Mia Frogner

 4.4 Sterne bei 50 Bewertungen
Autor von Green Bonanza.

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Green Bonanza

Green Bonanza

 (50)
Erschienen am 28.08.2017

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Rezension zu "Green Bonanza" von Mia Frogner

über 60 vegane Rezepte
Odenwaldwurmvor 10 Monaten

„…alle grünen Dinge sind gut.“ So lautet Mia Frogners Motto in der Küche, denn für Mia gibt es nichts Schöneres, als ihre Freude an nährstoffreichen und natürlichen Zutaten mit Freunden und Familie zu teilen. Ihre Liebe für alles Grüne zeigt sich auf jeder Seite ihres Buches „Green Bonanza“ (Jan Thorbecke Verlag).In dieser grünen Goldgrube finden sich über 50 leckere und rein pflanzliche Rezepte wie Kartoffelpizza, gebratene Frühlingsrollen mit Kohlfüllung oder Taco-Suppe. Auch an Nachtisch und Snacks ist gedacht und sogar selbstgemachte Nussmilch gehört zu Mias Spezialitäten. Daneben verrät die Norwegerin neue Verwendungsideen für die besten Basiszutaten, Wissenswertes rund um die grünen Zutaten und Tipps, wie man mehr vom Gemüse verwendet und damit weniger Abfall produziert.Mias Ideen machen Lust, neue Gemüserezepte zu entdecken! Aber natürlich können alle Rezepte auch mit Fisch und Fleisch kombiniert werden.  (Klappcovertext vom Buch)
Ein tolles Kochbuch auf knapp 200 Seiten befindet sich über 60 vegane Rezepte. Am Anfang des Buches werden die wichtigsten Geräte und Hilfsmittel in ihrer Küche nicht fehlen dürfen, ebenso werden 13 besondere Zutaten erklärt.
Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt und in jedem wird eine andere Lebensmittelgruppe vorgestellt und es gibt Rezeptbeispiele dazu. Am Anfang jedes Kapitels werden die jeweiligen Lebensmittelgruppen außerdem nochmals gründlich vorgestellt. Neben Gemüsesorten wie Kohl, Rote Bete, Zucchini, Nüsse, Kürbis ua. findet man auch einige Tofu-Rezepte im Buch. Gut ist das der Aufwand am Anfang des Rezeptes hingewiesen wird. Es gibt einige Grundrezepte bei denen verschiedene Abwandlungsmöglichkeiten dabeistehen. Auch wir erwähnt für wie viele Personen das Rezept ist. Es gibt auch ein paar Tipps zur Resteverwertung. Alle Beschreibungen sind gut und verständlich erklärt.
Toll haben wir ach ich Fotos im Buch gefallen und sie haben nicht zum Ausprobieren des Rezeptes angeregt.
Ich kann das Kochbuch auch jedem nicht Veganer

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Rezension zu "Green Bonanza" von Mia Frogner

Kochen mit Freunden
JustMevor einem Jahr

"Green Bonanza" von Mia Frogner ist nicht nur ein Kochbuch, sondern lädt einen quasi zu einem gemeinsamen Kochen unter Freunden ein. Mia Frogner ist eine norwegische Bloggerin und hat viel des erzählenden von einem Blog mit in das Buch gebracht. So gibt es zu jedem Rezept eine kurze Anekdote oder Einführung zu dem Rezept. Auch Varianten oder Tipps zu den Sorten der Zutaten gibt es dort schon mal.

Allem voran stehen die einleitenden Kapitel in denen die Autorin von ihren Erfahrungen und Einstellungen zu "richtiger" Ernährung und Kochen erzählt, sowie ihre liebsten Küchenutensilien und unbekanntesten Zutaten vorstellt. Am Ende des Buches gibt es dann noch einige Tipps zur Resteverwertung und Aufbewahrung.

Die Rezepte sind nach den Hauptzutaten in Themenbereiche unterteilt. So gibt es zum Beispiel ein Kapitel zu Kartoffeln, eins zu Kohl oder Tomaten, aber auch zu Linsen, Tofu oder Nüssen kann man Rezepte finden. Jeder Themenbereich wird mit einer Einführung in den Themenbereich begonnen. Da werden von den typischen Sorten berichtet, von Nährstoffen und auch einfach Traditionen und Begebenheiten, die die Autorin mit diesen Rezepten verbindet.

