Melissa Marr Graveminder

(78)

Lovelybooks Bewertung

  • 109 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 2 Leser
  • 50 Rezensionen
(7)
(30)
(25)
(10)
(6)

Inhaltsangabe zu „Graveminder“ von Melissa Marr

Jede Generation hat ihre eigene Totenwächterin. Bei Beerdigungen spricht sie die magischen Worte über dem frischen Grab: 'Drei Schlucke, um sie zu bannen. Nicht mehr und nicht weniger.' Doch was geschieht, wenn es kein Grab gibt? Wenn die Tote ein junges Mädchen ist, das auf grausame Weise ermordet wurde und nun auferstanden ist, um Rache zu nehmen? Für Rebekkah, Graveminder des idyllischen Claysville, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie muss ihre Stadt vor der hungrigen Toten schützen. Und nur Byron, ihre große Liebe, steht ihr bei … 'Dieses Buch macht süchtig.' Examiner

Interessanter Ansatz um eine Totenwächterin, doch leider wurde das Potential nicht ausgeschöpft

— cybersyssy

Ich fand es sehr schön, auch wenn das liebes- und nicht das Fantasy element im Vordergrund stand. und

— Klexxi

Ein weiteres großartiges Buch von Melissa Marr.

— may4la

Wenn ein Mord die ganze Vergangenheit in Frage stellt...

— Dion

Eine schöne Liebesgeschichte mit tötlichen Hintergrund... Wenn ein Mord dein ganzes bisheriges Leben ändert und du eine neue Welt betrittst

— Wonni1986

Meiner Meinung nach ist das Buch ganz inordnung , es passiert viel , jedoch ist es auch nicht sehr spannend. Es braucht viel Fantasie.

— Jessica1201

Ich musste das Buch nach 150 Seiten abbrechen. Es hat weder ein ausgereiftes Konzept, noch motivierende Figuren oder Spannung. Schade!

— Splitterherz

Stöbern in Fantasy

Bitterfrost

Ich liebe liebe liebe die Mythos Academy!

Shellan

Coldworth City

Konnte mich leider nicht begeistern. Es fehlte an Spannung und Tiefe..

enchantedletters

Hot Mama

Eine gelungene Fortsetzung

Arianes-Fantasy-Buecher

Götterblut

Humorvoll, skurril und unglaublich liebenswert ♥

EmelyAurora

Opfermond - Ein Fantasy-Thriller

Bildgewaltig, fesselnd, düster und spannungsgeladen! In Ghor-el-Chras wird eine Schauergeschichte zur Wirklichkeit!

RineBine

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Graveminder

    Graveminder

    cybersyssy

    23. October 2017 um 10:55

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Es ist für mich immer ein Sakrileg, wenn der Klappentext zuviel von der Handlung verrät und dies liegt hier vor. Der Leser kennt schon die Hälfte des Buches und weiß von Anfang an mehr als die Protagonistin Rebekkah. Es ist äußerst nervig, wenn man die Hälfte des Buches auf Neues, Action wartet und das langweilt mich auch stark. Leider war dann die 2. Hälfte auch nicht so spannend, dass es die erste Hälfte gerettet hätte. Da wurde ganz massiv Potential verschenkt und ich meine nicht, dass es eine eklige Zombie-Story hätte werden müssen. Dieser Ansatz ist wirklich innovativ. Doch die Charaktere waren flach und als Leser konnte ich mir ohne große Probleme zusammenreimen, wie es weitergeht und wer mit wem warum und überhaupt. Dementsprechend war die Spannung mittelprächtig. Es war eher die Frage, welches Klischee bedienen wir als nächstes.Die Charaktere sind flach und handeln vorhersehbar. Die einzige, die interessant daher kommt, ist leider die verstorbene Totenwächterin. Das Ganze in einem leichten Schreibstil und schon hat man das Buch durchgelesen, ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Von mir gibt es 2 Grab-Sterne für die Idee und das Potential, welches in der Story steckt. ‘*‘ Klappentext ‘*‘Jede Generation hat ihre eigene Totenwächterin. Bei Beerdigungen spricht sie die magischen Worte über dem frischen Grab: »Drei Schlucke, um sie zu bannen. Nicht mehr und nicht weniger.« Doch was geschieht, wenn es kein Grab gibt? Wenn die Tote ein junges Mädchen ist, das auf grausame Weise ermordet wurde und nun auferstanden ist, um Rache zu nehmen? Für Rebekkah, Graveminder des idyllischen Claysville, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie muss ihre Stadt vor der hungrigen Toten schützen. Und nur Byron, ihre große Liebe, steht ihr bei …

