Merice Briffa Land meiner Träume

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Inhaltsangabe zu „Land meiner Träume“ von Merice Briffa

Der mitreißende Schicksalsweg einer Familie – Von den grünen Wiesen Cornwalls über Adelaide bis ins südaustralische Burra Cornwall, Mitte des 19. Jahrhunderts: Alle Mitglieder der Familie Collins arbeiten im Kupferbergwerk der Tremaynes. Als Caroline Collins von Rodney Tremayne schwanger wird, ist ihre Mutter schockiert – aber nicht nur wegen des Standesunterschieds, sondern weil Caroline die heimliche Halbschwester von Rodney ist. Nach dieser Enthüllung sieht Caroline keinen Ausweg, stürzt sich in einen Schacht und stirbt. Um die entsetzlichen Ereignisse zu vergessen, wandern die Collins nach Australien aus. Doch auch dort meint das Leben es nicht immer gut mit ihnen …

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  • Rezension zu "Land meiner Träume" von Merice Briffa

    Land meiner Träume
    silbereule

    silbereule

    05. November 2011 um 07:47

    Es soll eine Australien-Saga sein, aber ich finde, Australien dient hier nur als Kulisse für manchmal recht haarsträubende Liebesgeschichten. Zwei Familien bringen sich durch komplizierte Konstellationen ständig in Schwierigkeiten und es wird auch nichts ausgelassen, was Probleme verursachen könnte. Besonders leid getan hat mir die Figur des David, ein liebenswerter Mann, der von Meggan nur als Mittel zum Zweck geheiratet wird, dann von ihr betrogen wird und als sie das Kind eines anderen erwartet, eben mal einen tödlichen Unfall erleidet und sie sich dann mit dem geerbten Vermögen ein schönes Leben macht. Ich mag solch geballte Dramatik nicht.

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  • Rezension zu "Land meiner Träume" von Merice Briffa

    Land meiner Träume
    mabuerele

    mabuerele

    01. January 2011 um 16:24

    Die 12-jährige Meggan wächst als Tochter eines Obersteigers im Cornwall Mitte des 19. Jahrhunderts auf. Alles scheint seinen geplanten Weg zu gehen. Da Meggan musikalisch begabt ist, soll sie im Hause der Familie Tremaynes, den Grubenbesitzern, arbeiten und wird mit Jenny, deren Tochter, Musikunterricht erhalten. Doch plötzlich bricht ihre Welt zusammen. Ihre Schwester, die vom Sohn des Grubenbesitzers schwanger ist, nimmt sich das Leben als sie erfährt, dass dieser Sohn ihr Halbbruder ist. Die Familie wandert nach Australien aus, wo der Vater wieder als Obersteiger im Kupferbergwerk arbeitet. Meggan wird bei einer Farmerfamilie als Kindermädchen eingestellt. Dort holt sie die Vergangenheit ein... Das Buch wird als Australien-Saga angepriesen. Ich würde es eher eine Familiensaga nennen. Im Mittelpunkt steht Meggan und ihre Familie, deren Leben der Leser über einige Jahre verfolgen kann. Es gibt auch in Australien Höhen und Tiefen für die Familie. Im Gegensatz zu vielen anderen Australienromanen, wo überwiegend Farmer oder Goldsucher eine Rolle spielen, geht es hier um den Kupferbergbau. Die Aborigines kommen an verschiedenen Stellen des Romans vor. Ihre Stellung wird insbesondere deutlich am Beispiel von Jane. Sie war als Kind von einer Farmerfamilie aufgenommen und mit der eigenen Tochter erzogen worden,. Sie konnte sich wie eine Weiße bewegen und ausdrücken. Sie hatte gelernt, wie man sich in Gesellschaft benimmt. Doch sie wurde bitter belehrt, dass sie der große Teil der Gesellschaft wegen ihrer Herkunft ablehnte und als nicht gleichwertig betrachtete. Bemerkenswert dabei war, dass in der sogenannten besseren Gesellschaft nicht in erster Linie die Hautfarbe eine Rolle spielte. Als Exotin aus dem Ausland hätte sie Beachtung gefunden, als Ureinwohnerin Australiens nicht. Das Buch ist flüssig geschrieben, die Handlung hat mich in ihren Bann gezogen. Die Personen sind glaubwürdig dargestellt, die inneren Konflikte gut dargelegt. Die Unterschiede zwischen der Gesellschaft in Cornwall und in Australien haben für den Lebensweg von Meggan besondere Bedeutung. Die junge Frau geht ihrer Weg, trotz Schwierigkeiten und innerer Konflikte.

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