Meredith Duran Rühr nicht an mein dunkles Herz

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Inhaltsangabe zu „Rühr nicht an mein dunkles Herz“ von Meredith Duran

Als Tochter eines Ägyptologen kümmert sich Lydia Boyce darum, die Finanzierung seiner Arbeit zu sichern. Als sie entdeckt, dass einige der Fundstücke ihres Vaters gefälscht sind, will sie der Sache auf den Grund gehen. Dabei begegnet ihr der attraktive James Durham, Viscount Sanburne, der sein eigenes Spiel zu treiben scheint. Gemeinsam versuchen sie, dem Fälscher auf die Spur zu kommen. Und obwohl James und Lydia gegensätzlicher nicht sein könnten, beginnen zwischen ihnen schon bald die Funken zu fliegen.

Meiner Meinung nach das Schwächste von Meredith Duran, aber trotzdem schön. =)

— MissLillie
MissLillie

Spannende Handlung, Ironie, scharfe Wortgefechte und prickelnde Liebesszenen - Dieses Buch hat alles was Frau bei diesem Wetter braucht

— Pennelo
Pennelo

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  • Rezension " Rühr nicht an mein dunkles Herz" von Meredith Duran

    Rühr nicht an mein dunkles Herz
    secretworldofbooks

    secretworldofbooks

    14. April 2017 um 11:15

    Deckblatt: Als Tochter eines Ägyptologen kümmert sich Lydia Boyce darum, die Finanzierung seiner Arbeit zu sichern. Als sie entdeckt, dass einige der Fundstücke ihres Vaters gefälscht sind, will sie der Sache auf den Grund gehen. Dabei begegnet ihr der attraktive James Durham, Viscount Sanburne, der sein eigenes Spiel zu treiben scheint. Gemeinsam versuchen sie, dem Fälscher auf die Spur zu kommen. Und obwohl James und Lydia gegensätzlicher nicht sein könnten, beginnen zwischen ihnen schon bald die Funken zu fliegen.Inhalt:Lydia Boyce ist die Älteste von drei Schwestern und fühlt sich für sie verantwortlich, da der Vater seine Ausgrabungen in Ägypten fortführt. So muss Lydia mit erleben, das ihre Schwester Sophie ihren zukünftigen Ehemann für sich beansprucht. Nun flüchtet sie sich von der Liebe total enttäuscht in ihre Arbeit. Sie vertritt ihren Vater zu Hause. Um das Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen ,verkauft sie Kunstgegenstände. Dabei stößt sie auf Fälschungen und kommt bei den Ermittlungen in ziemliche Gefahr. Zum Glück steht ihr der lockere Viscount Sanbourne zu Seite, der leider auch mit dem Fälschungen zu tun hat. Dabei kommen sich beide näher,was bei der Aufklärung sie etwas ablenkt.Meinung:Ich finde diesen Roman unterhaltsam. Die Beziehung zwischen den Viscount Sanbourne und Lydia Boyce ist einfach toll. Wie sie Beide immer aneinander geraten und trotzdem eine gewisse Anziehung zueinander haben. Nur die Rolle der Schwester Sophie war mir etwas zu überzogen. 

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  • Eine Liebesgeschichte die berührt

