Mia James Ravenwood - Die Schule der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Ravenwood - Die Schule der Nacht“ von Mia James

April Dunne ist gar nicht begeistert von Ravenwood, ihrer neuen Schule im Londoner Bezirk Highgate. Der einzige Lichtblick: der attraktive, aber unnahbare Gabriel Swift. Als April am Abend ihres ersten Schultags von einem mysteriösen Wesen attackiert wird, ist es Gabriel, der sie rettet. Doch eine Mitschülerin hat nicht so viel Glück – hatte Gabriel am Ende etwas mit der Sache zu tun? Dann wird Aprils Vater, der an einem Buch über den legendären Highgate-Vampir arbeitete, durch einen Biss in den Hals ermordet, und April ahnt: Vampire gibt es wirklich. Und sie selbst könnte ihr nächstes Opfer sein…

Spannend bus zur ketzten Seite!♡

— Barbara_

Twilight 2.0 :I Die Idee mit dem Internat war cool und die Thrillerelemente spannend, aber leider bleiben die HP sehr blass und austauschbar

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Mir hat das Buch wirklich gut gefallen!

— Emmii68

Ich mag dieses Buch, ich mag aber auch Twilight ☺️

— MissLux82

Trotz einiger Klischees ein solides Buch

— -Bitterblue-

Tolles Buch. Der Mittelteil war schwierig, die Informationen kamen nur tröpfchenweise .. dafür war das Finale am Schluss umso besser!

— Ewynn

Drama, Eliteschüler und die Suche nach Antworten. In Ravenwood hat man alles auf einem Haufen.

— Phoenicrux

Der Anfang ähnelt sehr Twilight. Doch irgendwann in er Mitte nimmt es eine Wendung und es wird sehr Interessant. Der Schreibstil gefällt mir

— Tatjana98

Keine Revolution hinsichtlich der Geschichte, jedoch vom Stil her erwachsener als andere Bücher dieses Genres.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Auftakt, der Spaß macht!

— AnnaSalvatore

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  • Von Verschwörungstheorie zu Verschwörungstheorie...

    Ravenwood - Die Schule der Nacht

    Ewynn

    20. June 2016 um 20:23

    "Ravenwood" ist ein ausgezeichnet geschriebenes Buch, es wurde bestückt mit großartigen Charakteren und einer fantastischen Szenerie... die Hintergrundgeschichte ist auch gut, aber die Umsetzung weist leider große Lücken auf. Allein der Titel des Buches "Die Schule der Nacht" lässt mich den Kopf schütteln. Ja, gut, auf Aprils Schule gehen nebst den gewöhnlichen Menschen eine Horde von Vampiren, aber nicht nur, dass das nicht das zentrale Thema ist, die Ravenwood ist keine Schule, die beispielsweise nachts Vampire unterrichtet oder andere Assoziationen, die einem vielleicht in den Sinn kommen. Das alleine würde mich nicht sehr stören, aber als das Buch endlich an dem Punkt ankam, wo die Existenz der Vampire aufgedeckt wurde, hatte ich das Gefühl, dass die Autorin selbst nicht wusste, wie sie es angemessen umsetzen sollte. Attribute wie Kindisch, Lächerlich und Überspitzt kamen mir in den Sinn und das in erster Linie auf Aprils Verhalten gemünzt. Der Versuch sie realistisch auf das Thema "Vampire" reagieren zu lassen, ist meiner Meinung nach fehlgeschlagen. Kurz darauf folgt die Entdeckung, dass April selbst eine Besondere Rolle spielen soll. Vampirjägerin, Retterin der Welt, das Wort "Prophezeihung" fällt... Das ist zu dem Zeitpunkt kein bisschen ernstzunehmend. Leider.Die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Gabriel und April ist vorsichtig ausgedrückt "missglückt". Diesen Teil mag ich am Wenigsten an dem Buch. Durch das großartige Ende wurde zum Glück einiges wieder reingeholt: Gabriel und April haben ihr Happy End; die Frage um William Dunnes Mörder wurde geklärt; das Gleichgewicht zwischen den "Arten" wurde durch das Auftreten von Ms. Holden, Aprils Lehrerin, wieder hergestellt. Nebenbei wurden glücklicherweise endlich einmal einige Fragen beantwortet. Streckenweise war es nämlich leider eher nervig, dass die Fragen, Geheimnisse und Verschwörungstheorien sich in den Himmel türmten. Wirklich beeindruckt hat mich der Schreibstil von Mia James und ihre feinfühlige Art, Aprils Gedanken und ihr Wesen zu beschreiben. Traurig gestimmt hat mich, dass einige Gespräche dazu geführt haben, dass ganze Kapitel im Mittelteil nicht gelungen sind. Die Entwicklungen am Ende des Buches haben mein Feedback von 3 Sternen zurück auf 4 gebracht. Das Buch ist sehr gelungen, wenn es mich auch manchmal zum Kopfschütteln gebracht hat. Abschließend möchte ich sagen, dass es so manche emotionale Höhe- und Tiefpunkte hatte. Und zwar auf mehrere Art und Weisen.

