Melvin Burgess Death

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Inhaltsangabe zu „Death“ von Melvin Burgess

Death ist Kult. Jeder spricht über die neue Droge. Wer sie nimmt, hat die beste Zeit seines Lebens. Den ultimativen Höhenflug. Den absoluten Kick. Es gibt keine Grenzen, alles ist möglich – eine Woche lang. Den achten Tag erlebt man nicht. Denn Death ist tödlich.

Soll Adam die kleine Pille schlucken? Sein Bruder ist tot, bei dem Mädchen, in das er verliebt ist, hat er keine Chance und seine Zukunftsaussichten sind alles andere als rosig. Adam glaubt, dass er nichts zu verlieren hat. Und die beste Woche seines Lebens ist greifbar nah.

Aufwühlend und erfrischend anders. Death ist mehr als ein spannendes Buch!

— zuendegelesen

Interessanter dystopischer Plot aber viel zu gewalttätig

— Hermione

Gewalt, Erniedrigung von Frauen, ein psychopathischer Bösewicht, ein Antiheld und nie wird klar, wie dir Gesellschaft der Zukunft überhaupt aussieht

— R_Marie

Teilweise nicht so toll zu lesen, aber an sich eine sehr kreative gute Idee für einen "Zukunfts-Roman"

— zeilenverliebte

Ich habe es in einer Nacht gelesen. Unterhaltsam und regt definitiv zum Nachdenken an.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine Woche in der sich alles ändern kann. Top Buch

— Katzyja

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  • Aufwühlend und erfrischend anders. Death ist mehr als ein spannendes Buch!

    Death

    zuendegelesen

    07. March 2018 um 21:35

    Meinung Schlicht! Mehr muss man zu dem Cover nicht sagen. Obwohl es so einfach ist, hat es Wiedererken­nungs­wert und bleibt im Kopf. Der Hauptspielort des Buches ist in Manchester, England. Für mich sehr interessant, denn da war ich noch nie und ich habe auch noch kein Buch gelesen, wo es darin vorkam. Ich fand die Gestaltung der Kulissen des Buches sehr bildlich. Ich konnte mir ziemlich gut vorstellen, wie die großen Villen, das Hotelzimmer, die Häuser und so weiter ausgesehen haben. Das lag daran, dass Burgess nur grobe Raumzüge genannt hat und der Rest sich von selbst im Kopf zusammengebaut hat. Lizzy und Adam (Ad’s) sind die Hauptcharaktere in dem Buch, nicht wie ich zuerst vermutet habe, Jimmy Earl der Rockstar. Die beiden sind ein ziemlich ungleiches Paar, sie kennen sich seit dem Kindergarten, sind nur Freunde, sie ist Reich und er lebt in ärmeren Verhältnissen, sie hat alles, was sie braucht und er träumt davon, eines Tages ein Fußballstar zu werden. Im Buch erleben und durchleben beide eine gefährliche Reise, welche unvermeidbar ist. Jess ist der Bruder von Adam und auch dieser Charakter war sehr wichtig für die Geschichte, wobei ich sagen muss, dass dieser mich am meisten gestört hat. Die Personen im Buch waren lebendig beschrieben und ich hatte den Eindruck, sie seien echt. Die Emotionen und Eindrücke, die sie hatten, haben komplett auf mich gewirkt und sind angekommen. Ich konnte jeden Gedanken nachvollziehen und mir wurde sehr schnell bewusst, dass die Droge, Death, ziemlich fatale Auswirkungen hat. Burgess’ Schreibstil ist sehr locker, aber betonend. Alles, was er schreibt, dem wird noch mal Nachdruck verliehen. Er nutzt häufig nur kurze Sätze und einzelne Worte, was dem ganzen einen ziemlich dringliche und auch bedrückende Stimmung verleiht. Es war eine stetige Spannung spürbar, die nicht mehr loslassen wollte. Ich fand auch die Wortwahl sehr angemessen, die Rede, ständig von der Revolution und die Jugend. All das war einfach eine Perfekte Mischung von allem! Ich kann so viel zu dem Buch sagen, aber es würde einfach zu viel vorwegnehmen. Ich möchte auch nicht lange herumfackeln. Ich hab diesen Einzelband verschlungen und kurzzeitig gedacht, dass auch ich auf Death bin, wie sie im Buch so schön sagen. Bewertung Spannende Geschichte, aktuelle Lage, junge Leute, paar seltsame Charaktere, die mich etwas gestört haben. Ich gebe diesem Buch dennoch 5 von 5 Schreibfedern, da es im Gesamtpaket wieder gestimmt hat und mich überzeugen konnte. Fazit Wer auch gerne mal auf Death sein möchte, ist hier genau richtig. Revolution ist ein großes Wort und Verzweiflung spielt auch eine große Rolle. Ein Jugendbuch, ein Thriller der Spannung verspricht und auch wenige Stunden danach noch im Kopf herumschwirrt. Empfehlung an Interessierte, Jugendbuch begeisterte – die speziell in Richtung Drogen und junge Menschen suchen. Die sind hier genau richtig.  

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  • ...eine Droge...

    Death

    Lesebegeisterte

    12. January 2018 um 14:02

    Eine Droge, die dir die beste Zeit deines Lebens verspricht!!! Eine ganze Woche lang! Doch am achten Tag stirbt man. Adam hat gerade seinen Bruder verloren. Er denkt, sein Leben hat keinen Sinn mehr…. . Beängstigend aber durchaus realistischer Jugendbrom ab 14 Jahren. Sehr fesselnd, konnte kaum aufhören zu lesen.