    Rühr nicht an mein dunkles Herz
    Fenja1987

    Fenja1987

    09. February 2015 um 15:28

    London im 19. Jahrhundert: Die sechsundzwanzigjährige Lydia Boyce lebt seit dem Tod der Mutter zusammen mit ihren Geschwistern und ihrem Vater, einem anerkannten Archäologen, in bescheidenem Wohlstand. Ebenso wie ihr Vater begeistert sie sich für die Wissenschaft. Da es da für sie sehr scher werden kann einen passenden Ehemann zu finden, beschließt sie ihrem Vater bei seinen Geschäften zu unterstützen wo sie nur kann. Als sie entdeckt, das einige der antiken Artefakte Fälschungen sind, beschließt sie der Sache auf dem Grund zu gehen. Dabei begegnet ihr der unverschämte Lebemann James Durham, Viscount Sanburne. Ein Partylöwe der nur sein Vergnügen sieht. Und auch wenn ihr der Viscount mehr als suspekt vorkommt, bleibt Lydia schließlich nichts anderes übrig als ihn um Hilfe zu bitten. Denn alleine dem Übeltäter auf die Spur zu kommen ist gar nicht so einfach wie gedacht. Während sich Beide auf die Suche begeben, lernen sie das im wahrsten Sinne des Wortes, nichts so ist wie sie immer geglaubt haben.... „Rühr nicht an mein dunkles Herz“ ist der erste Roman einer Hand voll Historical aus der Feder von Meredith Duran, die zwar in der gleichen Welt spielen, aber sonst eher wenig bis gar keine gemeinsamen Berührungspunkte haben. Wer also lieber gerne einzelne Bücher statt Reihen liest, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Mir persönlich gefällt an den Büchern von Meredith Duran, das ihre Charaktere sehr vielschichtig sind mit Ecken und Kanten und alles andere als perfekt. Sie müssen um ihr Glück kämpfen und bisweilen auch einiges aufgeben um dieses zu erreichen. Ebenso eine Stärke der Bücher sind die Dialoge und Wortgefechte. Ein wenig philosophisch, sehr witzig aber auch ernst. So auch in diesem Buch. Gerade Lydia ist eine sehr sympathische und kämpferische junge Frau, die genau weiß was sie will. Und das muss sie auch denn eigentlich verlangt die Gesellschaft von ihr, das sie sich so verhält wie es eigentlich jede andere junge Frau auch tut. Still und gehorsam und nicht wie Lydia. Laut, wissbegierig und Abenteuerlustig. Ein wahres Wunder das sie es zu Hause aushält, denn auch wenn sie alles für ihre Familie tut, bekommt sie dafür keinen einzigen Dank geschenkt. Ihr gegenüber ist James, der erstaunlicherweise Lydia sehr viel ähnlicher ist als man zunächst vermuten lässt. Hinter seiner Fassade des Lebemanns, verbirgt sich ein Mann mit vielen Schuldgefühlen und dem Wunsch endlich anerkannt zu werden. Die Handlung selbst ist dem entsprechend sehr vielschichtig. Anfangs durch humorvolle und vor Sarkasmus gekennzeichnete Dialoge, werden diese zum Teil sehr tiefsinnig und manches Mal auch traurig. Die Charaktere machen also eine durchgehende Entwicklung durch , was mir sehr gut gefallen hat. Fazit: „Rühr nicht an mein dunkles Herz“, ist der etwas andere Historical. Durchaus Modern, punktet er mit vielschichtigen Charakteren, eine abwechslungsreichen Handlung und genialen Dialoge. Von mir gibt es daher 5 von 5 Punkte und eine klare Leseempfehlung! Deutsche Reihenfolge der Bücher: 1.Rühr nicht an mein dunkles Herz 2.Die Wahrheit deiner Berührung 3.Suche nicht die Sünde 4.Eine nächtliche Begegnung

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  • Rezension zu "Rühr nicht an mein dunkles Herz" von Meredith Duran

    Rühr nicht an mein dunkles Herz
    Silence24

    Silence24

    17. September 2013 um 15:41

    Ein nicht sehr überragendes Buch. Schon von den ersten Seiten an, wollte ich es nur noch schnell hinter mich bringen. Daher nur 2 Sterne von mir. Lydia gilt als alte Jungfer. Da sie schon über 20 und noch immer unverheiratet ist. Doch sie hat damit abgeschlossen. Sie sucht nach gar keinem Mann. Lydia widmet sich den Geschäften ihres Vaters. Er ist Archäologe in Ägypten. Als Lydia bemerkt, dass einige Artefakte Fälschungen sind, macht sie sich auf, um den Missetäter zu finden. Bei diesen Ermittlungen begegnet sie Viscount Sanburne. Er ist gewillt ihr zu helfen. Doch für seine Hilfe verlangt er einen Kuss. Lydia ist zwar schockiert, doch ein Kuss ist nicht zu viel verlangt. Was Lydia dabei nicht bedacht hat, waren die Gefühle......

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  • Eine historische Liebesgeschichte, die romantisch, tragisch und auch etwas spannend ist!

