslie und Niall kennt der Leser ja schon vom Vorgängerbuch, was ich persönlich immer sehr reizvoll finde. Wenn ursprüngliche Nebencharaktere ihre eigene Geschichte entfalten, bin ich immer gern dabei. Schön war auch, dass nebenher auch andere bekannte Gesichter wie Ash, Seth und Keenan immer wieder auf der Bildfläche erschienen. Auch was die Elfen betrifft, erhält man in diesem Buch neue Einblicke. Während es in „Gegen das Sommerlicht" hauptsächlich um den Sommerhof ging, spielen nun auch andere Höfe, allen voran natürlich der der Finsternis, eine größere Rolle. Was die Handlung angeht, muss ich zugeben, dass ich an manchen Stellen ein wenig überfordert war. Ich hatte das Gefühl, das mir Hintergrundwissen fehlt und die Dinge überschlugen sich (zumindest in meinem Kopf), sodass ich nicht ganz hinterher kam. Die angeblichen Gefühle zwischen Leslie und Niall waren für mich nicht immer glaubwürdig. Viel interessanter war für mich Irial mit seinem etwas widersprüchlichen Charakter, aber darüber werde ich hier jetzt nichts verraten. Melissa Marrs Schreibstil hat mich aufs Neue verzaubert und gefällt mir nach wie vor supergut. Er hat so etwas magisch Märchenhaftes an sich und trägt einen großen Teil dazu bei, dass die Atmosphäre ihrer Geschichten so authentisch und facettenreich ist, wie sie ist. Fazit „Gegen die Finsternis" lässt sich zwar ebenso gut lesen wie Band 1, hat diesen in meinen Augen aber nicht übertreffen können. Ash, Seth, Keenan und Donia lagen mir doch mehr am Herzen als Leslie, Niall und Irial und ich bin gespannt, wie es in Teil 3 mit ihnen weitergeht, in dem nach dem Klappentext zu urteilen, wohl wieder Ashlyn den Hauptpart übernehmen wird.

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  • Leslie und Niall

    Gegen die Finsternis

    Miia

    08. November 2013 um 22:09

    Inhalt: Wer ist Niall, dieser faszinierende Unbekannte, der so anders, so viel älter wirkt als Leslies übrige Freunde? Und warum taucht er immer öfter in ihrer Nähe auf? Leslie möchte ihn ansprechen, ihn kennenlernen - trotz der eindringlichen Warnungen ihrer Freundin Ash, die Dinge über ihn zu wissen scheint, die Leslie sich nicht träumen lassen würde ... Doch dann droht Leslie von ganz anderer Seite Gefahr: Als sie sich ihr lang ersehntes Tattoo stechen lässt, scheint dieses sie auf magische Weise zu verändern. Und als sie schließlich vom Reich der Dunkelelfen und ihren schauerlichen Geheimnissen erfährt, gerät sie in Panik ... Wird sich Niall, der seltsame Unbekannte, doch als ihr Beschützer entpuppen? Meine Meinung: Ich muss sagen, dass ich zu Beginn erstmal verwirrt war. Nach dem ersten Band dachte ich wirklich, dass man jetzt erfährt, wie sich Ashley, Keenan und Seth mit der neuen Situation zurecht finden und wie auch die neue Winterkönigin sich schlägt und ob was mit ihr und Keenan weiter läuft. Aaaaber es kam ganz anders als gedacht. Ashley, Seth und Keenan sind eigentlich nur noch Nebenfiguren und es geht jetzt um Niall (Berater von Keenan), dem König der Finsternis namens Irial und Leslie (eine Freundin von Ashley). Ich mag die Geschichte eigentlich. Wir haben wieder ein Dreiergespann und wieder 2 Männer, die quasi um ein Mädchen kämpfen. Ich bin aber etwas enttäuscht, dass man eigentlich so gar nichts mehr über Ashley, Keenan und Seth erfährt. Klar sie tauchen auf und haben teilweise auch entscheidende Rollen, aber man erfährt halt ihre Intentionen und Gefühle, sowie SIchtweisen nicht mehr. Im Endeffekt handelt es sich quasi um eine völlig neue Geschichte. Ich bin gespannt, wie es in den nächsten Bänden weitergeht (leider besitze ich diese nicht und muss die erstmal irgendwo ergattern, das heißt das kann noch etwas dauern, bis meine Rezensionen dazu kommen). Ich fänds gut, wenn die ersten Bände jetzt extra so aufgebaut wurden, um die verschiedenen Königshäuser kennen zu lernen. Weil dann wäre das definitiv gelungen und dann kann man mit der Politik in diesem Land wohl auch mehr anfangen. Wenn es jetzt aber immer weiter so geht, dass es sich eigentlich immer um neue kleine Geschichten handelt, dann finde ich das nicht so gelungen. Deshalb lasse ich mich überraschen und gebe diesem Buch nur 3 von 5 Sternen, weil es einfach nicht ganz das mit sich gebracht hatte, was ich mir gewünscht habe.

