Melissa de la Cruz The Immortals 1: Tochter der Finsternis

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Inhaltsangabe zu „The Immortals 1: Tochter der Finsternis“ von Melissa de la Cruz

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    The Immortals 1: Tochter der Finsternis
    Melie99

    Melie99

    02. March 2017 um 11:45

    Das Cover des Buches ist sehr düster und unheimlich. Ich denke, dass es gut zu dieser Reihe passt, da die Bücher auch sehr düster sind. Meiner Meinung nach könnte das Skyler auf dem Cover sein. „The Immortals – Tochter der Finsternis“ ist der erste Band einer mehrteiligen Reihe von Melissa de la Cruz. Das Buch kann man sehr flüssig und leicht lesen. Man fliegt nur so durch die Seiten, sodass man innerhalb weniger Stunden mit der Geschichte durch ist. Die Autorin hat auf jeden Fall einen guten und angenehmen Schreibstil, der mich voll und ganz überzeugen konnte. Die Geschichte ist spannend, aber nichts wirklich Außergewöhnliches. Es kommen in dem Buch manche Sachen vor, die ich in dieser Art und Weise noch nicht gelesen habe, aber die Grundgeschichte ist nun wirklich nichts Neues. Es kommt in der Mitte des Buches zu einer spannenden Wendung, die ich so nicht erwartet hätte. Deshalb werde ich mir auch die anderen Bücher vornehmen und lesen. Allerdings weiß ich nicht, ob mir die anderen Bände auch gefallen werden. Aber ich gehe mal davon aus, dass die weiteren Bände noch spannender werden. Die Charaktere vermitteln einem ein sehr angenehmes Gefühl. Ich kann mich gut in die Charaktere hineinversetzen. Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich und eigentlich mochte ich jeden. Die Geschichte wird immer abwechselnd von einem der Charaktere erzählt, was ich perönlich sehr gut finde. Skyler, eine der weiblichen Hauptcharaktere, ist eher anders als die anderen an ihrer Highschool. Sie verkörpert einen ganz anderen Stil und hält sich eher im Hintergrund, was sie schnell zu einem Außenseiter macht. Jack und Mimi sind sehr angesagt an ihrer Schule. Als Jack und Skyler aufeinandertreffen benimmt er sich sehr komisch und geheimnisvoll. Man merkt schnell, dass Jack irgendetwas verheimlicht. Mimi ist für mich eine richtige Zicke, doch ich habe sie trotzdem ins Herz geschlossen. Ich gebe dem Buch vorsichtige 4 Sterne und bin gespannt, wie die Autorin die Geschichte weiterführen wird.

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