    Rühr nicht an mein dunkles Herz
    BUCHimPULSe

    BUCHimPULSe

    25. July 2013 um 16:00

    "Rühr nicht an mein dunkles Herz" ist ein Romantic-History-Roman - wie der Verlag Egmont LYX das Genre bezeichnet -, bei dem sich die Autorin Meredith Duran des Themas Archäologie bedient, jedoch einer gefühlvollen Liebesgeschichte und Familientragödien reichlich Raum einräumt. Zudem bietet der Plot auch noch vereinzelte Spannungsmomente.   Lydia Boyce hatte sich in einen Mann verliebt, der dann letztendlich ihre Schwester heiratete. Einige Jahre später ist sie nun in den Augen der Gesellschaft eine alte Jungfer und auf eine Ehe macht sie sich keine Hoffnungen mehr. Ihr Interesse gilt der Archäologie und sie versucht Spendengelder für eine Expedition ihres Vaters in Ägypten aufzutreiben. Als sie diesbezüglich eine Rede hält, trifft sie auf James Durham, Viscount Sanburne, den sie zunächst nicht ausstehen kann.   James kleidet sich sehr dandyhaft und führt ein ausschweifendes und fast schon skandalträchtiges Leben, nur um seinen Vater zu ärgern und zu blamieren. Als er einige Fälschungen von ägyptischen Artefakten erhält, weist alles auf Lydias Vater hin. Da James von Lydia mehr als fasziniert ist, hilft er ihr bei der Suche nach dem wahren Verdächtigen, denn Lydia ist sich vollkommen sicher, dass ihren Vater keine Schuld trifft. Und nach und nach offenbart sich auch, dass James Verhalten auf ein tragisches Ereignis zurückzuführen ist, für das er seinen Vater verantwortlich macht.   Auf dem ersten Blick hätten Lydia und James für mich nicht gegensätzlicher sein können. Während sie nach außen hin immer den Schein wahrt, gibt er sich dafür sehr frivol, doch in ihren Inneren sieht es ganz anders aus. Anfänglich gibt es einige hitzige Wortwechsel, an denen beide schnell Gefallen finden, aber schon bald können sie hinter die jeweilige Fassade des anderen blicken. Jedoch fand ich James' selbstzerstörerisches Verhalten über einen Zeitraum von mehreren Jahren etwas übertrieben, nur um seinen Vater eins auswischen. Insgesamt gefiel mir die Liebesgeschichte aber ganz gut, die zum Ende hin noch mal recht dramatisch wurde.   Fazit: Die romantische Liebegeschichte ist trotz eines Kritikpunktes gut gelungen und wird durch einen kleinen Spannungsplot und eine Familientragödie abgerundet.

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  • Mal etwas anderes aber trotzdem liebenswert...