Auch die Rezepte selbst lesen sich an manchen Stellen eher wie eine schöne Erzählung, als wie eine pure Anleitung. Leider sind die Mengenangaben in der Zutatenliste öfter mal ungenau. Zumindest bin ich mir nie sicher, wie viel jetzt eine kleine Schale oder eine Dose ist. Und sind die Dosen in Norwegen eigentlich genauso groß wie unsere? Auch eine Zeitangabe für die Zubereitungsdauer gibt es nicht, aber das finde ich nicht schlimm. Da hat ja sowieso meist jeder ein eigenes Tempo. Auf der gegenüberliegenden Seite finden sich immer ein schönes und großes Bild des fertigen Gerichts. Bebilderungen für die Zwischenschritte gibt es keine, aber so bekommt man schon gleich beim ersten durchblättern Appetit.

Es gibt sowohl ein Rezepte-, als auch ein Zutatenregister, sodass man auch gleich nach allen Rezepten mit einer bestimmten Zutat suchen kann.


Mir gefällt die Aufmachung dieses Kochbuches, man muss sich eben bewusst sein was man bekommt. Es ist keine Sammlung von kappen Rezepten, sondern eben wie ein Kochabenteuer mit Freunden, inklusive der Anekdoten und Anmerkungen zu Zutaten und Rezepten. Dadurch wird man an vielen Stellen auch ermutigt selbst was neues auszuprobieren und doch einfach mal eine Zutat auszutauschen.
Auch die Gliederung in Themengruppen finde ich gelungen. Besonders, wenn es sich um Tofu oder Nüsse handelt, mit denen ich vorher noch nicht so viel gekocht habe. Durch dieses Buch habe ich mich zum ersten Mal an Tofu getraut und das ist gar nicht so kompliziert wie man zunächst denkt.
Durch den erzählenden Charakter der Rezepte und die Texte zwischen den Rezeptblöcken eignet sich dieses Buch auch wunderbar zum schmökern. Und die großen Fotos, auf denen teilweise auch gemütliche Runden von Freunden und Familie zu sehen sind, geben einem das Gefühl eben direkt dabei zu sein und nicht alleine in der Küche zu stehen.

Ich würde das Buch allen empfehlen, die weitere Erfahrungen in der vegetarischen und veganen Küche sammeln wollen und auch Spaß an einem erzählendem Stil haben. Für meine Mutter zum Beispiel war das nichts, sie meinte ihr wäre das viel zu viel drumherum. Also einfach vorher überlegen, was wohl zu einem passt.



Danke für die Verfügungsstellung eines kostenlosen Rezensionsexemplares.

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L

Rezension zu "Green Bonanza" von Mia Frogner

Gut gedacht
little_devilvor einem Jahr

Gemüse ist gesund - neue Rezepte auszuprobieren waren der Grund, sich dieses Buch genauer anzuschauen. Die Fotos im Buch sind toll und machen sofort Appetit, am liebsten möchte man gleich alles probieren.

Von den Rezepten wurde dann auch gleich etwas ausprobiert. Die Pasta mit Paprikasauce und gebackenem Blumenkohl fiel mir als erstes ins Auge, musste also auch gleich als erstes getestet werden. Das Ergebnis war superlecker! Da die Rezepte sehr gut erklärt sind, kann man beim Kochen eigentlich keinen Fehler machen. Was jedoch etwas nachteilig war, war der riesige Aufwand. Für das genannte Gericht stand ich fast zwei Stunden lang in der Küche. Es waren viele kleine Arbeitsschritte nötig, die einfach Zeit kosten.

Es sind generell viele interessante Rezepte im Buch, von denen wirklich einige sehr viel Zeit bei der Zubereitung kosten. Man sollte im Vorfeld jedes Rezept genau studieren, um abschätzen zu können, wie lange man braucht. Eine genauere Angabe dazu wäre nicht schlecht gewesen. In einigen Rezepten tauchen auch immer wieder Zutaten auf, an die man nicht ganz so leicht herankommt, also ist Planung wirklich das A & O.

Was mich an dem Buch ein wenig gestört hat, ist dass einige Rezepte zu sehr vom Thema abweichen. Beim Titel des Buches denke ich sofort an ein Gemüsekochbuch, so weit so gut. Dass die Rezepte vegetarisch sind,ist hierbei vollkommen in Ordnung und zu erwarten gewesen. Aber Rezepte, die dann konsequent statt auf Milchprodukte auf Nussmilch oder Nussmus zurückgreifen, sind mir persönlich dann doch zu alternativ. Gemüse essen bedeutet doch nicht, zeitgleich alle tierischen Produkte vom Speiseplan zu streichen... Aus diesem Grund bin ich bei diesem Buch dann auch leider nur zu einer 3-Sterne-Bewertung gekommen: es sind viele leckere Rezepte im Buch, aber in Teilen ist es deutlich übers Ziel hinausgeschossen!

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