Mit der Karriere ist das so eine Sache. Mal will Katie Lehrerin werden (ist aber schnell von Kindern genervt) , dann wieder Psychologin (hat aber Angst vor 'Verrückten'). Da ist es doch am besten, sie bleibt, was sie ist, nämlich Kellnerin. Am Kühlschrank in ihrem Café hängen Fotos von ihren Verflossenen, mit denen hat Katie nämlich ungefähr so viel Glück wie mit ihren Karriere-Plänen. Als das Café in London aber von neuen Eigentümern in Besitz genommen wird, ändert sich so einiges. Aber auch zum Besseren? Katie ist sich nicht sicher und beobachte alles mit Argusaugen. Vor allem ihren neuen Chef, der ausgesprochen schöne Augen hat.
Herrlicher, witziger, unglaublich schneller Erzählstil, am liebsten möchte man aufspringen und besagtes Café aufsuchen, um die beschriebene Atmosphäre auch in Realität erleben zu können.
Melissa Nathan
Alle Bücher von Melissa Nathan
Mit Milch und Zucker
Die Nanny
Liebe: leider ungenügend
The Waitress
The Nanny
Pride, Prejudice and Jasmin Field
Persuading Annie
Neue Rezensionen zu Melissa Nathan
Aus einer Kleinstadt in die Großstadt um Nanny zu werden ist ja schon verwirrend genug, aber dann noch feststellen das der Freund nur mit einem zusammen ist weil der Vater sein Chef ist... Und außerdem wäre da ja noch der sehr attraktive ältere Sohn ihres Arbeitgebers....
bis auf "Liebe: leider ungenügend" (kommt auf deustch im Februar 09) waren alle anderen (auf englisch gibts deutlich mehr als auf deutsch) sehr gut. Und das neueste ist auch nicht schlecht, nur nicht ganz so toll wie die anderen.
Jo ist der Meinung, dass es an der Zeit ist, ein paar Änderungen an ihrem Leben vorzunehmen. deshalb bewirbt sie sich in London als Nanny bei den Fitzgeralds. Sie ist sich nicht sicher, ob die Beziehung mit Shaun das aushält, aber irgendetwas stimmt zwischen den beiden sowieso nicht mehr. Für Jo ist es nicht einfach, sich in London einzuleben, weil sie ja vom Land kommt, aber dann zieht auch noch Josh, der älteste Sohn ihres Arbeitgebers Dick, in ihr Apartment ein. Das macht es nicht gerad einfacher, weil Josh verflixt gut aussieht und auch nicht ganz uninteressiert an Jo ist. Aber er weiß auch nicht, dass sie vergeben ist, bis Jo es ihm im ungünstigsten Moment sagt ...
Warum sind gute Büche immer so schnell vorbei?! Ich fand Jo so sympathisch, und Vanessa, Cassi, Zak, Dick, Josh und vor allem die kleine Tallulah! Am Anfang dachte ich mir noch, dass ich das Buch sowieso abgeben werde, wenn ich es durch habe, aber meine Meinung hat sich geändert, als ich immer weiter in die Geschichte eintauchte. Manchmal musste ich laut loslachen, aber manchmal musste ich mich zusammenreißen, dass ich nicht in Tränen ausbreche. Einfach wundervoll!