    Rühr nicht an mein dunkles Herz
    Pennelo

    Pennelo

    10. April 2013 um 21:44

    Das Herz hat seine Vernunft, die der Verstand nicht kennt! Einen Ehemann finden – dieses Glück blieb Lady Lydia Boyce stets versagt, und so steckt sie all ihren Eifer in die Geschäfte ihres Vaters, einem angesehenen Archäologen. Als Lydia entdeckt, dass einige seiner Fundstücke gefälscht sind, versucht sie, die Missetäter auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei kreuzen sich ihre Wege mit denen des attraktiven, aber verrufenen Viscount Sanburne, der ihr seine Hilfe anbietet – zu einem unverschämt hohen Preis! Gegen jede Vernunft lässt sich Lydia auf Sanburnes Spiel ein … Erst hatte ich ein bisschen Angst vor dem Buch. Ich hatte Angst, dass es sich zu sehr von den anderen historischen Liebesromanen unterscheidet, die ich vorher gelesen hatte. Aber so im Nachhinein muss ich gestehen, dass ich zu Unrecht Angst hatte. Ich befürchtete einen Schwerpunkt auf der Archäologie und auf dem Bestreben, viele neue Schätze zu finden. Doch die Londoner Gesellschaft, natürlich die Liebe und auch einige Intrigen kommen nicht zu kurz. Zuerst möchte ich dem Cover meine Aufmerksamkeit schenken. Es passt perfekt zum Titel und die Handlung ist garnicht sooo düster, wie das Cover es erahnen lässt. Wenn man sich Lydia anschaut, passt dieses unscheinbare, dunkle Cover sehr gut, denn sie ist es, die grau in der Masse verschwinden möchte. Der Charakter ist von der ersten Minute an liebenswert. Lydia – die nicht so hübsch wie ihre beiden Schwestern ist hat Angst davor als „Alte Junger“ zu enden, ist aber auch alles andere als geübt darin, sich einen Mann zu angeln. Lieber möchte sie ihren Vater unterstützen, der in Ägypten weilt. Als sie immer wieder mit Sanburne aneinander gerät musste ich so häufig schmunzeln, weil die beiden wie Katz und Maus miteinander umgehen und man genau merkt, dass die Chemie stimmt. Es erinnert mich schon ein wenig an meine eigene Beziehung =) Sanburne macht sich einen Spaß draus, dass Lydia genau das Bild von ihm hat, welches die ganze Gesellschaft von ihm bekommen soll. Und dies nur aus einem Grund: Die Rache an seinem Vater. Doch schon bald merkt man als Leser, dass nicht alles so ist wie er es gerne dargestellt hat. Er ist auch ein sehr charmanter Charakter und ich hatte beim Lesen viel Spaß mit ihm. Die Handlung lässt sich auch durch den flüssigen Schreibstil gut weglesen und ich bin noch jetzt begeistert vom überzeugend gespannten Spannungsbogen. Gerade wenn man das Gefühl hat es beruhigt sich ein wenig kommt ein neuer Höhepunkt und dann kam auf einmal schon die Auflösung für alles und auf einmal war das Buch zu ende. Für meinen Geschmack viel zu schnell. Ich würde gerne mehr von den beiden lesen. Definitiv ist die Handlung mal etwas anderes, wie man auch schon erahnt, aber Fans von Historischen Liebesromanen werden es lieben!!! Ein tolles Buch über eine tolle Frau, die es schafft über die Grenzen stark zu sein und über einen Mann, den sein eigner Schatten fast eingeholt hätte. Toll. Ich freu mich auf mehr!!!

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  • Rezension zu "Rühr nicht an mein dunkles Herz" von Meredith Duran

    Rühr nicht an mein dunkles Herz
    sollhaben

    sollhaben

    11. February 2013 um 22:58

    Die 26jährige Tochter eines Ägyptologen hilft ihrem Vater, die Geschäfte während seiner Abwesenheit im Antiquitätenhandel zu führen. Lydia Boyce hat nicht geheiratet, obwohl sie schon einmal nah daran gewesen wäre, doch damals hat ihre Schwester Sophie ihr den Mann weg geschnappt. Lydia hält immer wieder Vorträge über die Arbeit ihres Vaters. Bei einem dieser Vorträge wird sie von Viscount Sanburne äußerst unhöflich unterbrochen. Dabei wird sie Zeugin eines Streits zwischen dem Viscount und seinem Vater. Eine ägyptische Stele rückt dabei in den Mittelpunkt und Lydia erkennt auf einen Blick, dass es hierbei um eine Fälschung handelt. Im Zuge der weiteren Recherchen findet Lydia heraus, dass die Fälschung in einer Lieferung ihres Vaters aus Ägypten verfrachtet wurde. Lydia kann nicht glauben, dass ihr geliebter und ehrlicher Vater, Schmuggelware aus Ägypten verschifft. Sanburne und Lydia laufen sich auf diversen Veranstaltungen über den Weg. Lydia sieht sich im Zuge ihrer Nachforschungen gezwungen auf die Hilfe von James zurückzugreifen. Beide sind nicht gerade sehr vertrauenselige Menschen und James Durham erfüllt alle Voraussetzungen eines selbstverliebten, selbstsüchtigen und unnützen Mitglied der Gesellschaft. Lydia will um jeden Preis die Unschuld ihres Vaters beweisen und James hat durch den harten Streit mit seinem Vater, kein wirkliches Verständnis dafür. Doch gemeinsam entdecken sie Spuren und Beweise. Meine Meinung: Ein ungemein fesselndes Buch mit äußerst überzeugenden Figuren, einer recht unterhaltsamen Krimigeschichte im Hintergrund. Doch am besten hat mir das Zusammenspiel der beiden Hauptfiguren gefallen. Lydia, eine "alte" Jungfer versucht um jeden Preis, die Unschuld ihres Vaters zu beweisen und seine Arbeit ins rechte Licht zu rücken. Dabei vergisst sie komplett auf ihr Leben. All ihre Träume und Wünsche hat sie unter einer Schicht aus Loyalität, Sturheit und Unantastbarkeit verborgen. Auch bei James liegen tiefe Ängste verborgen. Seit seine Schwester ihren gewaltätigen Mann aus Notwehr ermordet hat, quälen ihn Schuldgefühle. All seinen Selbsthass und Zorn überträgt er auf seinen Vater. Um ihn zu verletzen und zu demütigen, wann immer möglich, lebt er ein ausschweifendes Leben. Die beiden passen eigentlich überhaupt nicht zueinander und wären sich auch niemals begegnet, nur durch einen Zufall kreuzen sich ihre Wege und die Geschichte bis zu letzten Seite, wird ungewöhnlich, witzig und auch traurig. Einer der besten historischen Romane von Lyx, die ich je gelesen habe.

