Mercedes Lackey Gute Fee in Ausbildung

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Inhaltsangabe zu „Gute Fee in Ausbildung“ von Mercedes Lackey

Chaos im Märchenland

Elenas Leben ist wie ein Märchen – wie das aller Bewohner der verzauberten Reiche. Doch warum muss ausgerechnet sie Aschenputtel sein? Elena beschließt, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Sie ergreift die nächste sich bietende Gelegenheit beim Schopf und wird zur Guten Fee in Ausbildung. Leider verbietet die Tradition Guten Feen, sich zu verlieben – aber vielleicht ist es ja an der Zeit, neue Traditionen zu schaffen ...

• Mercedes Lackey bürstet Märchenklischees gegen den Strich
• Hinreißend romantisch

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  • Eine andere Variante von Aschenputtel

    Gute Fee in Ausbildung

    Lese-Krissi

    11. December 2013 um 22:22

    Aufmachung des Buches Meine (wahrscheinlich nicht mehr erhältliche) Taschenausgabe bildet eine blonde Frau mit eine Zauberstab aus dem Herzen austreten ab. Sie trägt eine Halskette mit einem Sternenanhänger. Das Cover wirkt etwas kitschig, aber passt zum Inhalt. Inhalt In „Die verzauberten Reiche – Gute Fee in Ausbildung“ von Mercedes Lackey ist das Märchen von Aschenputtel miteinbezogen. Die Geschichte spielt in einer der fünfhundert Königreiche, wo viele Menschen sich der Tradition stellen müssen. Das heißt, es gibt Menschen, deren Leben eine Rolle zugeordnet ist. In diesem Buch ist Elena die Hauptfigur, die durch die Tradition (die immer wieder im Roman erwähnt wird) die Rolle der Aschenputtel hat. Ihre Stiefmutter und beide Stiefschwestern flüchten zu Beginn der Geschichte und lassen Elena mit einem Haufen Schulden und den Pfändern alleine. Einzig die beiden zauberhaften Nachbarinnen stehen ihr noch bei. Elena muss dringend einen Job finden damit sie über die Runden kommt, denn ein Prinz lässt auf sich warten. Nicht immer spielt die liebe Tradition gut mit den Leuten mit. So gibt es derzeit in Elenas Königreich keinen heiratsfähigen Prinzen, der ihre Aschenputtel-Rolle mit einem Happy-End retten kann. Elena sucht nun eine Arbeit und findet kurz bevor sie aufgeben will doch noch einen Job. Bella, die gute Fee, braucht eine Nachfolgerin und bildet Elena deshalb dafür aus. Von nun an ändert sich Elenas Leben gewaltig. Sie lernt zauberhaften Wesen, wie zum Beispiel Wichtel kennen. Dann verzaubert sie als gute Fee einen arroganten Prinzen in einen Esel und nimmt ihn mit in ihr Feenhaus. Er soll lernen ein besserer Mensch zu werden. Doch eines sieht die Tradition bei einer guten Fee bisher nicht vor: Die Liebe einer guten Fee zu einem Mann… Meine Meinung Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten das Buch überhaupt weiter zu lesen. Es hat mich irgendwie nicht richtig gefesselt. Nach etwa 100 Seiten (ja, man muss sich ein wenig gedulden) wird die Handlung langsam interessant und es macht sogar Spaß weiter zu lesen. Ich weiß nicht, was am Anfang der Geschichte gefehlt. Ich weiß nur, dass ich das Buch immer wieder bei Seite gelegt habe. Die Handlung wurde dann interessant als Elena ihre Ausbildung zur Fee macht und schließlich selbst die ernannte gute Fee ist und selbst handeln muss. Als schließlich dann noch die Sache mit dem Prinzen Alexander beginnt, wird der Roman lesenswert. Was allerdings meiner Meinung nach ein wenig störend ist, ist die ständige Erklärung was alles wegen der Tradition passiert oder nicht geschieht. Das hat mich ein wenig verwirrt. Auch einige Sätze waren mir zu verschachtelt bzw. habe ich keinen Sinn darin gesehen. Die Idee solch einer Geschichte finde ich gut. Ich mag sowieso alles was mit bekannten Märchen zu tun hat und neue Erzählungen darüber. Nebenbei ist Aschenputtel eines meiner Lieblingsmärchen. Es gibt auch noch eine Fortsetzung von „Die verzauberten Reiche“. Das zweite Buch habe ich sogar noch im Regal. Allerdings gibt es, soviel ich im Internet recherchiert habe, die Bücher nicht mehr im Handel zu erwerben. Mein Fazit Ich werde dem Buch drei Sterne geben. Zu Beginn hätte ich gedacht, dass es weniger Sterne werden, aber nachdem ich die Hürde gemeistert habe, wurde der Roman noch ganz gut und deshalb drei Sterne.