    Mehr
  • Düstere Geschichte über die Toten und jene, die sie bewachen

    Graveminder

    Dion

    29. December 2016 um 14:45

    Als Rebekkah's Großmutter einer Bluttat zum Opfer fällt, kehrt Rebekkah zurück nach Claysville, einer kleinen beschaulichen Stadt, in der keiner krank wird, nichts Böses geschieht, aus der jedoch auch keiner lange fernbleibt.Mit dem Tod der Großmutter wird Rebekkah's Leben auf den Kopf gestellt, ebenso jenes des örtlichen Bestatters. Nichts wird mehr sein, wie es war. Rebekkah wird zur Totenwächterin, ihre Aufgabe ist es, zu wachen, dass kein Toter mehr aufsteht.Düster und doch warmherzig beschreibt die Autorin das Leben von Lebenden und Toten, den Kampf der Protagonisten, um die Sorglosigkeit in Claysville wieder herzustellen. Ein Buch für eine schlaflose Nacht.

    Mehr
  • In allen Komponenten unzureichend

    Graveminder

    Splitterherz

    24. November 2015 um 18:51

    „Ich habe Hunger, Miss Maylene“, drängte das Mädchen. “Tut mir leid“, flüsterte Maylene. „Ich mache dir etwas Warmes zu essen. Lass mich…“ „Ist schon in Ordnung. Sie werden mich retten, Miss Maylene.“ Das Mädchen warf ihr einen aufrichtig erleichterten Blick zu. „Ich wusste es, dass alles in Ordnung kommt, wenn ich Sie finde.“ „Graveminder“ – Melissa Marr [S. 11] Inhalt: Claysville ist ein kleines Städtchen, in welcher weder Leute kommen, noch Leute gehen. Jeder, der einmal die Stadt verlassen hat, kehrt irgendwann doch wieder zurück. Die Traditionen der Stadt werden immer gewahrt und jeder Bewohner hegt und pflegt sie, denn sie haben oberste Priorität. Die Aufgabe der Rentnerin Maylene ist dabei entscheidend, denn sie gibt der Stadt Ruhe. Die Ruhe vor den Toten. Als Totenwächterin, ist sie für jeden Bewohner von Claysville sehr wichtig. Nach ihrem Tod muss nun ihre Enkelin Rebekkah ihre Arbeit und damit ihre ehemaligen Pflichten übernehmen, denn die Toten müssen ruhen. Doch Rebekkah will eigentlich nichts mehr mit der Kleinstadt zu tun haben, zu schmerzhaft ist die Vergangenheit, die sie mit Claysville verbindet, zu schmerzhaft ist es, ihre Jugendliebe Bek wiederzutreffen. Zu der Beerdigung ihrer Großmutter kommt sie trotzdem zurück, ohne zu ahnen, was von ihr verlangt wird und in welches Gefühlschaos sie erneut schlittert, als sie Bek gegenübersteht. Fazit: Als Teenager war ich ein totaler Fan von Melissa Marr, denn ihre „Gegen das Sommerlicht“ – Reihe hat mich fasziniert und zum Träumen angeregt. Sie hat mich in eine andere Welt entführt, wenn ich aus der Realität fliehen musste. Deshalb war ich der festen Überzeugung, dass auch „Graveminder“ mich in ein Paralleluniversum entführen würde – leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt und nach knapp 1/3 musste ich das Buch entnervt und enttäuscht abbrechen. Und ich breche Bücher nur unter extremsten Bedingungen ab, das alleine ist also schon ein Zeichen. Die Figuren in „Graveminder“ sind und bleiben lediglich Schemen, keine von ihnen kann die Leserschaft für sich einnehmen und durch die Seiten der Geschichte treiben. Weder Bek, noch Rebekkah, sind einem besonders sympathisch und so ist ihre Anwesenheit durchweg eher lästig, als angenehm. Eigentlich wäre dies schon Grund genug gewesen das Buch abzubrechen, denn wenn die Figuren es nicht schaffen, einem den Zutritt in die Geschichte zu ermöglichen, schaffen es auch meist die anderen Buchkomponenten nicht. Trotzdem habe ich weitergelesen und auf der weiteren Lesereise, haben sich auch die anderen Komponenten als unzureichend entpuppt. Der Schreibstil kratzt nur ganz leicht am Potential der Autorin und auch die Buchidee, die im Klappentext wirklich gelungen klang, schafft es nicht, einen gewissen Lesesog zu erzeugen. Mehr bleibt letztlich auch nicht zu sagen. In diesem Jahr das wohl unzureichendste Leseerlebnis.