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  • Wanderbuch "Ein skandalöses Rendezvous" von Madeline Hunter

    Ein skandalöses Rendezvous
    Brina

    Brina

    ***VOLL***Nun ein weiteres Buch, das von mir zur Verfügung gestellt wird :) Inhalt: Bewaffnet mit einer Pistole reist die junge Audrianna Kelmsleigh zu einem Gasthof, um einen Mann zu treffen, der den Namen ihres verstorbenen Vaters reinwaschen könnte. Doch statt des mysteriösen „Domino“ taucht der attraktive Lord Sebastian Summerhays in dem Gasthof auf, einer der Regierungsbeamten, deren Vorwürfe des Verrats Audriannas Vater in den Selbstmord getrieben haben. Versehentlich löst sich ein Schuss aus Audriannas Pistole, und Sebastian wird verletzt. Der Skandal droht Audriannas Ruf ein für alle mal zu zerstören. Ihr bleibt nur eine Lösung: Sie muss Sebastian heiraten Hier nochmal die allgemeinen Regeln für Wanderbücher:  mit dem Buch wird sorgsam umgegangen (ich denke das ist selbstverständlich) jeder schreibt bitte hier wenn es angekommen bzw weitergeschickt wurde ihr habt 2 Wochen Zeit, das Buch zu lesen, bevor er es weiter schickt werden sollte ihr kümmert euch selbst um die Weitergabe der Anschriften bei Verlust teilen sich der Absender und der dem das Buch zugesandt wurde die Kosten für ein neues Exemplar Ich begrenze die Teilnehmerzahl erst einmal auf 10. Falls sich mehr Leser finden sollten werde ich erst einmal eine Warteliste anlegen und dann spontan entscheiden ob es weiter versandt wird oder ob ich eine neue Runde starte. :) Da ich bei neuen Mitgliedern, bzw. wenig aktiven Leuten eher skeptisch bin, behalte ich mir vor auch kurzfristig zu entscheiden wer mitlesen darf. 1. Niniji - fertig 2. Gemma - fertig 3. Nicole_L - fertig 4. VivichanS - fertig 5. MiraSun - fertig 6. specialang - fertig 7. Queenelyza - fertig 8. Mohnbluemchen - fertig 9. Marakkaram - fertig 10. michaela_sanders - fertig 11. Morgoth666 - fertig 12. Ajana - fertig 13. Rilana - fertig 14. scarlett59 - erhalten

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  • Rezension zu "Rühr nicht an mein dunkles Herz" von Meredith Duran

    Rühr nicht an mein dunkles Herz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. September 2012 um 18:46