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  • Rezension zu "Die verzauberten Reiche 1" von Mercedes Lackey

    Gute Fee in Ausbildung

    luckydaisy

    04. June 2011 um 18:29

    Chaos im Märchenland Elenas Leben ist wie ein Märchen – wie das aller Bewohner der verzauberten Reiche. Doch warum muss ausgerechnet sie Aschenputtel sein? Elena beschließt, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Sie ergreift die nächste sich bietende Gelegenheit beim Schopf und wird zur Guten Fee in Ausbildung. Leider verbietet die Tradition Guten Feen, sich zu verlieben – aber vielleicht ist es ja an der Zeit, neue Traditionen zu schaffen ... • Mercedes Lackey bürstet Märchenklischees gegen den Strich • Hinreißend romantisch Totale Themenverfehlung oder warum werden manche Bücher nur gedruckt??? Das erfrischend neue Motto dieses "Liebesromans" hat mich dann auch überzeugt, mein Glück mit Mercedes Lackey zu versuchen. Kann sein, daß ich mit überzogenen Erwartungen herangegangen bin, oder daß das Buch auch gar nicht als Liebesrom gedacht war, oder vielleicht hat die Übersetzerin auch die Roman vermurkst... ich weiß es wirklich nicht. Faktisch ist die Story um die Gute Fee Elena jedoch sowas von langweilig und fade, daß ich stellenweise mit akuter Bewußtlosigkeit zu kämpfen hatte. Die 2 Sterne gibts aber in jeden Fall für die nette und charmante Idee, und den höchst charmanten Klappentext - der besser war als das gesamte Buch.. Die Autorin hat ein Thema aufgegriffen, welches absolutes Potential zum Hit gehabt hätte. Leider plätschert die Geschichte von Anfang bis Ende ohne sonderliche Höhepunkte dahin. Der Schreibstil ist sehr sachlich und klingt eher wie ein Bericht denn wie ein spritziger Roman. Als Leserin habe ich auf dramatische Entwicklungen, Gefühle und wilde Emotionen oder auch auf skuril-komische Situationen gewartet - dies jedoch vergebens. Schade Schade, da hat Cover und Klappentext mehr versprochen als das Buch zu halten in der Lage war.

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  • Rezension zu "Die verzauberten Reiche 1" von Mercedes Lackey

    Gute Fee in Ausbildung

    Buechersuechtig

    08. November 2010 um 11:44

    Elena Klovis wohnt in einem der Fünfhundert Königreiche. Sie wird "Aschen-Ella" (eine Version von Aschenputtel) genannt und dient ihrer Stiefmutter und deren Töchtern als Dienstmagd. Dabei ergeht es ihr sehr schlecht und sie träumt schon lange von einem Ausweg. Doch der 16. und auch der 18. Geburtstag vergehen ("magische Stichtage" im Märchenland"), ohne dass sich für Elena etwas ändert. Doch als die böse Verwandtschaft Elena im Stich lässt und vor den Gläubigern flieht, sucht das Mädchen nach einer Ausflucht und versucht es auf dem Markt, wo sich eine freundliche ältere Frau ihrer annimmt. Madame Bella ist eine "Gute Fee" und macht aus Elena ihr Lehrmädchen. So wird das ehemalige Aschenputtel zu einer guten Fee in Ausbildung und lernt schon bald die mannigfaltigen Aufgaben kennen, die sie unter Beachtung der höchst wichtigen Tradition einzuhalten hat. Als sie ihre Lehre abgeschlossen hat, darf sie eigenverantwortlich arbeiten und in dem Häuschen von Bella wohnen. Die zu lösenden Probleme häufen sich, doch Elena hat alles (mithilfe ihrer Hauswichtel) im Griff. Doch dann lernt sie eines Tages den ebenso eingebildeten wie attraktiven Prinz Alexander aus Kohlstania kennen (denn sie aufgrund seiner Arroganz in einen Esel verwandelt). Und damit fangen Elenas Probleme erst richtig an... MEINE MEINUNG: In den verzauberten Reichen von Mercedes Lackey wurden die Märchen neu aufgearbeitet und so findet man Gute Feen, Zauberer, Hexen, böse Stiefmütter, königliche Hoheiten und so manche Fabelwesen wieder. Großen Wert wird auch auf die TRADITION gelegt (was mindestens 100 x im Buch betont wurde), wobei die Tradition manchesmal auch abwechslungsreiche Wege geht... Die Protagonisten, allen voran Elena, sind leider blass geblieben und konnten mich nicht wirklich fesseln. Schade, denn die Figuren hätten auf jeden Fall Potential. Auf tiefe Gefühle, heftige Emotionen oder komische Situationen wartet man hier vergebens... Das trifft leider auch auf die Handlungsorte zu, die Frau Lackey nicht interessant genug gestaltet hat, was ich persönlich sehr schade finde. Die Grundidee finde ich sehr gut, doch an der Umsetzung hapert es gewaltig. Bedauerlicherweise ist die Geschichte um die Gute Fee Elena eher langatmig und ich musste mir des öfteren ein Gähnen unterdrücken. Der Schreibstil kommt sehr sachlich bzw. distanziert rüber und hätte eher zu einem Bericht als zu einem lockeren Roman gepasst... FAZIT: Das Gesamtprodukt schafft es leider nicht, zu überzeugen und ist von einer spritzigen Geschichte meilenweit entfernt, echt jammerschade. Und so komme ich zum Ende und vergebe für diesen verunglückten Fantasyroman 1 1/2 STERNE.