    Mehr
  • Zuviel versprochen

    Graveminder

    Tialda

    20. October 2015 um 00:22

    Rezension: Allein schon das Cover in Kombination mit dem Buchtitel faszinierten mich, seit ich damals vom Erscheinen von Melissa Marrs „Graveminder“ erfuhr. Ich hätte das Werk vielleicht schon eher lesen sollen – denn so baute ich über die Zeit hohe Erwartungen auf – zu hohe. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen. Aus der 3. Person erzählt wechseln sich Perspektiven, wörtliche Rede und eine interessante Beschreibung der Geschehnisse ab. Sehr spannend fand ich die Story, auf die ich mich so gefreut hatte, aber nicht. Trotz des ungewöhnlichen Themas plätschert das Geschehen so vor sich hin, und der Plott setzt erst ab Mitte des Buches ein. Die lange Einleitung verhindert, dass man sich dann, wenn es endlich richtig losgeht, noch gefesselt fühlen kann. Durch den Klappentext weiß der Leser bereits, dass Protagonistin Rebekkah Graveminder wird – jedoch dauert es lange, bis es auch in der Geschichte offiziell dazu kommt. Die Autorin hält sich zu lange damit auf, im Nichts herumzustochern. So habe ich mich im letzten Buchdrittel gefragt, was denn jetzt passieren wird, das in so wenig Buch noch untergebracht werden kann. Zwar wusste mich das Ende schließlich tatsächlich zu überraschen, aber bei „Graveminder“ handelt es sich weder um eine gruselige Gothic Novel noch gibt es ein „Geheimnis, dunkler als das tiefste Grab“ – leider. Wer den Klappentext ignoriert und sich auf eine Story über eine Stadt einlässt, in der die Toten bewusst ’schlafen gelegt‘ werden müssen, kann aber eine interessante Geschichte erwarten. Fazit: Leider werden durch den reißerischen Klappentext falsche Erwartungen geschürt – die Story ist nicht schlecht, aber weitaus zahmer als angekündigt.

    Mehr
  • eine neue Totenwächterin braucht die Stadt!

    Graveminder

    Kruemelmonster28

    18. April 2015 um 16:43

    Als Rebekkahs Großmutter stirb geht sie zurück in ihre Heimatstadt um sie zu beerdigen und ihr Erbe anzutreten, das ist allerdings schwerer als sie denkt....

    Gut gefallen an dem Buch hat mir die Idee mit dem Totenreich und der spannungsgeladenen Beziehung zwischen dem Herr der Toten, der Totenwächterin und dem Untertaker. Gestört hat mich die lange Findungsphase von Rebekkah.

  • Ein interessanter Grundgedanke, an dessen Umsetzung es leider haperte.

    Graveminder

    Kisya

    15. March 2015 um 12:25

    In der Stadt Claysville läuft vieles anders, als in anderen Städten. Hier gibt es weder Verbrechen noch Krankheiten. Bislang, denn als Rebekkahs Großmutter ermordet wird, ändert sich das Leben der ruhelos umherziehenden jungen Frau von einem Tag auf den anderen. Sie ist die neue Graveminderin, also Totenwächterin, der Stadt und ihr on-off Freund Byron ist ihr Undertaker. Gemeinsam stehen sie vor der Herausforderung sich ohne viele Informationen in ihren neuen Rollen zurechtzufinden. Denn die Toten wandeln durch Claysville und richten allerhand Unheil an.   Vom Klappentext sehr neugierig geworden musste dieses Buch einfach gekauft werden. Die ernüchternde Wahrheit? Eine dahin plätschernde Geschichte, die wahrscheinlich auch auf 200 Seiten hätte erzählt werden können, denn ungefähr die ersten 150 Seiten passiert so reichlich wenig, dass ich mich zwingen musste das Buch in den Händen zu behalten. Dann gibt es immer mal wieder Ausbrüche an Spannung, bei denen man denkt, ja, jetzt wird es und dann ist es leider 3 Seiten später schon wieder vorbei. Nichts desto trotz ist es ein wirklich guter Grundgedanke, bei dem es an der Ausarbeitung einfach gehapert hat. Da braucht sich für mich einfach nicht genug Spannung auf. Von einem Geheimnis, das die Bewohner von Claysville hüten kann wirklich nicht die Rede sein, denn es wird einfach ständig klar gemacht, dass die meisten eigentlich von diesem Geheimnis gar nichts wissen oder ahnen und wenn doch vergessen sie es gleich wieder. Während ein paar Seiten befürchtete ich gar in einem Erotikroman gelandet zu sein, was für mich absolut nicht in diese Story reinpasste.  Auf den letzten 80 Seiten wird dann das Problem endlich in Angriff genommen und leider viel zu schnell abgehandelt. Im Stile von jetzt passiert das und dann das und dann jenes. Graveminder ist ein Buch, das man mal gelesen haben kann, aber absolut nicht gelesen haben muss und nach einmal lesen wohl auch nicht mehr in die Hand nimmt. Schade eigentlich, da der Klappentext wirklich vielversprechend klang und man aus der Story wahrscheinlich wirklich mehr hätte machen können.