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  • Drama, Zickereien und eine Schule der anderen Art..

    Ravenwood - Die Schule der Nacht

    Phoenicrux

    19. January 2016 um 23:20

    Inhalt: April Dunne ist gar nicht begeistert von Ravenwood, ihrer neuen Schule im Londoner Bezirk Highgate. Der einzige Lichtblick: der attraktive, aber unnahbare Gabriel Swift. Als April am Abend ihres ersten Schultags von einem mysteriösen Wesen attackiert wird, ist es Gabriel, der sie rettet. Doch eine Mitschülerin hat nicht so viel Glück – hatte Gabriel am Ende etwas mit der Sache zu tun? Dann wird Aprils Vater, der an einem Buch über den legendären Highgate-Vampir arbeitete, durch einen Biss in den Hals ermordet, und April ahnt: Vampire gibt es wirklich. Und sie selbst könnte ihr nächstes Opfer sein… Zum Buch: Es War wirklich interessant zu lesen, anfangs hat es sich etwas von der Spannung her in die Länge gezogen und war daher etwas unspektakulär zu lesen. Ab der Mitte wurde es dann besser und die Geschichte machte einen dann etwas neugierig. Protagonisten: Es gäbe hier einige auf die man näher eingehen könnte, da einige interessante und geheimnisvolle Charaktere anzutreffen waren in dieser Geschichte. Ich gehe deshalb nur auf die zwei Hauptpersonen in wenigen Sätzen ein. Tiefsinnig, geheimnisvollen, verwirrend und launenmässig sind nur einige Wörter die perfekt zu Gabriel passen. Er schwebt in einem andauernden Zustand zwischen Interesse an April und dem Verlangen seiner wahren Natur. April ist wohl das was man als Papakind bezeichnen kann. Sie bewundert ihren Vater und dessen Tatendrang in seinem Job sehr. Abgesehen davon ist sie ein typischer Teenager, etwas naiv lässt sie sich sofort auf Mitschülerinnen ein die sie eigentlich nicht leiden kann, aber im nächsten Moment dann irgendwie doch. Trotz ihrem Leben in der "besseren" Gesellschaft hat sie oftmals wenig Selbstbewusstsein und vergleicht sich gerne mit ihren schönen, anmutigen Mutter. Auf den Schicksalsschlag in ihrem Leben reagiert sie wie ein typischer Teenager, sie stößt alle von sich weil sie denkt das niemand sie in ihrer Trauer genügend unerstützt, anstatt auch eine Moment inne zuhalten und mitzubekommen das andere auch leiden. Das hat sie für mich etwas unsympathisch gemacht kurzzeitig. Meinung: Ein gut gelungener Auftakt einer neuen Reihe die gefüllt mit Drama, Zickereien, Verzweiflung und der Liebe. Das Buch war angenehm zu lesen und man freut sich auf den Zweiten Teil, jedoch konnte es mich bisher noch nicht entgültig fesseln und mitreißen. Ich hoffe im 2. Teil geschieht das noch.

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  • Keine originelle Idee, ABER toll umgesetzt

