Mia Frogner Green Bonanza

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Inhaltsangabe zu „Green Bonanza“ von Mia Frogner

Mia Frogners Motto in der Küche ist stets: „Alle grünen Dinge sind gut!“ – denn für Mia gibt es nichts Schöneres, als ihre Freude an nährstoffreichen und natürlichen Zutaten mit Freunden und Familie zu teilen. Ihre Liebe für alles Grüne zeigt sich auf jeder Seite dieses wunderschön gestalteten Buches. Hier finden sich über 60 leckere und rein pflanzliche Rezepte, neue Verwendungsideen für die besten Basiszutaten, Wissenswertes rund um die grünen Zutaten und Tipps, wie man mehr vom Gemüse verwendet und damit weniger Abfall produziert. Mias Ideen machen Lust, neue Gemüserezepte zu entdecken!

Zunächst war ich skeptisch, dann aber wirklich überzeugt. Wirklich sehr leckere Rezepte, die gar nicht sooo schwer sind zum kochen!

— Anni1609

Mal ein anderes Kochbuch.

— evafl

Ein sehr sympathisches Kochbuch mit tollen Anregungen!

— mirabello

Ein schönes vegetarisches Kochbuch mit leckeren Rezeptideen. Sehr schöne Illustrationen, also auch ein schönes Geschenk.

— bookvamp

Gesund und lecker

— eleisou

Ein sehr schönes Kochbuch

— tardy

Spannende Rezepte, Gestaltung durchwachsen

— rainbowly

Inspirierend, lecker und mit der Illusion, mal etwas richtig gesundes auf den Tisch zu stellen

— once-upon-a-time

Eine leichte, lockere und leckere Inspirationsquelle für Gemüseliebhaber!

— Lyke

Viele neue Gerichte mit bekannten Gemüse

— Lindenblomster

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    Green Bonanza

    little_devil

    22. October 2017 um 07:37

    Gemüse ist gesund - neue Rezepte auszuprobieren waren der Grund, sich dieses Buch genauer anzuschauen. Die Fotos im Buch sind toll und machen sofort Appetit, am liebsten möchte man gleich alles probieren.Von den Rezepten wurde dann auch gleich etwas ausprobiert. Die Pasta mit Paprikasauce und gebackenem Blumenkohl fiel mir als erstes ins Auge, musste also auch gleich als erstes getestet werden. Das Ergebnis war superlecker! Da die Rezepte sehr gut erklärt sind, kann man beim Kochen eigentlich keinen Fehler machen. Was jedoch etwas nachteilig war, war der riesige Aufwand. Für das genannte Gericht stand ich fast zwei Stunden lang in der Küche. Es waren viele kleine Arbeitsschritte nötig, die einfach Zeit kosten.Es sind generell viele interessante Rezepte im Buch, von denen wirklich einige sehr viel Zeit bei der Zubereitung kosten. Man sollte im Vorfeld jedes Rezept genau studieren, um abschätzen zu können, wie lange man braucht. Eine genauere Angabe dazu wäre nicht schlecht gewesen. In einigen Rezepten tauchen auch immer wieder Zutaten auf, an die man nicht ganz so leicht herankommt, also ist Planung wirklich das A & O. Was mich an dem Buch ein wenig gestört hat, ist dass einige Rezepte zu sehr vom Thema abweichen. Beim Titel des Buches denke ich sofort an ein Gemüsekochbuch, so weit so gut. Dass die Rezepte vegetarisch sind,ist hierbei vollkommen in Ordnung und zu erwarten gewesen. Aber Rezepte, die dann konsequent statt auf Milchprodukte auf Nussmilch oder Nussmus zurückgreifen, sind mir persönlich dann doch zu alternativ. Gemüse essen bedeutet doch nicht, zeitgleich alle tierischen Produkte vom Speiseplan zu streichen... Aus diesem Grund bin ich bei diesem Buch dann auch leider nur zu einer 3-Sterne-Bewertung gekommen: es sind viele leckere Rezepte im Buch, aber in Teilen ist es deutlich übers Ziel hinausgeschossen!

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  • Überzeugendes vegetarisches Kochbuch mit Suchtgefahr!

