Blutpsalm

von Meredith Winter 
3,8 Sterne bei65 Bewertungen
Blutpsalm
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Positiv (44):
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Liebe die unter die Haut geht

Kritisch (5):
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Für mich als Thriller-Liebhaberin und -Vielleserin war dieser Liebeskrimi leider nicht das richtige Buch ...

Alle 65 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Blutpsalm"

Sommerburg – eine verschlafene 800 Seelengemeinde, irgendwo im Norden Deutschlands.
Ein Dorf, dessen Bewohner so akkurat und tadellos wie aus einer Reklame zu sein scheinen. Bis zu dem Tag, an dem eine brutale Mordserie den Ort erschüttert und Jonathan, der junge Pastor, sich in eine Prostituierte verliebt. Während die männlichen Bewohner nach und nach tot mit einem Fleischermesser in der Brust aufgefunden werden, zeigen die Einwohner allmählich ihr wahres Gesicht. Und auch Jonathan muss vor seiner Gemeinde zugeben, dass er bei Weitem nicht so fromm ist, wie alle bisher geglaubt haben ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783981872217
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:208 Seiten
Verlag:Sommerburg Verlag
Erscheinungsdatum:01.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Lavazzas avatar
    Lavazzavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Liebe die unter die Haut geht
    Blutpsalm


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    Tintenweltens avatar
    Tintenweltenvor 5 Monaten
    Liebe und Erotik, aber leider wenig Krimi

    Jonathan ist Pastor in einer kleinen Gemeinde. Der Großteil der 800 Seelen dort ist engstirnig, gradlinig und verhält sich vermeintlich tadellos. Dass sich der junge Pastor ausgerechnet in eine Prostituierte verliebt wird deshalb natürlich gar nicht gerne gesehen. Als wäre das nicht genug, wird Sommerburg dann auch noch von einer Mordserie heimgesucht.

    Es handelt sich hierbei um einen Ladythriller, es wird also Liebesgeschichte mit Thriller beziehungsweise Krimi gemixt. Man muss sagen, dass der Fokus definitiv auf der Liebesgeschichte liegt. Es ist nicht wie in herkömmlichen Krimis so, dass man Einblick in Ermittlungen oder ähnliches erhält. Es kam mir fast schon so vor als wären die Morde eher nebensächlich.

    Die Liebesgeschichte zwischen Jonathan und der Prostituierten Marlene kommt sehr plötzlich daher und obwohl der Pastor eigentlich bestimmte Prinzipien hat, wirft er diese sehr schnell – für mich zu schnell - über Bord und lässt sich verführen. Jeder der beiden hat seine eigenen Geheimnisse aus der Vergangenheit, die nach und nach aufgedeckt wurden. Dies war recht spannend und interessant.

    Der Leser erhält teilweise auch Einblicke in die Gedankenwelt des Mörders, was aber leider, ebenso wie die Morde und Ermittlungen an sich, etwas zu kurz kam. Hierüber hätte ich gerne noch mehr gelesen. Was aber für mich äußerst überraschend kam, war die Aufdeckung, wer denn nun der Täter ist. Damit habe ich so überhaupt nicht gerechnet. Generell enthält die Geschichte einige unerwartete Wendungen und das finde ich toll.

    Blutpsalm enthält viel Liebe, Gefühl, Erotik, leider aber wenig Krimi. Wer nicht zu viel Thrill erwartet und eher Lust auf eine leicht kitschige Liebesgeschichte hat, wird sicher nicht enttäuscht werden.










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    Lillisbuntewelts avatar
    Lillisbunteweltvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Die perfekte Mischung aus Krimi und Liebe!
    Die perfekte Mischung aus Krimi und Liebe!