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  • Rezension zu "Die verzauberten Reiche 1" von Mercedes Lackey

    Gute Fee in Ausbildung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 17:44

    Fast hätte ich nach 100 Seiten aufgegeben - dieses Buch hat dermaßen schleppend anfangen und sich wie Kaugummi gezogen, dass ich wirklich kurz davor war es endgültig wegzulegen. Doch zum Glück habe ich die ersten rund 120 langatmigen Seiten überwunden, denn dann nahm die Geschichte Fahrt auf und es wurde noch richtig gut. Das Buch las sich als wären die Brüder Grimm auf Drogen - sehr bunt und leicht schräg.. Elena lebt im Haus ihrer Familie als Bedienstete ihrer Stiefmutter und ihrer beiden Stiefschwestern - ein Aschenputtel wie es im (Märchen)Buche steht. Doch die verhassten Damen müssen das Weite suchen weil sie Elenas Erbe verprasst haben und die Schuldner vor der Tür stehen. Und plötzlich ist Elena zwar frei - aber völlig mittellos. Da kommt Madam Bella des Wegs und nimmt sich Elena an; und plötzlich wird aus dem Aschenputtel ein Azubi der Guten Fee. Doch Elena hält sich nicht immer an die Tradition und bei einer Mission wo sie drei Prinzen prüfen soll, die eine Prinzessin auf dem Glasberg befreien sollen, gerät die Sache etwas außer Kontrolle. Ein hochmütiger Prinz wird in einen Esel verwandelt und findet sich im Haushalt von Elena wieder - und das entspricht so gar nicht der Tradition, denn eine Gute Fee hat normalerweise keinen verzauberten Prinz in ihrem Haushalt.. Viel Erklärung zu Anfang hat mir das Buch etwas vergrätzt, doch als es dann erstmal zur Sache ging konnte ich es nicht mehr weglegen. Sehr amüsant zu sehen, wie die Magie, die Tradition und andere Geschehnisse Elenas Leben beeinflussen. Es war als hätte jemand alle Märchen in einen Topf geworfen und dann umgerührt - und das Ergebnis war unterhaltsam und sehr amüsant. Vielleicht werde ich auch den nächsten Band der Verzauberten Reiche lesen, mal sehen.

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  • Rezension zu "Die verzauberten Reiche 1" von Mercedes Lackey

    Gute Fee in Ausbildung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 19:14

    Das Buch hätte ich mir meilenweit märchenhafter vorgestellt. Die Story hatte eigentlich viel Potential und man hätte einiges mehr an Spannung, Romantik und Action hineinbringen können. Ab und zu gab es ein paar märchenhafte Aspekte und Parallelen, aber die paar waren viel zu selten. Die Geschichte plätschert einfach so langsam vor sich hin und die Dialoge sind sehr flach. Außerdem ist die Gute Fee in Ausbildung viel zu schnell eine ausgebildete Fee geworden, die die alte Gute Fee ruck zuck ersetzt hat. Ich war froh, als ich damit endlich durch war. Den zweiten Band werde ich mir nicht mehr kaufen.