  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2018

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    Herzlich Willkommen bei der Themen-Challenge 2018! Ich freue mich auf ein neues Jahr voller spannender Leseherausforderungen mit euch und natürlich auf viele tolle Gespräche rund um Bücher und Co. Jeder darf bei dieser Challenge das ganze Jahr über einsteigen und wir freuen uns über jeden Teilnehmer. Lasst euch von der nun kommenden langen Beschreibung nicht abschrecken. Der Ablauf ist ganz einfach:Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20 Bücher aus den 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst zum Start ein Ziel stecken, wie viele Bücher aus unterschiedlichen Themen ihr mindestens schaffen wollt, wobei 20 das Minimum und 40 das Maximum ist. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Wichtig ist, dass ihr euer Ziel am Ende des Jahres nur dann erreicht habt, wenn ihr wirklich Bücher zu unterschiedlichen Themen gelesen habt. Wenn ihr euch auf Instagram, Twitter und Co. über die Themenchallenge austauscht, verwendet gern den Hastag #themenchallenge2018. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch gleich als Leseübersicht aller eurer gelesenen Bücher mit den passenden Themen, den ich (Dani) oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Übersichtsbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2018 bis 31.12.2018. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man schon vor der Anmeldung zur Challenge im Jahr 2018 gelesen hat.Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen:Für jedes Thema wird es noch ein extra Unterthema geben, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt.Hier findet ihr eine Themen-Übersicht zum Ausdrucken :) Ein Buch, auf dessen Cover ein roter Gegestand abgebildet ist (kein Lebewesen). Ein Buch, auf dem eine Gruppe von Personen abgebildet ist (mindestens 3). Ein Buch, das keine Erzählung ist, sondern z.B. ein Drama, eine Gedichtsammlung, ein Sachbuch oder ähnliches. Ein Buch, das den Leserpreis gewonnen oder zumindest die Shortlist erreicht hat. Es dürfen Bücher aus allen Jahren gewählt werden, in denen der Leserpreis stattfand. (2009-2017) Ein Buch, das weder in Westeuropa / Skandinavien noch den USA spielt. Ein Buch, in dem die Hauptfigur ein Kind im Schulalter hat. Ein Buch, das schon mindestens ein anderer Teilnehmer für die Themenchallenge gelesen hat. Ein Buch aus einem Genre, das ihr nie oder nur selten lest. Ein Buch, über einen Ort / ein Land, in dem ihr selbst schon Urlaub gemacht habt. (Nicht euer Heimatland) Ein Buch, das mit dem Meer zu tun hat (Handlung, Cover ...). Ein Buch, das zu eurer derzeitigen Lebenssituation passt (z.B. kleines Kind, Hausbau, Studium, Job). Das Lieblingsbuch eines Freundes aus dem echten Leben oder eines LB-Freundes. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension gibt, wenn ihr damit beginnt. Ein Buch, das 2018 erstmalig erschienen ist. Ein Buch, das schon lange ungelesen in eurem Regal steht. Bitte gebt mit an, wie lange ihr es etwa schon besitzt. Ein Buch, das zwischen 400 und 500 Seiten lang ist. Ein Buch mit einem langen Buchtitel von mindestens 6 Wörtern. Ein Buch, bei dem die Anfangsbuchstaben des Vor- und Nachnamens des Autors im Alphabet aufeinander folgen. Die Reihenfolge ist dabei egal. Ein Buch, dessen Titel nicht waagerecht auf dem Buchcover abgedruckt ist. Ein Buch, bei dem eine Tierart im Buchtitel vorkommt. Ein Buch von einem Autor, von dem ihr schon mindestens 1 anderes Buch gelesen habt. Ein Buch, das ihr geschenkt bekommen habt. Ein Buch, in dem eine Reise im Mittelpunkt steht. Ein Buch aus einem Verlag, aus dem ihr bisher noch nichts gelesen habt. Ein Buch, das es sowohl als Hardcover als auch als Taschenbuch gibt. Ein Buch, auf dem ein Baum abgebildet ist. Ein Buch, dessen Cover euch optisch nicht anspricht, das ihr aber trotzdem gekauft habt. Ein Buch mit zwei oder mehr Adjektiven (alternativ: Verben) im Titel Ein Buch, in dem Bücher eine zentrale Rolle spielen. Ein Buch, dessen Titel aus einer anderen Sprache stammt als der gesamte Text. Ein Buch von einem Autor, das dieser unter Pseudonym geschrieben hat. Ein Buch, bei dem der Autorenname auf dem Cover in größerer Schriftgröße abgedruckt ist, als der Buchtitel. Ein Buch, bei dem etwas Essbares auf dem Cover abgebildet ist, das ihr selbst gerne esst. und zwei Bücher mit offensichtlich ähnlichem Titel, Thema oder Cover. Ein Buch, in dem eine Figur euren eigenen Vornamen, den eurer Mutter, eures Vaters, eures Kindes oder eines eurer Gechwister trägt. (Die Schreibweise muss nicht identisch sein.) Ein Buch, auf dessen Cover Nacht