    Green Bonanza

    Anni1609

    18. October 2017 um 10:35

    „Green Bonanza – Rezepte für mehr Grün auf dem Tisch“ von Mia Frogner ist ein modernes vegetarisches Kochbuch, das Lust auf fleischfreies Essen macht.   Das Kochbuch weckt von Beginn an das Interesse, da bereits die Umschlaggestaltung sehr ansprechend gelungen ist. Es wirkt aufgrund des Gebundenen Formates äußerst hochwertig, was auch zusätzlich mit dem Lesezeichenband noch verstärkt wird. Die einzelnen Seiten sind aus festem Papier – die Haptik bleibt somit auch nicht auf der Strecke. Hinsichtlich der Optik hat sich die Autorin scheinbar eine sehr gute Fotografin an die Seite geholt. Die Bilder in dem Kochbuch sind wunderschön und stets passend zum Inhalt. Die Bilder der einzelnen Rezepte lassen das Wasser im Mund zusammen laufen. Als Leser bleibt einem kaum etwas Anderes übrig, als mit dem Kochen zu beginnen. Das Kochbuch ist in unterschiedliche Kapitel unterteilt, z.B. Kartoffeln, Grünes, Linsen, etc. Innerhalb dieser Kapitel gibt es verschiedene Rezepte zu den jeweiligen Gemüsesorten und vorweg Informatives über das jeweilige Gemüse. Die Rezepte sind wunderbar beschrieben. Die Erklärungen sind nicht lehrbuchmäßig und trocken sachlich, sondern eher beschreibend und intuitiv geschrieben. Die Autorin macht den Leser im Rezept auf mögliche Probleme aufmerksam und erläutert anschließend die Lösung. Zudem ist der Ablauf in einem Rezept logisch aufgebaut. Mia Frogner beschreibt den Kochvorgang im zeitlich korrekten Ablauf, bei dem auch Schneidearbeiten zeitlich passend mit eingebaut werden. Insgesamt bemerkt der Leser während des Lesens des Kochbuchs die Leidenschaft der Autorin und ihre Liebe zum vegetarischen Essen. Besonders gut finde ich das Zutatenregister am Ende des Buches. Dadurch ist es dem Leser schnell möglich, ein passendes Rezept zum noch vorhandenen Gemüse zu finden. Resteverwertung ist somit ohne Probleme möglich. „Green Bonanza“ besteht aus 201 Seiten und ist im Jan Thorbecke Verlag 2017 erschienen. Ursprünglich ist das Kochbuch 2016 in Norwegen erschienen.   Ich kann für dieses Kochbuch wirklich nur eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen. Ich bin zwar kein Vegetarier, liebe dieses Buch aber trotzdem. Der Autorin ist es gelungen, mit schmackhaften, vegetarischen Gerichten zu überzeugen. Auch in ihren Texten wirkt Mia Frogner sehr sympathisch, sicher auch, da sie nicht als militante Vegetarierin erscheint, die alle anderen Menschen bekehren möchte. Die Rezepte sind wirklich leicht nachzukochen und warten vor allem nicht mit ausgefallenen, exotischen Zutaten auf. Ein wirklich schönes Kochbuch!

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  • Kinderfreie Singleküche.

    Green Bonanza

    evafl

    12. October 2017 um 13:42

    Ein Buch mit lauter Rezepten rund ums „grün“, denn „Alle grünen Dinge sind gut“ – so das Motto der Autorin Mia Frogner. Im Buch gibt es entsprechend über 60 leckere und rein pflanzliche Rezepte, ebenso Wissenswertes rund um die grünen Zutaten und auch Tipps und Tricks. Kochen ist für mich etwas, was nicht nur notwendiges Übel ist, sondern auch Spaß macht. Ich koche gerne und probiere immer wieder gerne verschiedene Zutaten, Herstellungsarten und neue Rezepte aus. Nun also sollten es mal „nur grüne Zutaten“ sein, eine spannende Herausforderung. Das Buch ist übersichtlich aufgebaut, man merkt durchaus sehr, wie man viel Wert auf Fotos gelegt hat. So erfährt man meist erst einmal etwas rund um das jeweilige Gemüse, kann aber auch immer wieder einige persönliche Geschichten der Autorin lesen. Hier erklärt sie ausführliche ihre jeweilige Verbindung zum Rezept. Das anschließende Rezept ist ganzseitig bebildert, auf der anderen Seite findet man seitlich die benötigten Zutaten, rechts daneben als Text die genauen Zubereitungshinweise. An Rezepten findet man z.B. Rosenkohl aus der Pfanne mit Granatapfel, Sommerrollen mit Erdnusssosse, ein rotes Curry mit selbstgemachter Currypaste, Pizza mit Spinat und Artischocken, Granola mit Zimt Kokos und Pistazien sowie Buchweizenpfannkuchen mit Banane. Für meinen Geschmack war es bei diesem Kochbuch einfach so, dass es mir immer mal wieder zuviele Zutaten waren – oder es einfach sehr simpel war. Da gabs für ein Rezept gleich vier Anleitungen bei der Zubereitung, weil man eben auch noch Soße, Dip und Topping oder so herstellen musste. Andernfalls war es dann ein Rezept über Tomaten, die bei 100 Grad im Ofen für vier-fünf Stunden vor sich hin herum liegen. Desweiteren ist dieses Buch sehr bebildert, da man zwischendurch immer mal ein paar Fotos drin hat, die Leute bei der Zubereitung zeigen oder eben das verschiedene Gemüse. Eine schöne Aufmachung ist toll und nett, aber bei gut 200 Seiten eines Kochbuches hätte ich dann auch gerne mindestens mal 80 Rezepte, gerne noch ein paar gebündelte Tipps, Tricks und Hinweise, aber nicht ständig abgedruckte Bilder. Ich bin ein wenig enttäuscht von diesem Kochbuch. Es enthält durchaus kreative Rezepte, keine Frage. Von den Zutaten her ist das meiste auch machbar, die Betonung auf dem „guten Salz“ und dem „guten Olivenöl“ finde ich übertrieben – das sollte ja doch auch jeder selbst für sich abwägen – und finanziell dann stemmen können. (Außerdem kauft man doch auch eher nur die „guten“ Zutaten…) Es waren durchaus gute Tipps im Buch enthalten, ich habe wieder ein wenig dazugelernt, kreative Anleitungen hinsichtlich neuer Rezepte erfahren. Was mir aber nicht zusagt ist der zeitliche Aufwand teilweise, außerdem eben auch die für mich übertriebene Bebilderung. Entsprechend vergebe ich hier 3 von 5 Sternen, bei einer Empfehlung bleibe ich unentschlossen – ich kann es weder überzeugend empfehlen noch entschlossen abraten.