    Ravenwood - Die Schule der Nacht

    AnnaSalvatore

    12. August 2015 um 10:15

    Ganze Rezension auf meinem Blog Ich habe das erste Mal von der Reihe gehört, als ich eher zufällig den Klappentext von dem letzten Teil gelesen habe. Zum Glück ist nicht zu viel hängen geblieben (wegen möglichen Spoilern), und er hat mich überzeugt mit der Reihe anzufangen. Cover Das Cover finde ich sehr schön. Die türkisfarbene Farbhaltung gefällt mir sehr, und das hübsche Mädchen soll wohl April darstellen. Das Schloss mit dem Gewitter im Hintergrund fand ich gut, es stellt die Schule dar. Die Ranken um den Titel finde ich sehr toll, sie reflektieren. Idee/Handlung Also die Grundidee - Vampire - sind nun, wirklich, wirklich nicht Neues mehr. Dennoch hat die Autorin etwas Eigenes geschaffen. Die Geschichte beginnt total sympathisch. Wir erleben April wie sie mit ihren Eltern im Auto ist, auf dem Weg in ihr neues Haus, da sie umziehen. Da tat sie mir schon ein wenig leid, da sie alle ihre Freunde zurücklassen musste, und nun auch noch mitten im Schuljahr an die teure und anspruchsvolle Schule Ravenwood wechselt. Und dann geschehen immer mysteriösere Dinge innerhalb weniger Tage: Ein Rockstar wird in Highgate, dem neuen Wohnort Aprils, umgebracht, dann findet sie einen toten Fuchs auf einem Friedhof, worauf plötzlich Gabriel auftaucht, und ihr sagt, sie solle gehen, usw. Die Autorin hat für eine Menge Spannung gesorgt, und mir gefällt ihr Aufbau der Geschichte. April muss sich nämlich alles selbst erschließen - weder ihre Eltern, noch Gabriel, noch ihr Großvater sagen ihr etwas, obwohl sie alle etwas wissen zu scheinen. Das hat mich teils selbst aufgeregt. Doch auch sorgt es für Spannung, da mir nur irgendwie klar war, dass es sich irgendwie um Vampire dreht. Die Autorin hat es aber super aufgelöst, und eine schlüssige, und auch etwas andere Rahmengeschichte um die Vampire gemacht. Doch natürlich geht es nicht nur um die blutsaugenden Biester und deren Geheimnisse. April ist ein Teenager, also gab es noch eine Menge "normales" Drama. Zum Einen wären dort der Stress mit den Eltern, dann noch dass sie ihre beste Freundin Fiona kaum sieht/hört, dass "die Schlangen", eine Reihe versnobter Mitschülerinnen ihr das Leben auch nicht immer leicht machen sowie die Jungs. Manchmal hat es mich wirklich aufgeregt, dass wirklich ALLE beliebtesten & hübschesten Jungs auf sie stehen. Ich meine 1 oder 2 sind ja schon ziemlich unrealistisch, aber so viele? Doch zum Glück wurde dafür später ein Grund geliefert, derselbe Grund dafür, warum sie praktisch an ihrem ersten Tag gleich von dem beliebtesten Mädchen, Davina, angesprochen wird. Kommen wir zu meinem nächsten Kritikpunkt: Manchmal kamen mir große Enthüllungen viel zu unerwartet und zu nicht-aufsehens-erregend rübergebracht. Z. B. sitzt April mit einem Jungen gemütlich auf der Couch, als dieser ihr einfach ein sehr großes Geheimnis mitteilt. Einfach, ohne die Stimme oder gar den Kopf zu bewegen. Dazu gab es auch noch das Gegenteil, sprich April muss alles selbst erarbeiten, und (fast) niemand hilft ihr. Nun mal zu den guten Dingen: Die Autorin hat einen tollen Mix aus dem Teenager-Leben und der Vampir-Handlung gefunden, und hat diese ernst und nicht lächerlich rübergebracht. Zudem hat sie einige echt tolle Szenen geschrieben, z. B. die Verfolgungsjagd durch London, und die Beschreibungen und Spaziergänge über den Friedhof. Das Ende fand ich irgendwie gut und gleichzeitig verwirrend. Gut, weil es ein toller "Showdown" war, und einige Geheimnisse, aber längst nicht alle, gelüftet worden sind. Schlecht, weil eine gewisse Liebesbeziehung Knall auf Fall existierte. Die ganze Zeit über ist ein Hin & Her, aber ohne Küsse o. ä., sondern nur mit Worten. Er meldet sich nicht, sie ist sauer, Missverständnisse. Und dann - Liegen sie sich in den Armen und schwören sich ewige Liebe. Das regt mich immer noch ziemlich auf *kopfschüttel* Dennoch wollte ich sofort nach dem Ende weiterlesen. ich weiß nicht, ich habe Lust wieder in Aprils Welt einzutauchen, auch wenn manches mich aufregt hat. Die beiden Folgebände sind schon erschienen - ebenfalls bei Goldmann. Ich bin schon sehr gespannt auf "Der schlafende Engel" (Übrigens weiß ich schon, warum er so heißt, und finde den Titel toll) . Schreibstil Die Geschichte wird aus der 3. Perspektive von April erzählt. Diese Wahl hat teilweise echt gestört, ich finde, dass die Ich-Perspektive viel besser gewesen wäre. Dennoch kann die Frau gut schreiben. Die bereits erwähnten Szenen sind einfach super gelungen, genau wie die Charaktere und die Story-Entwicklung. Mir hat es Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, und auch wenn es etwas dicker ist, habe ich es relativ schnell gelesen, und hatte wirklich Lesespaß, trotz des eher klischeehaften Themas. Charaktere April ist eine tolle Protagonistin. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen können und habe die Geschichte sehr genossen. Sie ist nicht nervig noch auf den Kopf gefallen, und lässt sich bei Problemen nicht einfach abspeisen. Ich mag sie. Caro ist Schülerin der Ravenwood und freundet sich gleich mit April an. Sie ist der Rebell der Schule, hat lauter Verschwörungstheorien im Kopf und ist total erfrischend. Sie unterstützt April, glaubt ihr, und ist für sie da. Aber man merkt auch, dass sie nicht bloß das Anhängsel von April ist, sondern ein eigener Charakter ist. Gabriel ist sowas wie der typische "Mystery Guy". Mal taucht er zu den merkwürdigsten Zeiten auf, dann kommt er tagelang nicht in die Schule. Sobald man ihn ein bisschen besser kennenlernt, merkt man, dass er nicht nur ernst ist, sondern auch einen trockenen Humor hat, der mir sehr gefallen hat. Wegen seiner Vorgeschichte mit einer gewissen Lilly hatte ich auch Mitgefühl für ihn. Diese Vorgeschichte wird übrigens im Prolog dargestellt. Restliche Charaktere, wie Davina, Fiona, Benjamin, ihr Großvater und ihr Vater, fand ich super in die Geschichte eingesetzt. Nur die Mutter hat mich öfters aufgeregt, da sie ihre Tochter oft im Stich lässt und teils sehr selbstsüchtig ist. Fazit: Ein spannender Auftakt zu einer Vampir-Trilogie. Es bringt Spaß die Geschichte zu verfolgen. Aufgrund einiger Kritikpunkte gebe ich 4 von 5 Sternen

