Melvin Burgess Kill All Enemies

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Inhaltsangabe zu „Kill All Enemies“ von Melvin Burgess

Diese Kids bedeuten Ärger, ganz klar! Ganz klar? Billie drischt auf alles ein - sogar ihre Pflegeeltern fürchten sich vor ihr. Doch ihre Betreuerin sieht ein Mädchen, das nichts als Abweisung kennt. Rob walzt mit seiner schieren Masse jeden platt - er ist der geborene Bully. Doch sein Stiefvater sieht ein perfektes Opfer für seine Aggressionen. Chris ist faul und streikt im Unterricht - seit Jahren macht er keine Hausaufgaben. Doch sein wahres Problem sieht kein Mensch. Jede Geschichte hat zwei Seiten. Welche davon glaubst du?

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  • Ab wann ist man ein Problem?

    Kill All Enemies
    dominona

    dominona

    11. June 2016 um 10:04

    Dieses Buch wäre auch als Schullektüre gar nicht schlecht. Fakt ist: Was aus einem wird, hängt sehr davon ab, wie dein Umfeld beschaffen ist und dann auch, wie man zu sich selbst steht. Beides beeinflusst sich gegenseitig, was man an diesem Buch sehr gut sieht. Der Stoff ist, wie erwartet, harter Tobak, aber ich habe sehr viel mitgenommen und werde es sicherlich in einigen Jahren erneut lesen.

  • Nicht so wie erwartet....

    Kill All Enemies
    PanPanReader

    PanPanReader

    12. May 2015 um 00:40

    Ich muss leider sagen, dass ich mir aufgrund der Beschreibung des Klappentextes mehr von dem Buch erwartet habe. Die Beschreibung klang sehr spannend und außergewöhnlich und man hatte Lust heraus zu finden, was es genau damit auf sich hatte. Natürlich muss man sagen, dass es wirklich erstaunlich ist, wie die drei Leben der Teenager beschrieben werden und wie wahr es doch ist, dass viele Kinder bzw. Jugendliche von den Erwachsenen schnell als Problemfälle abgestempelt werden, ohne wirklich zu wissen, was denn die Probleme verursacht oder was wirklich hinter der Fassade des "Schlägers", "Losers" und "Rebellen" steckt. Es war auch auf einer Seite sehr interessant, wie sich die drei Hauptprotagonisten untereinander kennenlernen und sich beeinflussen, aber leider kommt die ganze Sache zu kurz. Ich glaube, dass das Buch noch ein paar Seiten mehr hätte vertragen können. Auf der anderen Seite nämlich wirken die Kapitel manchmal abgehackt und nicht wirklich zusammenhängend. Meiner Meinung nach, war der Wechsel der Perspektiven von Kapitel zu Kapitel mal etwas anderes, aber nicht wirklich Vorteilhaft. Es wäre schöner gewesen, wenn die Kapitel länger gewesen wären bzw. die Abschnitte, wo man z.B. aus der Sicht der Hauptprotagonistin Billie die ganze Sache beleuchtet hat, einfach länger gewesen wären. So wirkt der Wechsel eher zu schnell und man hat keine schönen flüssigen Übergänge ins nächste Geschehen. Zudem kommt auch der Bezug zum Titel viel zu kurz und zum Ende hin, haben sich die Ereignisse überschlagen und die Lösungen waren zu schnell umgesetzt, was die Probleme der Teenager angeht. Obwohl noch viele Fragen offen bleiben zum Schluss. Wurde der miese Schleimer wegen der Vergewaltigung noch dran gekriegt? Hat die Mutter ihre Kinder zu sich geholt und den widerwärtigen Stiefvater wegen seinen Gewalttaten angezeigt und hinter Gitter gebracht? Wurde die Band ein Erfolg? Fazit: Die Idee der Geschichte ist wirklich Top nur die Umsetzung leider nicht so sehr, wie man vielleicht erwarten mag. P.S.: Ich höre jetzt gerne ab und zu (Heavy) Metal

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  • Ein aufwühlender Roman, dem letztendlich die letzte Portion Emotion fehlt.

    Kill All Enemies
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    03. March 2015 um 13:09

    Meinung: Auf Kill All Enemies fiel mein Blick durch Zufall, aber der Blick hat sich durchaus gelohnt. Billie, Rob und Chris sind alle sogenannte Problemkinder, jeder mit eigenem Hintergrund und einer eigenen Art damit umzugehen. Billie spielte schon früh die Ersatzmutter für ihre jüngeren Geschwister und nun möchte sie ihre Mutter nicht mehr haben. Ihre Gefühle lässt sie gerne bei einer guten Prügelei raus. Rob dagegen wird geschlagen, von seinem Stiefvater, seinen Schulkameraden, bis er eines Tages ausrastet. Und Chris macht seine Hausaufgaben nicht, passt im Unterricht nicht auf, schikaniert Lehrer und wird von diesen schikaniert. Sie bekommen alle eine letzte Chance und treffen aufeinander. Vielleicht ihre große Chance alles wieder in Ordnung zu bringen. Keine leichte Kost, aber wer hätte von Melvin Burgess etwas anderes erwartet. Die Kapitel sind immer abwechselnd aus der Sicht von Billie, Rob und Chris erzählt und so bekommt man die Chance individuelle Einblicke in das Gefühlsleben der drei Jugendlichen zu erhalten. Trotzdem fehlte mir das gewisse Etwas. Die Emotionen wollten und wollten mich nicht erreichen. So weiß ich natürlich, dass man hier unbedingt Mitleid haben sollte, aber eigentlich war es mir während des Lesens egal. Die Handlung spielt sich innerhalb weniger Tage ab und ist somit sehr rasant. Als eigentliche Hauptfigur würde ich Billie ausmachen, da sie die größten Probleme hat und sie am Ende den spannendsten Part bekommt. Es ist wirklich schrecklich, wenn ich daran denke, dass solche Dinge tagtäglich auf der Welt passieren und man im Prinzip nichts dagegen machen kann. Fazit: Ein aufwühlender Roman, dem letztendlich die letzte Portion Emotion fehlt.

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