Melitta Breznik Das Umstellformat

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Inhaltsangabe zu „Das Umstellformat“ von Melitta Breznik

Eine außergewöhnliche Familiengeschichte, eine Reise zurück in die Nazi-Zeit: Die Erzählerin sucht nach den Spuren ihrer an Schizophrenie erkrankten Großmutter, die während des Krieges in einer psychiatrischen Anstalt verschwand und aus dem Familiengedächtnis gelöscht wurde. Und dabei stößt sie in den Akten auf eine Frau, die ihr auf alarmierende Weise ähnlich ist.

Eine beeindruckende Erzählung, die so viel mehr offenbart, wenn man länger über das Gelesene nachdenkt und dann unheimlich wird...

— BluevanMeer
BluevanMeer

Der Roman folgt der Suche einer Frau nach den Spuren ihrer Grossmutter, die während des Nationalsozialismus in die Psychiatrie eingewiesen wurde.

— Buecherstapel
Buecherstapel

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    Das Umstellformat
    dominona

    dominona

    27. October 2014 um 21:40

    VomThema her klingt es ersteinmal interessant: eine Frau versucht herauszufinden, wie genau ihre Großmutter im Dritten Reich ums Leben kam. Sie war als unheilbar geisteskrank diagnostiziert worden - zu der Zeit ein Todesurteil. Die Autorin ist selbst beruflich innerhalb einer Heilanstalt tätig und hat bei den Nachforschungen ihre Mutter dabei. Also ein wandeln auf Pfaden der Vergangenheit mal anders. An sich irritieren mich die Sprünge von den Krankenakten zu den Erinnerungen der Mutter und zu den Erinnerungen der Tochter selbst an deren Pflegeeltern in einem Austauschjahr. So richtig will das alles nicht zusammen passen. Natürlich war das Schicksal der Großmutter schlimm, als Roman hat es mich jedoch nicht überzeugt.

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