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  • Was soll ich noch groß sagen?

    Gegen die Finsternis

    Guenhwyvar

    04. June 2013 um 18:00

    Der Band ist besser als der Vorband, bleibt dennoch aber sehr Leicht und ist geeignet für Leute die sonst eher Lesemuffel sind. Deshalb und aus keinem anderen Grund bekommt es von mir vier Sterne. Ich kann es nämlich an Freunde und bekannte weiterverleihen, die mal "etwas" lesen wollen, ohne sich groß ansträngen zu müssen. Lieber dieses Buch verleihen als eines meiner Lieblingsbücher. Ansonsten gilt auch hier: Schöne Handlung, leichter Text, ungewöhnlicher Verlauf (Abwechslung zu diesen absoluten happy-ending-Storys). Ich möchte es auch niemandem schlecht machen, es war schön, als ich es gelesen habe, aber nicht genug um es ein weiteres Mal zur Hand zu nehmen

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  • Rezension zu "Gegen die Finsternis" von Melissa Marr

    Gegen die Finsternis

    Catooney

    22. January 2013 um 17:23

    Habe das erste Buch bereits gelesen und dachte mir, gut lieste das eben auch noch. Ich will auch gar nicht groß drumrumquaken; ganz ehrlich? Von der Thematik her ist es fast dieselbe Story wie bei „Gegen das Sommerlicht“, nur das diesmal die Protagonistin Ashlyns Freundin Leslie ist, der geheimnisvolle Elfenkönig statt Keenan Irial heißt und der Schwarm und Beschützer nicht mehr Seth, sondern Niall ist, mit dem Unterschied das Niall ein Elf ist und kein Sterblicher. Die erste Hälfte fand ich sogar ganz gut, recht spannend und gut zu lesen. Danach jedoch hat sich die Autorin enttäuschenderweise irgendwie dieselben Fehler gemacht wie vorher. Endlose Dialoge, die nur durch weitere endlose Gefühlsbeschreibungen und Wiederholungen unterbrochen werden, lassen nach der anfänglichen Spannung nur noch Langeweile aufkommen. Der Schreibstil an sich ist stellenweise wirklich gewählt und fast schon poetisch. Dennoch sind viele Szenen so komisch und verwirrend beschrieben, das mein Kopfkino entweder gar nicht erst anspringen wollte, oder sich einige Szenen sehr seltsam darstellen lassen. Von den Figuren her hat mir Niall am besten gefallen, was wahrscheinlich daran lag, weil man ihn am besten beschrieben hat, seine Handlungen nachvollziehbar waren und die Verfasserin ihm einiges an Charaktertiefe verleihen konnte. Der Rest blieb leider vollkommen blass und besonders die Protagonistin Leslie hat irgendwann nur noch genervt. Was mir beim ersten Buch schon aufgefallen ist, ist das die Figuren auch äußerlich kaum beschrieben werden, so wie z. B. Der Dunkelelf Irial, der zwar „schrecklich schön“ sein soll, man ihn sich jedoch überhaupt nicht bildlich vorstellen kann. Alles in allem finde ich die Idee allgemein wirklich interessant, von der Umsetzung hätte ich mir jedoch weitaus mehr erhofft.