    Ich habe mir beide Bücher von Meredith Winter bestellt, wobei mich der Klappentext von Blutroter Frost eigentlich deutlich mehr angesprochen hatte, als der von Blutpsalm. Dennoch habe ich nun dieses Buch als erstes gelesen und es absolut nicht bereut. Bei Blutpsalm geht es um ein kleines Dorf namens Sommerburg, in dem ein unbekannter Mörder sein Unwesen treibt. Als Jonathan, der Pastor des Dorfes, Marlene kennen lernt, stellt sich seine Welt auf den Kopf. Was auf den ersten Blick nicht zusammenzupassen scheint, entpuppt sich als wahre Liebe. Das verschlafene Dorf, in dem ein Mörder sein Unwesen treibt ist meiner Meinung nach ein typisches Krimi-Setting. Nach und nach zeigen die Dorfbewohner ihr wahres Gesicht und die Fassade aus Korrektheit, Freundlichkeit und dem Miteinander beginnt zu bröckeln...
    Ich wusste, dass es sich bei dem Buch um einen Ladythriller handelt. Dennoch war das für mich absolutes Neuland. Ich wusste nicht so genau, was mich dabei erwarten würde bzw. ob es mir gefallen würde. Blutpsalm stellte sich tatsächlich als eine Mischung aus Liebe, Erotik, Thriller und Krimi heraus. Und genau diese Mischung finde ich absolut genial! Es war von Anfang an interessant und spannend. Zum einen gab es die Liebesgeschichte, die wirklich hinreizend und emotional gestaltet war und zum anderen gab es die Mordserie, das Rätselraten, wer wohl der Mörder sein könnte und dann auch noch einige unerwartete Wendungen und Verfolgungsjagden. Ich finde es ist ein rundum gelungenes Buch, was mich sehr gut unterhalten konnte. Auch der Schreibstil der Autorin gefällt mir unwahrscheinlich gut. Sie schafft es wirklich tolle Vergleiche zu ziehen und mit ihren Worten die Szenen wunderbar aufzuarbeiten. Es hat total viel Spaß gemacht diese Geschichte zu entdecken und mit Jonathan und Marlene mitzufiebern. Eine absolute Leseempfehlung von mir!

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    anra1993s avatar
    anra1993vor 9 Monaten
    Leider zu unausgereift


    Ehrlich gesagt weiß ich nicht wo ich beginnen soll. Dies ist nun das zweite Buch der Autorin, das ich lese. Das erste habe ich abgebrochen, aber da es sich hierbei um ein Rezensionsexemplar handelt, wollte ich wenigstens eine Rezension schreiben. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich nicht schlecht, aber es fehlt leider an so vielem. Mir ist er zu ausschweifend und zum Teil auf nicht relevante Dinge fokussiert. Es wurde viel über die Liebe des Pastors zur Prostituierten erzählt. Liebe, Sex und leider blieb dadurch die Spannung auf der Strecke. Mir war es einfach zu viel, auch wenn es sich hierbei um einen Liebeskrimi handelt. Leider verstehe ich darunter etwas anderes.


    Die Beziehung zwischen Pastor und Prostituierten konnte ich der Autorin leider nicht abnehmen. Lässt er sich doch zu schnell verführen und trotz seiner Überzeugungen kommt es zur Beziehung. Leider sind die Charaktere für mich zu unausgereift. Es fehlt ihnen an Tiefe und Authentizität, als dass ich mich mit ihnen hätte identifizieren können. Dadurch wirken sie sehr blass auf mich und eher als Nebenfiguren als Protagonisten.


    Besser hat mir der Täter gefallen. Seine Gedanken und Einblicke waren interessant und ich hätte mir gewünscht, dass der Fokus von der Autorin mehr auf ihn gelegt werden würde, als auf die Beziehung. Ich kann mir vorstellen, dass dadurch die Spannung wesentlich höher gewesen wäre, als es nun der Fall ist. Schade, dass sich im Klappentext nur auf die Mordserie fokussiert wurde. Es wäre auch hier schön gewesen zu erwähnen, dass der Liebes- und Erotikanteil wesentlich höher ist, als ersichtlich. Denn dies geht für mich nicht daraus hervor und für mich als Neuling im Genre Liebeskrimi ein wenig ungünstig.


    Fazit
    Leider konnte mich die Autorin mit ihrem Buch nicht überzeugen. Der Fokus liegt auf einer eher unrealistischen Beziehung, die ich der Autorin nicht abkaufen konnte. Das hat zur Folge, dass die Spannung auf der Strecke blieb. Zudem tritt der Täter zwar auf, verschwindet für mich aber eher in den Hintergrund der Geschichte. Leider kann ich das Buch nicht empfehlen.

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    PollyMaundrells avatar
    PollyMaundrellvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Geschichte für Thriller-Neulinge. Die Liebesgeschichte war mir zu kitschig und die Morde sind etwas zu sehr in den Hintergrund gerückt.
    Zu wenig Thrill und zu kitschige Liebesgeschichte - aber insgesamt keine schlechte Idee

    Buchinfo
    Sommerburg – eine verschlafene 800 Seelengemeinde, irgendwo im Norden Deutschlands. Ein Dorf, dessen Bewohner so akkurat und tadellos wie aus einer Reklame zu sein scheinen. Bis zu dem Tag, an dem eine brutale Mordserie den Ort erschüttert und Jonathan, der junge Pastor, sich in eine Prostituierte verliebt. Während die männlichen Bewohner nach und nach tot mit einem Fleischermesser in der Brust aufgefunden werden, zeigen die Einwohner allmählich ihr wahres Gesicht. Und auch Jonathan muss vor seiner Gemeinde zugeben, dass er bei Weitem nicht so fromm ist, wie alle bisher geglaubt haben ... (Quelle: Amazon)

    Anfang
    Der förmliche weiße Kragen seines dunklen Pastorengewandes saß mal wieder viel zu eng. So eng, als wolle Gott ihm die Luft abschnüren.

