Meredith McCardle

 4.4 Sterne bei 206 Bewertungen

Lebenslauf von Meredith McCardle

Meredith McCardle hat Journalismus und Theater studiert, bevor sie feststellte, dass Journalismus eigentlich gar nicht ihr Ding und Theater nur ein Hobby für sie war. Also machte sie einen rechtswissenschaftlichen Abschluss in Boston und arbeitete sieben Jahre lang als Anwältin. Nachts nach Feierabend, ging sie ihrer Leidenschaft fürs Schreiben nach. Seit der Geburt ihrer ersten Tochter 2009 widmet sie sich nun, auch tagsüber, ganz dem Schreiben. Meredith lebt mit ihren zwei Töchtern, einem hyperaktiven Terrier und ihrem Ehemann in South Florida.

Alle Bücher von Meredith McCardle

Meredith McCardleDie Zeitenspringer-Saga: Die achte Wächterin
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Die Zeitenspringer-Saga: Die achte Wächterin
Die Zeitenspringer-Saga: Die achte Wächterin
 (137)
Erschienen am 11.05.2015
Meredith McCardleDie Zeitenspringer-Saga: Die Farbe der Zukunft
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Die Zeitenspringer-Saga: Die Farbe der Zukunft
Meredith McCardleBlackout
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Blackout
Blackout
 (1)
Erschienen am 13.01.2015
Meredith McCardleThe Eighth Guardian
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The Eighth Guardian
The Eighth Guardian
 (0)
Erschienen am 06.05.2014
Meredith McCardleThe Eighth Guardian
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The Eighth Guardian
The Eighth Guardian
 (0)
Erschienen am 06.05.2014

Neue Rezensionen zu Meredith McCardle

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Aleshanees avatar

Rezension zu "Die Zeitenspringer-Saga: Die achte Wächterin" von Meredith McCardle

Spannendes Zeitreiseabenteuer - allerdings gabs einige Logikschnitzer
Aleshaneevor einem Jahr

Das Buch hab ich jetzt schon so lange vor mir her geschoben - dabei hatte ich mich total drauf gefreut, denn die vielen Meinungen, die ich dazu gesehen hatte, sind durchwegs positiv!

Man wird auf den ersten Seiten auch direkt in die Geschichte geworfen. Die Protagonistin Amanda, die aus der Ich-Perspektive erzählt, ist Anwärterin auf einen Agentenjob der amerikanischen Regierung. Wahrscheinlich ausgewählt, weil ihr Vater ebenfalls an Geheimaufträgen teilnahm - Amanda jedenfalls hatte das Angebot der Peel Acadamy hauptsächlich angenommen, um mehr über ihren Vater zu erfahren; denn er starb unter mysteriösen Umständen, als sie sieben Jahre alt war.

Die Handlung geht flott voran und Amanda landet recht schnell in der noch geheimeren Geheimorganistion Annum Guard. Den Zeitenspringern, die in die Vergangenheit reisen, um kleine Änderungen vorzunehmen, die zwar keine großen Auswirkungen haben, aber den Lauf zumindest verbessern sollen.

Das war irgendwie schon das erste Manko, mit dem ich mich die ganze Zeit nicht anfreunden konnte. Veränderungen jeder Art, und sei sie noch so gering, können richtig große Konsequenzen nach sich ziehen und das wurde nicht wirklich zur Sprache gebracht. Auch andere kleine Logikschnitzer sind mir aufgefallen, die mich immer wieder gestört haben und über die ich nachgegrübelt habe - das hat mich leider durch das ganze Buch begleitet, was meine Begeisterung hier ein bisschen gebremst hat.

