Mia Faber Unruh

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Inhaltsangabe zu „Unruh“ von Mia Faber

»Das große Uhrwerk war der letzte lebende Zeuge dieser vergangenen Zeit ...«
Die Vergangenheit ist vergessen. Eine postapokalyptische Welt erstrahlt in magischem Glanz. Menschen leben und sterben, während das Uhrwerk tickt. Die Zeit läuft, auf dass Schülerin zu Meister findet, Freund zu Feind und Altes neu erstrahlt. Eine Ahnung von Zerstörung wird die Luft zum Atmen – und kein Stein bleibt auf dem anderen.
Sayas Reise beginnt im Norden. Die junge Frau, geboren mit einem zahnradförmigen Mal auf der Stirn, soll die Möglichkeit zu einer Ausbildung als Hüterin erhalten. Sie erwartet Magie, Wissen und die Chance auf ein sicheres Leben.
Doch bereits bei ihrer Ankunft empfängt sie ein Netz aus Intrigen und alten Feindschaften. Saya trifft ihren Meister, schließt Freundschaften und findet sich selbst bald im Trubel einer zerbrechenden Welt wieder. Wird sie das aufziehende Dunkel früh genug erkennen oder verschlucken die Schatten Saya, noch bevor sie ihre Fähigkeiten entdecken kann?

Eine unvergleichbare Geschichte<3<3<3 Absolute Kaufempfehlung!

— Maxi2011

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— Nooki

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  • Eine unvergleichbare Geschichte!

    Unruh

    Maxi2011

    27. September 2017 um 11:50

    Meine Rezension zu „Unruh“ von Mia Faber   Ich versuche mal meine Gefühle zu diesem wundervollen Buch hier aufzuschreiben. Was nicht einfach für mich ist, da ich besser babbeln als schreiben kann, aber versuchen wir es ^^. Ich bin hin und weg! Wieso habe ich dieses megatolle Buch nicht schon früher gelesen? Es ist einfach fantastisch. Es hat mich beim Lesen durch soooo viele Höhen und Tiefen mitgerissen, einfach Wahnsinn. Ich sage nur: Lest es! Absolute Kaufempfehlung von mir <3<3<3   Direkt zu Anfang ist man schon mitten drin. Die flüssige Schreibweise, die nicht nachlassende Spannung und die unvorhersehbaren Wendungen in der Geschichte machen „Unruh“ zu einem wahren page-turner! Ich habe selten ein Buch gelesen wo der Autor /die Autorin es schafft mich mit den, wahrlich, unvorhergesehenen Wendungen im Buch so zu überraschen.   Die verschiedenen Charaktere im Buch sind mir fast alle ans Herz gewachsen. Saya, Darmandres, Coro, Wheni, Awa, Madrian…sie haben mich schockiert, mitleiden lassen, Freude teilen lassen und mittrauern lassen. Aber Sàdeff hat mich am meisten überrascht. Für mich stellte er am Anfang „das Böse“ schlechthin dar…aber zum Ende….Nein, ich werde nicht Spoilern.   Fazit: Ich möchte jeden Fan von Fantasy dieses fantastische Buch ans Herz legen…eine magische Welt die (Urban)Fantasy und ein Hauch Dystopie vereint und mit einer für mich unvergleichbaren Geschichte fesselt. Schon das Cover und Innendesign  lässt einen nicht einfach dran vorbei gehen, dafür bekommt  „Unruh“ schon einen großen Pluspunkt von mir (was eigentlich nicht mehr gebraucht wird). Intrigen, Machtspiele, Verrat, Liebe, Leid, Magie und der Kampf gegen das Uhrwerk…die Uhr tickt…wer wird am Ende siegen?   Zitat von Madrian: „Als der rote Morgen graute vernahm ich fern den Klang der Laute. Gleichsam einer alten Weise mit Flötenklang begann die Reise.   Nicht beißt mich Wut doch brennt voll Schmerz der Trauer grames Sängerherz. Und will nicht rasten will nicht stehen will nur ihr Anlitz wiedersehen.“   Dieses Rezensionexemplar wurde mir vom Art Skript Phantastik Verlag gestellt. Liebe Grit, vielen Danke für dieses wundervolle Rezensionsexemplar<3

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  • Das große Uhrwerk tickt...

