Mia C. Brunner Schonfrist

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Inhaltsangabe zu „Schonfrist“ von Mia C. Brunner

Der jährliche Kemptener Stadtmarathon wird zum Schauplatz eines Mordes. Schnell wird ein 16-jähriger Junge als Täter ermittelt, doch ist der Teenager wirklich schuldig? Und was ist mit dem anderen Jungen, der plötzlich auftaucht, den niemand kennt und den niemand als vermisst gemeldet hat? Hat er etwas mit dem Mord zu tun? Hauptkommissar Forster ermittelt fieberhaft, doch der wahre Täter scheint ihm immer einen Schritt voraus zu sein.

Ein sehr guter Thriller!

— Daniel_Allertseder

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    Schonfrist

    gaby2707

    12. November 2017 um 18:33

    Der Allgäuer Hauptkommissar Florian Forster quält sich durch den Kemptener Halbmarathon. An der Straßensperre an der St.-Mang-Brücke wird sein Freund und Kollege Jonas Hauser mit einer Schrotflinte erschossen. Ein Jugendlicher, der auf einem Baugerüst liegt, soll der Mörder sein. HK Forster glaubt nicht daran. Mit Hilfe eines Profilerteams aus München und seiner verhassten Kollegin Claudia Pechschwader beginnen die Ermittlungen, die in einen Sumpf aus Hass und Rache in die Vergangenheit führen... "Schonfrist" ist der 2. Fall, den HK Forster zu lösen hat. Immer wiederkehrende Anspielungen machen Lust die Hintergründe, die hier nur angerisen werden, nachverfolgen zu wollen. Die Protagonisten finde ich sehr anschaulich, manchmal zwar etwas überzogen, gezeichnet. Florian und seine Freundin mit den beiden Kindern habe ich bald ins Herz geschlossen. Bei Claudia Pechschwader war ich froh, als sie wieder zwangsversetzt wurde. Ecken und Kanten machen die Menschen, die hier agieren, glaubhaft und ihre Taten nachvollziehbar. Dadurch, dass hier einige Erzählstränge miteinander verwoben werden müssen, ausserdem auch das Privatleben der Kommissare einen großen Raum einnimmt, handeln sehr viele Personen. Das hat mir das Lesen anfangs nicht leicht gemacht. Die dauernden Sprünge hin und her, eine Spannung, die zwar aufkam, aber immer wieder abgefallen ist, und ich nicht von der Geschichte gepackt war – ich will nicht schreiben, dass es mich gelangweilt hat. Aber Lust auf´s Lesen hatte ich manchmal keine mehr. Das hat sich dann im letzten Drittel gewandelt. Da wusste ich ganz langsam, wo der Weg hin geht, die Spannung ist gestiegen, die Langeweile wie weggeblasen. Ich mag Regionalkrimis wegen ihrer Authentizität. Hier lerne ich das Allgäu etwas kennen, die Menschen und die Umgebung in und um Kempten. Davon hatte ich bald ein farbiges Bild im Kopf. Schonfrist war für mich kein Thriller mit Spannung ab der ersten Seite, Aber ich bin froh, dass ich durchgehalten und den Fall doch noch geöst habe. Es hat sich gelohnt.

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  • ein Allgäu-"Thriller"