    Mehr
  • Leserunde zu "Shadow World. Kampf der Seelen" von Melissa Marr

    Shadow World. Kampf der Seelen

    katja78

    Menschen, Hexer und Daimonen und unter ihnen "Mallory" !   Ein Wettkampf der Seelen in                                               "Shadow World" Tauche ein in das neue Jugendbuch von Melissa Marr und erlebe die Magie von einer neuen Seite! Ab 12 Jahren Mallory lebt in der Shadow World, in der Menschen, Hexer und Daimonen um die Vorherrschaft kämpfen. Seit sie denken kann, ist sie auf der Flucht vor dem mächtigsten aller Daimonen, beschützt nur von ihrem Ziehvater. Doch alles wird anders, als der berüchtigte "Basar der Seelen" beginnt, bei dessen Wettkämpfen dem Sieger ein Aufstieg in den innersten Kreis der Macht winkt. Jetzt muss Mallory sich aus der Deckung wagen, denn ihre große Liebe Kaleb droht sich in einem Netz aus Gewalt und Intrigen zu verfangen. Leseprobe www.shadowworld-ravensburger.de Zur Autorin Melissa Marr hat Literatur studiert und unterrichtet an verschiedenen Colleges sowie online. Wenn sie nicht gerade auf Reisen ist, lebt sie mit ihrer Familie in der Nähe von Washington. Ihre Elfen-Serie ist ein internationaler Erfolg und hat zahlreiche Preise gewonnen. Wir suchen nun 10 Leser,  die gerne das Buch gemeinsam in der Leserunde lesen möchten, Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben! Bewerbungsfrage: Auf welches Buch aus dem Ravensburger Herbstprogramm freut ihr euch außerdem? Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!                         Katja von Ka-Sas Buchfinder Schaut doch mal ins aktuelle Programm vom Ravensburger Buchverlag *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Nehmt doch einfach euer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber. Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf *Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilnahme in der Leserunde (posten und den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches) Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt

    Mehr
    • 190
  • Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen..

    Graveminder

    Tsukiko

    23. April 2014 um 21:11

    Dieses Buch hat mich leider wirklich einiges an Nerven und Lesezeit gekostet. Trotzdem habe ich tapfer bis zum Ende durch gehalten. Mir hat die Idee des Buches nämlich wirklich sehr gefallen und ich dachte die ganze Zeit über, das es vielleicht noch besser wird. Interessant fand ich die Geschichte selbst. Nämlich das jede Generation eine eigene Totenwächterin hat, die über die Toten wacht, das diese brav in ihren Gräbern bleiben und nicht in der Welt der Lebenden wandeln. Jedoch wird unserer Protagonistin in eine Situation rein gestoßen, in der ein junges Mädchen ermodert wurde und zu der es kein Grab gibt, das gepflegt werden kann. Die Großmutter der Protagonistin wurde ermordert und somit nimmt Rebekkah ihren Platz als nächste Totenwächterin der Stadt ein. Dies alles basiert auf einem alten Vertrag, der mit dem Tod selbst geschlossen wurde. Wenn die Totenwächterin über die Toten wacht, soll die Stadt nie leiden. Als das Mädchen auftaucht beginnt für Rebekkah quasi ein Wettlauf gegen die Zeit, denn sie muss ihre Stadt vor die hungringen Toten beschützen.  Genervt hat mich allerdings, das es unendlich lange braucht, bis die Geschichte richtig in fahrt kommt. Alles wird irgendwie unglaublich in die Länge gezogen, bis die Autorin auf den Punkt kommt und erst gegen Ende hin, kam richtig Schwung in die Geschichte. Ich weiß ja, das es wichtig ist Spannung auf zu bauen aber das hat wirklich zu lange gedauert und mir kam alles zäh wie Kaugummie vor. Auch die Protagonistin kam mir sehr fragwürdig vor. Sie wird als freiheitsliebend beschrieben, als sie jedoch erfährt das sie die nächste Totenwächterin ist, knickt sie ziemlich schnell ein und gibt sich mit ihrem Schicksal zufrieden. Einzig und allein bei ihrer Beziehung zu ihrem Freund und Undertacker Byron bleibt sie ziemlich lange standhaft, so das mir die Liebesgeschichte echt zu kurz kam. Es war ein ewiges hin und her zwischen den beiden. Byron fehlt Rebekkah an sich ihre Liebe ein zu gestehen und sie will nicht. Ich glaube mich hat noch keine Liebesgeschichte so sehr angenervt wie die der beiden.  Der Schreibstil der Autorin war, bis auf das ewige umschreiben und lang ziehen der Geschichte, doch sehr gut. Sie hat die Sachen wirklich sehr bildlich beschrieben und auch die einzelnen Charakter konnte ich mir sehr gut vorstellen. Besonders Amity, die in der Geschichte leider ziemlich zu kurz kam, hat mir sehr gut gefallen. Alles in allem habe ich dieses Buch mit gemischten Gefühlen aus der Hand gelegt. Idee und einige Charakter gefielen mir gut, aber wie schon gesagt gab es auch Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben.

