Mette Finderup Love Cuts

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Inhaltsangabe zu „Love Cuts“ von Mette Finderup

Zufall, Schicksal, Glück oder Pech - eines treibt sie alle um ... Ein Short-Cuts-Roman über die Liebe in all ihren Gestalten. Sie träumen voneinander, flüchten voreinander, suchen sich verzweifelt, finden sich unverhofft, verstricken sich in Lügen, trauen sich nicht oder ergreifen die Chance der Nacht - oder ihres Lebens. Sie - das sind: Lasse, Katrine, Nadja, Amanda, Kasper, Julie, Martin, Maja, Kira, Emma, Anne, Sebastian, Helen, Salem, Nicklas, der Ritter Castor Wolfsburgen und noch viele mehr. Sie alle leben quer über Dänemark verteilt und haben eines gemeinsam: Sie sind verliebt! Nur leider nicht immer in den Richtigen ... Dieser ungewöhnliche Liebesroman verzaubert durch die Vielfalt seiner Geschichten: Schlaglichtartig geht es von Moment zu Moment, Tragisches wechselt mit Komischem, Romantik mit Peinlichkeit, knisternde Erotik mit Liebeskummer. Ganz so wie es eben ist: "Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt, glücklich allein ist die Seele, die liebt."

Perfekt für Leute, die es lieben, viele Geschichten aus verschiedenen Sichten zu lesen, die aber irgendwie zusammenhängen! Lieb! :)

— mimerl
mimerl

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  • Rezension zu "Love Cuts" von Mette Finderup

    Love Cuts
    Dubhe

    Dubhe

    03. September 2012 um 22:17

    In diesem Buch geht es um verschiedene junge Leute, die in ganz Dänemark verstreut leben, aber alle etwas gemeinsam haben: die Liebe. Da wäre einmal Kasper, der nichts lieber tut, als den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen und Online-Computerspiele zu spielen, doch als er einmal am Abend das Haus verlässt, trifft in einer Kneipe auf Amanda, die von einem Fischer, Nicklas, schlecht behandelt zu werden scheint. Er will ihr eigentlich nur helfen, doch dann will Nicklas ihn töten und so flüchten die beiden, und zwar so weit weg wie es nur geht. Katrine feiert ihren Geburtstag groß, doch ihre Mutter muss unbedingt Lasse, den Sohn einer ihrer Freundinnen, einladen und Katrine kann ihn eigentlich nicht so recht leiden. Doch dann erfährt sie, dass er schwul ist, und atmet etwas auf. Nur, dass eine ihrer Freundinnen auf ihn zu stehen scheint und ihn nun nicht mehr in Ruhe lässt. Und da stellt sich Lasse die Frage, ob er nun wirklich schwul ist. Anne trennt sich nach einem Jahr von ihrem Freund und schluckt nacheinander immer mehr Tabletten, doch dann ruft die Mutter ihres Ex an und er scheint gar nicht mehr dort zu sein, sondern ist verstört und betrunken irgendwohin verschwunden. Doch wo ist Sebastian nun? Und es gibt noch viel mehr dieser jungen Leute, die auf der Suche nach der wirklichen Liebe sind und irgendwie scheinen all ihre Schicksale miteinander verbunden zu sein... . Ein recht gutes Buch, wenn man bedenkt, dass ich Bücher von nordischen Autorin nicht gerade mag. Doch dieser Autor hat keinen schlechten Stil und er kann auch recht gut erzählen, sodass das Buch locker und leicht zu lesen ist. Das einzige was mich daran etwas stört, sind die komischen Namen, die man sich einfach nicht merken kann und so muss man dann schließlich etwas nachdenken, bevor man nun wieder weiß, um wen es sich handelt. Ansonsten kann ich das Buch nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Love Cuts" von Mette Finderup

    Love Cuts
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    29. April 2011 um 15:30