    Meine Meinung
    Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war mir klar, dass ich das Buch lesen wollen würde. Ein Pastor, der sich in eine Prostituierte verliebt - das klingt ja schon spannend. Dann kommen auch noch ein paar Morde dazu - noch besser. Aber wie gehört das jetzt zusammen? Oder sind es zwei getrennte Geschichten in einem Buch?

    Sowohl Jonathan, der Pastor, als auch Marlene, die Prostituierte, waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Natürlich haben auch beide so ihre Macken, aber man gewöhnt sich an die zwei und fiebert das gesamte Buch über mit ihnen mit.

    Was mir zu Beginn sehr gut gefallen hat, war das Miteinander der beiden. Als Leser hat man deutlich gemerkt, wie sich eine sexuelle Spannung und Zuneigung zwischen ihnen aufbaut. Diese Szenen waren wirklich großartig beschrieben! Marlene, die Femme Fatale, und Jonathan, der fromme jungfräuliche Pastor, der oft in einen Konflikt mit sich und seiner Männlichkeit gerät. Doch warum hat es mir nur zu Beginn gefallen? Ich mochte dieses Hin und Her zwischen den beiden wirklich. Immer ein bisschen sexy und verrucht auf der einen, aber zurückhaltend und fromm (aber schwitzend und kaum noch durchhaltend) auf der anderen Seite. Das ändert sich ab dem Punkt, als es nicht nur körperlich, sondern auch emotional wird. Ich bin kein Freund von frühen Liebesschwüren und Kitsch im Sinne von "Ich kann nicht mehr ohne dich sein und würde mein Leben für dich geben". Aber genau das passiert - und hört dann nicht mehr auf.

    Das ist jetzt sehr subjektiv. Sicher gibt es tausende Frauen, denen genau das gefällt - mir aber leider nicht. Ab dem Zeitpunkt haben mich diese zuckrigen Zusammentreffen und triefenden Schwüre genervt und mir nur noch Augenrollen, statt wie vorher ein Schmunzeln auf den Lippen entlockt. Schade!
    Meredith Winter lässt relativ früh die Bombe platzen, wer die Morde begeht. Das finde ich persönlich ein wenig schade, weil mir besonders das Rätselraten und die Spurensuche immer sehr viel Spaß macht. Allerdings wäre die Geschichte nicht aufgegangen, wenn man es nicht so früh erfahren hätte. Ich muss gestehen, dass ich die Person bis zu dem Zeitpunkt gar nicht wirklich auf dem Schirm hatte. Insofern hat es mich wirklich überrascht!

    Bei dieser einen Überraschung bleibt es nicht. Die Autorin hat einige unvorhergesehene Momente und Wendungen eingebaut, die Spannung versprechen. Zum Ende hin schwächelt das Buch allerdings eine Weile, bis es zum interessanten Finale ansetzt.

    Fazit
    Ein Buch, das sich für alle Leser eignet, die sich nicht so wirklich an Thriller rantrauen, aber Spannung gemixt mit Liebesgeschichte suchen. Wer allerdings auf ein Buch mit Hauptaugenmerk auf (blutige) Morde hofft, der sollte sich nach einer anderen Geschichte umschauen.

    Insgesamt fand ich das Buch nicht schlecht, hatte mir aber etwas anderes darunter vorgestellt. Die Liebesgeschichte war mir zu präsent und die Morde zu sehr in den Hintergrund gerückt. Außerdem konnte ich nicht immer jede Handlung der wirklich sympathischen Protagonisten nachvollziehen. Ein paar Seiten mehr, mit etwas mehr Erklärung, hätten hier geholfen. Statt mehr Seiten hätten alternativ die ausschweifenden kitschigen Liebesschwüre gekürzt werden können, ohne dass es der Geschichte geschadet hätte.

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    Meereszeilens avatar
    Meereszeilenvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch konnte mich definitiv überzeugen.
    Das Buch konnte mich definitiv überzeugen.

    Inhalt:
    Sommerburg ist eine 800 Seelengemeinde, dessen Bewohner akkurat und tadellos zu sein scheinen. Bis der Tag kam, an dem eine brutale Mordserie über das Dorf hereinbricht und sich Jonathan, der junge Pastor, in eine Prostituierte verliebt. Die männlichen Bewohner werden nach und nach, mit einem Fleischermesser in der Brust, Tod aufgefunden. Ab da zeigen die Einwohner langsam Ihr wahres Gesicht. Und selbst Jonathan muss sich gestehen, dass er nicht so fromm ist, wie alle immer gedacht haben.

