Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt

von Mhairi McFarlane 
4,1 Sterne bei120 Bewertungen
Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt
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Positiv (97):
Frau-Aragorns avatar

Toll, aber das Ende macht mich schier wahnsinnig!

Kritisch (6):
E

Das Buch ist leider nicht besonders empfehlenswert, denn gefühlt ist es relativ Inhaltslos für eine Handlung von 544 Seiten.

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Inhaltsangabe zu "Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt"

Der neue Roman der Nummer-1-Bestseller-Autorin Mhairi McFarlane.
Nach "Wir in drei Worten", "Vielleicht mag ich dich morgen" und „Es muss wohl an dir liegen“ begeistert die Britin ihre Leserinnen mit einem neuen romantischen, witzigen und authentischen Liebes-Roman.

Edie findet nichts schlimmer als Hochzeiten. Wenn der Bräutigam dann auch noch ihr Kollege Jack ist, der bis vor wenigen Wochen heftig mit ihr geflirtet hat, will Edie vor allem eins: flüchten. Den ersten Teil der Hochzeits-Feier von Charlotte und Jack steht Edie allerdings tapfer durch. Als sie später in den Park geht, um wenigstens einmal kurz durchzuatmen, steht Jack plötzlich vor ihr und küsst sie. Dummerweise sind sie nicht allein. Charlotte beobachtet die beiden und schon bald droht dieser kleine Moment der Schwäche, Edies ganzes Leben zu zerstören. Der darauf folgende Online-Shitstorm zwingt Edie, ihr Londoner Leben hinter sich zu lassen und Zuflucht bei ihrer Familie in Nottingham zu suchen. Dort läuft es aber auch nicht rund. Denn die Auszeit gewährt Edies Chef ihr nur, wenn sie den derzeit in Nottingham lebenden Schauspieler Elliot Owen trifft - um als Ghostwriterin seine bestseller-verdächtige Biographie zu verfassen. Dummerweise entpuppt sich Elliot nicht als charmanter Star - ganz im Gegenteil. Zurück in die Provinz, Opfer von Online-Mobbing und einem neurotischen Schauspieler ausgesetzt - so hatte Edie sich ihr Leben wirklich nicht vorgestellt!

Herz, Humor und authentische Figuren – das Erfolgsrezept von Mhairi McFarlane.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426519844
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:544 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:03.04.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 03.04.2017 bei Argon erschienen.

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    SASSIE_0707s avatar
    SASSIE_0707vor einem Monat
    Kurzmeinung: Genauso toll wie ihre anderen Bücher!
    Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt - Ich mir nicht!

    Mhairi McFarlane hat es mal wieder geschafft! Sobald ich von diesem Buch erfahren habe, stand für mich fest, dass ich es mir zulegen musste. Zwei ihrer Bücher konnten mich schon begeistern und das selbe habe ich mir natürlich von diesem hier erhofft. Und meine Hoffnungen wurden nicht enttäuscht! Der Schreibstiel, die Figuren, der Humor und die Handlung. Alles hat gepasst und dementsprechend konnte ich mich gar nicht mehr von dem Buch losreißen. Etwas schade, dass ich mir nicht mehr Zeit gelassen habe, aber das Buch hat mir wirklich keine Chance gelassen. 


    In "Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt" geht es um Edie, die, nachdem sie auf der Hochzeit einer Arbeitskollegin den Bräutigam geküsst hat, aus London "flieht", um die Biografie eines erfolgreichen Schauspielers zu schreiben. Die typischen Klischees bilden sich im Kopf von Edie (und in dem des Lesers). Schauspieler = arrogant, von sich überzeugt, stellt andere und vielleicht etwas schnöselig. Doch wider erwarten ist Elliot Owen überhaupt nicht so. Er ist einfach normal und sein Humor hat nicht nur Edie zum lachen und schmunzeln gebracht.

    Nun muss Edie aber nicht bloß diese Biografie schreiben (von einem Mann, der überhaupt nicht unausstehlich und arrogant ist), sondern sich auch mit ihrer Vergangenheit und dem Hass der Freunde der Braut auseinandersetzten. Unerwarteter Beistand kommt ausgerechnet von Elliot, der nach und nach zu einem richtig guten Freund für Edie wird.


    Dieses Buch ist nicht nur eine Liebesgeschichte. Es geht um zahlreiche Probleme (nicht nur Edies), mit denen es sich auseinander zu setzten gilt. Und das ist leider gar nicht so einfach bei dem Ballast, den sowohl Edie als auch Elliot mit sicher herumschleppen. Unausgesprochene Worte, die sie belasten. Und Wahrheiten, die erst nach und nach ans Licht kommen. 

    Aber es ist auch immer noch eine Liebesgeschichte. Mhairi schafft es aber diese sowohl realistisch, als auch ohne viel Kitsch und Klischees mit dem Leser zu teilen. Okay, ein paar Klischees sind schon dabei. Und gegen Ende ist es vielleicht auch etwas kitschig, aber es ist keinesfalls aufdringlich oder wirkt unecht. In vielen Romanen und Büchern sehe ich genau dort das Problem. Es wird zu viel. Aber wir schon in Mhairis letzten Büchern ist das hier nicht der Fall. Zumindest ist das meine Sicht der Dinge. 


    In "Vielleicht mag ich dich morgen" und "Es muss wohl an dir liegen" habe ich Mhairis Humor bereits kennenlernen dürfen. Genau mein Geschmack. Aber in diesem Buch hat sie meiner Meinung nach noch eine Schippe drauf gelegt. Dabei ist es nicht diese Art Humor, die sich einem aufzwingt. Manche Dialoge waren voller trockenem, sarkastischen und ironischem Humor, der genau meinem entspricht. An manchen Stellen könnte man ihn beinahe als ein wenig zynisch bezeichnen. 


    Gefallen tut mir natürlich auch das Cover, das optisch sehr gut zu den anderen Büchern Mhairis passen. Wobei die hellen und leuchtenden Farben eine leichte Geschichte zu versprechen scheinen. Dies ist nicht ganz der Fall. Da es an einigen Stellen doch sehr in die tiefe geht und man auch mit schwierigeren Themen konfrontiert wird.


    Von allen Büchern, die ich bereits von dieser Autorin gelesen habe, gefällt mir dieses definitiv am besten. die Figuren habe ich ins Herz geschlossen. Mit ihrem Humor und ihrem Charakter gelang ihnen das mit einer Leichtigkeit, wie es nicht jedem Buch gleich gelingt. 

    Wenn ich das Buch mit einem Wort beschreiben müsste, wäre es "Volltreffer". Den genau das ist es. 


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    Selma_liests avatar
    Selma_liestvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: mehr Tiefgang als erwartet
    mehr Tiefgang als erwartet

    Edie ist in ihren Kollegen Jack verknallt, der heiratet aber eine Andere. Auf seiner Hochzeit kommt er dann plötzlich auf die Idee, Edie zu küssen. Daraufhin wird diese zur meist gehassten Frau Londons, so fühlt es sich zumindest für sie an. Es folgt schlimmstes Online-Mobbing, aber auch "Freunde" zeigen ihr wahres Gesicht. Nur ihr Chef hält noch zu ihr, obwohl man Edie aus der Werbeagentur vergraulen will. Sie nimmt also einen Auftrag in ihrer alten Heimat an und soll dort eine Biographie über den gefeierten Serienstar Elliot schreiben, der sich nach anfänglicher Abneigung als gar nicht mal so übel herausstellt.

    Edie ist ein Charakter, mit der man als Leser erst einmal warm werden muss. Es startet sehr plötzlich mit der Hochzeit und dem Kuss zwischen ihr und Jack. Es dauert ein wenig, bis man alles überhaupt versteht, da beginnt schon das Mobbing. Aber gerade hier zeigt die Autorin an ihrer Protagonistin, wie man mit einem so heiklen Thema umgehen sollte. Edie durchlebt alle Gefühlswelten, von Verzweiflung, Wut bis zu Akzeptanz und Überlegenheit. Der Schauspieler Elliot hilft ihr auf dem Weg, zu sich selbst zurückzufinden und sein Umgang mit der Presse etc. hilft ihr, sich gegen ihre Mobber zu behaupten.

    Die Liebesgeschichte zwischen Elliot und Edie ist sehr schön geschrieben, auch wenn sie leider etwas zum Scheitern verurteilt ist aufgrund ihrer beruflichen Werdegänge. Deshalb hat mich das Ende ziemlich enttäuscht. Nichtsdestotrotz - wenn man Elliot nicht als Traumprinz fürs Happy End, sondern als Begleiter auf dem Selbstfindungsweg von Edie ansieht - hat die Story mehr Tiefgang als erwartet.

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    Shanliras avatar
    Shanliravor 2 Monaten
    Soviel Pech kann doch keiner haben

    Zur Geschichte


    Edie ist zu einer Hochzeit eingeladen, aber zu allem Übel ist es ausgerechnet die von ihrem Arbeitskollegen Jack. Der Kerl, der mit ihr seit einem Jahr flirtet was das Zeug hält und in den sie sich auch noch verliebt hat. Leider kann sie die Einladung nicht einfach absagen und geht hin. Alles ist ein echter Albtraum, erst kommt das Ja-Wort, dann die ganzen Glückwünsche und es wird ihr alles zu viel. Sie muss erstmal raus, kurz durchatmen und den Kopf frei bekommen. Doch dann steht Jack auf einmal vor ihr und gesteht ihr nicht nur seine Liebe, er küsst sie auch noch. Weil das noch nicht schlimm genug ist, bekommt die Braut es mit und sie wird dafür verantwortlich gemacht. Sie wird auf den Sozialen Medien gemobbt und überall schlecht gemacht. Es ist einfach ein Desaster.

    Nachdem sie die Geächtete auf Arbeit ist, will sie nichts sehnlicher, als alles hinter sich zu lassen. Da hat ihr Chef ein unglaubliches Angebot für sie und schickt sie nach Hause in ihre alte Heimat, damit sie ein Buch für einen Schauspieler schreiben kann. Einerseits ist sie unglaublich dankbar für die Chance, andererseits will sie nicht zurück zu ihrer Familie, weil sie doch damit nur Probleme heraufbeschwört. Edie fühlt sich furchtbar, aber sie will ihr aktuelles Leben nicht einfach so aufgeben.

    In ihrem alten Zuhause in Notingham angekommen, hat sie wie zu erwarten, Stress mit ihrer Schwester und will am liebsten wieder weg. Da sie weder ihrem Vater, noch ihrer Schwester anvertrauen will, warum sie wieder zurück ist, hält sie es vor ihnen geheim. Der Job will auch nicht so wie sie es sich vorgestellt hat. Warum läuft denn alles nur so falsch?

    Meine Meinung


    Das Cover ist sehr bunt gestaltet und hat mich deshalb nicht ganz so angesprochen, aber der Klappentext umso mehr. Das ist aber Geschmackssache und da die Cover der Autorin alle so gestaltet sind, passt dies dadurch wenigstens ins Bild.

    Mhairi McFarlane wohnt in Schottland und ist Journalistin und Bloggerin. Sie hat schon etliche Liebesgeschichten verfasst, doch “Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt” ist mein erster Roman von ihr. Ich lese ja nicht so oft Liebesgeschichten, aber bei dem habe ich mich mal wieder angesprochen gefühlt.

    “Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt” hat nicht nur einen langen Titel, er passt wirklich wie die Faust aufs Auge. Soviel Chaos, wie der Protagonistin Edie passiert, ist wirklich alles andere als das, was man sich im Leben so vorstellt. Sie tut mir fast schon leid. Erst verliebt sie sich in den Falschen, auch wenn man echt nicht mit vergebenen Kerlen flirtet sollte. Irgendwie ist sie also selber Schuld, schließlich wusste sie, auf wen sie sich einlässt. Dann geht es viral in den Sozialen Medien und jeder gibt ihr die Schuld an der Misere und dies hat auch noch starke Konsequenzen. Außerdem muss sie wieder nach Hause bei ihrem Vater und ihrer Schwester einziehen, welches sich am Anfang als schwierig erweist. Dann auch noch dieser schnöselige Schauspieler, der nicht weiß ob er das Buch nun will oder nicht. Edie hat es echt ganz schön schwer.

    Die Geschichte ist sehr chaotisch, hat aber eine Menge Humor, Freude und Gefühlschaos. Ich konnte sie nicht aus der Hand legen. Es hat soviel Spaß gemacht, Edie von einem Fettnäpfchen ins nächste springen zu “sehen”, mit ihr zu leiden, zu lieben und im Erdboden zu versinken. Ich konnte sie in einigen Situationen so gut verstehen und in anderen hätte ich sie am liebsten geschüttelt. Die Story war ganz nach meinem Geschmack und ich muss mir die anderen Geschichten der Autorin, wohl mal genauer anschauen.

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    anilas avatar
    anilavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Toll geschriebene Geschichte, wobei die Protagonistin manchmal echt nervig ist
    Auch mit 35 kann man sich fühlen wie 15

    Ich habe das Buch als EBook Version gelesen und habe es geschenkt bekommen, weil ich einen Newsletter abonniert habe.

    Edie arbeitet als Texterin in einer Agentur in London, wohnt in einem Schuhkarton, ist beliebt bei Freunden und Kollegen. Heimlich hat sie ein Auge auf Jack, ihren Kollegen, der aber mit einer anderen Kollegin Charlotte zusammen ist, geworfen. Charlotte und Jack heiraten, haben Edie natürlich eingeladen und sie ist bekümmerter denn je. Und dann geschieht es. Während der Hochzeit such Jack nach Edie und küsst sie. Unglücklicherweise sieht Charlotte die ganze Szenerie, da sie auf der Suche nach ihrem frisch gebackenen Ehemann war. Edie wird zum Mobbingopfer Nummer 1, wird von ihrem Chef daher nach Nottingham, ihre Heimatstadt, geschickt, um als Ghostwriterin eine Autobiographie über den berühmten Filmstar Elliot Owen zu schreiben. Eine Sache sollte sie dabei beachten, vom Chef höchstpersönlich verordnet: Sie darf sich nicht in Elliot verlieben...

    Die Geschichte ist sehr angenehm geschrieben, man kann sie stundenlang lesen, ohne zu ermüden oder verwirrt zu werden. 

    Den Anfang fand ich etwas schwierig, ich bin eher schlecht ins Geschehen gekommen, konnte der Geschichte erst überhaupt nicht folgen. Dies legte sich jedoch nach ein paar Kapiteln.
    Auch das Ende fand ich ziemlich doof. Ein bisschen zu viel Drama und Moral für meinen Geschmack. Wobei der aller letzte Satz des Buches dies wieder einigermaßen wett gemacht hat.

    Die Charaktere gefallen mir ganz gut, sie bekommen ihre eigenen Persönlichkeiten und werden sehr lebendig. Besonders Elliots Beschreibungen, sein Verhalten, finde ich sehr plastisch gezeichnet. Ich bin ja heimlicher Fan von Elliots Bruder, Frazer :)
    Edie finde ich an sich auch gelungen, doch ist sie für meine Begriffe viel zu schüchtern dargestellt, wobei sie sich nicht so benimmt. Sie ist eine Frohnatur, allseits beliebt und wird äußerlich als Bombe beschrieben. In ihrem Kopf jedoch ist sie schon fast depressiv veranlagt, lässt sich von allen unterbuttern und schikanieren, kann sich nicht zur Wehr setzen, heult die ganze Zeit rum und sieht alles, wirklich alles negativ und gegen sich. Zum Glück hat sich das zum Ende gelegt, sonst wäre sie mir zu sehr auf den Wecker gegangen. Sie ist 35 Jahre alt, benimmt sich aber wie 15. 

    Alles in allem finde ich das Buch gelungen und es hat mir Spaß gemacht es zu lesen. Obwohl Edie echt nervig ist, finde ich die Story toll und auch der Schreibstil lädt absolut zum Lesen ein.

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    Ella1292vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch ist leider nicht besonders empfehlenswert, denn gefühlt ist es relativ Inhaltslos für eine Handlung von 544 Seiten.
    Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt.

    Der Klappentext im Buch klang ziemlich gut und der Titel auch. Ich habe eine romantische Komödie erwartet, leider bekam ich eine furchtbar träge Hausfrauenromanze mit seichten 50 Shades of Grey Anspielungen. Im Buch gehts um eine Junge Journalistin in einem Verlag, die einen Online Flirt mit dem Mann einer Kollegin startet, das Ergebnis ist, dass er sie auf seiner eigenen Hochzeit küsst. Es beginnt das große Drama, wie elendig schlecht sie sich fühlt. Ihr Chef versetzt sie aus London nach Nottingham, wo sie einen aufstrebenden Schauspieler interviewen soll und eine Autobiographie schreiben soll.  Kaum trifft sie auf den Schauspieler verliebt sie sich natürlich in ihn, was auch sonst. Er ist natürlich der super draufgängerische, dominante, gut aussehende, Arsch der sich ihr gegenüber immer verhält, als ob er nicht alle Tassen beisammen hat und sie sich wie ein 16 Jähriger Groupie. Nach einem ewigen Hin und Her kommen sie zusammen, aber leider nicht für ewig.

    Insgesamt ist die weibliche Hauptperson als seeeeeehr schwach dargestellt, es gibt lediglich zwei Stellen an denen man merkt dass sie Feuer unterm Hintern hat, ansonsten plätschert die Geschichte so dahin. Wenn man das Buch nicht liest, hat man auch nicht wirklich was verpasst.

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Mhari McFarlane hat einen modernen und witzigen Liebesroman geschaffen, der es einem leicht macht, sich Edie als beste Freundin vorzustellen
    Alles anders als erwartet!

    Edie hatte sich tatsächlich alles anders vorgestellt. Anstatt mit sechsunddreißig, als Texterin in einer großen Werbeagentur als ewiger Single in einer dunklen Londoner Wohnung zu leben.

    Zur Hochzeit ihres Kollegen und ewigen Schwarmes Jack eingeladen, erlebt sie ihr blaues Wunder. Jack küsst sie unvermittelt und bringt Edies Leben damit völlig aus der Bahn. Auf der Flucht vor Hasstiraden und Onlinemobbing bezieht sie ihr altes Zimmer bei Ihrem Vater und der Schwester Meg ein. Ihr Chef rettet die Situation mit einem Spitzenauftrag. Edie soll die Biographie von Elliot Owens, dem derzeitig angesagtesten britischen Serienschauspieler, schreiben und begibt sich damit erneut in die Schusslinie.

    Während die Presse zuerst eine neue Liebschaft hinter Edie vermutet, deckt diese allerdings schnell die vermasselte Hochzeit und noch weitere dunkle Details aus Edies Vergangenheit auf.

    Edies Zukunft steht auf Messers Schneide und einzig Elliot scheint ihr die einzig wahre Hilfe zur Lösung ihrer Probleme zu sein.

    Mhari McFarlane hat mit „Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt“ einen modernen und witzigen Liebesroman geschaffen, der es einem leicht macht, sich Edie als beste Freundin vorzustellen. Man hofft inständig, dass Edie es wagt, sich an ihren sogenannten Freunden und ehemaligen Arbeitskollegen zu rächen und erlebt dann aber ein ums andere Mal als Leser eine Überraschung.

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    Knihomols avatar
    Knihomolvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr schönes Buch
    Toll geschrieben

    Spannend, witzig, aber auch traurig...

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    Mariekens avatar
    Mariekenvor 6 Monaten
    Sympathische Charaktere und allerbeste Unterhaltung!

    Gleich vorweg: Um romantische Komödien in Buchform mache ich normalerweise einen großen Bogen. Nicht aber wenn der ungewöhnliche Name Mhairi McFarlane auf dem Cover steht. Denn der hat sich mittlerweile zu einem Versprechen gemausert, dass mir der Inhalt garantiert gefallen wird. Und so war es auch bei diesem Buch erneut der Fall, dass ich, ebenso wie bei den bislang erschienenen drei Romanen, von der Geschichte und den lebhaften Charakteren regelrecht eingesponnen wurde.

    Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt, das denkt sich Edie (eigentlich Edith), als sie auf der Hochzeitsfeier ihres Kollegen Jack von eben jenem geküsst wird. Mit der Braut als Augenzeugin bleibt Edie keine andere Wahl, als ihren Arbeitsort und ihren Wohnsitz für unabsehbare Zeit in ihre Heimatstadt zu verlagern, bis sich der schlimmste Sturm gelegt und die große Ächtung verzogen hat. So lange ist sie damit beschäftigt, die Biographie von dem berühmten Schauspieler Elliot Owen zu schreiben.

    Wenn man den Inhalt kurz paraphrasiert, klingt es kitschig, das kann man kaum verleugnen. McFarlanes Bücher werden aber gerade dadurch so besonders, dass sie es trotz des vermeintlich klischeehaften Stoffes eben nicht sind. Das mag zum Einen an ihren Figuren liegen, die allesamt Charaktermenschen mit Schwächen, Eigenheiten und Wünschen sind, in die man sich auch deshalb so gut reinversetzen kann. Zum Anderen aber auch daran, dass das Figurenarsenal ganz genau auf die Entwicklung der Geschichte zugeschnitten ist. Es gibt gefühlt keine überflüssigen Personen, jeder einzelne eingeführte Charakter ist für den Ausgang und die unvorhersehbaren Twists unverzichtbar. Wenn man schon mehrere Bücher von Mhairi McFarlane gelesen hat, weiß man, dass auch die Grundkonstellation der Personen immer ähnlich ist: Da gibt es die beste Freundin, die der Zufluchtsort wird; da gibt es das Elternhaus, das oft mit Problemen belastet ist und dann gibt es die zwei Männer, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Toll finde ich dabei auch, dass es nicht etwa den Typus „böser Betrüger“, „eitle Berühmtheit“ oder „uneinsichtiger Snob“ gibt, sondern hinter allen Typen mehr steckt, wodurch die Romane und auch vor allem dieser eine gewisse Mehrdimensionalität bekommt, die der Geschichte zusätzlich an Lebhaftigkeit verleiht.

    Auch die Frauenfiguren sind ein Grund für meine große Begeisterung für die romantischen Komödien von McFarlane. Stets sind die Protagonistinnen erfolgreiche, selbstbewusste, selbstreflektierte und liebevolle Frauen, die mitten im Leben stehen. Dabei haben sie die unterschiedlichsten Körperformen und Modevorlieben und sind dabei vor allem sehr lebensnah. Klischees gibt es quasi keine.

    Und nicht zuletzt mag ich die Romane deshalb so gerne, weil sie mich zum Lachen bringen. Und das auch wirklich manchmal in voller Lautstärke. Und ich behaupte, keine romantischen Komödien zu mögen…

    https://buecherbeben.wordpress.com/

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    Tauriels avatar
    Taurielvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Überraschend anders
    Überraschend anders

    Von dieser Autorin habe ich noch nichts gelesen. Die Protagonistin hat mein Mitleid.Sie soll für Ihren Arbeitgeber einen Promi interviewen, damit sie von Ihren eigenen Problemen abgelenkt ist.Es zeigt sich ,dass sie im kleinen und der Promi im großen ,über das World Wide Web übel gemoppt werden.Die Figuren sind gut ausgearbeitet Der Roman ist gut zu lesen,dank des flüssigen und witzigen Schreibstils. Zuerst hatte ich den Eindruck,naja ,kann man lesen,aber es ist doch eine kleine Kostbarkeit.

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    Steffi_the_bookworms avatar
    Steffi_the_bookwormvor 7 Monaten
    Abgebrochen

    DNF @315 Seiten
    Ich habe das Buch vor 8 Tagen begonnen und hatte von Beginn an meine Schwierigkeiten mit dem Buch. Es ist so gut wie nichts passiert, alles war unendlich langgezogen und die Charaktere waren einfach unsympathisch. Ich konnte keinen roten Faden in der Geschichte erkennen und ich kann nur sagen hier ist der Titel Programm: Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt.
    Ich hatte zwischenzeitlich schon mal überlegt das Buch abzubrechen, aber habe dann noch weitergelesen. Das Buch lag nun eine Woche hier rum, ohne dass ich eine Seite darin gelesen habe, und ich habe einfach so gar keine Lust noch 250 weitere Seiten zu lesen, daher breche ich es nun ab.

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