    Unruh

    Nooki

    16. January 2017 um 19:25

    .... und zwar in allen von uns. Ich denke jeder kennt das Gefühl, dass unser Schicksal nicht immer von uns selbst bestimmt wird. Dieses Buch spielt mit genau diesem Gedanken. Jeder ist seines Schicksals eigener Herr oder versucht es zumindest. Das Leben und vor allem der Informationsfluss ( und seine Auswirkungen auf die Menschen ) werden von einigen Wenigen beherrscht. Diese Macht wollen sie sicht nicht nehmen lassen. Doch was passiert wenn sich in Ihren eigenen Reihen Widestand regt? Was passiert mit denen die durchs Raster fallen und sich nicht klaglos in Ihr Schicksal fügen? Wie weit darf bzw. muss man gehen um sich und seine Liebsten zu schützen? Muss man Versprechen auch dann halten, wenn man damit anderen wehtut? Dies sind nur einige Fragen mit denen sich dieses tolle Buch befasst. Es geht um das Schicksal einiger wenige die das Schicksal der gesamten Welt in Händen halten. Dabei gibt es keine Helden und keine Bösewichte in dieser Geschichte. Es sind Menschen die mit ihren Entscheidungen hadern, die schwere Entscheidungen treffen und sich mit deren Konsequenzen auseinander setzten müssen. Ihr Weg und ihre Entscheidungen sind von Liebe, Trauer, Wut und Enttäuschung gezeichnet.Das Buch spielt in einer Welt, die nach unserer kommt, nach dem Ersten Ticken, wie es im Buch heißt. Dies ist in ca. 150 Jahren der Fall. In dieser Welt ist nichts mehr von unserer Welt vorhanden, außer die großen Wegsteine, die das gesamte Wissen der Welt vor dem Ticken beherbergen. Dies Wissen ist allerdings nur de 12 Meisterhütern zugänglich und sie sind es auch die entscheiden, was von diesem Wissen an die Bevölkerung weitergegeben wird. In dieser Welt ist Saya eine geborene Hüterin und begibt sich zu dem Meister der sie ausbilden soll. Doch die Welt ist dabei sich zu verändern und Saya weiß noch nichts von der Rolle die sie dabei spielen soll. So findet sie sich bald in einem Netz aus Intrigen, Lügen, Halbwahrheiten, alten Freund- sowie Feindschaften wider und muss nun entscheiden wem sie trauen kann und wie sie auf die sich verändernde Welt reagieren möchte. Insgesamt ein sehr lesenswerter Roman, der die typischen Klischees umwirft und sich von dem Held-Bösewicht-Schema löst und einfach Menschen zeigt, die mit der Welt und ihren Veränderungen klar kommen müssen. Ausgewiesen ist er als Steamfantasy-Roman, wobei der Steam-Anteil stark in den Hintergrund rückt. Was dem Lesevergnügen keinerlei Abbruch tut. Auch das postapokalyptische Setting sticht nicht immer sofort ins Auge, außer wenn die untergegangene Welt an manchen Stellen durchblitzt. Ansonsten könnte das Buch auch ohne Weiteres in einer mittelalterlichen Welt spielen.Eine absolute Leseempfehlung.

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  • Wunderbar

    Unruh

    Sandra1978

    27. July 2016 um 17:49

    Rezension: „Unruh – das Ticken des Uhrwerks“  von Mia Faber Unruh ist ein wundervoller Roman, thematisch angesiedelt zwischen Dystopie, Fantasy und Steampunk. Freunde dieser Genre kommen in keinem Fall zu kurz. Zum Inhalt: Der Roman spielt in unserer Zukunft – ca. 2160, oder auch ca. 150 Jahre nach dem ersten Ticken. Saya wird mit dem Zahnradsymbol auf der Stirn geboren. Dies bedeutet, sie ist dazu bestimmt, eine Hüterin zu werden. Und so begibt sie sich zu ihrem 16. Lebensjahr auf den Weg zu Meisterhüter Darmandres, um bei ihm in die Lehre zu gehen. Das erste Treffen findet am südlichen Wegstein statt, dessen Tore sich nun bald, nach 7 Jahren, wieder für die Hüter einige Stunden öffnen sollen. Denn in den Wegsteinen ist das Wissen der Welt verborgen, und alle 7 Jahre dürfen die Hüter daraus etwas Wissen für die Menschen mit hinausnehmen. Doch dieses Jahr ist alles anders.  Und scheinbar ist Saya der Ursprung und Grund der Ereignisse, die in Kürze die Welt erschüttern werden. Doch niemand scheint zu wissen, warum und wohin das alles führt…. Beurteilung Einfach nur sensationell.  Einen Genremix in dieser genialen Konstellation habe ich wirklich noch nicht gesehen – und es ist einfach nur gelungen. Abgesehen vom großen Uhrwerk tritt der Steampunk eher in den Hintergrund. Die Dystopie, die das Buch eigentlich darstellt, bekommt man erst ganz allmählich vor Augen geführt – doch dieses Szenario für das „Ende“ der Welt, wie wir sie kennen, und den Kreislauf des Lebens ist hier einzigartig in diesen Fantasyroman eingeflochten. Saya und Darmandres sind Protagonisten, wie man sie sich besser nicht wünschen kann: Sie sind wunderbar charakterisiert, erwachen im Geschehen zum Leben, entwickeln sich, haben Ecken und Kanten, man muss sie einfach lieben. Auch die Antagonistin Sitadejl und die Nebencharaktere um Darmandres und Saya sind mit viel Herzblut der Autorin zum Leben erwacht. Wir finden viele klassische Elemente der Fantasy wieder: Die Hüter entsprechen mehr oder weniger Magiern bzw. Zauberern. Weiterhin gibt es noch die Barden bzw. Sänger, die eine sehr hohe Stellung unter den Menschen einnehmen und die engsten Begleiter der Meisterhüter sind. Der Hintergrund ist größtenteils mittelalterlich, immer wieder mit kleinen Details versehen, die uns erstaunt zurücklassen, wenn wir alle paar Dutzend Seiten ein Bröckchen „unserer“ Welt hingeworfen bekommen, wenn es sich auch nur erahnen lässt. Die Spannung entwickelt sich langsam, aber stetig, so dass die 600 Seiten für die Ausarbeitung dieser Geschichte vollkommen gerechtfertigt sind. Trotz des Detailreichtums wunderbar leicht und flüssig zu lesen, nicht zu komplex, aber doch mit Blickwechseln zwischen verschiedenen Personen und Handlungssträngen, um die Geschichte nicht oberflächlich sein zu lassen. Ich bin kein Lobhuddler, aber zu diesem Roman kann ich einfach nichts zu meckern finden! Man muss es gelesen haben. UND, bevor ich es vergesse zu erwähnen: Eines der seltenen Bücher, die mal NICHT mit dem klassischen Happy End aufhören, obwohl es keinen typischen Fortsetzungscliffhanger gibt. 6 von 5 Rezisternchen, wenn es ginge!! Wirklich gelungen.