    Cover:
    Das Cover passt auf jeden Fall zum Inhalt des Buches, was am Kreuz liegt und natürlich auch am Blutfleck. Und auch, wenn ich finde, dass die Schrift nicht gut gewählt wurde, von der Lesbarkeit her, finde ich, dass sie definitiv zum Gesamtbild passt. Außerdem finde ich, dass der Autorenname eine gute Größe und Position hat.

    Meine Meinung:
    Ich fand die allgemeine Idee sehr interessant und war etwas überrascht als das Buch bei mir ankam. Ich wusste nämlich nicht, dass das Buch so dünn sei, im Gegensatz zu "Blutroter Frost". Dadurch das der Buchrücken somit auch sehr dünn ist, geht das Buch im Regal leider etwas unter. Ich habe mich auch sehr auf das Buch gefreut, da ich bereits "Blutroter Frost" von der Autorin gelesen habe und das sehr gerne. Somit habe ich natürlich auch einiges erwartet und wurde definitiv nicht enttäuscht, denn das Buch hat von Anfang an Spannung gezeigt. Diese Spannung hat sich bis zur Mitte aufgebaut, wo ein Höhepunkt war. Zum Ende hin wurde es etwas langatmig, doch dann kam ebenfalls noch ein Höhepunkt der Spannung, der mich auf jeden Fall sehr überrascht hat. Dabei waren viele Stellen definitiv unerwartet und haben mich teilweise auch sehr überrascht. Ich kann auch irgendwie alles gar nicht richtig in Worte fassen, so sehr hat mich das Buch in den Bann gezogen und überzeugt. Jonathan war mir von Anfang an ans Herz gewachsen. Klar hat er mich mit seiner Art manchmal auch gestört aber dennoch hatte er ein großes Herz. Auch seine Gefühle konnte man stets verstehen und manchmal hat er mich sogar überrascht.
    Die Prostituierte, die den Namen Marlene trägt, konnte ich auch schnell ins Herz schließen. Ihre Handlungen konnte ich sogar stets verstehen und musste einfach mit Ihr mit fiebern.
    Die anderen Charaktere waren dabei sehr unterschiedlich und hielten einem auch die eine oder andere Überraschung bereit. Dabei hatte jeder seinen eigenen Charakter und alle wichtigen, durfte man auch von fast allen Seiten kennenlernen. Ich liebe den Schreibstil der Autorin einfach. Wenn ich erstmal ein Buch von Ihr lese, kann ich nicht mehr aufhören. Sie weiß einfach, wie man schreiben muss, um Spannung aufzubauen und diese auch aufrecht zu erhalten. Ebenfalls kann Sie perfekt mit Worten umgehen und hält ihren Schreibstil stets flüssig.
    Dabei hat mich allerdings die Schriftgröße etwas gestört. Sie war sehr klein, was dem Lesefluss aber nicht gestört hat. Auch kam man sehr gut voran und die Seiten flogen nur so vorbei. Ebenfalls passte die Schriftgröße einfach zum Gesamtbild. Das Ende zog sich leider etwas hin, weshalb ich mich da auch ein bisschen durch quälen musste. Dennoch war es Spannend und teilweise auch echt unerwartet, was einem wieder an einigen Stellen ans Buch gefesselt hat.
    Im Allgemeinen ging es  um Liebe, Vertrauen und dem drang danach, endlich glücklich zu sein.

    Fazit:
    Das Buch hat mich mit seiner Spannung und dem flüssigen Schreibstil definitiv überzeugt. Leider war das Ende ein bisschen langatmig und auch die Schriftgröße hat mich etwas gestört. Ansonsten wirklich ein Empfehlenswertes Buch, mit einer großartigen Geschichte.

    'Vielen dank an die Autorin, die mir dieses Exemplar kostenlos zur Verfügung gestellt hat.'

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    M
    my_bookstagram_vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend und anders.
    Blutpsalm - Meredith Winter

    Vorweg: es war spannend. Nicht das beste Buch, das ich je in meinem Leben gelesen habe, aber ich habe auch mit Abstand schlechtere gelesen. Insgesamt ein sehr gelungenes Debüt.

    Die Kapitel sind in verschiedene Zeitabschnitte unterteilt, was einen nicht den Überblick über die vergangene Zeit verlieren lässt, wie es bei manch anderen Büchern schnell passieren kann. Dass zwischen den letzten Kapiteln fast zwei Jahre vergangen sind, war für meinen Geschmack ein bisschen zu lang, aber das Ende der Geschichte hat das wieder wett gemacht.