Amanda ist zu diesem Zeitpunkt erst 16 - das irritiert mich immer irgendwie, vor allem wenn es um solche höchst Top-Secret Organisationen geht. Vielleicht wollen sie ihre "Agenten" so jung, um sie formen zu können, andererseits werden sie schon auf Missionen geschickt, wo sie viel vermasseln können und gerade im Teenageralter ist man ja auch etwas rebellisch, aber gut.
Amanda wird jedenfalls nicht gut in der Ammun Guard aufgenommen und sie fühlt sich dort überhaupt nicht wohl. Die Abneigung, die ihr von allen entgegenschlägt, ist nicht einfach für sie und natürlich vermisst sie ihren Freund Abe, der ebenfalls auf der Peel Academy war und mit dem sie von einer gemeinsamen Zukunft beim FBI oder der CIA geträumt hatte.
Da die Organisation so ein hohes Sicherheitslevel hat, ist ihre Chance gleich Null, Abe jemals wieder zu sehen, doch ihre Versuche ihn zu vergessen, scheitern schon im Ansatz. Aber da ist noch Indigo, ein Mitglied der Ammun Guard, der als einziger auch mal ein nettes Wort für sie übrig hat.
Sich jedoch mit privaten Problemen auseinander zu setzen, fehlt ihr schlicht die Zeit, denn sie wird ständig gefordert, was sie auf einige Ungereimtheiten stoßen lässt. Wie groß dessen Ausmaße sind, kann sie noch nicht erfassen, aber sie lässt sich nicht unterkriegen und kämpft bis zum Letzten, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Insgesamt war es ein gutes Tempo mit vielen kleinen Spannungsmomenten, einer taffen Protagonistin und Überraschungen. Aber es gab auch Szenen, bei denen ich schon wusste, wie sie ausgehen werden, was ihnen leider den Reiz und mir die Leselust genommen hat. Diese Momente gibt es natürlich öfter in Büchern, wenn man weiß, wie es enden wird, aber hier hat mich das dazwischen einfach desöfteren nicht so mitreißen können.
Im letzten Drittel überschlagen sich dann die Ereignisse und es kommt zu vielen großen Enthüllungen, trotzdem bleibt noch genug offen für den zweiten Band, den ich auf jeden Fall noch lesen werde.
Auch wenn es mich nicht ganz überzeugen konnte, haben mir die Ideen und der zugängliche Schreibstil gut gefallen. Und natürlich bin ich neugierig wie es enden wird, denn da soll ja noch eine große Überraschung warten.

Fazit: 3.5 Sterne

© Aleshanee
Weltenwanderer

Band 2: Die Farbe der Zukunft

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Tine_1980s avatar

Rezension zu "Die Zeitenspringer-Saga: Die Farbe der Zukunft" von Meredith McCardle

Agenten-Zeitreise-Roman der spannenden Sorte!
Tine_1980vor 2 Jahren

Amanda, Codename Iris, hat kein ruhiges Leben und seitdem Annum Guard eine neue Chefin hat, ist sie nonstop auf Tour. Zum Glück kann ihr Freund Abe sie unterstützen, gehört er doch jetzt auch zum Team von Annum Guard. Doch auf einmal verschwinden Zeitenspringer spurlos und es gibt eine Einheit >>Blackout<< , die jeden ausschaltet, der sich XP in den Weg stellt. Iris und Abe versuchen alles um die Geheimnisse zu lüften. Doch wie viel will Iris riskieren?

 

Nach dem rasanten Ende des ersten Teiles, fängt dieser erst etwas langsamer an. Beim ersten Teil musste man erst in die Geschichte rund um Annum Guard kommen. Dies war hier nicht der Fall, ich habe mich sofort wieder wohl gefühlt und die Charaktere waren mir noch bekannt. Es könnte aber auch daran liegen, dass ich das Buch erst vor kurzem gelesen habe.

Es gibt immer mal kleinere Rückblicke, um besser in die Erzählung zu kommen und ebenso gibt es viele Verstrickungen und Verwirrungen, die es aufzuklären gilt.

Die Autorin hat es neben dem angenehmen, flüssigen Schreibstil auch geschafft, immer wieder so viel Informationen Preis zu geben, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Wo es am Anfang noch etwas gemächlicher zugeht, nimmt die Geschichte spätestens ab dem Zeitpunkt, als Zeilenspringer verschwinden, an Fahrt auf und steigert sich bis zum Ende weiterhin. Gerade das letzte Drittel kann hier mit sehr viel Spannung punkten.