    An dieses Buch hatte ich dank einiger äußerst positiven Rezensionen sehr hohe Erwartungen. Vielleicht habe ich deshalb am Anfang solche Schwierigkeiten mit der Geschichte gehabt. Obwohl ich die Handlung an sich nicht uninteressant fand, konnte sich keine richtige Spannung aufbauen, da sie etwas holperig wirkte und mir so ziemlich alle Charaktere zu Beginn einfach nur unsympathisch waren. Die leicht melancholisch angehauchte Stimmung des Romans war meiner Laune beim Lesen auch nicht gerade förderlich. Nachdem ich mich jedoch erstmal durch den zähen Anfang gequält hatte, gefiel es mir immer besser. Dies ist hauptsächlich den beiden Protagonisten zu verdanken, die mit ihren Ecken und Kanten ungewöhnlich vielschichtig und glaubwürdig erscheinen. Es dauerte ein wenig, bis ich mit ihnen warm geworden bin, aber es hat sich definitiv gelohnt, am Ball zu bleiben. Das Innenleben der beiden, ihre Beziehung zueinander sowie ihre Konflikte mit den Nebencharakteren sind sehr gut dargestellt und spielen hier eine tragende Rolle. Die Liebesgeschichte entwickelt sich relativ langsam, aber nachvollziehbar, was ziemlich erstaunlich ist, da ich mir die beiden anfangs nicht wirklich als Paar vorstellen konnte. Die eigentliche Rahmenhandlung um den Antiquitätenschmuggel hätte man noch ausbauen können, aber immerhin ist sie in sich schlüssig. Mit dem üppigen Schreibstil verhält es sich nicht anders, wie mit dem Rest dieses Romans. Auch hier musste ich mich zuerst einmal einlesen, da er nicht gerade als einfach zu bezeichnen ist, doch mit der Zeit kam ich immer besser damit zurecht und zum Schluss hat er mir richtig gut gefallen. Bloß die etwas abrupten Perspektivwechsel hätten nicht sein müssen, da sie bei mir oft für Verwirrung gesorgt haben. Fazit: Ein ungewöhnlicher und stimmungsvoller historischer Liebesroman, der vor allem durch seine interessanten und vielschichtigen Charaktere lesenswert ist. Nach dem recht enttäuschenden Anfang konnte mich die Geschichte doch noch fesseln, obwohl sie nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat.

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  • Rezension zu "Rühr nicht an mein dunkles Herz" von Meredith Duran