    Die Figuren sind allesamt einzigartig. Die beiden Protagonisten haben beide sehr tragische Geschichten aus ihrer Vergangenheit, die man durch das Buch hinweg langsam erfährt oder sich auch manchmal ein kleines bisschen selbst erschließen kann.
    Was mir an Krimis grundsätzlich immer gut gefällt, ist, wenn man als Leser schon sehr früh erfährt, wer der Mörder ist. Das war hier auch so und ich muss sagen, dass die Figur des Mörders wirklich sehr gut gemacht war. Die Beweggründe waren richtig gut und man konnte auch irgendwie nachvollziehen, warum dieser Charakter so gehandelt hat.

    Die Story an sich lässt sich flüssig weglesen. Es ist kein extrem blutiger Psychothriller, sondern ein Ladythriller, der noch einige erotische Szenen beinhaltet, also auch etwas für ein wenig schwächere Nerven. Nichts an der Geschichte wirkt überzogen oder unrealistisch inszeniert.
    Es gibt einige überraschende Wendungen, viele von ihnen habe ich überhaupt nicht erwartet, aber das hat dem Ganzen nochmal extra Spannung verliehen. Somit wurde es auch nie langweilig und es war ein spannender Thriller bis zur letzten Seite.

    Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen, es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen und ich kann es jedem empfehlen, der sich diesem Genre mal annähern möchte.

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    Literaturchaoss avatar
    Literaturchaosvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Die Hure und der Heilige - oder ist vielleicht doch nicht alles so wie es scheint in dem kleinen 800-Seelen-Kaff?
    Spannende Urlaubslektüre - 3,5 von 5 Sternen

    Die Hure und der Heilige - zunächst könnte man als Leser der Meinung sein, dass genau diese fünf Wörter das Buch sehr treffend beschreiben. Taucht man jedoch tiefer und tiefer ein in die Geschichte von Meredith Winter, merkt man schon bald, dass nichts in dem kleinen, norddeutschen 800-Seelen-Kaff so ist, wie es nach außen hin erscheint. Hier sind die wenigsten Einwohner so gottesfürchtig, wie sie es ihren Nachbarn vorspielen, Gesetze werden missachtet, Lügen und Tratsch werden mit Begeisterung verbreitet. Das alles geschieht selbstverständlich hinter verschlossenen Türen, denn für alle Außenstehenden ist Sommerburg einfach nur ein idyllisches, kleines Örtchen. Und so soll es auch bleiben. Dummerweise haben da einige Leute allerdings die Rechnung ohne den Wirt gemacht.....und dann geschieht der erste Mord...

     

    Die Geschichte beginnt damit, dass der junge Pastor Jonathan einen Computernotdienst herbeibeordert, da seine Predigt in den Weiten der Technik bzw. in den Weiten seiner Festplatte unauffindbar ist. Was allerdings anstatt des Computernotdienstes in sein Haus schneit, ist Marlene.....eine Edelprostituierte. Irgendein wohlmeinendes Gemeindemitglied hatte dem Pastor offenbar Marlenes gut getarnte Visitenkarte zugesteckt, denn natürlich hat diese, obwohl in der nächsten Kreisstadt zuhause, auch im kleinen Sommerburg ihren Kundenstamm.

     

    Als Jonathan klar wird, dass Marlene sich mit ganz anderen Dingen als mit Computern auskennt, ist der so prüde und schüchtern wirkende Pastor gelinde gesagt schockiert. Und doch hat diese Frau eine solche Wirkung auf ihn, dass er sie am nächsten Tag zu einem (bezahlten) Gespräch zu sich bittet. Auch bei Marlene sind plötzlich ganz leise Schmetterlinge in Bauch, obwohl sie diesen Pastor mit seiner Verklemmtheit und seiner Aufsparung bis zur Ehe (Gott bewahre!) doch eher amüsant als attraktiv findet. Oder?

     

    Bevor sich die beiden über ihre Gefühle füreinander klar werden können, geschieht der erste Mord. Damit nicht genug, steckt dem Opfer ein Messer im Herz, an dem zudem Marlenes Visitenkarte aufgespiesst ist. Natürlich war das Opfer ein Kunde der Prostituierten und die Dinge kommen nun unweigerlich ist Rollen....

     

    Dieses Buch gehört zum Genre "Ladythriller", was für mich völliges Neuland war, denn normalerweise liebe ich blutige Psychothriller - aber auch dieser sanfteren Variante konnte ich einiges abgewinnen. Es wird gemordet und gemetzelt, gelogen und betrogen...und es wird sich wieder versöhnt. In sehr bildlich und erotisch beschriebenen Szenen, in denen die Autorin jedoch niemals die Grenze zur Vulgarität überschreitet.