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  • Rezension zu "Sommerlicht-Serie, Band 2: Gegen die Finsternis" von Melissa Marr

    Gegen die Finsternis

    ever_green

    06. October 2012 um 10:27

    Klappentext: Wer ist Niall, dieser faszinierende Unbekannte, der so anders wirkt als Leslies übrige Freunde? Und warum taucht er immer öfter in ihrer Nähe auf? Leslie würde ihn gerne kennenlernen, trotz der Warnungen ihrer Freundin Ash. Doch dann hat Leslie auf einmal ganz andere Sorgen: Als sie sich ein Tattoo stechen lässt, verändert sie sich auf magische Weise. Sie erfährt vom Reich der Dunkelelfen - und gerät in Panik. Ob Niall sie beschützen kann Nachdem ich Band 1 in einem Tag durch hatte, habe ich mich gleich auf Band 2 gestürzt.. Leider, hat es mich nicht so sehr begeistern können wie der 1. Band.. Es hat aber, so glaube ich, generell etwas damit zu tun, dass ich es nicht mag, wenn in Folgebüchern eine "Nebenrolle" aus dem 1. Buch die Protagonistin mimt... Die ersten paar Kapitel haben sich deshalb ganz schön hingezogen.. es hat lange gebraucht, bis ich wirklich in der Story war. Ich finde aber, es hat sich trotzdem gelohnt so lange durchzuhalten.. normalerweise ergreife ich schnell Partei für eine Partei... doch diesmal konnte ich mich nicht so recht entscheiden.. Niall... mit seiner verwegenen Vergangenheit.. er machte auch mich auf eine Art und Weise süchtig.. und dann Irial... eigentlich der absolute Bösewicht.. jedoch mit gutem Kern.. Leslie hat ihn verändert.. ihn liebenswürdig werden lassen.. auch wenn seine Taten nicht gutzuheißen sind.. er tat alles für seinen Hof.. Ich bin noch immer hin und weg vom Ende des Buches und freue mich nun wirklich sehr auf Band 3.. auch wenn ich befürchte, dass es diesmal wieder um jemand ganz anderen gehen wird... ich bleibe gespannt...

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  • Rezension zu "Sommerlicht-Serie, Band 2: Gegen die Finsternis" von Melissa Marr

    Gegen die Finsternis

    kismetco

    12. September 2012 um 12:32

    Inhalt: Wer ist Niall, der faszinierende Unbekannte, der so anders ist als Leslies übrige Freunde? Leslies möchte ihn kennenlernen. Doch ihre Freundin Ash warnt sie vor Niall. Was weiß Ash über ihn? Leslie spürt, dass sich etwas Dunkles in ihr Leben schleicht. Meine Meinung: Bei "Gegen die Finsternis", geht es zwar immer noch um die Welt der Elfen, aber Leslie (Ashlyns Sterbliche Freundin) spielt hier nun, zusammen mit dem Elfen Niall, die Hauptcharaktere. Leslie weiß nichts über die Welt der Elfen, sie will einfach nur mit ihrer Vergangenheit abschließen und entscheidet sich für ein Tattoo - damit ihr Körper auch wirklich wieder IHR gehört. Was sie aber nicht weiß ist, dass sie mit jedem Stich mehr und mehr mit dem König der Finsternis verbunden wird. Niall versucht mit allen Kräften sie vor dem König zu schützen, doch er hat nicht damit gerechnet, dass er Leslie plötzlich auch vor sich selbst schützen muss. Dadurch das Leslie und Niall schlimme Dinge aus ihrer Vergangenheit verarbeiten, ist diese Geschichte sehr mitleidig und melancholisch geschrieben, was ich nicht sooo berauschend fand. Sogar meine Stimmung hat dieses Buch nach und nach mit runtergezogen...Schade eigentlich... Leider hat mir auch in dieser Geschichte die Stärke, die man aus dem 1. Band (Gegen das Sommerlicht), von Ashlyn kennt gefehlt. Diesmal hatte die "Sterbliche" garkeine Chance sich gegen die Elfen zur Wehr zu setzen, da alles hinterlistig geschah. Fazit: Dieser Teil hat rein garnichts mit dem 1. Band gemein. Auch von dem Tattoo, welches man auf der letzten Seite bestaunen kann, hatte ich mir erhofft. (Dies ist natürlich auch Geschmackssache) Ich kann leider nur 2 Uhren vergeben, da ich mir die Zeit auch wirklich hätte sparen können...naja...