    Was haben Helen, Lasse, Amanda, Emma, Katrine, Nadja, Kasper, Julie, Martin, Kira, Anne, Sebastian, Salem, Nicklas, Maja und einige andere gemeinsam? Sie alle wohnen in Dänemark, sind verliebt und jeder hat eine Geschichte zu erzählen. Der Roman lässt sich als Liebesroman für Jugendliche deklarieren, der in einer sehr modernen Art und Weise verfasst wurde. Er beinhaltet 25 kleine Geschichten, die eine große Vielfalt bieten, und entsprechend des Titels "Love Cuts" handelt es sich um kleine Sequenzen (wie bei einem Film) aus dem Leben einiger Personen. Durch die große Anzahl der Geschichten hat die Autorin die Möglichkeit viele verschiedene Themen anzuschneiden, wobei die Liebe bei allen -zumindest im Hintergrund- auftaucht. Es finden sich so aber auch Geschehnisse über Gewalt in einer Beziehung, Homosexualität, Nachwuchs, Liebe auf den ersten Blick, Sehnsucht oder das Ende einer Beziehung in diesem Roman wieder. Nicht nur thematisch gibt es ein großes Spektrum, auch emotional hat der Roman eine große Bandbreite zu bieten: von Romantik, Humor, Liebeskummer, Trauer und Erotik ist alles vorhanden. Martin - Wie fühlt es sich an, auf einen Schlag 28 heiße Liebesbriefe zu bekommen - ohne Absender? CUT Anne - Wo ist Sebastian? Wird er sich etwas antun? CUT Mads - Kann man sich in ein Bild verlieben? CUT Sarah - Ist ein Baby die Lösung? CUT (Klappentext) Als ich mit dem Lesen begonnen habe, war ich erst einmal erschlagen davon, dass zu Beginn des Buches 23 Charaktere kurz vorgestellt werden inkl. ihrem Beziehungsstatus oder Angabe darüber, wer mit wem befreundet ist. Verwirrt hat mich auch der Anfang: Die erste Geschichte handelt von Amanda, Nicklas und Kasper, die zweite von Lasse und Kathrine mir ihren Freundinnen. Sollte dieses Werk nur eine Aneinanderreihung kurzer Episoden sein, die keinerlei Verbindung zueinander besitzen? Nein, zum Glück nicht! Nach und nach schafft es Mette Finderup die einzelnen Geschichten zu verknüpfen und durch ein paar Erlebnisse erhalten einige Charaktere dann doch eine Verbindung zueinander. Das passt sehr gut zu der Theorie, dass jeder Mensch jeden anderen Menschen auf der Welt über 6,6 Ecken oder weniger kennt, die Welt ist nun mal klein, besonders wenn der Fokus nur auf Dänemark gelegt wird :) Kira - Seinen besten Freund begehrt man nicht. Oder? CUT Lasse - Wirklich schwul? CUT Jakob - Wo ist der beste Ort, um ein Mädchen zu küssen? CUT (Klappentext) Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, dass Buch lässt sich flüssig lesen und auch wenn die Geschichten nicht neu sind, wurden sie zu einem tollen Werk über Liebesgeschichten, die das Leben schreibt, zusammengefasst. Ich habe mich jedoch etwas daran gestört, dass das Buch für Jugendliche geschrieben wurde und in viele Geschichten Alkohol eine große Rolle spielt. Die Protagonisten trinken teilweise bis zum Verlust der Muttersprache und darüber hinaus und das wird auch in diesem Buch nicht verurteilt. Natürlich haben Jugendliche Kontakt zu Alkohol, da braucht man sich nichts vormachen, aber ich finde es nicht so schön, wenn es in einem Roman als "normal" vermittelt wird, dass man ständig und immer Alkohol braucht und es "normal" ist, dass man so viel trinken, dass man sich davon übergeben muss. Ansonsten sind die Geschichten toll für Jugendliche geeignet, bloß den Alkoholfaktor hätte man etwas reduzieren können. Fazit: Ein toller Roman, der es brillant versteht einzelne Handlungsstränge miteinander zu verweben. Broschiert: 256 Seiten Verlag: Beltz; Auflage: 1., Deutsche Erstausgabe (26. Juli 2010) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3407810733 ISBN-13: 978-3407810731 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 15 Jahre

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  • Rezension zu "Love Cuts" von Mette Finderup