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  • Wunderbar

    Unruh

    Sandra1978

    27. July 2016 um 17:49

    Rezension: „Unruh – das Ticken des Uhrwerks“  von Mia Faber Unruh ist ein wundervoller Roman, thematisch angesiedelt zwischen Dystopie, Fantasy und Steampunk. Freunde dieser Genre kommen in keinem Fall zu kurz. Zum Inhalt: Der Roman spielt in unserer Zukunft – ca. 2160, oder auch ca. 150 Jahre nach dem ersten Ticken. Saya wird mit dem Zahnradsymbol auf der Stirn geboren. Dies bedeutet, sie ist dazu bestimmt, eine Hüterin zu werden. Und so begibt sie sich zu ihrem 16. Lebensjahr auf den Weg zu Meisterhüter Darmandres, um bei ihm in die Lehre zu gehen. Das erste Treffen findet am südlichen Wegstein statt, dessen Tore sich nun bald, nach 7 Jahren, wieder für die Hüter einige Stunden öffnen sollen. Denn in den Wegsteinen ist das Wissen der Welt verborgen, und alle 7 Jahre dürfen die Hüter daraus etwas Wissen für die Menschen mit hinausnehmen. Doch dieses Jahr ist alles anders.  Und scheinbar ist Saya der Ursprung und Grund der Ereignisse, die in Kürze die Welt erschüttern werden. Doch niemand scheint zu wissen, warum und wohin das alles führt…. Beurteilung Einfach nur sensationell.  Einen Genremix in dieser genialen Konstellation habe ich wirklich noch nicht gesehen – und es ist einfach nur gelungen. Abgesehen vom großen Uhrwerk tritt der Steampunk eher in den Hintergrund. Die Dystopie, die das Buch eigentlich darstellt, bekommt man erst ganz allmählich vor Augen geführt – doch dieses Szenario für das „Ende“ der Welt, wie wir sie kennen, und den Kreislauf des Lebens ist hier einzigartig in diesen Fantasyroman eingeflochten. Saya und Darmandres sind Protagonisten, wie man sie sich besser nicht wünschen kann: Sie sind wunderbar charakterisiert, erwachen im Geschehen zum Leben, entwickeln sich, haben Ecken und Kanten, man muss sie einfach lieben. Auch die Antagonistin Sitadejl und die Nebencharaktere um Darmandres und Saya sind mit viel Herzblut der Autorin zum Leben erwacht. Wir finden viele klassische Elemente der Fantasy wieder: Die Hüter entsprechen mehr oder weniger Magiern bzw. Zauberern. Weiterhin gibt es noch die Barden bzw. Sänger, die eine sehr hohe Stellung unter den Menschen einnehmen und die engsten Begleiter der Meisterhüter sind. Der Hintergrund ist größtenteils mittelalterlich, immer wieder mit kleinen Details versehen, die uns erstaunt zurücklassen, wenn wir alle paar Dutzend Seiten ein Bröckchen „unserer“ Welt hingeworfen bekommen, wenn es sich auch nur erahnen lässt. Die Spannung entwickelt sich langsam, aber stetig, so dass die 600 Seiten für die Ausarbeitung dieser Geschichte vollkommen gerechtfertigt sind. Trotz des Detailreichtums wunderbar leicht und flüssig zu lesen, nicht zu komplex, aber doch mit Blickwechseln zwischen verschiedenen Personen und Handlungssträngen, um die Geschichte nicht oberflächlich sein zu lassen. Ich bin kein Lobhuddler, aber zu diesem Roman kann ich einfach nichts zu meckern finden! Man muss es gelesen haben. UND, bevor ich es vergesse zu erwähnen: Eines der seltenen Bücher, die mal NICHT mit dem klassischen Happy End aufhören, obwohl es keinen typischen Fortsetzungscliffhanger gibt. 6 von 5 Rezisternchen, wenn es ginge!! Wirklich gelungen.

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