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  • Band 1

    Ravenwood - Die Schule der Nacht

    Narr

    19. July 2015 um 22:16

    Naja. Dem Klappentext nach ein Buch, dass dem Klischee der Twilight-Ära zu folgen versucht. An sich also gar nicht schlecht. Aber. Und hier kommt das große, dicke, unübersehbare Aber. Die Geschichte tröpfelt so dahin, dass man als Leser einfach nur noch den Wunsch hat, die nächsten fünf Seiten zu überblättern, um zu sehen, ob sich bis dahin etwas verändert hat. Ob die Handlung in Gang gekommen ist. Ob die Figuren sich weiterentwickelt haben. Ob etwas, irgendetwas Interessantes passiert. Aber nichts, nada, niente. Es passiert nichts. Irgendwann stirbt dann mal jemand, und man denkt als Leser, ja, endlich geht es los! Aber dann wieder seitenweise Nichts. Eigentlich schade, denn die Geschichte an sich hat durchaus Potential. Nur die Umsetzung und die Art, wie die Geschichte erzählt wird, sind nicht so richtig mein Geschmack. Ich hatte sehr viel mehr erwartet und wurde leider enttäuscht. Daher bekommt Ravenwood – Die Schule der Nacht von Mia James nur 2 von 5 Punkten von mir. Vielleicht bin ich auch einfach zu “verwöhnt”, was solche Vampir-Geschichten angeht. Es gibt sehr viele, und darunter sind auch sehr viele gute. Und darunter sind sehr viele, die mir tatsächlich gefallen und mich manchmal sogar davon überzeugen, ein Exemplar dieser Bücher zu kaufen. Und wenn ich dann ein solches Buch in die Hände bekomme, das einfach nicht diesen Normen entspricht, für die ich mich begeistern kann, dann schneidet es eben nicht so gut ab, wie bei manch anderen Lesern.

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  • Rezension "Ravenwood - Die Schule der Nacht"