    Love Cuts
    Charlousie

    Charlousie

    11. November 2010 um 12:45

    Inhalt: Sie sind Jugendliche, verstreut in ganz Dänemark. Manche kennen sich untereinander, andere nicht. Doch sie alles verbindet etwas: Die Liebe! Julie ist in Martin verliebt, den sie gar nicht richtig kennt. Sie schreibt Briefe an ihn, ohne diese jemals abschicken zu wollen. Eines Tages hat das ihre Mutter unwissentlich für sie übernommen und jetzt? Cut Martin ist mit Helen zusammen. Dann bekommt er anonyme Liebesbriefe und will sich auf die Suche nach ihr machen.Cut Helen bemerkt Martins Abwesenheit und desinteresse. Sie liebt ihn und will ihn nicht verlieren, doch wie soll sie mit einem anonymen Traumbild von Martins Fantasien mithalten können? Cut Amanda ist mit Nicklas zusammen. Dem gewalttätigen Nicklas, von dem sie sich nur aus Angst nicht zu trennen vermag. Cut Kasper rettet Amanda, die er aus der Schule kennt, vor dem Zugriff ihres Freundes. Doch damit hat das Abenteuer erst begonnen, sie müssen Nicklas entkommen. Cut Nicklas ist außer sich vor Wut, dass Amanda ihn verlassen will, er verfolgt die Beiden. Cut Mads sieht dieses schöne Unbekannte Mädchen und schenkt ihr seinen Pulli. Etwas später sieht er sie bei einer Talentshow im Fernsehen und weiß, er muss dorthin fahren. Cut Nadja ist aufgeregt vor ihrem großen Auftritt auf der Bühne und verlässt sich darauf, dass ihr der Pulli von dem Fremden Glück bringen wird. Doch dann ist der Pulli verschwunden… Cut Kira ist in ihren besten Freund Jakob verliebt, der viel mit anderen Mädchen rummacht… Cut …Dabei schlägt sein Herz doch eigentlich auch insgeheim für sie, oder? Cut Emma ist Kiras Cousine und in Lasse verknallt, der sie anlügt. Um sie loszuwerden erzählt Lasse, er sei schwul. Cut Der Fremde sieht Emma im Park und irgendwie finden sie zusammen. Cut Katrine hat sich auf ihren Mädelsabend gefreut, bis ihre Mutter ankündigte, dass ihre Freundin samt Lasse vorbeikommen wird, der neuerdings auch noch schwul sein soll. Cut Meine Meinung: Was kann ich großartig zu diesem allumfassenden Werk sagen? Dass es mich von den Socken gehauen hat? Ich nicht genug davon bekommen konnte und jeden einzelnen Satz genossen habe? Das wäre alles eine Untertreibung, denn Mette Finderup, hat einen weltbewegenden Roman geschrieben, der mich beinahe zu Tränen rührte. Der Titel dieses Romans hätte besser nicht sein können, denn wie einem Film gleich, entwickeln sich aus verschiedenen Perspektiven, unterschiedliche Geschichten, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, sich aber dennoch an den einen oder anderen Stellen berühren, mal mehr und mal weniger. Eines führt zum Anderen und was Mette Finderup da kreiert hat, war bestimmt nicht leicht. Zunächst dachte ich, als ich in der Übersicht diese ganzen Personen gesehen habe, dass ich da niemals durchsteigen würde, doch gekonnt, geschickt, einfach nur brillant und meisterhaft hat die Autorin diese zerbrechliche Geschichte aufgebaut, sie ausgebaut, bis sie so stark war, dass sie jeden Rahmen zu sprengen vermochte. „Love Cuts“ ist in vielerlei Hinsicht fantastisch. Es behandelt die Liebe, in all ihren Facetten, Formen, Farben und Gestalten, die man sich nur vorstellen kann. Von liebevoll, bis intensiv, zu spaßig, nach homosexuell, zurück zur Gewalt usw. Krasse Gegensätze werden hier geschildert, alle in einer Geschichte verpackt und miteinander verknüpft. Es hat mir besonders eines, sehr deutlich gezeigt: Mir ist unterbewusst immer klar gewesen, dass Paare, in denen einer gewalttätig ist, sich auch lieben, irgendwie, auf ihre verquere Art und Weise. Doch da der Begriff „Liebe“ eher mit positiven Gefühlen assoziiert wird, verbindet man es nicht direkt mit Gewalt. Durch „Love cuts“ ist mir bewusst klar geworden, dass Liebe auch grausam sein kann, eine gefährliche Spirale, der man sich nicht zu entziehen wagt. Denn Amanda aus der Geschichte, liebt Nicklas zwar, weswegen sie unter Anderem noch nicht den Mut hatte ihn zu verlassen, doch sie spürt ebenso sehr, dass es sie zerstören würde, würde sie nicht gehen. Es war sehr prickelnd zu lesen, wie sich einige unabhängige Geschichten wie zufällig miteinander berührten. Ich wusste nie abzuschätzen, wie intensiv oder flüchtig das nun passieren würde und darin liegt die wahre Magie dieses Romans. Wie unterschiedlich die Menschen in „Love Cuts“ auch sein mögen, sie alle sind unleugsam durch eine Sache miteinander verbunden: Der Liebe, in allen Gestalten. Wie ich bereits sagte, ist der Titel dieses Romans perfekt gewählt. Das unterstreicht den Aufbau und die Struktur der Handlung, die in vielen kleinen Cuts abläuft und letztlich zusammenfindet. Ich sage es auch noch einmal: Mette Finderup hat die schwere Aufgabe dieses Romans perfekt gemeistert und ich bin so begeistert, dass ich nicht genau weiß, wie ich das angemessen ausdrücken kann. Mein Fazit: „Love Cuts“ ist ein Buch über die ganz großen Gefühle, wobei die kleinen nicht zu kurz kommen und auch gesehen und gebührend beachtet werden. Diese Gefühle werden durchleuchtet aus den verschiedensten Perspektiven und Einstellungen der Menschen, die diese Gefühlte durchleben. „Love Cuts“ bescherte mir viele neue Erkenntnisse und die schönsten Lesestunden, die ich mir auszumalen vermag. Ein Roman, dem die zauberhafteste Magie innewohnt. Es war schön, endlich einmal wieder etwas zu lesen, wo keine Fantasy im Spiel war, sondern das Leben, wie es wirklich ist und sein kann, geschildert zu bekommen. Wenn „Love Cuts“ der letzte Roman wäre, den ich lesen dürfte oder könnte, wüsste ich, dass es sich gelohnt hätte und wäre trotz Leseverlust glücklich, eine so tief gehende Geschichte, gelesen haben zu dürfen. Mein ganz herzlicher Dank gilt dem Beltz & Gelberg Verlag für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars!

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