Meredith May

 4,5 Sterne bei 128 Bewertungen
Autorin von Der Honigbus und Der Honigbus.

Lebenslauf

Die Bienenkönigin: Meredith May, 1970 geboren, ist Imkerin und preisgekrönte Journalistin und Autorin. Nach ihrem Abschluss schrieb sie als Journalistin für den San Francisco Chronicle. Für ihre herausragende Arbeit gewann sie den PEN USA Literary Award for Journalism außerdem wurde sie für den Pulitzer Preis nominiert. Ihr Memoir „Der Honigbus“ wird in elf Sprachen übersetzt.

                                                                                                

Alle Bücher von Meredith May

Cover des Buches Der Honigbus (ISBN: 9783596703067)

Der Honigbus

 (123)
Erschienen am 27.05.2020
Cover des Buches Der Honigbus (ISBN: B07JN2LY1H)

Der Honigbus

 (5)
Erschienen am 13.03.2019

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Neue Rezensionen zu Meredith May

Cover des Buches Der Honigbus (ISBN: 9783596703067)
psychocat78s avatar

Rezension zu "Der Honigbus" von Meredith May

Bedrückend, bewegend, erheiternd, hoffnungsvoll, spannend - dieses Buch ist absolut facettenreich und eine wunderbare Lektüre!
psychocat78vor 2 Monaten

Große Teile des Buches habe ich als äußerst bedrückend und sehr traurig empfunden. Denn es handelt sich hier um eine Autobiografie, die Geschehnisse in dem Buch hat die Autorin selbst erlebt.
Ich hatte große Schwierigkeiten mit der Mutter. Ja, sie war krank, litt unter schwersten Depressionen und wer weiß, was sonst noch. Und ich weiß auch, dass nicht jeder psychisch Erkrankte, selbst bei gleichen Diagnosen, gleich handelt, denkt, fühlt.
Trotzdem erging es mir als selbst Betroffene die meiste Zeit so, dass ich immer weniger Verständnis für das Verhalten der Mutter aufbrachte. Ich konnte und kann nicht nachvollziehen, wie man seinen Kindern das antun kann. Allerdings muss sich auch die Großmutter meiner Meinung nach harsche Vorwürfe gefallen lassen, die ihrer Tochter mit ihrem Verhalten in keiner Weise geholfen hat und auch den Enkeln nicht wirklich.

Der Stiefgroßvater dagegen ist wie ein Fels in der Brandung, ein wunderbarer Mensch, der Meredith von klein auf die faszinierende Welt der Bienen näher bringt und ihr das Leben so erträglich wie nur möglich machte.

Bienen findet ich ja sowieso ganz ganz toll und man kann nie zu oft erwähnen, wie wichtig diese geflügelten Geschöpfe für unser aller Existenz sind. 

Cover des Buches Der Honigbus (ISBN: 9783596703067)
Nicole_Sutters avatar

Rezension zu "Der Honigbus" von Meredith May

Eine wirklich wunderbar erzählte Familiengeschichte.
Nicole_Suttervor 8 Monaten

Kann eine Biene ein Regenschirm ☔️ sein?


Ja, sie kann. Dies und vieles mehr weiss man am Ende des Buches. Eine wirklich wunderbar erzählte Familiengeschichte. Die Geschichte der Autorin Meredith May.


Meredith ist 5 Jahre alt als ihre Eltern sich trennen. Ihr Grossvater nimmt sich ihrer an und durch ihn lernt sie die Bienen kennen. Durch die Bienen wiederum lernt sie einiges für ihr Leben, nämlich unter anderem dem Leben zu trotzen und zu kämpfen auch wenn das Schicksal manchmal unbarmherzig ist. 

Mein Lieblingszitat Seite 11 <<Von den Honigbienen, einer Spezies, die die letzten 100 Millionen Jahre überlebt hat, lernte ich durchzuhalten.>>

Cover des Buches Der Honigbus (ISBN: 9783596703067)
Ms_Violins avatar

Rezension zu "Der Honigbus" von Meredith May

Die Welt der Bienen
Ms_Violinvor 8 Monaten

Ein rostiger alter Bus im Garten des Großvaters und seine Bienen werden für Meredith ihr einziger Halt. Denn sie ist erst fünf, als sie von ihren Eltern nach deren Trennung vollkommen sich selbst überlassen wird.
Der Großvater nimmt sie mit in die faszinierende Welt der Bienen – und rettet ihr so das Leben. Die Bienen werden Meredith zur Ersatzfamilie: Wenn sie sich verlassen fühlt, zeigen sie ihr, wie man zusammenhält und füreinander sorgt. Wenn sie über ihre depressive Mutter verzweifelt, bewundert sie die Bienen dafür, ihre Königin einfach austauschen zu können. Die Bienen lehren Meredith, anderen zu vertrauen, mutig zu sein und ihren eigenen Weg zu gehen.