    Mehr
  • Gutes Buch, aber man hätte mehr daraus machen können

    Graveminder

    _Unspoken_

    26. October 2013 um 23:58

    >>Jemanden zu lieben, das bedeutet, das Gute und das Schlechte zuzulassen.<< Jede Generation hat ihre eigene Totenwächterin. Bei Beerdigungen spricht sie die magischen Worte über dem frischen Grab: »Drei Schlucke, um sie zu bannen. Nicht mehr und nicht weniger.« Doch was geschieht, wenn es kein Grab gibt? Wenn die Tote ein junges Mädchen ist, das auf grausame Weise ermordet wurde und nun auferstanden ist, um Rache zu nehmen? Für Rebekkah, Graveminder des idyllischen Claysville, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie muss ihre Stadt vor der hungrigen Toten schützen. Und nur Byron, ihre große Liebe, steht ihr bei. Schreibstil: Den Schreibstil der Autorin fand ich echt gut, nur leider konnte sie mich trotzdem nicht so mitreißen, wie ich es mir gewünscht hätte. Sie verwendete kaum Wiederholungen und hatte einen einfachen lockeren Stil, aber mir persönlich hat einfach noch etwas gefehlt. Ich hatte wirklich "Glück" das die Autorin die Charaktere so gut beschrieben hat, denn ansonsten hätte das Buch nur 2 Sterne von mir bekommen ... Charaktere: Da wäre zum einen Rebekkah, die ich eigentlich auch gleich mochte. Sie ist eine junge Frau, die einiges in ihrem Leben verarbeiten musste und die jetzt wieder in ihre alte Heimatstadt zurückkehrt. Was mich nur ein bisschen gestört hat ist, das sie es einfach nicht zugeben wollte, das sie Byron liebt. Es gibt viele hin und hers zwischen den Beiden, was mich doch ziemlich genervt hat. Byron kommt einem gleich als perfekter Schwiegersohn vor. Er ist nett, hilfsbereit und würde alles für seine große Liebe tun. Auch ihn mochte ich, aber auch bei ihm hat mich genervt, das er Rebekkah immer so hinterher gehächelt ist ... gerade zum Ende hin, hätte ich das Buch deswegen an die Wand knallen können. Meine Meinung: Also für mich ist "Graveminder" kein schlechtes Buch, aber die Autorin hätte mehr herausholen müssen. Die Idee und wie sie es aufgebaut hat, ist wirklich toll, aber ich hab mich leider schnell gelangweilt. Ich hatte das Gefühl, als wenn die Geschichte nicht richtig vorran kommt. Die Charaktere sind gut gewählt und alles was im Laufe des Buches passiert auch, gerade das mit der Toten, die ihr Unwesen treibt, aber diese guten Ideen wurden meiner Meinung nach nicht gut umgesetzt. Man kann das Buch lesen und sicherlich werden andere es anders empfinden als ich, aber als absolute Empfehlung kann ich es nicht behaupten.

    Mehr
  • Leserunde zu "Graveminder" von Melissa Marr

    Graveminder

    MikkaG

    ♥♥ Meine erste Buchverlosung! ♥♥ Verlost werden 3 Exemplare von Melissa Marrs "Grave Minder"! Inhalt: Jede Generation hat ihre eigene Totenwächterin. Bei Beerdigungen spricht sie die magischen Worte über dem frischen Grab: »Drei Schlucke, um sie zu bannen. Nicht mehr und nicht weniger.« Doch was geschieht, wenn es kein Grab gibt? Wenn die Tote ein junges Mädchen ist, das auf grausame Weise ermordet wurde und nun auferstanden ist, um Rache zu nehmen? Für Rebekkah, Graveminder des idyllischen Claysville, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie muss ihre Stadt vor der hungrigen Toten schützen. Und nur Byron, ihre große Liebe, steht ihr bei …  »Dieses Buch macht süchtig.« Examiner  Um teilzunehmen, schreibt einfach bis zum 25.6. mindestens einen Kommentar zu einer meiner Rezensionen in meinem Blog. Vergesst dabei nicht, im Kommentar eine Email-Adresse zu hinterlassen, damit ich euch auch erreichen kann, falls ihr gewinnt!   http://mikkaliest.blogspot.de/ Natürlich würde ich mich auch freuen, wenn ihr meinen Blog in eurem verlinken würdet, aber das ist kein Muss, nur Wunschdenken meinerseits... ;)