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  • Grünes Glück

    Green Bonanza

    klaraelisa

    07. October 2017 um 20:17

    Das Kochbuch "Green Bonanza" - Grüne Goldgrube ist das erste Kochbuch der Norwegerin Mia Frogner und mit sehr ansprechenden Fotos von Josefin Lindner bebildert. Der Rezeptteil ist in folgende Abschnitte aufgeteilt: 1. Kartoffeln und Süßkartoffeln, 2. Kohl, Blumenkohl und Rosenkohl, 3. Linsen, 4. Grünes, 5. Tomaten, 6. Tofu, 7. Möhren und Rote Bete, 8. Aubergine, Zucchini & Kürbis und 9. Nüsse. Eine Danksagung sowie das Rezepte - und Zutatenregister runden das Kochbuch ab. Nach der Inhaltsübersicht beginnt das Buch mit dem Kapitel "Die richtige" Ernährung, danach folgt "10 Dinge, die in meiner Küche nicht fehlen dürfen". Ich bin überzeugt, dass diese wohl jeder Hobbykoch sowieso in seiner Küche hat. Interessant ist der Abschnitt "13 Zutaten, die vielleicht erklärungsbedürftig sind". Jedem Kapitel stellt die Autorin ein oder zwei Seiten Interessantes und Wissenswertes sowie persönliche Details voraus. Rezepte aus dem Bereich Tofu habe ich nicht nachgekocht, da Tofu nicht unbedingt zu meinen/unseren Lieblingsspeisen gehört und wohl auch nie gehören wird. Doch das ist reine Geschmackssache und jedem selbst überlassen. Die Rezepte selbst sind sehr gut beschrieben, so dass auch ein Anfänger sich gut damit zurechtfindet. Es gibt verschiedene Rezepte für zwei oder vier Personen. Angetan bin ich von den weltbesten Ofenkartoffeln auf S. 30. Hier hat die Autorin nicht übertrieben. Das Rezept ist einfach nachzukochen und die Ofenkartoffeln schmecken wirklich traumhaft gut. Der italienische Eintopf mit Pasta und Zucchini auf S. 168 hat mich gleichfalls voll und ganz überzeugt. Es gibt aber auch Rezepte, die unwahrscheinlich aufwendig und kostenintensiv sind und nach einem langen Arbeitstag nicht mehr realisierbar sind. Empfehlenswert zu lesen ist der letzte Abschnitt "Nicht wegwerfen, Bouillon kochen!", wobei mir diese Empfehlung auch aus anderen Kochbüchern bekannt ist. Insgesamt hat mir das Kochbuch von Mia Frogner gut gefallen. Jede Hobbyköchin hat einen hinreichenden Vorrat an Kochbüchern im Haus, ist aber dennoch immer offen für neue Anregungen und vor allen Dingen für Vorschläge, wie man sich noch gesünder ernähren könnte. Dadurch kommen auch ständig neue ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse hinzu. Etwas enttäuscht bin ich von der geringen Anzahl der Rezepte. Wünschenswert wären Kalorienangaben und Zubereitungszeiten gewesen.