    Ravenwood - Die Schule der Nacht

    unwrittenpages

    10. July 2015 um 21:13

    INHALT: Der erste Teil der Triologie „Ravenwood“ zeichnet sich doch mit der gewohnten klischeehaften Anfangszenorie aus. April Dunne, eine junge Teenagerin, zieht mit ihren Eltern in das leicht verschlafene, jedoch überaus mysteriöse Highgate, einem Stadtteil im doch so belebten London. Sie wird praktisch aus ihrem Alltag im kalten, schottischen Hochland gerissen und beginnt einen Neuanfang, dem sie sich nur widerwillig entgegenstellt. Die neue Schule, eine renommierte Einrichtung, die ausschließlich von verzogenen Nachwuchsmodels und absoluten Genies, besucht wird, ist ihr bereits am ersten Tag nicht geheuer und obwohl April es darauf anlegt möglichst unsichtbar zu bleiben fällt sie doch auf wie ein bunter Hund. Obwohl April ihre neue Heimat schnell als langweilig abstempelt, scheint es doch so, als obliege dieser einem dunklen Schleier. Denn, als eine Mordserie die Straßen ihres neuen Zuhauses heimsucht wird schnell klar, irgendwas ist stimmt hier ganz sicher nicht. Doch nicht nur die Kriminalfälle scheinen sich zu häufen, auch das Verhalten ihrer Klassenkameraden, insbesondere des attraktiven Gabriel lässt April immer mehr stutzen, doch dies ist nur der Auftakt einer Reihe spannender Geschehnisse, die dieses Buch bereit hält. REZENSION: Seit der „Bis(s)-Reihe“ habe ich mich zeitweise gar nicht mehr an Vampir Romane heran getraut, was wohl in erster Linie daran lag, dass ich das Wort „Vampir“ immer mit Bella und Edward in Verbindung brachte. Nach einer, also sehr langen, Vampir-Pause, habe ich mich nun doch wieder vermehrt an Vampir Romane heran gewagt und muss sagen, dass mich vor allem dieser erste Band positiv überrascht hat. Zugegeben, in dem Buch wimmelt es nur so von Klischees, angefangen von der allzu bekannten Szene: Neuanfang, alles ist doof, neue Schule, heißer mysteriöser Typ etc. Aber ist es nicht gerade das was wir wollen? Um ehrlich zu sein hatte ich nicht die größten Erwartungen an dieses Buch und wollte lediglich eine leichte Lektüre, wo ich dennoch die Möglichkeit hatte mitzufiebern. Und das konnte ich. Zu Beginn zieht sich das Buch ein wenig, es scheint nicht wirklich an Fahrt zu gewinnen, zwischendurch wird von Morden berichtet die den Vorort Highgate heimsuchen, aber es erscheint doch immer noch sehr schleierhaft und weit in der Ferne liegend. Auch die Liebesgeschichte braucht ein wenig Zeit, wobei ich immer noch nicht verstanden habe wieso sich Gabriel gerade April herausgepickt hat. Irgendwie erschien mir die Erklärung seitens Gabriel etwas schwammig „Ich wollte dich vor den Geschehnissen hier an der Schule warnen“ - Es wäre schöner gewesen, wenn da noch ein bisschen mehr gekommen wäre. Wieso grade April? Muss ja einen Grund haben wieso er sie am ersten Schultag anrempelt und ihr eine schwammige Warnung zu haucht. Auch die Plot-Twist's ließen mich hin und wieder schmunzeln, da es doch ein wenig weit hergeholt wirkte, zeitweise, obwohl ich gerade das doch sehr mag, wenn es als Ganzes doch irgendwie Sinn ergibt und zum roten Faden passt. Die Charaktere besitzen allesamt wirklich individuelle Eigenschaften und sind in ihrem Verhalten einprägsam und einzigartig. Aprils Verhalten ist für mich gelegentlich ein wenig zu dickköpfig und ihr „ständiges“ Gejammer hat mich doch etwas genervt. Ich hoffe das sie im zweiten Teil etwas mutiger wird und anfängt sich ihrer neuen Rolle zu stellen. Von Gabriel hat man bis jetzt nur wenig erfahren. Seine Vergangenheit ist jedoch sehr interessant und ich bin gespannt auf mehr von seiner Seite aus! Der Schreibstil ist sehr einfach! Was absolut kein Kritikpunkt ist. Die Autorin legt ihren Schwerpunkt vor allem auf eine detaillierte Beschreibung der Umgebung, gibt den Situationen einen Namen und lässt den Leser eine wirklich fantasievolle Welt schaffen, in die man gerne eintaucht. Die Seiten fliegen nur so dahin und man fängt an Gabriel an zu schmachten und April jedes mal zu verfluchen, wenn sie ihn verschmäht! FAZIT: Schreibstil gefällt mir – könnte jedoch des öfteren noch ein wenig schneller vorran gehen, was die Handlung betrifft, da es sich an manchen Stellen etwas zieht. Für jeden geeignet, der mal wieder einen leichten und nicht ganz so anspruchsvollen Vampir-Roman lesen will. Absolute Strandlektüre, würde ich sagen! 4/5 Sternen!

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  • düster, gefährlich und romantisch