    Schonfrist

    abuelita

    31. October 2017 um 08:45

    Früher war der Gmeiner-Verlag für mich einfach eine Garantie für gute Unterhaltung, für solide Krimis, die entweder super oder auch nur einfach gut und spannend waren. Da konnte ich zugreifen, egal ob ich die Autor/Innen kannte oder nicht. Leider aber ist das seit einigen Jahren ganz anders – oder aber meine Ansprüche sind gestiegen; ich weiss es nicht.Dieser wohl zweite Krimi von Mia C. Brunner spielt in Kempten, also gar nicht so weit weg von mir. Und an den wenigen Handlungs-und Ortsbeschreibungen habe ich auch nichts auszusetzen. Wohl aber an der Geschichte, in der Florian Forster ermittelt. Seine Freundin Jessica Grothe dagegen keinesfalls, auch wenn das so dargestellt wird. Sie ist Ex-Kommissarin und hilft ihm dann irgendwann, indem sie mit ihm zu anderen Orten fährt und sich mit ihm auch über den Fall unterhält.Denn beim Kemptener Stadtmarathon wird ein Polizist erschossen – einfach so und das auch noch von einem 16-jährigen Jungen, der allerdings kurz darauf ebenfalls tot aufgefunden wird. Danach gibt es noch ein paar Leichen und Verwicklungen mehr. Das ist nicht schlecht gemacht, aber eben keinesfalls „schonungslos, spannend und mordsgefährlich“.Es wäre vielleicht auch besser gewesen, zuerst den ersten Teil zu lesen, denn es gibt doch recht vieles an Andeutungen darauf, die man ohne weiteres so nicht versteht. Und auch die Geschichte der Ex-Kommissarin spielt sich wohl in diesem ersten Band ab – und setzt sich minimal hier dann fort. Schwer zu verstehen ohne die Hintergründe zu kennen....Was mich gar und überhaupt nicht gefallen hat, war die wirkliche Kollegin von Forster –Claudia Pechschwader. Was soll diese – ja, Abschweifung, die mit dem Fall oder eher den Fällen gar nichts zu tun hat? Nur damit Jessica Grothe etwas zu tun hat? Und zu was sollte das gut sein, möchte ich die Autorin fragen. Derartig plumpe Versuche einen anderen zu diskreditieren…..das ist schon ein bisschen an den Haaren herbeigezogen….Nun,wie Ihr merkt – mir hat dieses Buch nicht gefallen. Aber bitte lest selber – jeder hat einen anderen Geschmack und vielleicht findet Ihr es ja gut.

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  • Ein sehr guter Thriller!

    Schonfrist

    Daniel_Allertseder

    28. July 2017 um 20:16

    Meine Meinung   »Schonfrist« ist der zweite Roman der Autorin Mia C. Brunner. Der Roman spielt im Allgäu, bessergesagt in Kempten. Grundsätzlich bevorzuge ich jene Romane, die in weniger bekannten Städten spielen, weil man dadurch das Land und die »Leute« besser kennenlernt. Aber zuerst zur Handlung: Es findet der jährliche Stadtmarathon der Stadt Kempten statt. Als der Polizist Florian Forster gerade unterm Laufen ist, fällt ein Schuss, und ein Polizist wird erschossen. Schnell wird klar, wer der Täter ist: Ein 16jähriger Teenager – doch, ist der Junge wirklich schuldig? Claudia Pechschwader sagt ja, doch Hauptkommissar Forster ist sich sicher, dass der Junge nichts damit zu tun hat.   Zuallererst muss ich sagen, wie schon erwähnt, liebe ich Krimis mit hohem Lokalkolorit: Die Autorin bezieht den Handlungsort mit ein, man lernt Land und Leute kennen, man liest von vielen Orten und von vielen Personen – dies macht einen (Lokal)Krimi in erster Linie bemerkenswert, und dafür erhält Frau Brunner sogleich einen großen Pluspunkt!    Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich hatte niemals das Bedürfnis, etwaige Satzkonstruktionen oder Aussagen zu kritisieren, es war tatsächlich so, dass der Schreibstil unglaublich humorvoll und schön zu lesen war, was wieder ein großer Pluspunkt ist! Hauptkommissar Florian Forster war mir als Hauptfigur sehr sympathisch – er war tatkräftig, hilfsbereit, etwas verschroben und wahrlich DER Held in der Geschichte. Die Nebenfiguren, die vorkamen, waren ebenso wie die Hauptperson passend und keinesfalls platt oder ohne Tiefgang, ich hatte tatsächlich die ganze Zeit das Gefühl, Teil der Geschichte zu sein, mitzuarbeiten und gemeinsam mit Herrn Forster den Fall aufzuklären, so authentisch und gut hat Frau Brunner die Story rund um den mysteriösen Mord aufgebaut und verfasst. Beeindruckend fand ich auch den Spannungsaufbau und die Verwicklung der Geschichte. Es gab etliche »Oh«-Momente, und die Auflösung des Falls war sehr überraschend! Ich mochte den Thriller sehr! ​ Fazit   Zusammenfassend darf ich sagen, dass »Schonfrist« sehr empfehlenswert ist! Mia C. Brunner’s Schreibstil ist flüssig, die Charaktere sympathisch, der Fall spannend und die Story klug und angenehm aufgebaut. Ein kurzweiliger und interessanter Thriller, der Lust auf mehr macht! Toll!

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