    Mehr
    • 91
  • Graveminder und Undertaker

    Graveminder

    janaka

    10. August 2013 um 07:23

    In "Graveminder" von Melissa Marr geht es um das Schicksal der jungen Rebekkah Barrows, die durch den Tod ihrer Großmutter Maylene zur Totenwächterin der Stadt Claysville wird. Der Gefährte der Totenwächterin ist der Undertaker, der jeweilige Bestatter dieser Stadt, auch hier findet ein Wechsel statt, Byrons Vater stirbt und Byron Montgomery wird der neue Bestatter dieser ungewöhnlichen Stadt. Beide müssen sich nun in ihre neuen Aufgaben einfinden und außerdem müssen sie den ungewöhnlichen Morden in der Stadt auf den Grund gehen. Aber nicht nur die Morde geben Rätsel auf, die Stadt Claysville ist auch sehr ungewöhnlich, selten verlassen die Menschen diese Stadt für einen längeren Zeitraum und wenn sie es doch machen, bekommen sie extremes Heimweh und kehren zurück. Auch werden die Bürger nie krank, es ist alles sehr geheimnisvoll. Die Geschichte ist etwas ganz anderes als ich in letzter Zeit im Bereich Fantasy gelesen habe, was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist sehr lebendig und fesselnd, ich war sofort der Geschichte. Die Protagonisten erwachen langsam zum Leben und sind absolut nicht langweilig. Die Beziehung von Rebekkah und Byron ist sehr schwierig und belastet. Dieses ewige hin und her nervte mich manchmal, aber zum Schluss konnte ich sie dann verstehen. Die Beschreibung der Stadt und auch des Totenreichs ist sehr bildhaft und anschaulich dargestellt worden, ich bin mit durch die Strassen gegangen und saß auf der Veranda. Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist schön und geheimnisvoll zugleich. Der verwischte blaue Hintergrund mit den Verzierungen, die schönen roten Blütenzweige und dann die geschwungene Schrift ergänzen sich einfach bestens. Diese Cover verführt einen das Buch in die Hand zu nehmen und sich den Klappentext durch zu lesen und spätestens dann kann man das Buch einfach nur noch kaufen. ;-)

    Mehr
  • nette Geschichte - jedoch nicht "dunkel und leidenschaftlich"

    Graveminder

    Normal-ist-langweilig

    23. July 2013 um 16:24

    "Eine wunderbar gruselige Novel" soll es sein - dunkel und leidenschaftlich..... Diese Eigenschaften sind leider an mit vorbei gegangen beim Lesen. Die Geschichte ist so ganz nett, obwohl Rebekkah mit ihren Schuldgefühlen und Byron mit seiner verbissenen Liebe einem schon gehörig auf die Nerven gehen können...Aber warum sie so sind, wird Gott sein Dank aufgeklärt. Ich grusel mich schnell und schlafe dann schlecht, aber hier war nicht wirklich was Gruseliges. Viel mehr wurde angedeutet statt beschrieben. Das Buch ist in sich abgeschlossen und liest sich sehr schnell. Für die heiße Zeit ein nettes Buch mit einer wirklich guten Idee, aber zu wenig ausgenutzt.