ist. Ein Buch, das rund um euren Geburtstag herum erschienen ist. Das Jahr ist dabei egal, es sollte aber maximal 5 Tage vor, nach oder direkt an eurem Geburtstag erschienen sein. Es gilt die Angabe auf der Buchseite bei LovelyBooks. Ein Buch, das inhaltlich einen Zeitraum von maximal einem Jahr umfasst. Ein Buch eines Autors, der mindestens 3 Kinder hat. JokerIhr dürft eines der 40 Themen bei Bedarf durch dieses hier ersetzen: Lest ein Buch bewusst mit einem anderen Teilnehmer dieser Challenge zusammen. Verabredet euch zum gemeinsamen Lesen dieses Buches, tauscht euch darüber aus und bewertet es später gemeinsam. Ich hoffe, die Themen gefallen euch und sind teils zwar kniffelig aber nicht unlösbar! Ich wünsche euch ganz viel Spaß! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen:* Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt!* Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung* Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen.* Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden.* Wichtig ist, dass man das Buch 2018 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal.* Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com* Jedes Buch kann nur bei einem Thema genutzt werden Wer sein Jahresziel erreicht hat, schreibt bitte kurz eine persönliche Nachricht dazu an mich und gibt auch die Anzahl der geschafften Themen mit an. Teilnehmer: AAdelheidSAdina13AdujaAglayaAkantha (20/20)AlaisAlchemillaAleidaAlexlauraAlexRalupusAmaraSummerAmeLieAmilynAmmerbucherAndieandymichihelliAnjacyAnnaBoleynAnna-Klaireanna_mAnna_ResslerAnne_MAnneMayaJannikaArachn0phobiAAriettaAuroraAydaAzaleeBbabsSBambisusuuban-aislingeachbanditsandraBarbara62BeaSurbeckBecky_BloomwoodBelichaBella233bellast01Bellis-Perennis (40+1/40+1)beltanibeneaboutbooksBeustBiancaWoeBiest-Bitterblue-black_horseBluelyBookdogBookfantasyXYbookgirlBookofsunshineBookRoseBook-wormBosnibuchfeemelanieBuchgespenstBuchperlenblogBuchraettinBuchverrueggtbuecherfee_ella__buecherliebe__BuechermomenteCCaillean79carathisCaro_Lesemauschaos-deluxeChattysBuecherblogchrikriChrischiDChristinaBCode-between-linesConnyKathsBooksCorinaPfCosmoKramercrimarestriCWPunktDdaneegoldDaniliesingDarcydieAngiediebuchrezensiondieschmittDionDirk1974dreamily1EEldfaxiElenaBachmannEliza_Elkeel_loreneEmotionenEngelchen07EnysBookserazer68ErbsenundKarottenEveniaBlackTearEwynnexnfxchnxrixhFfaanieFantasia08Fauchi2206FeniFinchen411 (25/25)FornikaFranzip86franzziFrau-AragornGGelisGermaniaGiulilovesbooksglanzenteGrOtEsQuEgstHHaithabuhannelore259happy_blueHelenaRebeccahisterikerHortensia13IIgelmanu66ika17iMelodyInkenIbsenIsadorisipisilz94Jjackiherzijala68janakaJanina84Jaq82JashrinJassi1993JayTiJeamijenvo82Jess_NeJezebelleJohanna_TorteJokersLaughJuleeesjulezzz96juli.buecherJulie209JustMeKkalligraphinKarin_Kehrerkassandra1010katrin297KeksisbabyKelo24KerstinTh (30/30)Kleine1984kleinechaotinkleine_welleKnigaljubKnorkekn-quietscheentchenKodabaerKristjakruemelmonster798Kuhni77KuhtippKurousagiLLadyIceTeaLadyOfTheBooksLadySamira091062LaLectureLaMenschLarii-MausiLavendel3007la_vielesebiene27Lese-Krissilesenbirgitlesululeyaxlieberlesen21LilawandelLilli33linda2271lLissylittlebansheelittlesparrowLiz_MacSharyLostHope2000Lovely90LrvtcbLuilineLupina15Luthien_TinuvielMmabuereleMali133mareike91Marina_Nordbrezemartina400MarveyMary2Meeko81melanie1984Merijanmia0503miau0815MichicornMira20MiracleDaymisanthropymisery3103MissDarkAngelMissStrawberryMissSweety86mistellormondyMoWilliamsmrs-brMrs_Nanny_OggMsChilimusicamericangirlMusikpferdmyfantasticfantasyworldNNaddlDaddlnaninkaNapallynatti_ LesemausNelebooksNelingNenef2000Nicoletta_WeberettaniknakninchenpinchennordfrauOObsidiarkOliverBaieronce-upon-a-timeoztrailPPachi10paevalillPagina86pamNPaperLoverpeedeePhiniPiaDisPiipinucchiaPK2510PMelittaMPucki60QQueenelyzaQueenSizeRRaJaJeRajetRealMajoreneeRo_KeR_MarieRoni88RosenmadlRoseWilliamsrosinchen_RubineSSaintGermainsajo1606SakukoSali118SamthasansolSassyEssieschafswolkeScheckTinaSchlehenfeeSchluesselblumeschnaeppchenjaegerinSchneeeule129schokokaramellsechmetsecretworldofbooksSeelensplitterSeitenHiebeseschat (20/20)ShineOnSikalSiouxSnordbruchSognantesolveigSomeBodysommerlese (40/40)speyrerhexcheStefanieFreigerichtSteffi_2511SteffiZisteinchen80sternblutSternenguckerinStinsomesunlightsursulapitschiSuskasweetjennnSynapse11TTalathielTallianeaTaluziTamiraSTanjaMaFiTatsuThaliomeeTheBookWormTheCoonthelauraverseTine13tintenblautlowtragalibrosTraumTantetypisch-monaUulrikerabeulrikeuunfabulousVvalenvalle87vanessaaaxxvanystefVolponaVuchaWWalli_Gabswanderlust26WaschbaerinWedmaWeltensucherinweltentzuecktwidder1987WollyWuestentraumWuschelXX-tineYYaBiaLinaYolandeYvetteHZzessi79zhera