    Ravenwood - Die Schule der Nacht

    Ruby-Celtic

    01. April 2015 um 17:34

    Das Cover: Hier bin ich total begeistert, denn es passt zum einen hervorragend zum Buchinhalt und des Weiteren ist es farblich sehr schön gehalten. Auffallend, düster und gleichzeitig sehr elegant. Mein Fazit: Der Inhalt der Geschichte hat mich schon sehr neugierig gemacht und daher bin ich mit einer gewissen Vorfreude an die Geschichte herangegangen. Ich finde ja, dass die Geschichte sehr schön aufgebaut wurde. Zuerst erfährt man etwas über die Hauptprotagonistin April Dunne, welche auf Grund eines Jobwechsels ihres Vaters, in eine neue Stadt bzw. Gegend gezogen ist. Dort ereignen sich viele mysteriöse Dinge und schon kurze Zeit später steckt April in einer gefährlichen Situation nach der anderen fest. Sehr schön finde ich den Schreibstil der Autorin, da alles sehr detailgetreu und bildhaft beschrieben wird. Teilweise auch etwas sehr ausführlich, aber irgendwie hat es zu diesem Band sehr gut gepasst. Es gibt einfach Bücher wo es nicht notwendig ist, aber hier hätte wohl einfach etwas gefehlt. Man erfährt viele Hintergründe zu Orten, Gebäuden und Vergangenheiten welche einem zu Beginn eventuell etwas unnötig vorkommen, doch im Laufe der Geschichte merkt man sehr schnell das diese Hinweise keineswegs unwichtig sind. Im Laufe der Seiten helfen sie einem den Überblick zu behalten. Der Charakter April ist sehr authentisch, liebevoll aber manchmal auch sehr „kindisch“ aufgebaut worden. Die Gefühlswelt von April liegt nach vielen verschiedenen Dingen, wie den Tod ihres Vaters, die sich entwickelnde Liebe zu einem scheinbar unerreichbarem Mitschüler, ihre neuen und alten Freundinnen und den verschiedenen Mordfälle natürlich unglaublich blank. Schon kleine Dinge bringen sie auf die Palme, machen sie unsicher oder verwirren sie. Es gibt stellen wo ich mir denke, „Kind werde erwachsen“. Aber auf der anderen Seite, wenn ich genauer darüber nachdenke, dann kann ich sie auch wieder verstehen. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen würde wenn ich solch erschreckende und angsteinflößende Informationen erhalten würde. Auch alle anderen Charakter werden gut dargestellt, bekommen ihren eigenen Charme und bringen ein gutes Gefühl. Selbstverständlich gibt es auch die Bösewichte, welche nicht nur gefährlich sondern auch teilweise krank dargestellt werden. Gerade Marcus ist eine krasse und sehr starke Persönlichkeit, welche mich auch unglaublich erschreckt hat. Es ist Wahnsinn, wie schön ausgearbeitet die Charaktere sind und wie gut man sich diese vorstellen kann. Gerade die erste Hälfte des Buches hält sich eher etwas zurück. Man erfährt viel über die Gegend um London, die neue Schule Ravenwood und auch die Mitschüler. Nach und nach kommen Theorien auf, um die Morde welche in der Nähe stattgefunden haben. Nach und nach kommt immer mehr Leben in die Geschichte, man hat Angst das April etwas passiert, man ist neugierig wer ein Vampir ist und warum er gewisse Sachen tut. Ich habe richtig mitfühlen können und war stets mitten dabei. Ich konnte mir die Gegend hervorragend vorstellen und auch die einzelnen Personen haben einen bildhaften Platz in meinem Kopf bekommen. Sehr gut finde ich auch die Gewaltszenen, welche im Buch durchaus vorkommen. Sie sind brutal und dennoch ohne Magengeschwüre lesbar. Ich fand es super, dass diese im Buch auch vorkommen sodass man auch die „Böse“ Seite kennenlernt. Diese haben alles nochmal mit authentischer und nachvollziehbarer gemacht. Da die Gewaltszenen glücklicherweise nicht so häufig vorgekommen sind habe ich mich unglaublich gut gefühlt. Auch wenn ich mir bei manchen Szenen selber auch den Kopf, die Beine und sonstiges gehalten habe. Autsch, selbst beim Lesen tut es schon weh. Wie erst, wenn es einem tatsächlich passiert. -.- Die Übergänge im Buch sind meines Erachtens gut gewählt worden und da aus der Sicht eines Erzählers geschrieben wurde, kann ich nur sagen das ich allem sehr gut folgen konnte. Was ich immer wichtig finde und auch in diesem Buch wiedergefunden habe sind die Gefühle. Ich hatte bei den romantischen Szenen durchaus Herzklopfen, hatte bei den gefährlichen mit Angst und wahr aufgeregt, wenn April irgendwo herumgeschnüffelt hat. Da merke ich persönlich einfach immer wieder, dass ich mitgezogen werde und tatsächlich ein Teil der Geschichte sein kann. Die im Buch enthaltene Liebesgeschichte finde ich ganz süß gemacht, wenn ich mich auch an dem ein oder anderen etwas gestört habe. Im Gesamten fand ich sie aber gut ausgearbeitet und aufgebaut. Hier muss noch um die Liebe gekämpft werden. ;o) Perfekt finde ich ja den Schluss des Buches, denn es ist kein großer Cliffhänger. Ich konnte das Buch zuschlagen und vorerst abschließen, wenn auch das Interesse zum nächsten Band sehr stark ist. Ich muss unbedingt wissen, wie es mit April, ihrer Liebe, ihren Freunden und der ganzen Geschichte mit den Vampiren weitergeht. Ich würde dieser Geschichte durchaus 4,5 Sterne geben, da sie eine verzwickte Geschichte birgt die glaubwürdig, leicht verständlich und gut durchdacht ist. Ich habe mich sehr wohlgefühlt. Mein Gesamtfazit: Eine sehr schöne Geschichte, welche mich unglaublich neugierig auf mehr macht. Wie wird es wohl mit April, Gabriel, Caro, Fee und allen anderen weitergehen? Ich bin schon sehr gespannt!

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  • Konnte mich leider nicht überzeugen