Das Buch lädt ein zu rätseln, wer hinter XP und Blackout stecken und oftmals war ich falsch gelegen. Die Zeitreise nimmt natürlich auch wieder einen großen Teil der Geschichte ein und man merkt, was Veränderungen der Vergangenheit anrichten können.

Es ist beeindruckend, wie McCardle es mühelos schafft, fiktive mit historischen geschichtlichen Ereignissen zu verbinden. Teilweise sind die durch die Zeitreisen herbeigeführten veränderten Geschichtsverläufe erschreckend dargestellt. Hier ist die Veränderung durchaus positiv zu sehen. Es ist super in die Geschichte verstrickt und man kommt fast nicht weg von dem Gedanken, was wäre, wenn es wirklich solche Zeitreiseagenten gäbe.

 

Wer ein actiongeladenes, rasantes Zeitreiseabenteuer erleben möchte und Iris bei ihren Zeitreisen begleiten möchte wird von dieser Geschichte begeistert sein. Ein Agenten-Zeitreise-Roman, der mit einer anderen Art von Zeitreisen aufwartet. Volle Leseempfehlung!

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Tine_1980s avatar

Rezension zu "Die Zeitenspringer-Saga: Die achte Wächterin" von Meredith McCardle

Actiongeladene Zeitreisegeschichte!
Tine_1980vor 2 Jahren

Wer an die Peel Academy geholt wird, bekommt eine ganz besondere Ausbildung. Denn die Schüler dieser Academy werden danach oft beim FBI oder der CIA angestellt. So hofft auch Amanda darauf den Testtag zu bestehen und in einer der Institutionen aufgenommen zu werden. Doch alles kommt anders und sie wird für Annum Guard rekrutiert. Dies ist eine Zeitreiseorganisation, die völlig im Geheimen agiert und durch kleine Verbesserungen in der Vergangenheit die Zukunft verbessert. Annum Guard bestand aus sieben Wächtern, doch nun soll ein achtes Mitglied dazukommen – Amanda: Codename Iris. Doch die Organisation ist voller Geheimnisse…

 

Zeitreisegeschichten gibt es ja immer mal wieder, doch hier wurde eine wahnsinnig tolle Kombination zwischen Zeitreisegeschichte und Agententhriller geschrieben.

Amanda ist ein interessanter Charakter, ist sie doch schon in der Peel Academy eine der Besten, so gibt sie auch bei Annum Guard alles dafür, die Geheimnisse aufzudecken. Sie hat ihre Ecken und Kanten und ist sehr impulsiv, doch kann man es ihr oft auch nicht verdenken, nachdem sie doch das ein oder andere Geheimnis von Annum Guard und ihren Vater aufgedeckt hat.

Auch die anderen Protagonisten sind detailreich beschrieben und fügen sich nach und nach in die Verhältnisse bei Annum Guard ein. So erfährt man im Laufe der Erzählung auch, wer mit wem zusammen hängt. Dies ist so geschickt in die Geschichte verflochten, dass man immer nur häppchenweise Informationen bekommt, diese aber auch immer mehr zur Auflösung beitragen.

Das Buch ist gespickt mit geschichtlichen Fakten, die zum Teil auch der Wahrheit entsprechen, aber auch mal zu Gunsten der Spannung des Buches abgeändert wurden.

Nach und nach fügen sich die Ereignisse zusammen und man taucht immer mehr in die Verstrickungen hinein. Sie sind aber auch so beschrieben, dass es inhaltlich passt und nicht zu verwirrend ist.

 

Die Achte Wächterin ist ein actiongeladenes, spannendes Buch über Zeitreisen und Agenten, das es wunderbar versteht, die Spannung von Anfang bis zum Ende zu halten, wenn nicht sogar zu steigern. Die Idee, die Zukunft etwas zu verbessern indem man in der Vergangenheit Kleinigkeiten ändert ist eine super Idee und man kann gemeinsam mit Iris durch die unterschiedlichen Jahrhunderte reisen. Toller Start und volle Leseempfehlung.

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