Sie schlucken die teuren Pillen, haben eine Woche Spaß und sterben dann. Auf einem Konzert beendet so ein Sänger sein Leben, und die Revolution beginnt. Gegen die Regierung und die Einkommens Schere zwischen arm und reich.
Dabei fehlte mir der dystopische Aspekt doch sehr. Wenn damit auf dem Klappentext geworben wird, erwarte ich halt eine Dystopie. Leider erfährt man wenig über die Welt. Im Fokus steht hier eher Adam und Lizzie und ihr Umgang mit der Situation.
Die Charaktere mochte ich irgendwie nicht. Wirkte Lizzie noch nachvollziehbar waren die männlichen Charaktere alle eher schwach. Sie handelten ekelhaft. Auch Adam war einfach nur fies zu Lizzie. Egoismus war hier einfach die Tagesordnung.
Mit dem Schreibstil hatte ich so meine Probleme. Die Perspektivwechsel waren irgendwie schwierig nachzuvollziehen. Ich brauchte vor allem am Anfang immer bis ich nachvollziehen konnte aus welcher Perspektive ich das Geschehen grad verfolge.






