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    • 3380
  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1641
  • Gewalttätige Dystopie

    Death

    Hermione

    09. October 2017 um 10:41

    Death habe ich in der Bibliothek entdeckt und mir hat vor allem die interessante Ausgangskonstellation gefallen. Eine Droge, die allen ein unglaubliches Hoch beschert und dann zum Tod führt. Allerdings mochte ich weder die Sprache noch die recht drastische Schilderung der Gewaltszenen.  Auch nahm die Spannung am Ende eher ab.

  • Warum niemand dieses Buch lesen sollte

    Death

    R_Marie

    16. June 2017 um 13:37

    Manchester irgendwann in naher Zukunft. Die Regierung ist irgendwie blöd. Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich, der Wirtschaft geht es schlecht. Was genau nicht stimmt, erfährt man leider nicht. Es ist aber so schrecklich, dass die Widerstandskämpfer, die sich Zeloten nennen, eine Revolution mit brutalen Mitteln starten: „Ein Mensch! Selbstverbrennung. […] Alle paar Wochen starb einer von [den Zeloten], indem er sich anzündete oder sich selbstmörderisch in die Luft sprengte. Es war verrückt – und dennoch musste man ihnen dafür Respekt zollen, mit welcher Hingabe sie für ihre Sache eintraten: Freiheit und genug zum Leben für alle!“ (S.24)Vor allem im Moment finde ich es unglaublich, ein Buch zu lesen, in dem Selbstmordattentäter verherrlicht werden. Die Jugend, die am meisten von der schlechten Arbeitsmarktsituation betroffen ist, fühlt sich so hoffnungslos, dass sie voll auf die neue Droge „Death“ anspringt. Diese verspricht sieben Tage Euphorie und einen schnellen Tod danach. Weil es cool ist, begehen Tausende kollektiv Selbstmord. Ich bezweifle, dass so viele Menschen diese Droge nehmen würden. Burgess unterschätzt Jugendliche ziemlich. Juhu! Kostenlose Drogen! „Und jetzt das! Die Stadt ging in Rauch auf- und hier stand sie, mittendrin im Geschehen.“ (S. 20) Wie aufregend!Der Protagonist Adam musste die Schule schmeißen und bekommt einfach keine Ausbildung, um seine verarmte Familie zu unterstützen. Als auch noch sein Bruder stirbt, scheint nichts mehr einen Sinn zu haben und er nimmt Death.„Was würdest du tun, wenn du durch eine Droge die beste Woche deines Lebens hättest, aber anschließend sterben müsstest?“ ist die Grundidee hinter dem Buch.Adam selbst erstellt sich eine Liste, in der er nicht nur ein cooles Auto fahren und seinen Eltern Geld hinterlassen möchte, sondern auch gerne jemanden ermorden, dann noch „Jede Menge Sex mit jeder Menge Mädchen. Mehrere gleichzeitig“ (S. 107) und seine ebenfalls 17-jährige Freundin Lizzie entjungfern und schwängern will. Eigentlich wollte er mit dem Kinder kriegen noch warten, aber jetzt muss es eben gleich sein. Adam ist ein richtiger Mistkerl. Dass es ihm schlecht geht, entschuldigt nur wenig von dem, den er im Laufe des Buches anstellt. Vor allem Lizzie muss ganz schön leiden. Bei all dem, was er noch tun will, muss sie nämlich mitmachen. Sie fühlt sich verpflichtet, ihn bei seinen letzten Wünschen zu unterstützen, und kann ihm nur wenige ausreden. Immer wenn sie an sich selbst denkt, bekommt sie ein schlechtes Gewissen. Sie ist eigentlich ziemlich vernünftig und lieb und tat mir richtig Leid beim Lesen, weil sie sich in dieser emotionalen Zwickmühle befindet.Es geht irgendwann so weit, dass sie beschließt, sich verprügeln und vergewaltigen zu lassen, um Adam aus der Klemme zu helfen. Wegen etwas, das er freiwillig getan hat und nun bereut. Denn: „Was wäre sie für ein Miststück, wenn sie Adam sterben lassen würde bloß wegen einem bisschen Sex? Es war die alte Geschichte. Jungs gingen mit der Knarre in der Hand auf Rettungsmission, Mädchen mit dem Höschen in der Tasche. Wer war also schlimmer? Auf die Mädchenart, dachte sie, wurde wenigstens niemand verletzt.“ (S. 210)Außer dir, Lizzie, du wirst verletzt. Wie man hier außerdem sieht, sind die Geschlechterrollen in dem Buch ziemlich traditionell. Es ist allerdings nicht so, dass Lizzie nur auf ihre Weiblichkeit reduziert wird. In gewisser Weise finde ich es sogar gut, dass realistisch dargestellt wird, wie es eben ist, dass Frauen von bestimmten Männern unterdrückt werden. Das Frauenbild wurde aber nicht nur von den bösen Gangstern unterstützt, sondern von allen.Ich finde nicht, dass der Antagonist gut geschrieben wurde, aber er jagt einem auf jeden Fall Angst ein. Christian ist ein Psychopath (sehr einfallsreich), der einerseits machthungrig und erschreckend brutal ist, andererseits von seinem Vater, dem Obergangster und Drogenboss, überwacht und von seinem Bodyguard Vince mit in Milch aufgelösten Medikamenten behandelt wird. Wenn man ihn psychisch krank macht, spart man sich halt die Hintergrundgeschichte. Es werden betont gruselige Szenarien geschaffen, in der er mit kindlicher Freude das Rückgrat von Personen durchtrennt. Weil er sich kontrolliert fühlt, sperrt er regelmäßig junge Frauen bei sich ein und zwingt sie, seine Freundin zu spielen, wobei er sie verprügelt und irgendwann ermordet. Er und Vince haben ja sooo viele Leichen begraben. Der typische eindimensionale Filmbösewicht, der einfach nur da ist, weil es halt einen Irren geben muss.„‘AaaRRRRRGGHHHH!‘, schrie sie.“ (S. 266)In dem Buch wird nichts verherrlicht, vor allem, was die Gewalt angeht. Bei manchen Szenen war es schwer, weiterzulesen, weil es so brutal und eklig wurde. Das finde ich prinzipiell nicht schlecht, für ein Jugendbuch ist es aber nicht angebracht. Es schien mir teilweise etwas übertrieben. Auch Sex wurde beschrieben und das Gute: Hier hatten die Figuren tatsächlich sowas wie einen Harndrang! Der wurde allerdings auch nur für den Ekelfaktor ausgebeutet.Es ist sehr viel passiert in dem Buch, das wurde aber so langweilig erzählt, dass ich ewig gebraucht habe, um das letzte Drittel zu erreichen, in dem es endlich spannend wird.Häufig musste ich auch eine Pause einlegen, weil der Inhalt dieses Romans einfach so DUMM ist. Die Plottwists können noch so überraschend sein, sie sind einfach lahm. Ich habe die Vermutung, dass Burgess einfach drauf los geschrieben hat.Der Schreibstil ist grauenhaft. Ich kann nicht mal genau erklären, was so schlecht daran ist, abgesehen von der Tatsache, dass der Autor glaube ich mehr erzählt als er zeigt. Deshalb mal ein Auszug, in dem der schlechte Stil und die bekloppte Handlung wundervoll kombiniert sind:„Adam wollte mehr sein als bloß betrunken. Er wollte sich abschießen. Vier Flaschen = betrunken. Sechs Flaschen wären vielleicht = nicht mehr stehen können. […]Er wühlte im Kabuff unter der Theke herum und fand, was er suchte: einen Eimer. Er entkorkte auch die restlichen beiden Flaschen und goss sie eine nach der andern hinein. Na also! Ein Eimer Bolly! Warum nicht gleich! […]Eine Viertelstunde später, begleitet von jeder Menge Rülpsern und Glucksern, war der Eimer leer. Versuchsweise torkelte Adam eine Runde durch die Küche. O ja! Er war besoffen. Verdammt scheißbesoffen sogar. Aber … er konnte immer noch gehen – wenn auch knapp- Verkacktes Death! Ansonsten wäre er schon längst tot. Hehehehehe, dachte er. Hehehehehe.Warte. Du siehst doppelt. Dir ist schlecht. Mächtig schlecht. Geh. Tür. Steh auf. Er machte zwei Schritte hinüber zur Tür und fiel um. Er versuchte aufzustehen und schaffte es nicht. „Z scheishackeduch, um z stehn“, verkündete er, ohne dass es jemand hörte. Dann kotzte er großzügig auf die Fliesen. Sieg!Kurz darauf wurde er ohnmächtig.“ (S. 148-149)Ein literarisches Meisterwerk. Darf ich hinzufügen, dass seine treue Freundin Lizzie kurz davor 600 Pfund für den Champagner gezahlt hat und damit nicht nur ihr Erspartes aufgebraucht, sondern sich auch für richtigen Ärger von ihren Eltern qualifiziert hat? Alles, um Adam zu helfen. Jetzt stellt sich die Frage, wie Adam eigentlich über Lizzie denkt. Er liebt sie schon und das mit dem Schwängern bringt er dann doch nicht über sich, aber als sie in Gefahr schwebt, überlegt er sich, dass er sich davon nicht sein Leben ruinieren lassen kann.Ein Stern. Mehr hat dieses Buch nicht verdient. Weil Adam so so so blöd zu Lizzie ist und dies nie kritisiert wird. Weil der Bösewicht so einfallslos ist. Weil die dystopische Gesellschaft gerade mal umrissen wird. Weil der Schreibstil weh tut. Weil die Handlung so willkürlich ist. Weil Melvin Burgess zumindest in diesem Buch einfach kein guter Autor ist. Ja, es gab Teile dieses Romans, die ich gut fand. Das hängt vor allem damit zusammen, dass Burgess keine Scheu hat, Dinge auszusprechen. Manche Gedankengänge fand ich interessant und auch, dass es den Protagonisten auch mal schlecht ging, körperlich wie psychisch. Aber das reicht einfach nicht, um ein so schreckliches Buch zu retten.Um es mit Burgess´ Worten auszudrücken: „U ia ia“, sagte er. „Kuk ngia ngaik.“ (S. 269) 