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  • Sympathisch

    Green Bonanza

    mirabello

    07. October 2017 um 11:25

    Green Bonanza ist ein sehr sympathisches Kochbuch, das in einem großzügigen Format mit guter Ausstattung auch einiges her macht. Die bunte Gemüsepfanne auf der Titelseite lockt Liebhaber frischer Zutaten und außergewöhnlicher Kombinationen. Die in einem Knallgrün abgesetzte Titelschrift ist passend gewählt und wirkt durch die Durchbrüche so echt und handgemacht, wie das Essen, das man gerne zubereiten möchte. Einzig die Wahl eines roten Lesebändchens ist für mich nicht nachvollziehbar - für ein rundum gelungenes Konzept hätte es den Farbton der Titelschrift bekommen können. Anfangs fand ich, dass Naturpapier hier eine gute Wahl gewesen wäre, aber auf dem gewählten Papier kommt der Druck sehr gut zur Geltung. Die Fotografien gefallen sehr, da nicht nur die Gerichte oder die mit ihnen verbundenen Arbeitsschritte sehr stilvoll in Szene gesetzt werden, sondern auch, weil keine perfekten Models abgebildet werden, sondern Mia Frogner möglicherweise tatsächlich mit ihren Freunden kocht. Die Autorin gibt darüber hinaus einen schönen Einblick in ihre Küchenphilosophie. In kleinen persönlichen Texten erzählt sie davon, was das Kochen ihrer Kindheit, zusammen mit der Großmutter oder der Mutter ausgemacht hat und warum auch mal kuriose Kombinationen wie Nudelgerichte und Kartoffeln auf den Tisch gewandert sind. Die Aufteilung der Rezepte erfolgt nach Hauptzutaten. So lassen sich Unterteilungen wie "Kartoffeln und Süßkartoffeln", "Grünes" oder "Möhren und Rote Bete" finden, die jeweils mit einem kurzen Text eingeleitet werden. So kommt es auch vor, dass manche Gerichtarten häufiger in unterschiedlichen Kapiteln vorkommen, besonders aufgefallen ist mir dies bei den verschiedensten Pizza-Varianten. Dieses System kann ein bisschen verwirrend sein, genauso läd es aber auch dazu ein, sich beim Durchblättern und Lesen der Texte und Rezepte etwas Zeit zu nehmen und diese als Grundlage für eigene Variationen zu nehmen. Insgesamt finde ich dieses Buch mit wunderschönen Fotografien und interessanten Rezepten sehr gelungen!

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  • Nicht nur das Essen auf dem Cover sieht lecker aus...

    Green Bonanza

    LadyIceTea

    01. October 2017 um 23:42

    „…alle grünen Dinge sind gut.“ So lautet Mia Frogners Motto in der Küche, denn für Mia gibt es nichts Schöneres, als ihre Freude an nährstoffreichen und natürlichen Zutaten mit Freunden und Familie zu teilen. Ihre Liebe für alles Grüne zeigt sich auf jeder Seite ihres Buches „Green Bonanza“ (Jan Thorbecke Verlag).Ich liebe es verschiedene Kochbücher auszuprobieren und da ich in letzter Zeit immer weniger Lust auf Fleisch habe, habe ich mal zu diesem Kochbuch gegriffen. Bei „Green Bonanza“ von Mia Frogner sprangen mir sofort die tollen Fotos ins Auge. Die sind mir bei einem Kochbuch immer besonders wichtig.Beim Umblettern der ersten Seiten und lesen der ersten Einführungen stieß ich auf die tollen Listen „10 Dinge, die in meiner Küche nicht fehlen dürfen“ und „13 Zutaten die vielleicht erklärungsbedürftig sind“. An der ersten Liste fand ich einfach super, dass man direkt sehen konnte, ob man gut für dieses Kochbuch ausgestattet ist oder nicht. So bleibt einem die unliebsame Erfahrung erspart, dass man mitten beim Kochen nicht das richtige Werkzeug hat und schnell irgendwie improvisieren muss. Die zweite Liste gefiel mir gut, da ich einige der Zutaten wirklich nicht kannte und so wenigstens einen kleinen Einblick erhalten habe, in das was mich bald erwarten wird.Bei den Rezepten hat mir gut gefallen, dass es immer etwas Persönliches der Autorin gab. Entweder was sie mag oder wie sie die Rezepte angeht und wie man sie auch anders angehen könnte. Z.B. mit der Hand kneten anstatt mit der Rührmaschine.Die Rezepte sind sicherlich nicht für jeden was. Wer nur gutbürgerliche Hausmannskost kennt, wird hier bestimmt mal verwundert sein aber trotzdem findet hier bestimmt jeder etwas Leckeres, was er mal ausprobieren möchte.Ein wirklich schönes Kochbuch, bei dem ich mich freue, bald einiges auszuprobieren.

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  • Tolle Bilder mit zum Teil ausgefallenen Zutaten

    Green Bonanza

    bookvamp

    30. September 2017 um 15:03

    Cover: Das Cover hat mich angesprochen, es fällt auch direkt ins Auge. Das Gericht auf dem Cover fand ich auch sehr ansprechend. Inhalt: Die Rezepte sind vielfältig und einfalls reich.Wer allerdings vor vielen Zutaten oder auch "speziellen" Zutaten zurück schreckt ist hier vielleicht nicht ganz richtig. Es gab einige Rezepte die mich angesprochen haben und wieder andere bei denen ich mich echt schwer getan habe die Zutaten zu erhalten. Aber wenn man kreativ ist und ein wenig Erfahrung im Kochen hat findet man auch hier Ersatz. Was mich sehr angesprochen hat waren die tollen Illustrationen, die sich durch das ganze Buch ziehen. Ich hätte mir vielleicht noch das ein oder andere Rezept gewünscht, dass man bei Bedarf auch durch Fleisch ergänzen kann. Was mir fehlt sind Kalorienangaben und Zubereitungszeiten, da insbesondere das zweite für Kocheinsteiger hilfreich wäre. Es gibt auch einige Infos zu der Autorin und natürlich auch Tipps zu Lagerung, Vorrat und Zubereitung. Fazit: Ein schönes vegetarisches Kochbuch mit leckeren Rezeptideen. Sehr schöne Illustrationen, also auch ein schönes Geschenk.