    Mehr
  • Graveminder

    Graveminder

    Traumfeder

    16. July 2013 um 09:42

    Inhalt Claysville ist anders als andere Orte, dies war Rabekkah Barrows schon immer klar. Nun muss sie an diesen Ort zurückkehren, denn ihre Großmutter ist ermordet worden. Hier trifft sie auf Byron Montgomery, den Mann, zu dem sie sich schon früher hingezogen fühlte. Sie ahnen nicht, dass der Tod von Maylene ihr ganzes Leben umkrempeln wird. Denn plötzlich müssen sie sich um die Toten von Clayville kümmern, die, anders als an anderen Orten, nicht immer dort bleiben wo sie hingehören. Byron und Rebekkah müssen nicht nur ihre Gefühle für einander in den Griff bekommen, sondern nun auch ihre Stadt vor den lebenden Toten beschützen, denn diese sind hungrig. Meine Meinung Melissa Marrs Idee von der Besonderheit von Claysville ist wunderbar. Es ist einerseits ein faszinierender Gedanke, andererseits natürlich auch abschreckend und grausig. Allerdings hat mich dieser geheime Vertrag der Stadt wirklich interessiert, weshalb ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Charaktere müssen alles neu kennen lernen und dabei Dinge erfahren, die eigentlich unmöglich sein sollte. Rebekkah Barrows ist eigentlich nicht die leibliche Enkelin von Maylene, doch sie stand ihn wohl am Nächsten. Nun da dieses tot ist, soll Rebekkah ihr Erbe antreten. Sie ahnt nicht was auf die zukommt. In Claysville erwachen alte Gefühle und Erinnerungen zu neuem Leben und auch der Schmerz kehrt zurück. Hier trifft sie erneut auf Byron, für den ihr Herz schon immer höher schlug, und für den sie doch keine Gefühle zulassen will. Zusammen mit ihm soll sie nun die Stadt beschützen. So fremd ihr diese Aufgabe auch sein mag, so vertraut ist doch die Ausführung, denn ohne dass sie es ahnte, hatte Maylene sie in fast allem unterwiesen. Byron Montgomery ist ebenfalls erst kürzlich nach Claysville gekommen. Als gelernter Bestatter soll er irgendwann das Unternehmen übernehmen, von dem er nicht geahnt hätte, dass es schon so bald sein würde. Durch seinen Vater erfährt er von seiner Aufgabe, die weit mehr umfasst, als er geahnt hätte. Doch er erfährt auch, dass es zu seiner Aufgabe wird Rebekkah zu beschützen. Byron soll in gewisser Weise über zwei Welten wachen. Auch wenn er sich bereit erklärt alles zu tun was der Vertrag von ihm verlangt, seinen Gefühlen für Rebekkah kann er sich nicht entziehen. Seine Gefühle sind stark, doch bedrängen möchte er sie sicherlich nicht. Wenn sie ihm ihr Herz nicht schenken will, wird er es auch nicht fordern. Die Beziehung zwischen Rebekkah und Byron ist reichlich kompliziert. Irgendwie ist zwischen ihnen ein andauerndes hin und her. Mal will sie mit ihm zusammen sein, dann steht sie sich selbst wieder im Weg. Rebekkah scheint manchmal wirklich nicht zu wissen, was sie will. Zum Glück ist Byron wenigstens jemand, der genau weiß was er will und auch bereit ist dafür zu kämpfen. So gesehen ist zwischen ihnen ein gewisser Ausgleich gegeben. Außergewöhnlich finde ich die Umschreibung der "Unterwelt". Besonders erscheint sie, wenn sie durch die Augen von Rebekkah betrachtet wird. Da hat Melissa Marr wahrlich bewiesen, dass sie das Beschreiben ausgezeichnet beherrscht. Wenn man diese Stellen liest, bekommt man den Eindruck, als würde die Stadt um einen herum entstehen und ihre Pracht entfalten. Wenn mich nicht alles täuscht, ist dieses Buch als Einzelband angelegt, was mir bei dieser Geschichte doch schade erscheint. Denn auch mit der Beendigung der letzten Seite, hat Claysville nach wie vor viele Geheimnisse. Hier hätte ich mir einen zweiten Band gewünscht, denn es könnte noch so viel erzählt werden. Was allerdings positiv heraus zu stellen ist, ist die Darstellung der lebenden Toten. Es sind keine hirnlosen Zombies, die man aus den Filmen kennt. Diese Toten denken und fühlen, sie haben Bedürfnisse. Natürlich gibt es auch die Grausamkeiten, die gewissenlos sind, doch diese werden aus bestimmten Gründen begannen.  Fazit "Graveminder" ist ein Buch, das aus vielen Einzelteilen besteht und durch die außergewöhnliche Idee besticht. Große Spannung beseht jedoch nicht, das Fesselnde an dem Gebilde ist die Geschichte selbst. Die Art wie Melissa Marr erzählt, bietet die Faszination. Der Leser erlebt eine außergewöhnliche Stadt, die von zwei Personen auf ungewöhnliche Weise beschützt wird. Lebende Tote, die jedoch keine Zombies sind und zwei Liebende, die Schwierigkeiten haben zu einander zu finden. Ein gelungene Mischung.

    Mehr
  • Faszinierende Welt, dichte Atmosphäre... Nervige Hauptcharaktere.