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  • Zuviel erwartet ...

    Death

    -Anett-

    13. March 2017 um 18:35

    Ich war sehr gespannt auf das Buch. Als es damals erschien, wurde es auf diversen Blogs hochgelobt. Dann habe ich das Buch sofort im März 2014 bei Ankas Geblubber im Let´s Swap geschenkt bekommen --> Hier. Und dann ist es aus diversen Gründen immer wieder in den SUB gewandet und hatte es bis heute nicht auf die "Muss ich lesen" Liste geschafft! Aber jetzt!Tja, und am Ende war ich dann doch eher enttäuscht. Hatte ich zuviel erwartet? Hat sich mein Lesegeschmack in den Jahren verändert? Bestimmt. Denn hier im Buch konnte mich nur eins überzeugen: Die wirklich gute Story, die echt rasend schnell und spannend geschrieben wurde.Aber dann gibt es ja auch noch die Protagonisten. Und sind die nicht überzeugend und glaubhaft, macht mir dann ein Buch doch zu schaffen.Da wäre zum einen Adam.Junge aus armen Verhältnissen, dessen Bruder überraschend stirbt und er nun für das Überleben der Familie Sorge tragen soll.  Eigentlich wollte er nur eins: Fußballer werden. Aber er schafft einfach nicht die Leistung, um in einem guten Club aufgenommen zu werden.Er wirft seinem Bruder vor, seine Eltern im Stich gelassen zu haben, aber was macht Adam? Er lässt sie noch viel mehr im Stich (warum? nein, ich will nicht spoilern). Er ist mitunter naiv und badet im Selbstmitleid, anstatt mal Verantwortung zu übernehmen.Lizzy. Natürlich das ganze Gegenteil. Ein reiches Mädchen, dass am liebsten einen noch reicheren Jungen heiraten soll. Aber sie begehrt auf,  ist mit Adam befreundet, fragt sich immer wieder, ob sie in ihn verliebt ist. Mir kommt es so vor, als wollte sie durch ihn nur rebellieren. Verliebtsein? Das sieht für mich anders aus.Julie. Sie ist Lizzys Cousine. Schmeißt eine Mega Party, zu der sie auch Lizzy einlädt. Außerdem aber auch jede Menge Gangster und Kriminelle. Klar, Lizzy gerät an den Obergangster schlechthin und hat von da ab kein gutes Leben mehr und ist nur noch auf der Flucht. Obendrein wirft Julie Lizzy auch noch vor, wie sie die Aufmerksamkeit eben dieses Mannes auf sich lenken konnte ... Argh....Wie gesagt, die Protagonisten konnten mich alle nicht überzeugen.Die Story.Ja, die überzeugt. Sie ist spannend und aufwühlend. Alles ist in einem guten Schreibstil verfasst, weswegen ich das Buch auch recht schnell durch hatte. Es geht wirklich zügig voran und langeweile kommt keinesfalls auf.Allerdings geht es auch ziemlich brutal zu. Für ein Jugendbuch ab 14 schon ganz schön heftig. Da ist dieser Obergangster, der echt nicht ganz in Ordnung ist - mal ganz vorsichtig ausgedrückt.Und dann diese Prügeleien, auch gegenüber der 17 jährigen Lizzy, die sich davon jedoch nicht unterkriegen lässt, nein, sie steht auf und hält die andere Seite hin. Mit 17! Und aufgewachsen in völliger Normalität! Naja. Es ist halt eine Geschichte.Was mich allerdings ganz überzeugt, hier keine klare Leseempfehlung zu geben war das Ende. Ich spoilere ja ungern, aber Selbstmordattentate???? Und das in der heutigen Zeit? Zur Verherrlichung der Revolution? Mit einem Lächeln im Gesicht? Nein, also das ist für mich das absolute No Go!Zumal das Ganze auch noch als was Gutes hingestellt wird....Mein Fazit zum Buch  Death ist eine tolle Geschichte, aber konnte mich aufgrund der schwachen Protagonisten und dem Ende nicht wirklich überzeugen. Schade eigentlich. Da hätte der Autor sicherlich mehr raus holen können. Für mein Empfinden war das Buch echt nicht gut - aber es gibt ja verschiedene Geschmäcker.Kennt jemand das Buch? Wie habt ihr es empfunden?Von mir gibt es leider nur 2 Sterne

