Melody Carlson Das wunderbare Weihnachtsgeschenk

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Inhaltsangabe zu „Das wunderbare Weihnachtsgeschenk“ von Melody Carlson

Als Christine erfährt, dass sie direkt nach ihrer Geburt adoptiert wurde, gerät ihre Welt ins Wanken. Sie stellt Nachforschungen nach ihren leiblichen Eltern an und stößt tatsächlich auf ihre Großmutter. Zunächst verschweigt Christine der grantigen alten Damen ihre wahre Identität und gibt sich als die neue Haushälterin aus. Nach und nach schmilzt das Eis zwischen den beiden Frauen. Doch dann löst Christine eine wahre Lawine von Ereignissen aus, die sie schier zu überrollen droht ... Eine wunderbare Weihnachtsgeschichte mit überraschenden Wendungen.

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  • Rezension zu "Das wunderbare Weihnachtsgeschenk" von Melody Carlson

    Das wunderbare Weihnachtsgeschenk

    Henriette

    29. January 2012 um 21:12

    Christine erfährt, dass sie adoptiert wurde. Ihr Adoptivvater erfüllt sich einen Lebenstraum und arbeitet in einer Mission. Christine stellt Nachforschungen über ihre leiblichen Eltern an und findet ihre Großmutter. Sie sucht sie auf und kommt nicht dazu, sich zu erklären. Die alte Dame sucht eine Haushälterin, da sie nicht gut zu Fuß ist. Die beiden Frauen kommen mit der Zeit immer besser miteinander aus. Bis zu dem Zeitpunkt, wo Christine sich ihrer Großmutter öffnet und sich zu erkennen gibt. Die alte Dame bricht jeden Kontakt ab. Werden die beiden wieder zusammen finden? Wird die alte Dame Christine als Enkelin akzeptieren? Dies ist eine sehr schöne anrührende Weihnachtsgeschichte. Die Personen sind sehr liebevoll beschrieben. Eine Familienzusammenführung, die zu Beginn unter einem schlechten Stern steht, da die alte Dame sehr grantig ist. Diese Geschichte ist schon ein wenig zu gefühlsbetont. Dies passt natürlich aber sehr gut in die Weihnachtszeit, da viele Leser Weihnachten mit viel Gefühl verbinden. Ich habe es diese Weihnachten auch sehr gern gelesen. Die Geschichte an sich war schon recht einfach gestrickt: sie findet ihre Familie, gibt sich zu erkennen, sie wird der nicht anerkannt, und am Ende wird alles gut. Alle haben sich lieb. Ein wenig flach, und doch schön. Für diese weihnachtliche Geschichte mit Unterhaltungswert, aber ohne großen Tiefgang vergebe ich vier von fünf Sternen.

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  • Rezension zu "Das wunderbare Weihnachtsgeschenk" von Melody Carlson

    Das wunderbare Weihnachtsgeschenk

    Winterzauber

    10. December 2010 um 16:12

    Eine typische schmalzige Weihnachtsgeschichte. Kommt total altmodisch rüber auch vom Erzählstil - war dann während des Lesens überrascht, dass die dort Internet hatten. Mir persönlich war die Geschichte zu schnulzig und unrealistisch - armes Mädchen trifft auf reiche misstrauische Verwandschaft. Nette Unterhaltung ist es allemal !!

  • Rezension zu "Das wunderbare Weihnachtsgeschenk" von Melody Carlson

    Das wunderbare Weihnachtsgeschenk

    Daniliesing

    15. October 2009 um 01:47

    Dieses dünne Büchlein ist vielmehr eine Familiengeschichte als ein Weihnachtsroman. Jedoch ist die komplette Handlung in der Weihnachtszeit angesiedelt und natürlich spielt hier die Familie eine ganz besondere Rolle. So passt die Einordnung von "Das wunderbare Weihnachtsgeschenk" in die Kategorie der Weihnachtsbücher schon ganz gut. Die Hauptfigur in diesem Roman ist Christine, eine 19-jährige Studentin, deren Mutter vor nicht allzu langer Zeit gestorben ist und deren Vater auf einer Missionsreise in Brasilien unterwegs ist. Noch gar nicht so lange weiß Christine, dass es sich gar nicht um ihre leiblichen Eltern handelt. Sie hatten sie noch als Baby adoptiert. Christine findet heraus, wo ihre leibliche Großmutter, lebt und macht sich auf den Weg zu ihr. Dort jedoch gerät sie in eine prekäre Situation: Ihre Großmutter nimmt an, sie würde sich als Haushälterin bewerben, und da die alte Dame ganz schön einschüchternd sein kann, spielt Christine die Rolle mit. Doch je länger sie als Haushälterin von Esther arbeitet, detso schwerer lastet ihre Lüge auf ihr. Wie soll sie Esther jetzt die Wahrheit gestehen? Und wie wird diese darauf reagieren? Gerade die erste Hälfte des Buches ist äußerst gelungen. Christines Zwiespalt überträgt sich deutlich auf den Leser und dennoch wird nicht zu dick aufgetragen. Ihre Großmutter kann ganz schön beherrschend sein und weiß ganz genau, was sie will. Es ergeben sich die skurrilsten Situationen, wenn sie und Christine - zwei vollkommen verschiedene Generationen - aufeinander treffen. Esthers Kommentare sind zuweilen herrlich trocken und dennoch schafft es die Autorin, den Leser in eine behagliche Stimmung zu versetzen. Dabei riftet sie zunächst nicht ins Kitschige ab. Ich selbst war sehr erstaunt, dass es die Autorin hier schafft, nicht zu übertreiben. Leider häufen sich dann im zweiten Teil des Buches aber die gewagtesten Familieneskapaden und Geheimnisse werden gelüftet, die zusammen genommen, einfach nicht mehr real wirken. Zwar hat das Buch weiterhin seine guten Momente, doch werden diese durch den zunehmenden Kitschfaktor leicht überschattet. "Das wunderbare Weihnachtsgeschenk" droht mehr und mehr ins Gefühlsduselei abzudriften. Zudem wirkt Christine immer mehr, wie eine überperfekte Person, die zwar stänig an ihrem eigenen Handeln zweifelt, aber eigentlich nie wirklich etwas falsch macht. Das wirkt gekünstelt und ist zum Ende hin etwas übertrieben. Auch haben mich einige Einschübe gestört, in denen Gott zwar stets für alles Positive verantwortlich gemacht wird und er den Dank der Figuren dafür erhält, zugleich aber definitiv immer etwas anderes an negativen Begebenheiten schuld ist. Das wirkt gerade im letzten Drittel sehr heuchlerisch und überzogen. Egal, ob der Leser gläubig ist oder nicht, es ist ja vollkommen in Ordnung, wenn die Figuren ihrem Glauben nachkommen. Doch stets alles Gute auf Gott und alles Schlechte auf den Rest der Welt zu schieben, kann beim Lesen schon frustrieren. Hier verliert das Buch nun endgültig an Glaubwürdigkeit. Insgesamt ist es eine nette Geschichte, die in der ersten Hälfte zu überzeugen weiß, danach aber abflacht und den Leser nie wirklich berühren wird. Ähnlich kitischig, wie schon der Name der Autorin klingt - Melody Carlson (scheinbar kein Pseudonym) - geht es dort nämlich tatsächlich zu. Letztendlich wurde zu viel kontsruiert, um eine künstliche Dramatik zu schaffen.

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