Dadurch dass dieses Buch biographisch ist, waren einige der Erlebnisse der jungen Meredith für mich sehr bedrückend mitzuerleben und das Verhalten und die Handlungen der Erwachsenen oft nicht nachzuvollziehen, auch wenn sie erklärt (oder zumindest im Rückblick von der Sichtweise der erwachsenen Meredith aufgeklärt) wurden.
Dafür wurde besonders deutlich, wie wichtig es für Meredith war, in die Welt der Bienen eintauchen zu können und so lernen wir - mit ihr zusammen - viel über Bienen, ihr Sozialleben, den Aufbau und den Ablauf im Bienenstock und vieles mehr.
Teilweise fand ich diese Erläuterungen auch viel spannender, als die eigentliche Geschichte rund um die Trennung der Eltern - auch wenn diese Teile der Geschichte immer mit den Lektionen über Bienen verflochten waren und auch ihre eindringlichen und berührenden Momente hatten.
Trotzdem habe ich gerade zu Beginn häufig nur darauf gewartet endlich wieder zur nächsten Lektion über die Bienen kommen zu können.


Fazit: Die Geschichte rund um die Trennung der Eltern und das Verhalten und die Handlungen der Erwachsenen fand ich nicht immer leicht zu lesen - mal weil es zu zäh voran ging und mal weil es zu bedrückend war -, dafür waren die Lektionen über die Honigbienen wirklich durchweg spannend zu lesen und das Ende liefert noch mal ein sehr starkes Plädoyer für den Schutz von Bienen.

Gespräche aus der Community

Hallo,

von Zeit zu Zeit sehe ich all meine Bücher durch und versuche dann auszusortieren und mir einen Überblick zu verschaffen. Ich merke, dass es mir zunehmend keine "Freude bereitet" zu viele ungelesene Bücher zu Hause zu haben. Denn irgendwie greife ich nur ganz selten nach den Büchern, die schon hier stehen und lese stattdessen die ganz neuen. Ideal wäre es also wohl in meiner Vorstellung, wenn ich einfach nur noch bei Bedarf 1-2 neue Bücher kaufen und direkt lesen würde. Nun kommt das große ABER: 

Ich habe gestern abend alle ungelesenen Bücher aus dem Regal geholt, genau angesehen und überlegt. Am Ende hatte ich 3 Stapel: 1. Definitiv behalten, 2. Anlesen und dann entscheiden, 3. Definitiv weggeben

Leider war der Stapel Nr. 3 dann am Ende mit 37 Büchern verhältnismäßig klein, Stapel 1 immerhin etwas kleiner als Stapel 2. Zugleich habe ich nun ein Problem - so viele Bücher kann ich einfach nicht anlesen und so entscheiden.

Deshalb dachte ich mir, vielleicht möchtet ihr mir bei der Entscheidung helfen? Ich hänge euch mal ein Fotos der Bücher an, bei denen ich unsicher bin, ob ich sie behalten möchte. Kennt ihr etwas davon? Und was würdet ihr sagen - behalten oder weggeben? Eine Begründung für eure Entscheidung wäre natürlich spannend. Falls die  Bücher auf den Fotos nicht gut genug zu erkennen sind, hänge ich sie euch an.

Ich bin es auch ein bisschen leid, Bücher zu lesen, die mich nicht völlig begeistern. Leider werde ich immer anspruchsvoller und somit ist die Chance, ein echtes Highlight zu entdecken, immer geringer. Aber vielleicht verbirgt sich hier ja doch das ein oder andere.

Ich bin gespannt, was ihr sagt!

PS: Die GEO-Zeitschriften dürfen ignoriert werden ;-)

Zum Thema
99 Beiträge
Daniliesings avatar
Letzter Beitrag von  Daniliesingvor 4 Jahren

Hallo,

ich habe tatsächlich ganz viel verschenkt oder einfach raus an die Straße gestellt. Mittlerweile haben sich aber irgendwie auch schon wieder einige angesammelt. Eine neue Runde ist wohl in Kürze nötig.

Danke dir auf jeden Fall für dein Feedback!

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