    Graveminder

    MikkaG

    08. July 2013 um 12:46

    Pro: Die Geschichte der Stadt Claysville und des geheimnisvollen Pakts, den ihre Bewohner vor vielen Generationen geschlossen haben, ist kreativ, geistreich und lässt sich in keine der Schubladen stopfen, die im Genre Fantasy in den letzten Jahren so beliebt waren: Es gibt keine Vampire, keine Engel, keine Magie (oder zumindest keine typische), keine Endzeitstimmung, und die Welt der Toten ist faszinierend, vielschichtig und gut durchdacht. Jedes Detail ist stimmig und fügt sich in das bunte Puzzle dieser Welt ein. Der Schreibstil webt eine dichte Atmosphäre, die mich direkt im Prolog schon in die Geschichte gezogen hat. Vieles wird in den ersten Kapiteln bereits angedeutet, aber nicht konkret ausgesprochen, was bei mir die Neugier geweckt hat: was ist das für ein Städtchen? Warum verlässt es so gut wie Niemand, warum haben sie so strenge Gesetze, wenn es um Beisetzungen geht? Warum darf man nicht einfach so Kinder bekommen? Was haben die ursprünglichen Gründer der Stadt getan? Die Geheimnisse von Claysville enthüllen sich langsam, Stück für Stück. Mit jedem Kapitel kam mir das Buch mehr vor wie ein Film von M. Night Shyamalan (dem Regisseur von "The Village" und "Sixth Sense") - auch hier beschleicht einen mehr und mehr das Gefühl, dass sich hinter der Normalität Abgründe verstecken. Obwohl es auch ein paar Kapitel gab, die mehr zu der skurillen Darstellung des Lebens nach dem Tode in Tim Burtons "The Corpse Bride" passen würden... So oder so bleibt es durchweg spannend - bis auf einen leider (meiner Meinung nach) schwachen Schluss. Die meisten Charaktere sind gut geschrieben und man kann sie sich lebhaft und bildlich vorstellen. Hier findet man weder die stereotypen Helden noch die klischee-behafteten Bösen, was mir sehr gut gefiel! Ich hätte mir gewünscht, über einige der Charaktere mehr zu erfahren: Daisha, Penelope, Alicia, Amity und natürlich Charles... Ob es wohl noch einen zweiten Band geben wird? Bitte, bitte? Das Buch war blutiger, als ich erwartet hatte, aber ich fand es für ein Buch, dass für Erwachsene gedacht ist, nicht übertrieben oder zuviel. Kontra: Ich habe mich etwas schwer getan, mit den beiden Hauptcharakteren, Byron und Rebekkah, warm zu werden. Das Hin und Her zwischen ihnen, die niemals enden-wollende emotionale Ungewissheit, die Schuldgefühle, um die sich die Geschichte in vielen Kapiteln dreht, fand ich manchmal etwas zermürbend und ich hatte fast das Gefühl, dass dieser Konflikt in die Länge gezogen wurde, um der Geschichte mehr Spannung zu verleihen - was sie eigentlich gar nicht nötig hätte. In einem Jugendbuch mit pubertierenden Protagonisten wäre dieses Gefühlschaos durchaus glaubhaft gewesen, aber hier geht es um Erwachsene! Das hat für mich die Romantik ziemlich vermiest. Dagegen akzeptieren die beiden wiederum ihr Schicksal erstaunlich schnell... Ich hätte mit mehr Zorn, mehr Auflehnung gerechnet. Ich will hier noch nicht zu viel verraten: es passiert z.B. etwas, dass Byron seine Gefühle zu Rebekkah hinterfragen lässt - aber nur sehr kurz, dann ist es ihm auf einmal egal und er kehrt zurück zu seiner hingebungsvollen, fast schon unterwürfigen Liebe. Rebekkah selbst wirkt oft unnahbar und reserviert, gelegentlich sogar etwas schroff und abweisend, was es mir schwerer gemacht hat, mit ihr zu sympathisieren. Andererseits kann man sie doch verstehen, denn ihr Leben war oft nicht gerade einfach. Das Ende war keine wirkliche Überraschung und alles löste sich für mich dann doch etwas zu schnell und sauber in Wohlgefallen auf... Deswegen gab es in der Rubrik "Spannung" für mich Punktabzug. Zusammenfassung: Am Liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen! Ich bin gerne mit Melissa Marr durch diesen Roman gewandert, auch wenn das Hick-Hack zwischen Byron und Rebekkah mich öfters nervte wie ein Steinchen im Schuh. Ein leichtes Gefühl fehlender Erfüllung bleibt - das Buch fühlt sich für mich nicht ganz abgeschlossen an und ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird. Ich würde das Buch mit 3,5 Sternen bewerten, aufgerundet auf 4.

    Mehr
  • Wunderschöner Titel, aber das wars auch.

    Graveminder

    Destroya

    04. June 2013 um 18:46

    " Man sollte das Buch nicht nach dem Einband beurteilen" und jetzt weiß ich auch wieso. Als ich um Ostern herum durch unsere Buchhandlung spaziert bin fiel mir dieses wundervolle Cover mit der Filigranen Schrift sofort ins Auge. Als ich es mir näher angesehen habe hat mich der Titel " Graveminder" augenblicklich bezaubert und auch der Klappentext versprach eine düster romantische Welt voller rachsüchtiger Untoter. Und ich wurde mehr als enttäuscht. Die sogenannten Untoten waren stinknormale Zombies die der Sogenannte " Graveminder" der Stadt Claysville in ihren Gräbern zu halten hatte. Nun, dieser wird gleich im ersten Kapitel von einem seiner " schützlinge" ermordet und jetzt muss die Enkelin  Rebekkah ran. Die einfach nur furchtbar unsympathisch und nervenaufreibend ist. Allein wegen ihr musste ich mich zwingen das Buch weiterzulesen. Es zog sich übrigens furchtbar träge dahin, die Spannung bleib komplett aus. So auch die Überraschungen und der Tiefsinn aller weiteren Charaktere. Sie kamen mir alle vor wie fix hingekritzelte Strichmännchen ohne jegliche Eigenschaften die sie lebendig wirken lassen konnten. Kurz: Ein Muss für jeden der sich zu Tode langweilen will.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks