Mia Bernauer Delia - Die saphirblauen Augen

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Inhaltsangabe zu „Delia - Die saphirblauen Augen“ von Mia Bernauer

DELIA - DIE SAPHIRBLAUEN AUGEN (Band I) Oktober … Delia Winter studiert an der Universität Houston Architektur. Ihr Leben ist fast sorgenfrei – aber eben nur fast. Sie ist eine ganz gewöhnliche Einundzwanzigjährige mit Träumen, Idealen und Hoffnungen. Doch aus unerklärlichen Gründen erscheinen ihr Nacht für Nacht seltsame Alpträume. Oder sind es vielleicht doch keine Alpträume? Hinzu tritt Leander Jackson – den ein rätselhaftes Auftreten umgibt. Er vertraut ihr ein Geheimnis an, welches ihr gewöhnliches Leben zum Einsturz bringt. Sie gewinnt durch Leander zunehmend Einblick in eine ihr fremde Welt – die Welt der Halbwesen. Delia steht wahrscheinlich vor ihrer schwierigsten Entscheidung. Sie muss sich entscheiden, Teil der magischen Welt zu werden oder sie für immer zu vergessen … Was, wenn sie sich nicht entscheiden will? ___________________________________________________________________ Das TASCHENBUCH von Band I erscheint am 3. Mai 2014! ___________________________________________________________________ Delia-Trilogie Band I DELIA - Die saphirblauen Augen (April 2014) Band II DELIA - Das rubinrote Licht (Juli 2014) Band III DELIA - Das smaragdgrüne Feuer (September 2014) (Quelle:'E-Buch Text/25.04.2014')

Toller Reihenauftakt mit einigen kleinen Schönheitsfehlern.

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  • Toller Reihenauftakt mit einigen kleinen Schönheitsfehlern

    Delia - Die saphirblauen Augen

    Evanesca

    19. September 2017 um 18:00

    Ich könnte meine Reader-App um ehrlich zu sein einfach nur schreddern (nur ist das bei einer App leider nicht möglich), denn die hat bei diesem – und aus komischen Gründen nur bei diesem – E-Book gemeint, nach jeder einzelnen Seite beim Umblättern abstürzen zu dürfen.Gerade an spannenden Stellen war es einfach nur nervig, erstmal darauf warten zu können, bis es umblättert (und Murphy sei dank blätterte die App dann auch noch gerne rückwärts -.- ).Deswegen hat sich die Lektüre auch fast über einen Monat hingezogen, ich war oft genug zu genervt von meinem Handy, um weiterlesen zu können. Dafür konnte natürlich das arme Buch nichts. Im Buch selbst geht es um Delia Winter, angehende Architektin, die ein völlig normales Leben führt: Tagsüber studieren, abends mit ihren Freunden abhängen und am Wochenende Shopping oder Party. Wenn sie nicht gerade mit ihrem Hund Ella Gassi geht oder der Schönling Leander ihr einfach nur auf die Nerven geht. Doch dann erfährt sie, dass sie in Wahrheit alles andere als ein normaler Mensch ist und muss sich entscheiden – will sie das Leben der Halbwesen mit all seinen Verlockungen und Gefahren oder will sie zurück in ihr altes Leben und ihr anderes Ich für immer vergessen? Es ist für mich der erste Roman mit Halbwesen, die eine menschliche Gestalt aufweisen und ich war natürlich absolut neugierig auf das, was mich erwartet. Würde mir die geschaffene Welt gefallen? Würde ich die mythologischen Hintergründe und Erklärungen plausibel finden? Ich bin ja ein wenig pingelig, was das angeht. Cover: Ein wunderschönes, sehr verträumtes Cover – eine junge blonde Frau, die in einem lichtdurchfluteten Wald schwebt.So habe ich mir Delia vorgestellt und gerade weil der Anfang noch nicht so stark fantasylastig ist, bringt das Cover den Leser hier auf den richtigen Weg – Fantasy wird kommen, man muss nur ein wenig darauf warten.Außerdem fand ich sehr, sehr positiv, dass anders als ich bei Romantasycovern gesehen habe, kein schmachtendes Mädchen/sich anschmachtendes Pärchen/der geheimnisvolle Fremde oder sonstwas abgebildet ist.Die Protagonistin und eine verträumte Umgebung. Perfekt. Inhalt: Delia ist keineswegs das dumme und naive Blödchen, das man aus Romantasy-Romanen so kennt und zum Glück auch kein Schulmädchen. Und dass die mächtigen Halbwesen an ihrer Uni sind, kann die Autorin leicht damit erklären, dass einige von ihnen nicht älter sind als Delia und es somit normal ist, wenn sie studieren.Delia ist klug, auch wenn sie nicht immer die größte Blitzmerkerin in Sachen Gefühle ist, wirkt gebildet und durchaus vielfältig – sie reitet gern, studiert Architektur, liest Shakespeare. Und sie beweist an vielen Stellen Mut und Kraft, um die man sie beneiden muss. Besonders ihre Duldungsfähigkeit erstaunte mich immer wieder aufs Neue.Auch die anderen Figuren fand ich plausibel – einziger kleiner Minuspunkt hier: Dass alle Kinder ihre Mutter einfach beim Vornamen angeredet haben. Dadurch verschwamm bei mir gelegentlich, wer jetzt die Töchter sind und wer die Mutter, da „Leonie“ neben Selina und Romina ein wenig untergegangen ist und ich mich dauernd daran erinnern musste, dass das die Mutter ist und ich sie mir irgendwie erwachsener vorzustellen habe.Aber wenn man die Natur der Halbwesen bedenkt, ergibt das wiederum Sinn. Sprache: Einen weiteren kleinen Abzug gibt es, weil zumindest mir das Buch nicht perfekt lektoriert schien. Es gab einige Stellen, an denen Lektorin und Korrektorin kleine Formulierungsprobleme und Holprigkeiten übersehen haben. Da konnte ich irgendwann nicht mehr wegsehen.Die Vergleiche an sich sind sehr schön und poetisch und der Roman sehr anschaulich geschrieben. Die Figuren und ihre Umgebung standen durch die Sprache immer klar hervor, besonders toll war hier eine gewisse Eisfestung. Fazit: Ein wunderbarer Reihenauftakt, der einerseits eine abgeschlossene Geschichte erzählt, andererseits jedoch definitiv Lust auf die Folgebände macht.Delia ist eine sehr sympathische junge Frau und die Welt der Halbwesen ist für mich mindestens genauso faszinierend wie für sie. Auch Leander ist alles andere als perfekt – auch wenn er auf den ersten Blick natürlich so wirkt und Delia damit ein wenig auf den Keks geht.Wenn nicht die technischen Schwierigkeiten wären, hätte ich das Buch in einem Ruck durchgelesen.

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  • Mal etwas anderes...

    Delia - Die saphirblauen Augen

    Kunterbuntestagebuch

    18. February 2016 um 08:36

    Die Studentin Delia ist normalerweise zuverlässig, gewissenhaft und pünktlich, doch seit einigen Wochen überschlagen sich die Ereignisse. Aufgrund von schrecklichen Alpträumen und seltsamen Geschehnissen, kommt sie kaum noch zur Ruhe und dann ist da auch noch ihr Kommilitone Leander… … Eigentlich mag Delia Leander so gar nicht! Er scheint sehr von sich überzeugt und ein wenig arrogant zu sein. Trotzdem liegen ihm alle Mädchen zu Füßen, dies kann Delia einfach nicht nachvollziehen und versucht, obwohl sie gemeinsam an einem Uniprojekt arbeiten müssen, möglichst viel Abstand zu halten. Leander versucht jedoch  immer wieder ins Gespräch zu kommen und Delias Bild von ihm beginnt sich zu wandeln. Doch was verbirgt er vor ihr und stehen die Ereignisse der letzten Zeit etwa damit in Verbindung?…. Das müsst ihr natürlich selbst lesen. Fazit: Ich liebe dieses Buch und ich weiß jetzt auch wieder wieso!!!! Zur Zeit lese ich das Buch gerade ein zweites Mal, denn es erschien bereits vor knapp 1,5 Jahren. Damals konnte ich meine Begeisterung kaum in Worte fassen und ich habe hin und her überlegt , wie ich diese Rezension schreiben könnte, denn es ist eines der besten Jugendbücher, das ich die letzten Jahre gelesen habe. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Sie ist einfach mal etwas anderes. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und auch jetzt beim zweiten lesen, entsteht diese “Sucht” einfach weiterlesen zu müssen, weil man einfach wissen möchte wie es mit den beiden weitergeht. Ich liebe die Charaktere und besonders die Namenswahl. Der Schreibstil der Autorin lässt alles so echt wirken, dass man das Gefühl hat mitten drin zu sein. Die beiden Folgebände der Trilogie liegen auch schon auf meinem Kindle bereit, da ich nun wieder mitten in der Welt gefangen bin, werde ich die Folgebände endlich direkt im Anschluß lesen. Mia Bernauer hat eine fantastische Welt geschaffen, die mich einfach nicht mehr losgelassen hat, bzw. gerade erneut nicht loslässt. 5 Sterne und ein absolutes “Must Have” Steffi K.

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  • Angefangen aber nicht beendet

    Delia - Die saphirblauen Augen

    Simona1277

    13. February 2016 um 23:36

    Leider bin ich mit diesem Buch nicht warm geworden. Es konnte meine Aufmerksamkeit nicht aufrecht erhalten.

    Es mag den einen oder anderen sicher gefallen haben, daher lasse ich von einer Rezension ab.

  • Wahnsinns Auftakt

    Delia - Die saphirblauen Augen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. September 2015 um 10:21

    Die Studentin Delia ist normalerweise zuverlässig, gewissenhaft und pünktlich, doch seit einigen Wochen überschlagen sich die Ereignisse. Aufgrund von schrecklichen Alpträumen und seltsamen Geschehnissen, kommt sie kaum noch zur Ruhe und dann ist da auch noch ihr Kommilitone Leander… … Eigentlich mag Delia Leander so gar nicht! Er scheint sehr von sich überzeugt und ein wenig arrogant zu sein. Trotzdem liegen ihm alle Mädchen zu Füßen, dies kann Delia einfach nicht nachvollziehen und versucht, obwohl sie gemeinsam an einem Uniprojekt arbeiten müssen, möglichst viel Abstand zu halten. Leander versucht jedoch  immer wieder ins Gespräch zu kommen und Delias Bild von ihm beginnt sich zu wandeln. Doch was verbirgt er vor ihr und stehen die Ereignisse der letzten Zeit etwa damit in Verbindung?…. Das müsst ihr natürlich selbst lesen. Fazit: Ich liebe dieses Buch und ich weiß jetzt auch wieder wieso!!!! Zur Zeit lese ich das Buch gerade ein zweites Mal, denn es erschien bereits vor knapp 1,5 Jahren. Damals konnte ich meine Begeisterung kaum in Worte fassen und ich habe hin und her überlegt , wie ich diese Rezension schreiben könnte, denn es ist eines der besten Jugendbücher, das ich die letzten Jahre gelesen habe. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Sie ist einfach mal etwas anderes. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und auch jetzt beim zweiten lesen, entsteht diese “Sucht” einfach weiterlesen zu müssen, weil man einfach wissen möchte wie es mit den beiden weitergeht. Ich liebe die Charaktere und besonders die Namenswahl. Der Schreibstil der Autorin lässt alles so echt wirken, dass man das Gefühl hat mitten drin zu sein. Die beiden Folgebände der Trilogie liegen auch schon auf meinem Kindle bereit, da ich nun wieder mitten in der Welt gefangen bin, werde ich die Folgebände endlich direkt im Anschluß lesen. Mia Bernauer hat eine fantastische Welt geschaffen, die mich einfach nicht mehr losgelassen hat, bzw. gerade erneut nicht loslässt. 5 Sterne und ein absolutes “Must Have” :-).

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  • Delias Geschichte hat mich gefesselt und mitgerissen

    Delia - Die saphirblauen Augen

    LillyMilly

    12. August 2015 um 11:16

    Inhalt : DELIA - DIE SAPHIRBLAUEN AUGEN (Band I) Oktober … Delia Winter studiert an der Universität Houston Architektur. Ihr Leben ist fast sorgenfrei – aber eben nur fast. Sie ist eine ganz gewöhnliche Einundzwanzigjährige mit Träumen, Idealen und Hoffnungen. Doch aus unerklärlichen Gründen erscheinen ihr Nacht für Nacht seltsame Alpträume. Oder sind es vielleicht doch keine Alpträume? Hinzu tritt Leander Jackson – den ein rätselhaftes Auftreten umgibt. Er vertraut ihr ein Geheimnis an, welches ihr gewöhnliches Leben zum Einsturz bringt. Sie gewinnt durch Leander zunehmend Einblick in eine ihr fremde Welt – die Welt der Halbwesen. Delia steht wahrscheinlich vor ihrer schwierigsten Entscheidung. Sie muss sich entscheiden, Teil der magischen Welt zu werden oder sie für immer zu vergessen … Was, wenn sie sich nicht entscheiden will? Wie ich es fand… Angefangen hat mein Interesse nur durch die kurze Inhaltsangabe. Da stand für mich fest: Ich muss dieses Buch unbedingt haben. Es geht um ein 21 jähriges Mädchen aus einer ganz normalen und unauffälligen Familie. Sie hat viele Nächte lang Alpträume und bekommt dann mysteriöse Briefe. Dazu kommt Leander, welchen Delia anfangs total uninteressant findet. Im Laufe des Buches wird er immer interessanter, denn allein die Tatsache, dass er Delia nicht aufgibt, obwohl sie kein Interesse an Ihm zeigt macht das Ganze zu etwas besonderem. Die Geschichte bringt die beiden im perfekten Zusammenspiel immer näher aneinander. Leander scheint mehr über Delia zu wissen als er zugeben möchte und Delia kann es irgendwann auch nicht mehr verheimlichen und ignorieren das sie ein gewisses Interesse an Ihm hat. Die Geschichte an sich ist einfach wunderbar. Die Idee, auf so etwas zu kommen, verdient wirklich Anerkennung. Ich habe schon viele Bücher gelesen und immer ging es doch irgendwie um das gleiche. Hier ist es etwas anders gewesen. Es gab viele Teile die von der Handhabung her klangen wie halt die in typischen Fantasy – Romanen, aber das unterstreicht nur das es ein klassisches Fantasy – Buch ist und doch etwas komplett Neues. Der Anfang war etwas lang gezogen und ich fand es schwer rein zu kommen. Auch haben mich die Zeitangaben etwas verwirrt. Z.b. sie planen eine Party, welche noch zwei Wochen hin ist, doch dann ist sie bereits morgen. Solche Stellen gab es leider sehr oft im Buch, so dass ich erst einmal damit klar kommen musste, da ich solche Zeitsprünge selten in Bücher finde. Auch ist mir sehr stark aufgefallen, wie viele Rechtschreibfehler dieses Buch hatte. Ich lese Bücher langsam und entspannt und dabei fallen mir solche Rechtschreib – und Grammatikfehler häufig auf. Aber es hat mir auch gezeigt wie viel Arbeit in diesem Buch steckt. Sätze wurden oft geändert oder umgeschrieben, da kann das schon mal passieren. Mein Fazit.. Im Großen und ganzem ist es einfach ein tolles Buch. Die Story ist sehr gut geschrieben, es ist einfach und ohne große Komplikationen zu lesen und es macht Spaß zu lesen. Ein perfektes Jugendbuch aber auch für ältere Fantasy-Fans etwas nennenswertes. Für den ersten Teil einer Trilogie, von einer dazu neuen und jungen Autorin, ist es wirklich gut. Die einzigen kleinen Mankos waren halt die Zeitsprünge und die Rechtschreib – und Grammatikfehler, welche aber in die bekanntesten und besten Bücher auch vorkommen! Ich bin auf die anderen beiden Bücher dieser Trilogie gespannt.

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  • Ein schöner Auftakt mit bewährten Mitteln

    Delia - Die saphirblauen Augen

    KatharinaVHaderer

    16. January 2015 um 10:29

    Ich habe Mia Bernauers Buch über ihren Blog kennengelernt und mir schließlich den ersten Band runtergeladen. Das Cover hat sie selbst gemacht und ich finde es wirklich schön und passend. Bernauer schreibt vom Stil her klar und bündig. Ich habe mich immer gut ausgekannt und mich nie in Metaphern o.ä. verloren. Mir hat die Geschichte gefallen, auch wenn sie sich dem typischen "girl meets mystery boy" bedient. Man hat daher rasch eine Vorahnung, hinter wem mehr steckt und wen man noch öfter sehen wird ;-) In dieser Form hat Bernauer aber das sehr gut gelöst, ich mochte die eingestreuten fantastischen Elemente. Hat für mich alles gut gepasst.

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  • Delia - die Welt ist nicht die , die sie scheint

    Delia - Die saphirblauen Augen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. November 2014 um 17:47

    Delia die Trilogie um die Hauptfigur Delia Winter ist dem Genre der Romantasy zugeordnet für die meiner Meinung gilt – mag man oder mag man nicht. Delia, etwas mehr als 20 Jahre alt und Studentin der Architektur verliebt sich in Leander, den so ziemlich jedes Mädchen/Frau an der Universität toll findet. Doch Leander umgibt ein Geheimnis das es nicht so einfach macht. Die meisten Leser des Genre können sich in etwa denken was jetzt kommen wird, dennoch hat Mia Bernauer meiner Meinung nach eine recht originelle Umsetzung der Gattungsmittel gefunden. Statt auf den Klassiker Vampire und Werwölfe zurückzugreifen kreiert sie Halbwesen unterschiedlicher Art . Das macht die Geschichte auf eine Art interessant und vor allen Dingen ausbaufähig. Im ersten Teil lernt man natürlich zunächst die Hauptfiguren kennen- allen voran Delia und Leander aber nach und nach erweitert die Autorin den Horizont des Lesers und stellt immer mehr Figuren und Zusammenhänge vor. Delia kommt dabei sehr sympathisch wenn auch an manchen Stellen überzogen hilflos und naiv rüber. Sie agiert an manchen Stellen erwachsen und selbstsicher und wiederum in Szenen wo man es ganz anders erwartet völlig irrational – na ja was Verliebt sein halt aus einem macht fällt mir dazu ein. Leander umgibt von Beginn eine (ich denke) gewollte mystische Ader. Kann der Leser in delia wie in einem offenen Buch lesen fällt mir die Einschätzung bei Leander schon recht schwer – nicht zuletzt wegen der wenigen Informationen die man zunächst erhält. Häppchenweise arbeite ich mich an den Charakter im Laufe des Buches heran und komme gegen Ende des Buches zu einem kleinen Bild von Leander – das eindeutig sagt:“ Ja der Typ hat schon was und strahlt was aus!“. Ein virtuelles Bild habe ich dabei natürlich auch im Kopf wie bestimmt jeder weibliche Leser. Die Geschichte ist an vielen Stellen natürlich erstmal erklärend. Man macht sich zu Beginn mit den Figuren, dem Schauplatz der Geschichte und der Basis, also der Ausgangsage der Geschichte vertraut. Dabei ist es schön das man weder mit Personen noch mit Informationen erschlagen wird sondern ganz in Ruhe Stück für Stück in die Geschichte eintauchen kann. Man lernt die Welt der Menschen (Delia und ihre Freunde) und die der Halbwesen ( Leander und seine Familie und Freude) kennen und kann beide Welten in Zusammenhang bringen. Umso mehr man sich in die Geschichte vertieft umso spannender und rasanter wird sie. Einige Szenen haben definitiv Pageturner Ambitionen. Das Tempo wird aber nicht durchgängig gehalten so wechseln sich ruhige und spannende Szenen gekonnt ab und bilden ein Auf und Ab durch die Geschichte. FAZIT: Delia ist ein interessanter Auftakt zu einer weiteren Trilogie aus dem Romantasy Bereich der mich einige Stunden gekonnt unterhalten hat. Der Plot war zwischendurch recht spannend auch wenn nicht alle Szenen immer absurd logisch waren. Für Fans von Romantasy oder auch einfacher Fantasy durchaus ein Buch das Sinn machen kann.   Reihenfolge der Bände: Band 1 Delia Die saphirblauen Augen Band 2 Delia Das rubinrote Licht Band 3 Das smaragdgrüne Feuer

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  • Steigerung von der ersten zur letzten Seite

    Delia - Die saphirblauen Augen

    SophiesLittleBookCorner

    30. October 2014 um 21:09

    Äußeres Erscheinungsbild: Phantasievoll und magisch ... das ist das Cover. Ich mag es sehr, auch das träumende Mädchen gibt gut die Traumwelt von Delia wieder. Ich finde auch den äußeren Zusammenhang zwischen den drei Büchern gelungen. Auch der Titel passt zu dem Genre, dem Inhalt und steht im Zusammenhang mit dem Farben auf dem Cover. Eigene Meinung: Die Idee hat mich sofort angesprochen. Seit Nalini Singhs Gestaltwandlerreihe bin ich von diesen Wesen fasziniert und regelmäßig enttäuscht, dass sich deren Präsens in Büchern auf Werwölfe beschränken zu scheint. Dementsprechend war ich auf Frau Bernauers Ideen gespannt und fand mich schon bald in einer verborgenen Welt voller Geheimnisse, Mysterien, Prophezeihungen wieder. Die Handlung im ersten Drittel ist recht schleppend und mangelhaft umgesetzt. Die Personen wirken hölzern, die Handlung aufgesetzt und Spannung kam auch noch keine auf. (Hier und da hatte ich ein Déjà-vu a lá Twilight, doch mit Tiefe und Intensität der fortschreitenden Geschichte verblassen diese Ähnlichkeiten nach und nach. Sobald dann auch die magischen Wesen auftauchen und Delia mehr und mehr über die magische Welt und ihren Platz in dieser erfährt, desto mehr geht es bergauf mit der Geschichte. Spannung kommt auf und es wird richtig fesselnd. Zum Ende hin möchte man das Buch dann gar nicht mehr zur Seite legen. In "Das Tattoo" habe ich Mia Bernauers Schreibstil geliebt und die Seiten flogen nur so dahin. Aber hier war irgendwas anders. Der Schreibstil wirkte froßflächig sehr abgehakt und doch zu umgangssprachlich. Er war einfach zu einfach und hat sich zäh hingezogen. Was ist da passiert? Dadurch wirkten die älteren Semester teilweise sehr jung und naiv. Mit dieser Schreibweise erschienen einige Situationen als zu geplant und konstruiert und der Lesefluss war etwas gestört. Mit der Zeit wurden diese Szenen jedoch lesbarer und der Schreibstil entwickelter sich endlich mehr in die Richtung von "Das Tattoo". Ich hoffe, das waren einfach nur Startschwierigkeiten in dieser Trilogie und im zweiten Teil findet sie zu ihrer Schreibstärke wieder. Die Charaktere sind anfangs recht geheimnisvoll und decken nach und nach erst ihre Charaktereigenschaften und natürlich ihre Geheimnisse auf. Delia gefiel mir gut, sie ist ein liebes, süßes Mädchen. So ein bisschen das Mädchen von nebenan. Meistend handelt sie bevor sie denkt und leider ändert sie auch gerne ihre Meinung. Leander sollte so ein ein bisschen Bad Boy mit soften Kern sein. Leider hat mir sein wechselwarmes Verhalten hier und da ein bisschen aufgestoßen, ich fand ihn manchmal ein bisschen creepy. Delia und Leander passen aber gut zusammen. Ihre Charaktere ergänzen sich gut. Lange weiß der Leser nicht was er zu erwarten hat und am Ende knallt es dann auch schön. Das macht neugierig auf Band 2, denn Anfangsschwierigkeiten wurden ja großteils aus dem Weg geräumt. Fazit: Nach einem holprigen Start aufgrund des Schreibstils und einer zu aufgesetzten Handlung nimmt das Buch langsam an Fahrt auf, bessert Ungereimtheiten aus und wird lesenswert.

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  • Eine interessante Storyidee, die mich nicht 100%tig überzeugen konnte

    Delia - Die saphirblauen Augen

    Lielan

    07. September 2014 um 14:27

    Mia Bernauers "Die saphirblauen Augen" ist der Auftakt ihrer "Delia" Trilogie. Leider konnte mich dieser erste Band nicht hundertprozentig von sich überzeugen. Der Schreibstil der jungen Autorin ist teilweise unterirdisch und hat mir aufgrunddessen den Lesefluss und Lesegenuss etwas geschmälert. Zu viele umgangssprachliche Ausdrücke und extrem einfach gehaltene Dialoge ziehen sich durch das erste Drittel des Buches. Diese Dialoge wirken auf den Leser unglaubwürdig, da die Charaktere ein relativ hohes Alter für Jugendliteratur besitzen und sich normalerweise 23-jährige Studenten ein bisschen besser artikulieren. Allerdings konnte mich Mia Bernauers Storyidee sehr von sich überzeugen. Der Beginn erinnert stellenweise zwar noch an die Twilight Bücher von Stephenie Meyer, dann wird die Handlung aber von Seite zu Seite fesselnder und Mia Bernauer erschafft eine ganz neue, mir bislang vollkommen unbekannte Fantasywelt. Die Autorin lässt den Leser lange zittern und im Dunkeln tappen, bis er schließlich erfahren darf, um was sich das Leben der Protagonistin wirklich dreht und welche Gefahren auf sie warten.  Natürlich muss ich auch einfach auf dieses wundervolle Traum-Cover eingehen. Dieses hat mich überhaupt erst auf die Delia Trilogie aufmerksam gemacht. Dieses ist unabstreitbar ein Eyecatcher, unfassbar schön und lädt förmlich schon zum Lesen ein. Die Fantasy-Elemente in "Die Saphirblauen Augen" sind ebenfalls lesenswert, denn Mia Bernauer hat sich hier etwas ganz Besonderes einfallen lassen, das ich euch in dieser Rezension allerdings nicht verraten werde. Denn der Leser erfährt erst relativ spät, von welchen mystischen Wesen die Reihe handelt, sodass ich euch nicht spoilern möchte. Und auch das Ende des ersten Bandes ist perfekt insziniert, ein grandioser Showdown, der nervenaufreibender nicht mehr sein könnte! Dieser fordert den Leser regelrecht herauf, den zweiten Band zu verschlingen. Die Charaktere von "Die Saphirblauen Augen" sind gut gewählt und auch hier lässt Mia Bernauer ihre Leser lange Zeit im Dunkeln tappen. Natürlich regt sie dadurch auch die Negier der Leser an, die Geheimnisse zu lüften, die hinter den einzelnen Charakteren stecken. Die Protagonistin Delia Winter ist Studentin und lebt noch bei ihren Eltern. Sie liebt Pferde, ihre Familie und ihre Freunde über alles. Gegenüber ihrem männlichen Gegenspieler Leander Jackson ist sie, trotz ihrer sonst sehr offenherzigen, aufgeschlossenen Art und Weise, ziemlich misstrauisch. Sie handelt grundsätzlich aus dem Bauch heraus und wirkt eher jünger als ihre 23 Jahre, was ich auf die Dialoge (Schreibstil s.o.) zurück führe. Die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten ist interessant zu beobachten. Am Anfang kam es mir persönlich so vor, als würden die beiden null Gefühle füreinander empfinden, sondern alles nur gespielt, aufgesetzt und unecht ist - eben ein weiteres Geheimnis. Aber nach und nach kommen sich Delia und Leander immer näher und es entwickelt sich etwas tiefgründiges, magisches. Diese Verbindung wird sich wohl durch nichts so leicht trennen lassen.

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  • Nett aber nicht ganz überzeugend

    Delia - Die saphirblauen Augen

    dreamer

    28. August 2014 um 10:49

    Nett aber nicht ganz überzeugend Delias Welt scheint heil zu sein, sie studiert und nebenbei sind ihr Freunde und Familie das Liebste. Nur ihre Albträume machen ihr die Nächte etwas schwer und dann kreuzt sie auch noch Leanders weg, einem Playboy der eigentlich nie Interesse an ihr gezeigt hat. Leander entführt Delia in eine Welt voller Geheimnisse und enthüllt ihr die Wahrheit über sich und sie selbst. Uralte Mächte sind am Werk und die ahnungslose Delia versucht mittendrin zu überleben, doch kann sie es schaffen? Wie wird ihre wichtigste Entscheidung ausfallen? Meine Meinung Gestaltenwandler, Liebe, eine einsame Heldin und ein großes Geheimnis? Nachdem man bekanntlich immer auf der Suche nach neuem Suchtpotential ist, begab ich mich in die Welt von Delia um dann etwas enttäusch wieder aufzutauchen. Warum? Dazu gleich mehr. Das Cover dieses Ebooks ist ein echter Hingucker, es ist fast schade, das man das auf dem Reader nicht so hübsch wahrnimmt. Die Idee an sich hat etwas für sich, wenn man Gestaltwandler und eine uralte, mystische Prophezeiung mit einer ahnungslosen Auserwählten mag, was mich persönlich auf jeden Fall betrifft. Viele Ansätze hatten Potential, doch mit dem Fortschritt des Buches, hatte ich immer öfter ein Dejavú Erlebnis das die Stephenie Meyer Romane betraf und doch recht ähnliche Geschehnisse. Es happert nach einer recht guten Idee leider oft an der Ausführung, sprich Schreibstil und Spannung. Die Handlung dröpelt nur stetig dahin, an Höhen und Tiefen fehlt es hier häufig, bis auf das beinah überstürzte Ende und Zwischenszenen die einfach zu schnell vorbei sind. Auch die Charaktere sind etwas undurchsichtig von der Hauptfigur bis hin zu Leander, der eine Mischung aus Ekel und Softy sein soll, was irgendwie aufgesetzt wirkt. Einzig der finstere Wiedersacher, der Delia unbedingt für seine Zwecke gewinnen will ist gut hervorgehoben, er ist der Grund warum dieses Buch 2 Wölkchen dann doch verdient, leider ist er fast etwas zu selten in die Handlung eingebunden. Fazit Als Roman für Zwischendurch absolut okay, wer jedoch mehr erwartet dem rate ich vom Buch ab. Gute Ansätze, gute Ideen und ein toller Bösewicht werden leider von der etwas aufgesetzten Geschichte zwischen Delia und Leander überschattet. Von mir gibt es 2 von 5 Wölkchen. Reihe "Die saphirblauen Augen", "Das rubinrote Licht", "Das smaragdgrüne Feuer"

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  • Rezension - Mia Bernauer - Delia: Die saphirblauen Augen

    Delia - Die saphirblauen Augen

    LadyMoonlight2012

    18. August 2014 um 13:08

    "Delia: Die saphirblauen Augen" ist der erste Band einer Trilogie. Die Geschichte liest sich ziemlich flüssig, hat man einmal damit angefangen, will man gar nicht mehr aufhören. Leider kam mir beim Lesen der Gedanke, dass es einige Parallelen zu "Twilight" gibt. Das liegt daran, dass die Familie Jackson irgendwie der Familie Cullen aus "Twilight" ähnelt, auch wenn die Jacksons keine Vampire sind. Das stört mich aber nicht besonders, da es sich ansonsten um eine ziemlich originelle Geschichte handelt, die sehr fantasievoll und spannend geschrieben ist. Obwohl ich das Buch von Anfang an faszinierend fand, sind einige Situationen in den ersten Kapiteln meiner Meinung nach etwas unschlüssig. Delia und ihre Freunde geben eine Party. Diesen Teil hätte man ruhig etwas verkürzen können. Sehr komisch fand ich, dass es zuerst hieß, dass die Party in zweieinhalb Wochen stattfindet, wenige Seiten später aber schon vom kommenden Samstag die Rede ist. Zudem fand ich den Schichtwechsel an der Bar während der Party sehr konfus. Es kann aber natürlich auch sein, dass ich da irgendetwas überlesen oder missverstanden habe. Auf jeden Fall war es verwirrend. Überhaupt erschließt sich mir nicht, über welchen Zeitraum sich die Geschichte erstreckt. Genauere Angaben fehlen mir da manchmal. Selina sagt z.B. einmal zu Delia, dass es sich nun schon über ein halbes Jahr hinzieht, mir war aber gar nicht bewusst, dass Delia die Familie Jackson nun schon so lange kennt. Trotzdem hat mich das Buch am Ende überzeugt. Das letzte Drittel ist richtig aufregend, endet aber nicht ruckartig, was mir gut gefällt. Diese Trilogie hat meiner Einschätzung nach großes Potenzial. Ich werde Delias Geschichte auf jeden Fall weiterverfolgen und bin schon sehr gespannt, wie sich ihr Leben nun entwickelt.

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  • Leanders Geheimnis

    Delia - Die saphirblauen Augen

    carmelinchen

    06. July 2014 um 16:14

    Mit ihren jungen Jahren hat die Autorin einen wirklich ganz tollen Jugendroman gezaubert. Wer gerne in ein Buch eintauchen möchte ist hier genau richtig und wer nachts keinen Schlaf braucht erst recht. Denn die Geschichte hat so viel Charme und baut eine angenehme Spannung auf, dass man das Buch nicht mehr zur Seite legen kann und dadurch die Nächte sehr kurz werden. Mit ihrer Geschichte von Delia erinnert sie durch Leanders Geheimnis ein wenig an die Arkadien Reihe und wie es der Zufall will wird dies auch eine Trilogie. Ich freue mich schon auf den 2 Band der soeben erschienen ist.

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  • Schau mir in die saphierblauen Augen

    Delia - Die saphirblauen Augen

    StMoonlight

    28. June 2014 um 13:19

    >>> ACHTUNG! SPOILER!!! <<< ~ Geschichte/ Handlungsstränge ~  Die Geschichte fängt ziemlich seicht an. Der Leser lernt Delia, ihre Freunde und Familie kennen. Man begleitet sie in der Uni und beim Treffen mit der Clique. Als Delia dann eine geheimnisvolle Nachricht erhält nimmt das Tempo rasant zu und *schwups* ist man mitten in einem Abenteuer in einer anderen Welt.  Delia erfährt das sie etwas ganz besonderes ist. Eine Art Mensch, aber mit besonderen Fähigkeiten. Sie ist etwas das nur alle 100 Jahr vorkommt. Sie ist "Die Auserwählte". An ihr ist es sich zwischen ihrer vertrauten Welt der Menschen oder der faszinierenden der Halbwesen zu entscheiden und den Frieden zu wahren. Doch nicht nur Leanders Familie, die Halbwesen der Jaguare, haben großes Interesse an Delia.  So dauert es gar nicht lange bis sie, immer wieder, in Gefahr gerät. Statt zu resignieren oder gar aufzugeben erwachen bei der jungen Frau ganz andere Instinkte und sie versucht zu kämpfen. Wie es sich für einen Fantasyroman gehört kommt natürlich Rettung in Form von einem gut aussehendem Wesen. ;)  Doch auch wenn die Rettung aus den Klauen oder besser Krallen des Bösen erfolgt ist, so ist Delia noch nicht außer Gefahr. Denn sie muss sich entscheiden...  Was mir leider etwas fehlte war was eigentlich während Delias Abwesenheit bei Familie und Freunden vor sich ging. Zwar wird immer wieder angedeutet, dass Leander dort bescheid gesagt hat. Doch irgendwie erscheint mir das alles ein wenig zu einfach. Hier hätte ich mir z.B. eine Passage mit besorgter Verwandtschaft oder forschenden Freunden gewünscht.  ~ Sprachstil ~  Leicht und fluffig. Ich benötigte kein Wörterbuch und konnte den Roman wirklich zügig lesen. Allerdings gibt es ein kleines Manko: Oft fehlten Buchstaben oder ganze Wörter, die Grammatik an einigen Stellen war auch etwas durcheinander. Auf Dauer nervte das schon ein wenig. Hier wäre ein gutes Lektorat sicher von Vorteil gewesen.~°~ Fazit ~°~ Auch wenn dieser Roman noch einige "Anfängerfehler" hat, so hat er vor allen Dingen eines: Sehr viel Potential! Es ist ein schöne rund auch spannender Urban-Fantasy-Roman, der Altes neu vermischt. Von mir gibt es eine daher eine Kaufempfehlung. Ich jedenfalls bin schon gespannt auf die Nachfolger. :)

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  • schöner Auftakt mit interessanten Charakteren

    Delia - Die saphirblauen Augen

    Manja82

    27. June 2014 um 14:53

    Kurzbeschreibung: Oktober… Delia Winter studiert an der Universität Houston Architektur. Ihr Leben ist fast sorgenfrei – aber eben nur fast. Sie ist eine ganz gewöhnliche Einundzwanzigjährige mit Träumen, Idealen und Hoffnungen. Doch aus unerklärlichen Gründen erscheinen ihr Nacht für Nacht seltsame Alpträume. Oder sind es vielleicht doch keine Alpträume? Hinzu tritt Leander Jackson – den ein rätselhaftes Auftreten umgibt. Er vertraut ihr ein Geheimnis an, welches ihr gewöhnliches Leben zum Einsturz bringt. Sie gewinnt durch Leander zunehmend Einblick in eine ihr fremde Welt – die Welt der Halbwesen. Delia steht wahrscheinlich vor ihrer schwierigsten Entscheidung. Sie muss sich entscheiden, Teil der magischen Welt zu werden oder sie für immer zu vergessen … Was, wenn sie sich nicht entscheiden will? (Quelle: amazon) Meine Meinung: Delia Winter ist Studentin der Architektur und lebt noch bei ihren Eltern. Seit ein paar Wochen hat sie sehr merkwürdige Träume, Träume von Augen, Schatten und auch vom Wind. Doch warum träumt sie davon? Die Bedeutung des Ganzen ist ihr unklar. Und als ob das nicht schon sonderbar genug wäre ist da auch noch der gutaussehende aber sehr mysteriös wirkende Leander Jackson. Und ehe Delia sich versieht ist sie mittendrin in einer Welt aus Sagen und Mythen … „Die saphirblauen Augen“ stammt von der Autorin Mia Bernauer. Der Fantasyroman ist der Auftaktband der „Delia“ – Trilogie. Die Protagonistin Delia, meist liebevoll Lia genannt, ist 21 Jahre alt, Studentin der Architektur und eigentlich führt sie ein normales Leben. Sie ist stellenweise recht unsicher und zweifelt öfter an sich selbst. Seit einiger Zeit hat Delia nachts Träume, von Augen, Schatten oder auch dem Wind. Ihre Bedeutung ist ihr allerdings nicht klar. Ich empfand Delia als facettenreiche und wirklich interessant gestaltete Figur. Leander ist ein wirklich guter Gegenpart von Delia. Er sieht gut aus, gibt aber nicht viel von sich preis. Er wirkt direkt von Anfang an sehr mysteriös und geheimnisvoll. Leander ist ein Halbwesen, auch Gestaltwandler genannt, und möchte Delia, der Auserwählten, helfen mit ihrem Schicksal umzugehen. Die beiden nähern sich im Laufe der Geschichte mehr und mehr an und geben dann auch immer mehr von sich preis. Die Nebenfiguren, wie die Familien der beiden Protagonisten, deren Freunde, Delias Tante, ihr Onkel oder auch die Schulkameraden, haben mir ebenso gut gefallen. Sie sind auch sehr gut und interessant gestaltet. Der Schreibstil der Autorin ist an sich gut zu lesen. Teilweise geht es richtig dramatisch zu und man ist gespannt wie es wohl weitergeht. Es dauert jedoch bis die Handlung richtig in Fahrt kommt. Teilweise waren mir die Beschreibungen zu lang und ausführlich, es zog sich daher doch ein wenig in die Länge. Die Atmosphäre ist an manchen Stellen auch recht düster dargestellt. Je weiter man im Buch voranschreitet desto packender und spannender wird die Handlung. Sie ist mystisch angehaucht und die von Mia Bernauer geschaffene Welt wirkt interessant und wird gut beschrieben. Die Handlung ist zudem schlüssig und kreativ. Mia Bernauer verknüpft hier bereits bekannte Fantasyelemente mit ihren eigenen neuen Ideen. Das Ende des Buches ist spannend und lässt den Leser mitfiebern. Es ist nicht ganz Happy, macht aber neugierig auf die Fortsetzung „Das rubinrote Licht“. Fazit: Abschließend kann ich sagen „Die saphirblauen Augen“ von Mia Bernauer ist ein wirklich schöner Auftakt der „Delia“ – Trilogie. Die interessanten Charaktere, der gut zu lesende Stil und eine Handlung, die bekannte Fantasyelemente mit neuen Ideen verknüpft haben mich gut unterhalten und machen Lust auf mehr. Durchaus lesenswert!

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  • ganz nett

    Delia - Die saphirblauen Augen

    Letanna

    19. June 2014 um 13:35

    Seit einiger Zeit hat Delia Winter ständig schreckliche Albträume, die sehr real wirken. Hinweise bekommt sie ausgerechnet von Leander Jacksen, einen wirklich eingebildeten Typen an ihrer Uni. Er zeigt ihr eine neue fremde Welt und Delia scheint in dieser Welt zu gehören, ohne es zu ahnen. Aber hier lauern auch Gefahren für Delia und bevor sie sich versieht, schwebt Delia in große Gefahr. Das Buch fällt natürlich erst einmal durch das tolle Cover auf. Die Farbgestaltung ist wirklich toll, die Farben gefallen mir total gut. Inhaltlich gibt es durchaus einige neue Ideen vorzuweisen. Die Idee mit den Halbwesen fand ich sehr interessant. Mir hätte es aber besser gefallen, wenn man mehr Informationen über diese bekommen hätte. Die Informationen kommen eigentlich nur über Leander oder über seine Schwester, was ich persönlich etwas einseitig fand. Ich hätte es z. B. gut gefunden, wenn der Rat sich direkt an Delia gewandt hätte. Ich muss gestehen, das ich die Handlung insgesamt etwas langatmig fand, manchmal passiert einfach zu wenig oder die Handlung zieht sich einfach zu sehr. Die Liebesgeschichte nimmt einen wichtigen Teil in der Handlung ein. Leander wirkt auf Delia anfangs total arrogant und selbstverliebt. Als er Interesse an Delia zeigt, kann sie es erst einmal nicht glauben. Nach anfänglichem Zögern kommen die beiden sich dann näher. An manchen Stellen habe ich mich schon an andere Bücher erinnert gefühlt, was aber nicht weiter störend war. Insgesamt ist das Buch natürlich nicht schlecht, konnte mich aber nicht ganz überzeugen.

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