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  • Eine echte Entdeckung!

    Green Bonanza

    Cellissima

    29. September 2017 um 21:35

    Green Bonanza ist eine wahre Entdeckung - es ist eines der schönsten und besten Kochbücher, auf die ich dieses Jahr aufmerksam geworden bin.Tolle, achtsame und informative Texte, wunderschöne, hochwertige Fotos, die sofort Appetit und viel Lust auf´s Nachkochen machen, gesunde, ursprüngliche Zutaten, tolle Rezepte, die allesamt schnell und einfach gelingen und so lecker sind ... was will man mehr?!Ich bin wählerisch. Es kommt ganz, ganz selten vor, dass mir in einem solchen Buch wirklich JEDES Rezept zusagt. In den allermeisten Fällen gibt es zwar einige, in die ich mich verliebe - aber auch genauso viele, die mir nicht zusagen, von denen ich sofort weiß, dass ich sie nicht testen will, bzw. die mir absolut nicht schmecken.Nicht so bei Green Bonanza! Hier gefiel mir auf Anhieb ausnahmslos JEDES Rezept. Ich wollte alle testen. Das habe ich getan - und ich wurde nicht enttäuscht. Alle waren lecker, alle haben begeisert, alle werden weiterhin auf den Tisch kommen!Bei Mia Frogner ist wirklich für jeden Geschmack was dabei, findet jeder "seine" Rezepte und Gerichte.Besonders toll fanden wir bspw. die Enchiladas mit Süßkartoffeln und Limettensauce, die Ofenkartoffeln, Blumenkohl, Brokkoli und Kichererbsen mit Zitronen-Tahini-Dressing, die Blumenkohl-Barbecue-Wings, den Linseneintopf mit Kokosmilch, Ingwer und Koriander, die Spinat-Quinoa-Bällchen, die gebackene Kichererbsen-Tomatensuppe, die Möhrensuppe mit Curry, die Tofu-, Pasta-, Falafel- und Burgerrezepte, die Pizza mit Grillgemüse, das rote Curry ... man sieht, ich zähle schon wieder nahezu den gesamten Inhalt auf.Weil wirklich jedes Gericht ein Gedicht ist!Einzig die Nährwertangaben pro Portion fehlen, aber das soll bei diesem ansonsten perfekten und wundervollen Kochbuch nun wirklich nicht ins Gewicht fallen.Fazit also: Ein absolutes Muss für alle, die mehr Grün auf den Tisch bringen wollen, sich gesund und bewusst ernähren wollen. Hier findet jeder was, auch langjährige Vegetarier und Veganer wie meine Wenigkeit können noch Neues entdecken und sich in Rezepte so sehr verlieben, dass sie sie immer und immer wieder kochen und essen wollen und werden.Nur gesunde Zutaten. Wenn Kohlenhydrate verwendet werden, dann nur gute.Schließlich ist absolut positiv, dass Mia Frogner viele gute Eiweißquellen wie Kichererbsen und Quinoa verwendet, was für Vegetarier und Veganer extrem wichtig ist.Dieses Buch ist schon jetzt nicht mehr wegzudenken aus unserer Küche. Es ist eines der seltenen Bücher, die wirklich hundertprozentig das halten, was sie versprechen. Eines der tollsten Kochbücher des Jahres 2017 - und schon jetzt einer meiner absoluten Lieblinge.Ich bin absolut begeistert und hoffe sehr, dass es bald ein neues, ebenso tolles Kochbuch von Mia Frogner geben wird!

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  • Gesund und lecker

    Green Bonanza

    eleisou

    27. September 2017 um 20:59

    Green Bonanza ist ein vegetarisches Kochbuch, das mich angeregt hat, in meiner Küche mehr Gemüse einzufügen, was teilweise auch geklappt hat. Das Buch an sich ist sehr hochwertig in seiner Aufmachung und die ca. fünfzig Rezepte verfügen alle über ein eigenes Bild, dass die Gerichte sehr anschaulich präsentiert. Dennoch sind einige Rezepte etwas aufwendig um sie zuzubereiten, ich bevorzuge da etwas mehr die simplere Varianten. Einige Zutaten werden detaillierter erklärt und einige Rezepte haben ihre eigene Geschichte. Das Kochbuch ist in verschiedenen Themen geteilt wie z. B Kartoffeln und Süßkartoffeln, Aubergine, Zucchini, Linsen aber auch Nüsse haben ihre eigene Ecke. Ich empfehle das Buch jedem, der sich mit der Küche schon gut auskennt und gerne weiterexperimentieren möchte. Für Laien ist es weniger gut geeignet, da etwas kompliziert.

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  • Green Bonanza

    Green Bonanza

    tardy

    27. September 2017 um 14:40

    Mia Frogner kommt eigentlich aus dem Marketing-Bereich, liebt es aber zu Kochen und bloggt auch darüber. Ihrem Kochbuch "Green Bonanza" sieht man dies auch an. Das Layout ist sehr professionell und liebevoll gestaltet. Die wunderschönen Fotos die sich durch das Buch ziehen und die einzelnen Rezepte begleiten sind eine reine Augenweide und machen richtig Lust darauf die Gerichte auch nachzukochen. Die Rezepte sind gut strukturiert und lassen sich leicht nachkochen. Was mir gut gefällt, und mir eigentlich nur zufällig aufgefallen ist, ist, das alle Gerichte sogar vegan sind. Ich bin immer auf der Suche nach solchen Rezepten und hier habe ich ganz unerwartet gleich ein ganzes Kochbuch voll davon.Das Buch ist nach den Gemüsearten gegliedert, wie z. B. Tomaten, Kartoffeln, Kohl, Hülsenfüchte. Da findet man auch ohne das Register schnell, was man sucht. Zu jedem Kapitel gibt es noch kleine private Geschichten und Anmerkungen der Autorin, das gibt dem Buch eine sehr persönliche Note. Man erfährt überhaupt sehr viel von Mia Frogner. Welche 10 Dinge sie in der Küche unbedingt braucht oder was sie unter einer richtigen Ernährung versteht. In dieser Hinsicht gehe ich in vielen mit ihr konform und freue mich sehr über das Buch. Es trifft genau meinen Nerv und ich werde es sicherlich nicht in einer Ecke verstauben lassen.Als erstes ist mir die Kartoffelpizza ins Auge gestochen. Und da ich seit neuestem meine Liebe zu selbstgemachtem Hefeteig entdeckt habe, musste ich sie gleich nachbacken. Es hat sich wirklich gelohnt, so lecker hat mir selten eine Pizza geschmeckt.

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  • Grünes mal anders

    Green Bonanza

    rainbowly

    26. September 2017 um 20:54

    Fakten Autor: Mia Frogner Verlag: Jan Thorbecke Verlag Erscheinungsdatum: 28.08.2017 Genre: Kochbuch Seiten: 200   Inhalt "Alle grünen Dinge sind gut", das ist Mia Frogners Motto. Deshalb hat sie in diesem Buch 60 rein pflanzliche Rezepte zusammengestellt.   Gestaltung Das Buch kommt in einem großen Hardcover Format daher und wirkt hochwertig. Jedes Rezept wird von einem großformatigen Bild begleitet. Manche sind für mich nicht so ansprechend oder nicht so aussagekräftig (z.B. bei den Enchiladas - da sind die Maisfladen leider nicht aufgerollt. Wenn man diese Teile nicht kennt, könnte man es sich mit einem Bild der fertigen Enchiladas besser vorstellen). Zusätzlich gibt es auch Bilder, die einfach Koch- oder Essensszenen zeigen. Nett, aber nicht unbedingt notwendig. Genauso geht es mir mit den eingestreuten Erzählungen über einige Gemüsearten, Zubereitungen, Kindheitserinnerungen oder Vorratshaltung. Sie sind nett zu lesen, aber haben für mich wenig Nützliches enthalten.       Fazit Ich bin absolut kein Gemüseesser. Leider. Deshalb wollte ich dieses Buch unbedingt ausprobieren, um mich inspirieren zu lassen und mir mehr Lust auf Gemüse zu machen. Und ich muss ehrlich sagen, viele Rezepte haben mich sofort angesprochen. Entweder Zutaten, die mir gar nicht so geläufig waren und die ich noch nie probiert habe (Quinoa, Kichererbsen…) oder auch Gemüse, das ich sonst nicht so gern mag, das aber auf so interessante Weise zubereitet wird (Blumenkohl-Wings), dass ich es wagen würde es nochmal zu probieren! Und auch Tortillas, Enchiladas und Ähnliches, was ich auch noch nie selbst gemacht habe, aber eigentlich sehr gerne esse. Gestartet habe ich mit den Quinoa-Spinat-Bällchen. Die nötigen Zutaten habe ich alle im normalen Supermarkt bekommen, die Zubereitung war sehr einfach und gut beschrieben und das Ergebnis war sehr lecker. Ich freue mich absolut noch weitere Rezepte durchzuprobieren und vielleicht ein bisschen mehr "Grün" in mein alltägliches Essen zu bekommen.