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  • Mir hats nicht gefallen

    Death

    GrueneRonja

    30. July 2016 um 23:26

    „Was würde auf deiner Draufgeh-Liste stehen?“ (S.37) Wenn du noch genau eine Woche zu Leben hättest, körperlich fit, gesund, gutaussehend und jung, was würdest du tun? Nachdem Lizzie und Adam bei dem letzten Konzert von Jimmy Earle waren, bei dem Jimmy an der Droge Death gestorben ist, hatten sie das Gefühl ihnen würde die Zukunft gehören. Und dieses Gefühl trieb sie durch die Stadt, die in Krawall und Rebellion unterging. Alles angestiftet von Jimmy Earles Tod, und der Droge Death. Ursprünglich war Death ein Medikament, das als Sterbehilfe gedacht war. Es beschert einem eine fantastische Woche, und einen schnellen Tod. Als Adams Leben zerbricht, weil erst sein Bruder Jess stirbt und er dann Lizzie verliert, nimmt er Death. Was hat er schon zu verlieren? „Er und sterben? Unmöglich! Er hatte sich noch nie so lebendig gefühlt.“ (S.103) Dieses Buch ist vor allem eins: aufwühlend. Nachdem Adam Death genommen hat, und ihm das bewusst wird, macht er eine Draufgeh-Liste. Bei dieser Draufgeh-Liste kann man sich nur an den Kopf fassen, bis auf den letzten Punkt ist doch alles irgendwie Mist. Und er versucht unter allen Umständen seine Liste abzuarbeiten, und verzweifelt völlig daran. Das Buch ist in drei Teile geteilt: Death, Die Liste und Revolution. Es erweckt Hoffnung, zerschmettert sie, und lässt sie eventuell wieder aufblühen. Der Schreibstil ist sehr flüssig, der Erzähler ist allwissend, aber die Perspektive ändert sich zwischendurch. Adam und Lizzie sind zwei ziemlich beknackte Teenager, und die Psychopathen, Mafiabosse und ätzenden Cousinen machen das alles zwar aufregender, aber auch irgendwie anstrengend. Klar, ich will wissen, wie es weitergeht, aber an sich ist das Buch nervig. Mir gefallen die Charaktere nicht, und doch lässt sich das Buch so leicht lesen, dass man schon fast fertig ist, bevor man weiß, wie einem geschieht. Und dann kann man es auch durchziehen. Vielleicht verändert das Buch die Sicht auf das Leben, vielleicht verändert das Buch Leben. Vielleicht ist es aber auch einfach nur mühsam darüber nachzudenken, wie ätzend das eigene Leben ist, und dass es in Büchern nicht unbedingt besser sein muss. Alles in allem ist das Buch interessant, aber nicht interessant genug, um ihm mehr Aufmerksamkeit zu schenken als nötig.

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  • Death

    Death

    Katzyja

    20. July 2016 um 21:08

    Meine Zusammenfassung Death ist ein Mittel aus der Sterbehilfe und eigentlich dazu gedacht, den von schmerzen geplagten kranken Menschen diese zu nehmen um ruhig sterben zu können. Doch die jungen Leute haben gehört, das man durch diese Pille eine Woche lang total happy ist und sich besser fühlt als man sich das vorstellen kann. Das negative daran ist nur, das man eben nach einer Woche stirbt, unumgänlich, da es kein Heilmittel gibt. Die "Deather" schreiben also vorher fleißig ihre Listen, auf der steht, was sie in den noch verbleibenden sieben Tagen machen wollen.Adam und Lizzy sind 17 Jahre alt und gerade auf einem Konzert von dem Musiker Jimmy Earle. An diesem Konzert ist zwar die Musik gut und deshalb auch die Reihen gut gefüllt, aber eigentlich warten alle auf etwas anderes. Jimmy hat gesagt, das er die neue Droge "Death" geschluckt hat und heute ist seine Woche rum! Das bedeutet, das er genau jetzt auf diesem Konzert sterben müsste.Als genau das eintrifft bricht die Hölle los und alle geraten in Panik. Währenddessen tritt eine Wiederstandsgruppe in der Stadt auf und macht Randale. Kurzerhand taucht überall kostenloses Death auf und viele der Leute schlucken es ohne Rücksicht auf die Folgen!Als Adam erfährt das sein Bruder der Wiederstandsgruppe zum Opfer gefallen ist, und Lizzy ihn hängen lässt, greift auch er zum Death.Nun beginnt seine letzte Woche und natürlich hat auch er eine Liste. Bewertung Die Geschichte it sehr gut. Gerade in der heutigen Zeit, wo Drogen immer wieder eine große Rolle bei den Jungen Leuten spielt und da kein Blatt vor den Mund genommen werden darf.Der Hintergrund Gedanke eine Pille zu schlucken die einem das größte Glück geben kann ist faszinierend. Ich kann mir vorstellen das viele Menschen eine Woche purer Glückseligkeit nehmen würden, selbst wenn am Ende der Tod steht.Hier im Buch bin ich der Meinung das auch die verzweifelung eine große Rolle spielt. Viele Menschen sehen sowieso keinen ausweg aus ihrer Misere, da nur die Reichen reicher werden, aber die die nichts haben werden auch in der Zukunft nichts haben!Aus Verzweifelung klammert man sich an vieles, was das beschriebene Szenario im Buch gut wiedergibt.Was mich sehr begeistert hat ist das Ende! Wirklich gelungen! Ich hatte damit nicht wirklich gerechnet, es ist echt gut durchdacht und eine wichtige Botschaft wird auch vermittelt. Aber lest es lieber selbst.Was mir nicht so gefallen hat, sind die überlst vielen Gewaltszenen, aber diese konnten schlecht wegfallen, da es sonst an der spannung gefehlt hätte.

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  • Eine Woche und dann nie wieder?