    Rühr nicht an mein dunkles Herz
    Hanna86

    Hanna86

    31. August 2012 um 02:58

    Meine Meinung: Lydia hat es nicht leicht in der Gesellschaft. Als Historikerin und mit ihren 26 Jahren immer noch unverheiratet, wird sie von den Damen gemobbt und als "Alte Jungfer" bezeichnet. Es würde ihr nichts ausmachen, wie andere Leute über sie denken. Aber dadurch das Selbst ihre jüngeren Schwestern sie stehst immer wieder darauf Hinweisen, das sie noch unverheiratet ist, zerrt das sehr an Lydias Nerven. Ihr Vater ist auf Ausgrabungen in Ägypten tätig, ihre Mutter seit längerer Zeit Tod. Besonders als ihre jüngere Schwester Sophie ihr den Mann ausspannt, fühlt sich Lydia von allen allein im Stich gelassen. Um ihr Pech in der Liebe wieder mit ihrer wissenschaftlichen Berufung auszugleichen, setzt Lydia alles auf den Vortrag, der dafür sorgen soll, neue Geldgeber für die Forschungsreisen ihres Vaters anzulocken. Gleichzeitig erhofft sie sich dadurch, in den wissenschaftlichen Kreisen etwas aufzusteigen. Alles lief wunderbar bis, als ein völlig sturzbesoffner Mann in ihrem Vortrag reinplatz und eine Skulptur jemanden vor die Füße knallt und behauptet einen wertvollen Fund gefunden zu haben! Lydia ist außer sich und möchte am liebsten diesem aufreißerischen Schnösel den Schädel einschlagen, der es gewagt hat ihren Vortrag zuunterbrechen. Kurzerhand stellt es sich heraus, wer der Störenfried ist. Viscount Sanburne, wollte nur mal wieder seinen Vater ärgern und ihm beweisen, das er besser ist. Nur blöd, das Sanburne nicht mit Lydia gerechnet hat und die Skulptur als Fälschung erkennt! Sanburne ist vollkommen vor dem Kopf gestellt und muss zunächst das Feld räumen. Jedoch wurmt ihn noch zu sehr seine Niederlage gegen seinen Vater. Während seiner Suche nach demjenigen, der dafür verantwortlich war, ihm eine Fälschung unterzujubeln, kreuzen sich seine und Lydias Wege nochmals und Sanburne muss sich eingestehen, dass diese Frau ihn vollkommen verrückt macht. Auch Lydia muss sich eingestehen, dass sie nicht ganz immun gegen Sanburnes Annäherungsversuchen ist. Doch trotzdem kann sie sich ihm nicht hingeben. Was will sie mit einem Frauenheld, Trinker und Geldverschwender? Auch ist nicht an Liebe zu denken, als Lydia entdeckt das in den Lieferungen ihres Vaters aus Ägypten Fälschungen auftauchen. Lydia will und kann nicht glauben das ihr Vater, ein angesehner Wissenschaftler, mit den Fälschungen etwas zu tun hat, und geht der Sache auf den Grund nach. Das Schlimmste an dieser Suche ist, das ihr hierbei nur Sanburne helfen kann ... Drei Wörter, "ICH BIN BEGEISTERT" __ Mir fehlen die Worte, um dieses Buch zu beschreiben. Jedenfalls war ich vom ersten Augenblick an gefesselt. Was ich hier faszinierend finde, ist der Charakter der männlichen Hauptperson. Sanburne ist ein Säufer, Schläger, der gerne auch mal Drogen nimmt und ein reicher Schnösel, der auch noch mit seinem Gold herum protzt. Eigentlich ein total unsympathischer Charakter, aber verrückterweise war er das nicht O.O Grad die schlechten Eigenschaften von Sanburnes Charakterzug haben der Geschichte das Gewisse "Etwas" gegeben und Lydias eher prüde Art gelockert. Beide Charaktere haben um sich und ihre Gefühle eine Mauer aufgebaut und versuchen diese gegenseitig einzuschlagen XDDD Hierzu sind die Dialoge einfach nur klasse. Bei aller ... sagen wir mal versuchter Romantik zwischen den beiden Hauptcharakteren - ich meine, wenn sie sich nicht zoffen, dann ignorieren sie sich oder Sanburne versucht an Lydias Wäsche zu kommen ..., deswegen "versuchter Romantik" XDD - nimmt die Spannung der Nebenhandlung nicht ab. Zwar ist die Auflösung des Falls wegen der Fälschungen für einen der Charaktere eine herbe Enttäuschung, aber man ist trotzdem ganz zu frieden mit der Lösung ^^ Für mich ist dieses Buch eine absolute Leseempfehlung __ Schade das der zweite Band erst im Februar 2013 rauskommt QQ würde so gerne weiterlesen ♥ Fortsetzungen: 1) Rühr nicht mein dunkles Herz an 2) Die Wahrheit deiner Berührungen (ab Februar 2013)

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  • Rezension zu "Rühr nicht an mein dunkles Herz" von Meredith Duran

    Rühr nicht an mein dunkles Herz
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    19. August 2012 um 13:07