     

    Die Geschichte selber kommt gut in Fahrt und lässt sich dank des angenehmen Schreibstils der Autorin flüssig und in einem Rutsch weglesen. Immer mehr Details wirft Meredith Winter dem Leser hin, immer mehr Lügen werden aufgedeckt, denn nicht nur Marlene sondern auch Jonathan hat so einige Leichen im Keller. Das Dorfleben, das gehässige Miteinander, bei dem die Eine der Anderen liebend gerne die Augen auskratzen würde, bei dem jeder alles über jeden weiß und bei dem vor allem keiner dem anderen was gönnt und jeder über jeden urteilt, ist in der Geschichte sehr schön aufgegriffen worden und tut sein übriges zur stimmigen Atmosphäre.

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    LaLectures avatar
    LaLecturevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Prickelnder Genremix, aus dem man noch mehr hätte rausholen können
    Prickelnder Genremix, aus dem man noch mehr hätte rausholen können

    Inhalt

    Sommerburg ist ein beschaulicher kleiner Ort, in der jeder Mensch jeden gut zu kennen und es keine Geheimnisse zu geben scheint. Bis eines Tages eine Mordserie den Ort erschüttert und sich der junge Pastor in eine Prostituierte verliebt, die mit den Taten in Verbindung zu stehen scheint.


    Meinung

    Ich lese wirklich wirklich selten Krimis oder Thriller, aber die Autorin schrieb mir so eine nette Mail, dass ich mich dann doch entschied, "Blutpsalm" zu lesen und hier vorzustellen. 

    Auf goodreads wird das Ganze als Liebeskrimi bezeichnet, der Autorin zufolge schreibt sie in den Genres Ladythriller bzw. Romantic Suspense. Wie auch immer man es nun nennen möchte - aus den Bezeichnungen geht auf jeden Fall hervor, dass es sich bei "Blutpsalm" zur Hälfte um einen Liebesroman, zur Hälfte um eine Geschichte über eine Mordserie handelt. Diese Mischung reizte mich, weil ich mir von der Thriller- bzw. Krimihandlung erhoffte, dass sie ein Abdriften der Liebesgeschichte in Kitsch verhindern würde und von der Liebesgeschichte, dass das Buch trotz der grausamen Morde, um die es geht, noch etwas fürs Herz bieten würde. Außerdem interessiere ich mich sehr für Geschichten über Serienmorde.

    Vielversprechend ist auch das Setting des Romans. In der Anonymität der Großstadt morden ist eine Sache, aber in einer eingeschworenen Dorfgemeinschaft - das weckt spanende Dynamiken, vor allem, wenn sich dann jemand entgegen der ungeschriebenen Dorfgesetze verhält und somit Misstrauen auf sich lenkt. Oder wenn die Person, die in Wahrheit schuldig ist, gar nicht erst verdächtigt wird. Genau so passiert es auch in Sommerburg, was ich sehr spannend fand.

    Ebenfalls gelungen ist die Verstrickung der beiden Hauptfiguren - dem Pastor Jonathan und der Prostituierten Marlene -, die keine typischen Krimi-Ermittler*innen sind, ja, mit den Ermittlungen eigentlich gar nichts zu tun haben, in die Ereignisse, da in einem so kleinen Ort alle Menschen irgendwie miteinander verbunden sind. Und nicht zuletzt, da die ermordeten Männer allesamt Marlenes Kunden waren. Die Autorin versteht es, einen lange Zeit über die Identität der mordenden Person im Dunkeln, einen aber auch stets um die Hauptfiguren fürchten zu lassen, nicht zuletzt durch etliche gruselige Andeutungen. Überrascht hat mich zunächst, dass sie das Geheimnis dann etwa in der Mitte des Buches selbst lüftet. Zunächst befürchtete ich, dass das dem Buch die Spannung nehmen würde, aber es entwickelt sich daraufhin eine ganz andere, ebenso perfide Dynamik zwischen den Figuren, die ebenfalls spannend ist. Insgesamt hatte ich das Bedürfnis, das Buch am Stück durchzulesen, da der Spannungsbogen sehr gelungen war.

    Was man der Autorin ebenfalls lassen muss: Erotische Szenen schreiben liegt ihr. Dazu sollte allerdings auch erwähnt sein, dass gefühlt die Hälfte des Buches aus ebensolchen Szenen besteht. Das ist per se nichts Schlechtes, jedoch nicht das, was ich von "Romantic Suspense" erwartet hätte, da Erotik für mich nicht zwangsläufig gleichbedeutend ist mit Liebe/Romantik und ich mir zu  Teil etwas weniger Intimitäten und etwas mehr Handlung gewünscht hätte.