    Death

    dominona

    15. June 2016 um 11:17

    Entstanden ist das Buch aufgrund der philosophischen Frage, ob Jugendliche eine Droge nehmen würden, die sie eine Woche lang die Zeit ihres Lebens haben lässt und dann umbringt.
    Obwohl mir die Idee gefällt, war mir der Roman zu bemüht, zu konstruiert und letzten Endes auch zu vorhersehbar. Ich habe vom Autor schon bessere Sachen gelesen, die mir am Ende auch mehr gegeben haben.

  • Lieblingsbuchpotenzial

    Death

    Herbstmond

    14. October 2015 um 21:47

    Mich hat der Klappentext sofort fasziniert. Eine Pille - entwickelt zur Sterbehilfe - gerät in die falschen Hände und somit auch in die Gesellschaft. Die Skrupellosigkeit der Menschen ist in diesem Buch perfekt dargestellt. Sollte in der heutigen Realität eine solche Pille erfunden werden, geschähe genau das. Irgendjemand missbraucht und vervielfältigt das Ganze und schon nimmt das Drama seinen Lauf. Death gewährt uns Einblick in das Leben von einigen wenigen betroffenen Menschen. Besonders gefallen hat mir die (Musik-)Band am Anfang, die mich doch sehr an Nirvana erinnerte. Von da an hat mich das Buch gefesselt und ich konnte es nicht mehr aus den Händen legen. Teilweise war es sehr klischeehaft (Beziehung  "Arm vs Reich" - Jugendliebe etc.), doch darüber lässt es sich dank der spannenden und sehr realistischen Thematik doch leicht hinwegsehen. Es ist eben immer noch ein Jugendbuch. Da hier sehr viele negative Rezensionen sind, stelle ich fairerweise noch klar, dass ich mir gezielt Bücher mit Drogenproblematik, Graffitikunst, Gangkriegen etc. raussuche. Ich mag solche Bücher, sofern sie realistisch sind und nicht übertrieben dargestellt oder an den Haaren herbeigezogen. Death ist meiner Meinung nach einfach sehr realistisch.

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  • Rezension: Death

    Death

    Anni-chan

    12. September 2015 um 11:51

    Death von Melvin Burgess   Gelesen auf Deutsch   Vor dem Lesen: Dieses Buch stand schon eine ganze Weile auf meiner Wunschliste und als ich es auf der Leipziger Buchmesse (In der Kinderbuchhandlung) sah, musste ich es unbedingt haben. Über Hierschreibenwir habe ich ursprünglich davon erfahren und die Kurbeschreibung hat mich angesprochen.   Kurzfassung: Adam lebt in Manchester zu einer Zeit mit Aufständen und er bevorstehenden Revolution. Gleichzeitig macht Death, eine Droge, die Runde. Death verschafft dir eine perfekte Woche. Du hast nichts zu verlieren, denn Death ist tödlich. Nach einer Woche tritt der unvermeidbare Tod ein. Adam hat ein gutes Leben. Mit seiner Traumfreundin, Lizzie, und einer liebenden Familie. Nach dem unerwarteten Tod seines Bruders bricht Adams ganze Welt zusammen und er nimmt Death. Seine Woche läuft und er nimmt sich vor, alles auf seiner 'Draufgeh-Liste' abzuarbeiten. Dabei werden er und Lizzie immer tiefer in die Machenschaften der Death-Herrsteller und in die Revolution reingezogen.   Nach dem Lesen: Die Idee bringt etwas frischen Wind in die YA-Literatur, das muss ich zugeben, aber trotzdem habe ich so einiges an diesem Buch auszusetzen. Eins davon war die Anzahl der handelnden Personen. So viele Menschen werden nur kurz eingeführt und auf einmal wird von uns Lesern erwartet, dass wir sofort wissen, wer gemeint ist und was der in seinem Leben erreicht hat. Ähm, nein, damit konnte ich mich nicht anfreunden. Adam wird in dem Buch auffällig oft als Arsch bezeichnet, was ich nach dem Lesen nur bestätigen kann. Er ist nicht an Lizzie, seiner großen Liebe, interessiert, weil er sie liebt. Er findet sie nur scharf und will mit ihr schlafen, denn er liebte Sex. Das steht sogar genau so in dem Buch drinne. 'Facepalm' Überhaupt geht es allen Menschen nur um Sex. Es gibt im Internet sogar Foren für Teenager auf Death, die so viele Frauen (oder eben Männer) für Sex suchen. Verdammt, da wird einem doch schlecht.   So originell die Handlung auch war, leider kann ich dem Buch nicht mehr als 2,5 Sterne geben.   http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2014/04/mini-rezension-death-von-melvin-burgess.html

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  • Rezension „Death“ von Melvin Burgess