    Ravenwood - Die Schule der Nacht

    garfieldbuecher

    18. February 2015 um 09:22

    ZUM INHALT: April Dunne ist gar nicht begeistert von Ravenwood, ihrer neuen Schule im Londoner Bezirk Highgate. Der einzige Lichtblick: der attraktive, aber unnahbare Gabriel Swift. Als April am Abend ihres ersten Schultags von einem mysteriösen Wesen attackiert wird, ist es Gabriel, der sie rettet. Doch eine Mitschülerin hat nicht so viel Glück – hatte Gabriel am Ende etwas mit der Sache zu tun? Dann wird Aprils Vater, der an einem Buch über den legendären Highgate-Vampir arbeitete, durch einen Biss in den Hals ermordet, und April ahnt: Vampire gibt es wirklich. Und sie selbst könnte ihr nächstes Opfer sein… ERSTE SÄTZE: Sie würde sterben. Er konnte spüren, wie ihr Leben zwischen seinen Fingern zerrann. MEINE MEINUNG: Das ich ein Fan von Vampirgeschichten bin brauche ich euch ja nicht mehr zu sagen, und ja: ich stehe absolut dazu, deswegen bin auch um "Ravenwood - Schule der Nacht" nicht vorbeigekommen. Angespornt vom Klappentext und der Leseprobe musste ich dieses Buch einfach lesen. Tja meine Lieben, hätte ich doch besser zu einem anderen Buch gegriffen und meine Zeit mit einem anderen Buch verbracht. Warum? Das sage ich euch jetzt. Die Geschichte fängt sehr vielversprechend an. Der Prolog wirft schon sehr viele Fragen auf die gelöst werden wollen. Wer ist der geheimnisvolle Fremde der seine schwer verletzte Freundin als letzte Rettung zur Kirche bringt? Wie fügt sich diese Begebenheit in die Gesamtgeschichte ein? So weit so gut, dachte ich mir. Dann lernen wir die 17-jährige Hauptprotagonistin April Dunne kennen, die mit ihrer Familie von Schottland nach Highgate - London - zieht und dort auf die ominöse Ravenwood Schule für Hochbegabte gehen soll. April ist ein eher unauffälliges und schüchternes Mädchen das in den ersten Tagen an der neuen Schule nicht auffallen möchte. Schnell findet sich Anschluss bei der Verschwörungstheoretikerin Caro die ihr so manches über die Schule zu erzählen hat. Als dann auch noch ein Mord in unmittelbarer Nähe von April´s neuen zu Hause passiert, findet sie sich in einer Welt wieder, von der sie dachte, es gäbe sie nicht. April war für mich keine richtige Hauptprotagonistin. Sie benimmt sich oft kindisch und hat einen großen Hang zur Melodramatik. Auch der Umgang mit ihren sogenannten Freunden war für meine Nerven leider zu viel. Erst ist sie freundlich und nett und im nächsten Moment fängt sie an zu schreien und schreckt auch vor körperlicher Gewalt nicht zurück. Mit ihr konnte ich leider nicht warm werden und außerdem ging mir ihr Gehabe nach einer gewissen Zeit auf Nerven, sodass ich nur noch den Kopf über ihr Verhalten schütteln konnte. Zu den anderen Protagonisten kann ich leider nicht allzu viel sagen, da sie leider sehr im Hintergrund gehalten wurden und ich sie nicht richtig kennen lernen konnte. Den Schreibstil der Autorin fand ich leider langweilig, kühl und sehr distanziert. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass die Geschichte leider nicht an Fahrt gewonnen hat. Endlos lange zogen sich die Seiten dahin ohne das etwas Spannendes oder Interessantes passiert. Endlos lange Seite wie sie sich in der neuen Schule zurecht finden muss. Endlos lange Seiten bis annähernd so etwas wie Spannung aufkommt. Kam dann irgendwann doch mal so etwas wie Spannung auf, zerkaute diese die Autorin leider wieder auf zu vielen Ebenen und zu vielen Seiten. Zu viele Seiten wurden meiner Meinung nach damit verplempert April Seelenleben zu analysieren und zu beschreiben. Die Autorin wirft einem zu viele kleine Häppchen vor die sich dann irgendwann mal zu einem Ganzen schließen sollen. Dadurch konnte ich die Geschichte leider nicht in vollen Zügen genießen und war irgendwann nur noch angenervt. Diese Geschichte hat noch sehr viel Potenzial nach oben. Den Gedanken hinter der Geschichte fand ich gar nicht so schlecht, nur leider konnte die Autorin diesen für mich nicht richtig verpacken und umsetzen. Ich lese eigentlich gerne Bücher die etwas mehr Seiten haben nur hier wäre Weniger Mehr gewesen. FAZIT: "Ravenwood - Schule der Nacht" konnte mich leider nicht überzeugen. Es fehlte mir das gewisse Etwas, die Spannung die die Geschichte lesenswert gemacht hätte, das Prickeln zwischen den Protagonisten die sie liebenswert gemacht hätten. Diese Reihe werde ich, trotz einiger guter Ansätze, nicht zu Ende lesen.

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  • Fesselnder Triologie Anfang ♥

    Ravenwood - Die Schule der Nacht

    BehindAlice

    09. February 2015 um 19:22

    Am Anfangs finde ich persönlich das Buch ein bisschen sehr ausführlich geschrieben. Aber man kann es trotzdem gut lesen, da die Story sehr spannend ist und einen mega fesselt. Ich freue mich schon drauf den zweiten Teil zu lesen und zu erfahren wie es weiter geht.
    Ich empfehle jedem Fantasie / Vampirbuchfan den fesselnden Anfang der Trilogie.♥