    Inhalt - Lydia Boyce, die Älteste dreier Schwestern, hat sich nach einigen schmerzlichen Enttäuschungen in ihrem Leben mit dem Dasein als alte Jungfer abgefunden. Nun widmet sie sich mit ganzem Herzen ihrem Steckenpferd der Archäologie und unterstützt dabei ihren in Ägypten weilenden Vater bei seinen Geschäftsangelegenheiten von London aus. Doch auch da wird ihre unbändige Tatkraft jäh gebremst, als eine Grabsäule aus der Lieferung ihres Vaters sich als Fälschung herausstellt und Lydia verzweifelt versucht, den guten Ruf des Vaters wieder herzustellen. - Dabei kommt ihr immer wieder James Durham, Viscount Sanburne, in die Quere, ein Mann, der bisher in der Hautevolee eher durch empörend skandalöses Verhalten aufgefallen ist als durch altruistische Hilfsbereitschaft, die er dann nicht ganz selbstlos der doch ziemlich verdutzten Lydia anbietet … - Einschätzung - Ruchloser Nichtsnutz meets altjüngferlichen Blaustrumpf! So kann man den Inhalt dieses doch ungewöhnlichen Historicals zunächst mal kurz und knapp zusammenfassen. Nach „Das Leuchten des Safranmondes“ ist dies mein zweiter Roman von Meredith Duran und ich war wirklich gespannt, was die Autorin uns so bietet, wenn wir nicht im exotischen Indien weilen, sondern das viktorianische England Schauplatz des Geschehens ist. Und für mich persönlich geht bei diesem Vergleich eindeutig England als Sieger-Location hervor! - Duran stellt uns mit James und Lydia zwei sehr ungewöhnliche Hauptprotagonisten vor, die sich durch ihre Komplexität und Vielschichtigkeit hervortun und damit auch eine Art Herausforderung für uns Leserinnen darstellen – wobei es dabei eine echte Freude ist, diese Herausforderung anzunehmen. Da kann man so wunderbar wie bei einer Zwiebel Schicht für Schicht abziehen und zwei ganz bemerkenswerte Charaktere kennenlernen, die nach außen hin unterschiedlicher nicht sein könnten und doch bald merken, dass sie eine Menge gemeinsam haben. - Mit dem guten James hat die Autorin einen jungen Adligen geschaffen, der selbstzerstörerisch und ja, fast schon masochistisch zu Werke geht und mit seinen glattzüngigen Verbalattacken immer mal wieder gerne zum Rundumschlag ausholt, dann mit Lydia auf ein vermeintlich unscheinbares Persönchen trifft, das ihm da durchaus auf Augenhöhe begegnet. Lydia, als alte Jungfer mit hohem Intellekt, gibt hier eine wirklich tolle Romanheldin ab. Mit viel Scharfsinn und Schlagfertigkeit von der Autorin ausgestattet, strahlt sie neben dem eloquenten James doch wahnsinnig viel Präsenz aus und ist ihm eine mehr als ebenbürtige Partnerin: eine wirklich reizvolle und aparte Kombination, die auch voll zum Tragen kommt. - Interessanterweise lässt die Autorin unseren Turteltauben auch ein bisschen Zeit, was das romantische Tête-à-tête angeht und lässt die Funken zwischen den beiden erst im Laufe des Geschehens so richtig sprühen. Da kommen sich beide erst auf intellektueller Ebene näher und bemerken dann aber recht schnell, dass da doch mehr ist und man kann als Leserin herrlich Seite für Seite mitverfolgen, wie die beiden ihre ganz eigene Love Story zelebrieren. - Die Liebesszenen überzeugen hier eindeutig eher durch Qualität als durch Quantität und sind sehr geschmackvoll und zurückhaltend, aber vor allem passend und sehr harmonisch auf unser Heldenpaar zugeschnitten. Die Autorin besticht hier mit einem sehr sinnreichen und ja, auch intelligenten Schreibstil, der die Gedankengänge und Überlegungen unserer Protagonisten sehr diffizil und ausgefeilt aufs Papier bringt und dabei auch philosophisch untermalt sind. Da zeigt sie fürwahr ein Gespür für feinsinnige und melancholische Nuancen, die uns sehr sensibel die Stimmungslagen unserer Romanfiguren aufzeigen. - Absolute Highlights der Story für mich persönlich die geschliffenen und sprachgewaltigen Dialoge unseres Liebespaares, die vor originellen Bonmots nur so sprühen und mit viel dunklem Humor gespickt sind. Da schenkt sich unser Duo in ihren Wortgefechten rein gar nichts und man kommt sich als Leserin fast ein bisschen wie als Zuschauerin beim Tischtennis vor: links-rechts-links-rechts und dabei im Sekundentakt die Köpfe hin- und her bewegen, um ja keinen dieser rasanten Wortwechsel zu verpassen. - Fazit - Ein historischer Liebesroman mit einem Heldenpaar, das die Autorin mit dem gewissen Etwas versehen hat und mit seiner charismatischen Ausstrahlung auf ganzer Linie überzeugen konnte. Von mir gibt’s volle 5 von 5 Punkten für unseren zynischen Viscount samt seinem rechtschaffenen Blaustrumpf. - Übrigens gibt’s dann im Februar 2013 eine Art Nachschlag, denn der hier in einer Nebenrolle auftretende Earl of Ashmore, Phin Granville, seines Zeichens Freund unseres Viscounts, steht dann in „Die Wahrheit deiner Berührung“ im Mittelpunkt des Geschehens. (AK)

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  • Rezension zu "Rühr nicht an mein dunkles Herz" von Meredith Duran

    Rühr nicht an mein dunkles Herz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. August 2012 um 16:33

    Rezension folgt!