    Death

    Janjiata

    30. July 2015 um 12:00

    „Death“ ist ein Jugendroman von Melvin Burgess und umfasst ca. 350 Seiten. Das Buch erschien im Chicken House Verlag im Jahr 2014. Der Roman spielt in der Gegenwart und ist aus der Perspektive eines Allwissenden Erzählers geschrieben. Das Buch ist in 3 Hauptteile gegliedert. Innerhalb dieser Teile gibt es einzelne Kapitel. Obwohl die Hauptperson Adam im Vordergrund steht, wird in manchen Kapiteln eine andere Person in den Vordergrund gerückt. Adam ist 17 Jahre alt und lebt in Manchester mit seinem älterem Bruder und seinen Eltern. Sein Vater hatte vor vielen Jahren einen Arbeitsunfall und so können nur der Bruder und die Mutter arbeiten, entsprechend knapp ist das Geld in der Familie. Große Konzerne gewinnen immer mehr an Einfluss. Viele Familien können ihre Kinder nicht mehr zur Schule schicken, denn sie müssen bereits in das Berufsleben einsteigen. Das Leben vieler Jugendlicher ist so schlecht, dass sie ihr letztes Geld aufwenden, um die Droge „Death“ zu kaufen. Diese verspricht die tollste Woche ihres Lebens, jedoch stirbt man davon nach 8 Tagen. Als Adam sich mit seiner Freundin streitet und kurz darauf sein Bruder stirbt, sieht auch er keinen Sinn mehr zu leben. Er schluckt die Droge um die tollste Woche seines Lebens zu erleben. „Death“ ist an Spannung kaum zu übertreffen. Die Spannung nimmt durch die immer dichter werdende Verstrickung der Hauptpersonen zu, außerdem wird der Leser durch überraschende Wendungen im Buch gefesselt. Die Zeitspanne der Handlung beträgt nur eine Woche. Dies führt dazu, dass keine langweiligen Stellen im Buch vorhanden sind. Auf ein Ereignis folgt sofort das nächste. An manchen Stellen verläuft die Handlung zu schnell, sodass ich manchmal mehrmals eine Seite lesen musste, um zu verinnerlichen, was da stand. Die kurze Zeitspanne im Buch führt auch dazu, dass keine unnötigen Nebenhandlungen beschrieben werden und sich der Leser auf das Hauptgeschehen konzentrieren kann. Die Story ist sehr realitätsnah. Bereits in der heutigen Zeit ist es so, dass viele Jugendliche, oder arme Leute Drogen nehmen, um ihr normales Leben zu vergessen. „Death“ stellt die Drogenszene ein bisschen überspitzt dar, und auch der Revolutionsgedanke, der im Buch beschrieben wird, ist meiner Meinung nach zu brutal und ungesittet für die heutige Gesellschaft. Jedoch regt diese Übertreibung den Leser dazu an, nachzudenken warum viele Jugendlichen den Tod in Kauf nehmen, nur um eine tolle Woche zu erleben. Das Buch ist gut mit der heutigen Gesellschaft zu vergleichen, da auch bei uns die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird und organisiertes Verbrechen wie z.B. Drogenhandel zunimmt. Außerdem wird der Leser selbst mit der Frage „Wie weit würdest du gehen, um ein tolles Leben zu haben?“ konfrontiert. Der Schreibstil des Romans ist sehr alltagsnah und auch sehr an die Jugendsprache von heute angelehnt. Es gibt viele kurze Sätze und auch viele Abkürzungen im Buch. So lässt es sich zwar leicht lesen, schmückt aber viele Details nicht richtig aus, sodass der Leser sich selber viel vorstellen muss. Ein weiterer für mich negativer Aspekt ist, dass viele der Handlungen des Protagonisten für mich nicht nachvollziehbar sind, da er aus einer „typisch männliche Sicht“ heraus handelt. Er denkt immer zuerst an sich und handelt auch so. Dieser unsympathische Charakter ist für mich ein großer negativer Aspekt des Buches und hat mir am Anfang die Lust zum Lesen gemindert. Im Ganzen kann man sagen, dass das Buch aufgrund seiner zum Nachdenken anregenden Geschichte und der hohen Spannung lesenswert ist. Außerdem bleibt es genau deswegen lange in Erinnerung. Aufgrund des Protagonisten empfehle ich dieses Buch eher Jungen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren.

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  • es gibt sie auch - die Bücher die ich nicht zuende lese

    Death

    anja_bauer

    10. March 2015 um 13:21

    Adam hat schwere Zeiten hinter sich. Ein kleiner Bruder ist tot, das Mädchen, das er liebt, interessiert sich nicht die Bohne für ihn und seine Zukunftsaussichten – düster. In diesem Moment bietet ihm jemand die Droge an, die gerade total in ist und Kult Status aufweist5 – Death! Mit dieser Droge erreicht man alles und ist alles. Es ist der ultimative Höhenflug, es gibt keine Grenzen, alles aber auch alles ist möglich – 7 Tage lang, denn den 8. Tag erlebt man nicht mehr, dann stirbt man. Soll Adam die kleine Pille wirklich schlucken? Ist es das Wert in seinen trübsinnigen Dasein? Oder wendet sich doch alles noch zum guten   FAZIT: Ich gestehe, ich habe dieses Buch NICHT zuende gelesen ,deswegen kann ich auch keine genaues Fazit schreiben. Mir persönlich ist dieses Buch zu abgedreht, zu futuristisch, zu unwirklich. Einfach zu verdreht.  Für mich ist dieser Schreibstil oftmals so verwirrend, das ich den Satz zwei oder dreimal lesen musste. Also wie gesagt, zu diesem Buch kann ich nicht viel sagen. Das Cover finde ich dagegen nicht schlecht. Giftgrüne Schrift auf weißen Hintergrund mit  einer kleinen Pille, wo ein Totenkopf drauf ist. Wegen dem Cover würde ich das Buch zumindest in der Buchhandlung mal in die Hand nehmen.

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  • Zu hohe Erwartungen...

    Death

    Strigoia

    05. March 2015 um 14:14

    Death ist der neue Renner bei den Jugendlichen. Eine atemberaubende Woche liegt vor jedem, der die Droge nimmt. Der einzige Haken den achten Tag erlebt man nicht mehr. Als Jimmy Earle, ein berühmter Sänger, die Droge nimmt und stirbt, nutzen die Zeloten den Trubel um eine Revolution ins Leben zu rufen. Adam und Lizzie verstricken sich in die Geschehnisse der Nacht. Dann stirbt plötzlich Adams perfekter Bruder Jess. Adam streitet sich mit Lizzie, und dann hat plötzlich überhaupt nichts mehr einen Sinn. Adam wagt den Schritt und schluckt Death. Doch schon bald wird er zusammen mit Lizzie in die Drogengeschäfte hineingezogen, was das absolvieren seiner grandiosen Woche schwer, wenn nicht so gar unmöglich macht. Melvin Burgess hat einen Dystopienthriller erschaffen, der vermutlich viele Jugendliche ansprechen wird. Die Geschichte an sich ist interessant gestaltet und der Schreibstil macht es dem Leser sehr leicht sich in die Geschichte hineinzufühlen. Schön fand ich die kleinen Totenköpfe unten auf jeder Seite. Mein Problem bei diesem Buch war einfach, dass ich von tausend Seiten gehört habe, wie toll "Death" ist. Ich hatte einfach ziemlich hohe Erwartungen daher an das Buch, nur leider sind die überhaupt nicht erfüllt worden. Ich verstehe diesen Hype darum nicht, da es für mich leider einfach kein Buch war. Für mich war es einfach nur eine schöne Unterhaltung für Zwischendurch.

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