    Etwas enttäuscht war ich davon, wie schnell die Beziehung zwischen Jonathan und Marlene sich entwickelt, vor allem deshalb, weil beide zuvor so dargestellt wurden, als wären sie überhaupt nicht der Typ für eine solche Beziehung. Die Vorstellung, dass zwei auf ihre Art kaputte Menschen zueinanderfinden und einander Halt geben, ist zwar romantisch, hätte aber durchaus mehr Zeit einnehmen können als eine knappe Woche/50 Seiten. Das hätte die Figuren und ihre Gefühle um ein Vielfaches authentischer erscheinen lassen, beispielsweise die Tatsache, dass Jonathan, bis zur Hochzeit nicht einmal eine Frau küssen wollte, auf einmal mit einer rummacht und alle seine Prinzipien bricht. Durch die Hektik, die das Buch besonders am Anfang aufweist, habe ich manchmal nicht verstanden, wieso Jonathan, der in seinem Leben doch vielen Frauen begegnet sein muss, sich ausgerechnet von Marlene so aus der Fassung bringen lässt. Allgemein hätten dem Roman gute 100 Seiten mehr meiner Meinung nach gutgetan, um viele Entwicklungen verständlicher und realistischer zu gestalten, denn Potential haben die beiden Figuren, vor allem Jonathan mit seiner interessanten Vergangenheit.  Etwas genervt war ich auch von dem ständigen Hin und Her zwischen den beiden, das vielleicht ebenfalls authentischer gewirkt hätte, wenn man etwas mehr Einblick in ihre Leben und ihre Persönlichkeiten bekommen hätte und nicht alles innerhalb weniger Wochen spielen würde.

    Dem Teil der Handlung, der sich mit den Serienmorden beschäftigt, hätte meiner Ansicht nach auch ein Einblick in die Ermittlungen gutgetan. Zwar sind die beiden Hauptfiguren daran nicht beteiligt, doch da die Autorin in der Erzählweise mitunter auch aus der Sicht von Nebenfiguren erzählt, wäre es durchaus machbar gewesen, ein wenig über die Polizeiarbeit zu berichten. Den Fall klären Jonathan und Marlene mehr oder weniger absichtlich auf, da sie mit reingezogene werden, aber war die Polizei noch nicht auf einen Zusammenhang zwischen den Morden gekommen? Immerhin war an den Leichen dieselbe Visitenkarte gefunden worden. Konnte anhand der Tötungsart (z.B. Einstichwinkel, Waffe, die Tatsache, dass keine Abwehrverletzungen existierten) kein Profil erstellt werden? Suchte niemand nach Verbindungen zwischen den Opfern? Über all das erfährt man gar nichts, was ich ein bisschen schade fand. Zumal die Begründung, die die Polizei am Ende für die langsamen Ermittlungen gibt, nicht sehr glaubhaft ist. Auch hier hätte ich mir von dem Buch einfach ein paar Seiten mehr gewünscht.

    Allgemein leidet auch "Blutpsalm" wieder darunter, dass man es mir mit Serienmorden nur sehr schwer recht machen kann, da ich mich bereits viel damit befasst habe. Deshalb sind die folgenden Kritikpunkte wohlmöglich nur ein sehr spezielles Problem von mir. Die Tötungsart und die Serienmorde an sich passten, wenn man sich verurteilte (Serien-)Mörder*innen und die forensischen Analysen zu Vorgehen und Motiven anguckt, nicht zu der Person, die letztendlich als schuldig offenbart wurde. Auch der angegebene der Grund für die Taten kam mir eher wie eine billige Lösung vor und könnte zudem zu einer weiteren Stigmatisierung der Personen führen, die von demselben Problem betroffen sind (und - wie übrigens die meisten Betroffenen - keine Menschen töten). Die Motive der Person ließen sich zudem nicht mit ihren Taten vereinbaren und es wurde nur unzureichend erklärt, wie sie das für sich tut. Außerdem scheint sie die magische Angewohnheit zu besitzen, durch Wände zu gehen. Zumindest betritt sie ab und an mal Häuser, ohne dass erklärt wird, wie sie hereingekommen ist, was vermutlich den Gruselfaktor stärken soll. Auch wie sie die angeblich so gut geheimgehaltene Liste von Marlenes Freiern in die Finger bekommen hat, um diese systematisch zu ermorden, wird nicht erklärt. Irritiert war ich ebenfalls davon, wie oft betont wurde, wie hässlich und unattraktiv die Person sei, da sich mir der Zusammenhang zu ihren Morden nicht erschlossen hat.


