Melvin Burgess Sarahs Gesicht

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Inhaltsangabe zu „Sarahs Gesicht“ von Melvin Burgess

Sarah will um jeden Preis berühmt werden. Und als der legendäre Popstar Jonathon Heat ihr anbietet, sie ganz groß rauszubringen, glaubt sie sich am Ziel ihrer Träume. Der Gesangsunterricht, das Posieren für die Presse, die bevorstehenden Schönheitsoperatio-nen, das alles ist ein einziges großes Spiel für sie. Schließlich hat sie schon immer neue Per-sönlichkeiten wie Kleider anprobiert. Und so findet sie auch nichts dabei, dass Heat, dessen unzählige Operationen sein Gesicht unwiederbringlich zerstört haben, sich nur noch mit einer Maske in die Öffentlichkeit wagt. Auch Sarah selbst trägt immer häufiger seine Maske. Und immer tiefer gerät sie in einen Strudel wirrer Ideen und Versprechungen und kann am Ende gar nicht mehr unterscheiden, was sie will oder was Heat und sein skrupelloser Arzt, Dr. Kaye, von ihr wollen. Sie trägt sein Gesicht – trägt er bald ihres?

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  • Rezension zu "Sarahs Gesicht" von Melvin Burgess

    Sarahs Gesicht
    Cadiz

    Cadiz

    03. April 2011 um 13:10

    Die Geschichte um Sarah, die ihr Gesicht im wahrsten Sinne des Wortes für einen Star hergibt, der eben sein Gesicht durch viele Operationen verlor, ist erschreckend. Der Autor verknüpft hier Fantasie mit scheinbarer Realität, sodass der Leser sich fortwährend fragt, was nun an all dem Wirrwarr Wirklichkeit und was Fiktion ist. DIe Geschichte ist leider nicht durchweg unterhaltsam. Weil es nur wenig Gesagtes und wenige Dialoge gibt, glaubt man als Leser bald, eine Nacherzählung zu lesen, die noch nicht richtig in ein spannendes Buch gepresst worden ist. Es gibt durchaus interessante Stellen, skurrile Ideen und der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, allerdings hätte „Sarahs Gesicht“ sicher noch einen Spritzer an Spannung vertragen können. Das Buch ist ein Mix aus Absurdem und Möglichen, das aktuelle Themen behandelt und zugleich zum kurzweiligen Nachdenken anregt. Die Figuren sind gut gezeichnet, wenn auch einige ein wenig mehr Tiefe verdient hätten (manche Charaktere wirkten zu einseitig). Das Ende ist gelungen.

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