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  • Rezension zu "Die verzauberten Reiche 1" von Mercedes Lackey

    Gute Fee in Ausbildung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. June 2009 um 09:01

    Ungewöhnlich - LustIg - Anders - Super Toll ! Das sind die ersten Dinge die mir zu dem Buch einfallen. Es beginnt mit der Einführung des wichtigsten Charakters für die Geschichte - dem Mädchen Elena. Sie ist eigentlich das "Aschenputtel" wie man es aus dem Märchen kennt doch wer meint dies bleibt der Grundstein der Erzählung irrt sich gewaltig! Denn Elena nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand und wird durch einen Zufall Gute Fee in Ausbildung. Nach kurzer Zeit übernimmt sie das Amt und hat nun die Aufgabe sich um einige der 500 Königreiche zu kümmern (ich möchte hier nicht zu viele Details verraten - das gibt zu viel vom Buch preis ;) ).Es gilt Abenteuer zu bestehen, Suchenden zu helfen und das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse zu halten. Dann eines Tages tritt ein Prinz in Elenas Leben uns stellt es auf verschiedene Art und Weise auf den Kopf. Der erste Teil der Erzählungen aus den verzauberten Reichen hat mir von Anfang an gefallen. Wie schon der kurze beschreibende Text des Buches verrät, werden die konventionellen Märchen hier ein wenig auf den Kopf gestellt und in ein ganz neues Licht gerrückt und das hat mir sehr gut gefallen! Alles natürlich im positiven Sinne. Ich fand es kein mal langweilig oder zu lang geschreiben, habe oft geschmunzelt und freue mich sehr auf den nächsten Teil und hoffe er hält was man nach dem gelungenen Auftakt erwartet!

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  • Rezension zu "Die verzauberten Reiche 1" von Mercedes Lackey

    Gute Fee in Ausbildung

    Kitsune87

    04. May 2009 um 21:06

    Tolle Story und klasse Idee. Ist mal was anderes. Freue mich schon auf den nächsten Teil.

  • Rezension zu "Die verzauberten Reiche 1" von Mercedes Lackey

    Gute Fee in Ausbildung

    Sahari

    18. February 2009 um 08:53

    Das Leben der Menschen in den verzauberten Reichen, auch die 500 Königreiche genannt, ist wie im Märchen, das von einer körperlosen Kraft, der Tradition, auf die vorbestimmten Pfade gelenkt wird. Für Elena ist das Leben der Aschenputtel vorgesehen. Doch da es in ihrem Königreich keinen heiratsfähigen Prinzen in ihrem Alter gibt der sie daraus erlösen kann, fristet mit Anfang 20 noch immer ein Dasein als Aschen-Ella bei ihrer Stiefmutter. Als diese mit ihren Töchtern das Haus verläßt und Elena alleine als Hauswächterin zurück lässt, nutzt sie die Chance aus ihrem bisherigen Leben zu fliehen und ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Auf dem örtlichen Besenmarkt (Arbeitsmarkt) bietet ihr die Gute Fee Bella einen Ausbildungsplatz zur Guten Fee an und Elenas Leben nimmt eine komplette Wende. Sie erfährt alles über Magie und die Tradition und wie man diese beeinflussen kann. Als die Gute Fee Bella die Ausbildung für beendet erklärt überlässt sie Elena ihr Haus und die zu betreuenden Königreiche. Und nun ist es an Elena als Gute Fee zu wirken … Der Einstig in dieses Buch fällt etwas schwer, da man sich erstmal in der Welt der 500 Königreiche zu recht finden muss. So wirkt insbesondere der Mittelteil recht langatmig bis Elena endlich selbst als Gute Fee zu arbeiten beginnt. Ab da gewinnt die Geschichte an Fahrt und es macht Spaß zu verfolgen, wie Elena in das Leben dreier Prinzen eingreift und somit selbst ihr Leben auf den Kopf stellt und versucht, der Tradition ein Schnippchen zu schlagen. Der Lesefluss dabei wird leider von ein paar Übersetzungsschwächen gestört, die einen manchmal regelrecht über Sätze stolpern lassen. Im Ganzen gesehen hat mir das Buch aber gut gefallen, allein die Idee ist schon genial, und ich freue mich bereits auf die Fortsetzung und auf ein weiteres, zauberhaftes Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Die verzauberten Reiche 1" von Mercedes Lackey

    Gute Fee in Ausbildung

    MonaMayfair

    27. October 2008 um 21:01

    genial! unterhaltsam (mit ausnahmen)! was für eine coole idee!
    zugegeben, die geschichte hätte nicht ganze 444 seiten umfassen müssen.. irgendwann ab der mitte wurde es teilweise etwas zäh und langatmig.. aber insgesamt eine SEHR gelungene geschichte..
    gute und leichte unterhaltung.. sympathische charaktere.. etwas magie.. genau richtig, wenn man einfach nur unterhalten werden will..

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