    Fazit


    "Blutpsalm" mischt mit Thriller und Liebesroman auf interessante Weise zwei Genres, die ich zunächst für unvereinbar gehalten hätte. Die Dynamik einer eingeschworenen Dorfgemeinschaft, in der es plötzlich zu Morden kommt, war als Setting eine gute Wahl und sehr spannend, ebenso wie der Hauptcharakter durchaus Potenzial hat. Allerdings hätte ich mir für das Buch mehr Seiten gewünscht, da es mir an Informationen über die Ermittlungen fehlte und sich die Beziehung der Hauptfiguren in meinen Augen viel zu schnell entwickelte. Auch die Auflösung der Thriller-Handlung konnte mich nicht wirklich überzeugen und man sollte darauf gefasst sein, dass vor allem intimen Momenten zwischen den Hauptfiguren sehr viel Zeit gewidmet wird - wenn auch auf gelungene Weise.




    Empfehlenswert? Wenn man auf Erotik mit einer Prise Mord steht

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    bine174s avatar
    bine174vor einem Jahr
    Kurzmeinung: spannende Handlung nicht von Beginn an durchschaubare Charaktere
    Jonathan und Marlene

    Ich habe mich diesmal in ein etwas anderes Genre - Thriller - gewagt und habe es nicht bereut.
    Man steigt direkt in die Geschichte ein, ohne viel von den Charakteren zu erfahren, was mir jedoch sehr gut gefallen hatte, denn die Personen selbst werden dann so nach und nach mit ihren Eigenheiten in die Geschichte eingeflochten. 
    Jonathan mochte ich sehr gerne, wohingegen ich mir bei Marlene nicht ganz sicher war, wie ich sie einschätzen sollte, erst im Lauf der Handlung wurde auch sie mir sympathisch.
    Der Schreibstil ist locker und das Buch lässt sich sehr rasch lesen, es gab auch ein paar Twists in der Handlung, die mich überrascht haben und mit denen ich nicht gerechnet hatte, im gesamten war es sehr spannend zu lesen. Zwischendurch gab es dann ein paar Andeutungen und Aussagen, die mich geschockt haben, bei denen mir gegraut hat und die die Spannung auf das noch Kommende sehr erhöht haben. Der Krimiaspekt hätte meiner Meinung nach noch ein wenig mehr ausgebaut werden dürfen, im Vordergrund stand eher die Liebesgeschichte der beiden - die Morde, warum sie passieren, und auch das Verhalten der Dorfbewohner untereinander hätte gern noch ausgeschmückt werden können. Die Entwicklung der Charaktere von Jonathan und Marlene hat mir allerdings sehr gut gefallen, man lernte sie im Lauf der Geschichte gut kennen und auch sie haben mich immer wieder überrascht.
    Fazt: "Blutpsalm" ist ein Liebesthriller, der spannend bis zum Ende ist, mit unvorhersehbaren Wendungen in der Handlung, der mir sehr gut gefallen hat. Lediglich der Krimiaspekt hätte ein wenig mehr in den Vordergrund kommen können. Nicht von Beginn an durchschaubare Charaktere und nicht zuletzt die spannende Geschichte haben das Buch zu einem gemacht, das man in einem Rutsch durchliest, um zu erfahren, wie es weitergeht. Ich vergebe gern eine Leseempfehlung.
    Das ebook wurde mir von der Autorin als Leseexemplar zur Verfügung gestellt, wofür ich mich herzlich bedanke - meine Meinung blieb davon unbeeinflusst.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    NataschaWahl81s avatar
    Wer hat Lust auf eine Leserunde*  auf eine geniale Konstruktion aus Geistlichem mit latentem Hang zur Weltlichkeit und Prostituierter aus Notwendigkeit, die eigentlich Ärztin sein möchte? 


    Genre: Romantic Suspense/Liebeskrimi 



    Sommerburg – eine verschlafene 800 Seelengemeinde, irgendwo im Norden Deutschlands. Ein Dorf, dessen Bewohner so akkurat und tadellos wie aus einer Reklame zu sein scheinen. Bis zu dem Tag an dem eine brutale Mordserie den Ort erschüttert und Jonathan, der junge Pastor, sich in eine Prostituierte verliebt. Während die männlichen Bewohner nach und nach tot mit einem Fleischermesser in der Brust aufgefunden werden, zeigen die Einwohner allmählich ihr wahres Gesicht. Und auch Jonathan muss vor seiner Gemeinde zugeben, dass er bei Weitem nicht so fromm ist, wie alle bisher geglaubt haben ...


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