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  • Lecker und sättigend

    Green Bonanza

    once-upon-a-time

    21. September 2017 um 21:27

    Gut gesättigt und zufrieden lächelnd kann ich mich nun endlich an die Rezension dieses Kochbuchs machen. Eines schon vorweg: Alles, was wir getestet haben, fand durchweg Anklang, und das ist auf jeden Fall schon viel wert! Das Buch. „Green Bonanza“, schon der Titel verspricht viel, kann aber auch ein wenig bedrohlich aufgefasst werden: Gibts hier etwa nur grünes, gesundes Zeug? Mich hat es angesprochen, weil ich gern häufiger mit frischen Gemüse kochen möchte – das mit dem Fleisch dazu lässt sich ja auch recht unkompliziert ergänzen. Die Aufmachung. Die Fotos sind super und ich mag besonders gern diejenigen, auf denen nicht nur Lebensmittel, sondern auch Menschen sind. Genau die schaffen es nämlich, dem Ganzen eine Atmosphäre zu geben, die Lust auf das Kochen mit Freunden macht. Und ich habs extra getestet: Das geht ganz wunderbar! Die Texte. Ein weiteres Highlight in meinen Augen waren die Einleitungstexte, die sich zum Teil nicht nur zu Beginn eines neuen Kapitels finden, sondern auch vor einzelnen Gerichten. Die sind so sympathisch geschrieben (besonders schön die Stelle, an der Linsen als „umgänglich“ beschrieben werden), dass es richtig Spaß macht, sich hinzusetzen und zu lesen. Wenn das mal nicht überzeugend ist bei so einem Kochbuch! Die Rezepte. Alles, was wir bisher ausprobiert haben, hat ganz hervorragend geschmeckt, und ganz besonders die Blumenkohl-Wings sowie die Frühlingsrollen haben es uns angetan. Für das „was“ gibt es daher auf jeden Fall Lob. Etwas weniger Begeisterung für die teils doch sehr speziellen Zutaten, denen Ersatzvorschläge gut täten für diejenigen unter uns, die in Orten wohnen, deren größter Lebensmittelladen ein kleiner Rewe ist; und noch mehr überzeugt hätten mich die Rezepte, wenn sie einen Schwierigkeitshinweis und eine ungefähre Zeiteinschätzung beinhalten würden. Fazit. Insgesamt ist mein Haushalt durchaus überzeugt von diesem sympathischen Kochbuch und einige der Rezepte werden es sicherlich ins Standardrepertoire schaffen. Für vollständige Begeisterung fehlte dann aber doch das letzte Fünkchen Perfektion beim Rezeptaufbau.

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  • Falling in love with green...

    Green Bonanza

    Lyke

    21. September 2017 um 19:37

    Was wäre, wenn ein Blog ein Buch sein dürfte? Ein Food-Blog, der zum Kochbuch avanciert? Es gäbe viele gestochen scharfe Bilder und knackige Kommentare. Nicht nur Listen mit Zutaten, sondern persönliche Geschichten zum Essen, die von Entdeckerfreude, Kindheitserinnerungen und von der Lust erzählten, das Leben an Töpfen und Pfannen zu verbringen. Genau so ein Buch legt Mia Frogner mit „Green Bonanza“ vor. Kein Wunder, dass sich das, was die junge Norwegerin als grüne Goldgrube bezeichnet, wie ein Blog liest. Denn Frogner ist passionierte Food-Bloggerin und das ist es auch, was mich an diesem Kochbuch fasziniert: Die Passion, diese Hingabe mit der sie sich dem Kochen von vegetarischen Gerichten widmet. Spaß macht das besonders auf den Seiten, auf denen Frogner von persönlichen Erlebnissen mit leckeren Speisen erzählt. So schwärmt sie dem Leser vom besten griechischen Bauernsalat vor, den ihre Familie im Sommerurlaub kosten durfte und hebt dabei die „saftigsten und aromatischten Tomaten“ hervor, die sie jemals aß. Nur um anschließend ein Ideen-Feuerwerk ganz in Rot abzufeuern. Von der Taco-Suppe „mit allem, was lecker ist“ über die Tomatensoße mit Möhren und Linsen, mit der die leidenschaftliche Köchin von der Genialität schlichter Kompositionen überzeugen möchte, bis hin zum Chili sine carne, dafür aber mit Quinoa und Grünkohl. Besonders viel Freude hat mir persönlich das Rezept für die Linsenfrikadellen gemacht, inspirierend waren aber auch die Ideen zu Möhren, rote Beete und Kartoffeln. Die Gerichte, die Mia Frogner vorstellt, sind allesamt modern und passen zu den Bedürfnissen, die die Menschen heute an ihr Essen und dessen Zubereitung haben. Schnelle Gerichte für die Tage, an denen der Arbeitstag viel zu lange war. Aber auch aufwendigere Speisen, die man gemeinsam mit Freunden oder für die Verwandten zaubern kann, wenn die Geselligkeit im Vordergrund stehen soll. Die Bilder sehen dabei aus, als wären sie für Instagram gemacht, der Erzählton lässt den Leser sofort an den netten Plausch im Café um die Ecke denken, bei dem die neuesten Rezepte ausgetauscht werden. Eine leichte, lockere und leckere Lektüre für Gemüseliebhaber. Fleischfresser sollten um das Buch besser einen großen Bogen machen, denn spätestens bei den Tipps zur Tofu-Zubereitung ist da Schluss. Ich gebe 4 von 5 Sternen für ein modernes, ansprechendes Design, Gedankenanstöße darüber, was gutes Essen ist und sein kann, einige wahre Hingucker und nicht zuletzt für viele hilfreiche Tipps zu Bouillon, Granola & Co. Wer Inspiration sucht, schmökert hier richtig; wer einen umfassenden Koch-Ratgeber sucht, sollte jedoch besser zu Omas Kochbuch greifen.