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  • Rezension zu "Sommerlicht-Serie, Band 2: Gegen die Finsternis" von Melissa Marr

    Gegen die Finsternis

    MsBuchnerd

    19. August 2012 um 18:37

    Zur Aufmachung Also mich können die deutschen Cover einfach nicht überzeugen. Besonders, weil ich so verliebt bin in die amerikanischen Cover! Dieses Flügeltattoo und die starken Farben... Einfach himmlich! Ink Exchange trifft die Geschichte, die hier erzählt wird auch einfach auf eine so treffende Weise, dass Gegen die Finsternis da nicht mithalten kann. Zum Buch "Gegen die Finsternis" knüpft zwar an "Gegen das Sommerlicht" an und ist daher rein theoretisch auch eine Fortsetzung des ersten Bandes, kann aber meiner Meinung nach auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, gefallen. In "Gegen das Sommerlicht" beginnt die Geschichte der Elfen aus Ashlyns Sichtweise und alle, die hoffen mehr über Ashlyns Zukunft zu erfahren, die werden bei "Gegen die Finsternis" wohl kein Glück haben. Zwar kommen fast alle im ersten Band genannten Figuren auch wieder in "Gegen die Finsternis" vor, doch in diesem Band geht es hauptsächlich um Leslie. Das stört aber gar nicht. Ich hatte erwartet, dass mich der zweite Band enttäuschen würde, da es wieder darum ging, wie ein junges Mädchen in die Welt der Elfen gezwungen wird. Und zum Teil hat man tatsächlich ein Dejavu Gefühl. Vor allem, da sich der Ablauf der Geschichte unheimlich ähnelt. Aber dadurch, dass der König der Dunkelelfen wirklich böse ist und nicht nur pseudo böse wie Keenan war es trotzdem auch anders. Ich weiß nicht wie die Frau das macht, aber der zweite Band war definitiv genauso spannend wie der erste. Allerdings gibt es auch ein paar Kritikpunkte: Das Ende hat mir ganz und gar nicht gefallen. Falls Leslies Geschichte nicht mehr fortgeführt wird, war das alles andere als zufriedenstellend! Aber gut, darüber kann man hinwegsehen. Fazit Schreibstil: 5 Herzen Charaktere: 3 Herzen Spannung: 4 Herzen Emotionale Tiefe: 3 Herzen Humor: 3 Herzen Originalität: 2 Herzen Alles in Allem ein guter Roman, wäre allerdings besser gewesen, wenn man nicht ohnehin schon alles über die Elfen gewusst hätte. ♥♥♥♥ Zum Hörbuch Die Stimme der Hörbuchsprecherin (Wiebke Puls) ist im Großen und Ganzen gut. Ich finde, sie passt irgendwie zu dem Buch. Ein wenig elfenhaft und doch auch düster. Kritikpunkte: Wiebke Puls hat die Eigenart, einige Wörter sehr seltsam auszusprechen. Beispielsweise Mom... Auch ist es leider leider leider leider nur eine gekürzte Hörbuchfassung, was mich immer und immer wieder enttäuscht. Aber trotzdem konnte mich das Hörbuch in den Bann ziehen, daher: ♥♥♥ (3/5)

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