Merle Andersen Jenseits der Schuld: Ostsee-Krimi

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Inhaltsangabe zu „Jenseits der Schuld: Ostsee-Krimi“ von Merle Andersen

„Bitte komm nach Fehmarn. Ich brauche deine Hilfe. Und ich weiß nicht, wem ich sonst trauen kann.“ Der nächtliche Anruf ihrer alten Schulfreundin Tabea ist für Nele Allmers ein Schock. Vor allem, weil Tabea offiziell seit fünf Jahren als tot gilt, ertrunken bei einem Schiffsunglück in der Ostsee. Nur widerwillig sagt Nele ihre Hilfe zu. Aber als Tabea kurz darauf tot aufgefunden wird, ändert sich alles. Im Gegensatz zur Polizei glaubt Nele nicht an einen simplen Raubmord und beginnt, auf eigene Faust Ermittlungen anzustellen. Je weiter sie dabei in Tabeas Vergangenheit vordringt, umso mehr Abgründe tun sich auf. Doch als ihr endlich die ganze Tragweite des Falls bewusst wird, ist es beinahe schon zu spät ...

Eine gute Grundidee für einen Krimi, deren Umsetzung leider überhaupt nicht gelungen ist - nicht empfehelnswert

— EmilyE
EmilyE
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  • Leider kein guter Krimi

    Jenseits der Schuld: Ostsee-Krimi
    EmilyE

    EmilyE

    26. October 2015 um 21:01

    Aufteilung/Aufbau Taschenbuch, 226 Seiten Unterteilung in Prolog, 44 Kapitel, Epilog Erzählung in der dritten Person aus unterschiedlichen Perspektiven Handlung spielt vor allem auf Fehmarn in der Gegenwart Erster Satz Nele zuckte zusammen. Meine Meinung  Ich habe dieses Buch als kostenloses eBook erworben, da sich der Klappentext viel versprechend anhörte. Eine Totgeglaubte taucht wieder auf, wird ermordetet und die beste Freundin macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Klingt nach einem spannenden Krimistoff. Das war es dann aber auch schon. Die Idee ist gut, aber die Umsetzung aus meiner Sicht leider überhaupt nicht gelungen. Es wirkt, als würde die Autorin alle handwerklichen Elemente eines Krimis kennen (einen Prolog, der Lust auf mehr macht; Rätsel in der Vergangenheit, die mit dem aktuellen Fall zusammenhängen; Erzählung aus unterschiedlichen Perspektiven, um die Spannung zu steigern...). Leider kann sie diese handwerklichen Elemente aber nicht wirklich mit Leben füllen. Die Charaktere bleiben für mich blass, die Dialoge sind schwach, bei der Auflösung spielen ein paar zu viele Zufälle eine Rolle. Insgesamt konnte die Geschichte mich einfach überhaupt nicht fesseln und ich bin kein bisschen mit den Charakteren warm geworden. Mehr als einmal habe ich beim Lesen die Augen gerollt und mir gedacht „Warum tut die Person so etwas unlogisches? Was bitte ist das für ein Dialog gewesen? Wie kommt sie jetzt bitte schön auf diese Schlussfolgerung?“ Auf Grund der Kürze des Buches habe ich es zu Ende gelesen, am Ende aber nur noch die Seiten überflogen. Kaum zur Seite gelegt, war das Buch dann auch schon vergessen. Schade! Fazit Eine gute Grundidee für einen Krimi, deren Umsetzung leider überhaupt nicht gelungen ist. Ich kann dieses Buch leider nicht weiterempfehlen

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  • Jenseits der Schuld / Merle Andersen

    Jenseits der Schuld: Ostsee-Krimi
    Lenny

    Lenny

    20. July 2015 um 10:20

    Tabea ruft bei Nele an! Tabea ist vor 5 Jahren verstorben! Sie bittet Nele um Hilfe! Das Treffen soll auf Fehmarn stattfinden, doch da kommt Tabea niemals an, denn sie wird ermordet aufgefunden! Das ist der spannende Einstieg dieser Geschichte! Nele fängt nun an zu ermitteln und stößt auf unglaubliches! Ein gut geschriebener Ostsee- Krimi, Hier war ich endlich auch mal auf der richtigen Spur, hat mir viel Spass gemacht! Ein guter Krimi für wenig Geld

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