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  • Neue Gemüse Rezepte

    Green Bonanza

    Lindenblomster

    21. September 2017 um 18:26

    Im Buch Green Bonanza von Mia Frogner gibt es viele neue Rezept Ideen für bekanntes Gemüse. So werden Kartoffeln, Linsen und Blumenkohl in neuen Varianten bereitet. Viele Gerichte bekommen im Ofen ihren letzten Kick. Von Suppe bis Burger ist für jeden etwas dabei.Gefallen haben mir die Erklärung der Zutaten am Anfang. Nicht jeder weiß was Tahini ist, oder woraus Sesam Paste hergestellt wird. Welche Küchengeräte sinnvoll sind ergänzen die Einleitung. Zu jedem Gemüse hat Mia Frogner eigene Erinnerungen und Erfahrungen erzählt. Die Rezepte sind bebildert und die meisten Zutaten problemlos zu erhalten.Nicht gefallen haben mir die vielen Familienfotos. Mich interessiert nicht, wie die Familie die Zutaten schnippelt und am Tisch sitzt. Statt der Bilder hätten mehr Gerichte Platz finden können. Auf ihrer Internetseite sind viele tolle Rezepte vorgestellt!Für Vegetarier ein schönes Buch und ein schönes Geschenk.

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  • Grünes mal anders auf den Tisch

    Green Bonanza

    theophilia

    21. September 2017 um 08:26

    Inhalt: Mia Frogners Motto in der Küche ist stets: „Alle grünen Dinge sind gut!“ – denn für Mia gibt es nichts Schöneres, als ihre Freude an nährstoffreichen und natürlichen Zutaten mit Freunden und Familie zu teilen. Ihre Liebe für alles Grüne zeigt sich auf jeder Seite dieses wunderschön gestalteten Buches.Hier finden sich über 60 leckere und rein pflanzliche Rezepte, neue Verwendungsideen für die besten Basiszutaten, Wissenswertes rund um die grünen Zutaten und Tipps, wie man mehr vom Gemüse verwendet und damit weniger Abfall produziert. Mias Ideen machen Lust, neue Gemüserezepte zu entdecken!Meine Meinung:Mia Frogner hat das Buch „Green Bonanza“ mit festem Einband aufgelegt. Das macht das Buch wertig und stabil. Der Koch kann es lange Zeit unbeschadet verwenden und es sieht immer wie neu aus. Der Titel heißt auf Deutsch: grüne Goldgrube. Das ist passend. Denn das Grün der Pflanzen enthält viele Nährstoffe. Auf dem Cover des Buches ist eine Pfanne mit leckerem gemischtem Gemüse abgebildet. Es macht Appetit auf dieses Gericht. Auf den ersten Seiten wird man gleich von der Autorin empfangen. Sie sieht in das Buch hinein und möchte am liebsten selber die nächste Seite umblättern. Die Rezepte sind so aufgeteilt, das es meistens eine Vorder- und Rückseite mit Rezept und mit Fotos gibt. Im Inhaltsverzeichnis ist Dank farblicher Abtrennung der Überschriften und etwas größerer Schrift das einzelne Rezept sehr schnell zu finden. Neben vielem Hintergrundwissen über Ernährungsfragen und Ausstattung in der Küche, lockern Doppelseitengroße Fotos von fröhlich kochenden und essenden Menschen das Buch auf. Das Lesebändchen ist sehr hilfreich, um das gewünschte Rezept wiederzufinden und einen großer Qualitätspluspunkt. Das Buch ist in Rubriken wie Kartoffeln, Kohl, Hülsenfrüchte, Grünes, Tomaten, Tofu, Möhren, Aubergine und Nüsse unterteilt. Als Abschluss gibt es eine Empfehlung für einen guten Kühlschrank, eine gesunde Bullion, Danksagung und ein Rezept- und Zutatenregister.Was ich aus diesem Buch lernen konnte:Grünes kann man nicht nur als Salat, sondern auch in vielfältig anderer Art und Weise lecker auf den Tisch bringen. FazitAn dem Buch fand ich die Vielfallt der Rezepte sehr interessant. Es gibt viele Möglichkeiten ein Nahrungsmittel auf den Tisch zu bekommen. Hier in dem Buch werden Alternativen zu Pfanne und Topf z.B. Herd gezeigt. Das ist wirklich eine interessante Art zu kochen und auszuprobieren.Autorin Die Norwegerin Mia Frogner arbeitet im Bereich digitales Marketing. Die begeisterte Vegetarierin ist außerdem Food-Autorin und Bloggerin und gibt Workshops zu Kochthemen und einer „grünen Lebensweise“.

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