  • Ich hatte mehr erwartet

    Ravenwood - Die Schule der Nacht

    -Anett-

    19. January 2015 um 11:22

    April Dunne zieht mit ihren Eltern von Schottland nach London und ist davon wenig begeistert! Sie muss ihre Schule und Freunde verlassen und hat so gar keine Lust auf eine neue Schule. Noch dazu hat ihre Mutter sie in Ravenwood angemeldet - eine Schule für Kinder die besonders gebildet und intelligent sind. Kurze Zeit später wird ein Mord verübt, direkt in Aprils Nähe, auf einem Friedhof. Nur ganz knapp entkommt sie selbst dem Mörder, als sie von ihrem Mitschüler Gabriel Swift gerettet wird. Immer wieder wird sie damit konfrontiert, dass es Vampire geben soll, aber April hält das für Spinnereien und kann darüber nur lachen. Aber sind das wirklich nur Spinnereien? Oder ist doch mehr an den Geschichten? Die Geschichte ist eigentlich wirklich gut und lässt sich auch super lesen. Aber dann kommt schon ein - für mich - großes Manko: Ich konnte mit April einfach nicht viel anfangen. Sie ist oft einfach nur naiv und fast immer total kindisch. Sie stößt im Grunde alle Leute vor den Kopf, die ihr eigentlich helfen wollen. Immer wieder entschuldigt sie sich zwar, aber mir kam es so vor, als würde man da nur im Kreis laufen und alles beginnt wieder von vorn. Gerade zum letzten Teil hin ging mir das ziemlich gegen den Strich und sie wurde immer kindischer. Dann gab es, gerade zum Ende hin, als sich einiges versuchte aufzuklären, doch so einige Logikfehler. Das machte die Geschichte dann auch nicht gerade besser und ich war nur enttäuscht. Hatte ich mir doch etwas mehr vorgestellt. Oftmals zog sich alles ziemlich in die Länge und da hätte man locker ein paar Seiten kürzen können, ohne dass es der Geschichte viel ausgemacht hätte. Spannender Vampirroman, mit Logikfehlern und (für mich) nicht so gute Protagonistin. Trotzdem war die Geschichte gut - und vielleicht versuche ich mich doch noch an Teil 2.

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  • Ravenwood 1

    Ravenwood - Die Schule der Nacht

    sarah_westermann

    09. September 2014 um 20:06

    Format: Kindle Edition Dateigröße: 892 KB Seitenzahl der Print-Ausgabe: 608 Seiten Verlag: cbt (17. August 2012) Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l. Sprache: Deutsch Preis: 9,99 € Inhalt: April Dunne ist gar nicht begeistert von Ravenwood, ihrer neuen Schule im Londoner Bezirk Highgate. Der einzige Lichtblick: der attraktive, aber unnahbare Gabriel Swift. Als April am Abend ihres ersten Schultags von einem mysteriösen Wesen attackiert wird, ist es Gabriel, der sie rettet. Doch eine Mitschülerin hat nicht so viel Glück – hatte Gabriel am Ende etwas mit der Sache zu tun? Dann wird Aprils Vater, der an einem Buch über den legendären Highgate-Vampir arbeitete, durch einen Biss in den Hals ermordet, und April ahnt: Vampire gibt es wirklich. Und sie selbst könnte ihr nächstes Opfer sein… Meine Meinung: Der Auftakt zu einer spannenden und mitreißenden Geschichte in der nichts so ist, wie es scheint.

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  • [Rezension] Ravenwood 01: Die Schule der Nacht - Mia James

    Ravenwood - Die Schule der Nacht

    Jenny_C

    Das Buch stand schon eine kleine Ewigkeit in meinem Regal, leider muss ich sagen, dass ich es nicht schlimm gefunden hätte, wenn es dort noch längere Zeit verbracht hätte. Cover und Klappentext waren auf jeden Fall sehr ansprechend, ebenso die Tatsache, dass die Trilogie komplett draußen ist war reizvoll, nur schade war, dass das Buch letztendlich eher langweilig und zäh war. Es wurden immer mal wieder interessante und geheimnisvolle Andeutungen gemacht, doch es hat furchtbar lange gedauert bis wirklich mal etwas passiert. In der Zwischenzeit erlebt man hauptsächlich das schräge Highschool Leben von April Dunne. Tratsch, Gerüchte, Liebe, Partys…das volle Programm, nur leider war das Ganze nur wenig überzeugend oder mitreißend. Zu allem Übel haben mir auch die Charaktere nicht sonderlich zugesagt. Nervige, zum Teil sonderbare Figuren, die nichts Besseres im Kopf haben als Jungs, Partys und irgendwelche abstrusen Verschwörungstheorien. Manchmal waren die Handlungen der Figuren auch nicht nachvollziehbar bzw. teilweise sogar absolut unangemessen was bestimmte Situationen anging. Was mich ebenfalls gestört hat war die ganze Geheimniskrämerei von Aprils Mutter und ihrem Großvater. Für meine Verhältnisse wurde hier auch wieder viel zu schnell und leichtfertig mit dem Begriff Liebe umgegangen. Ich meine mal ernsthaft, ich kann doch keinen Kerl lieben den ich eben erst kennengelernt habe und über den ich rein gar nichts weiß. Für mich war der erste Teil der Ravenwood-Trilogie leider nur wenig ansprechend. Der Großteil des Buches war eher langweilig und zäh, auch als es dann später zumindest ein bisschen besser wurde, konnte es das bei mir auch nichts mehr retten. Ravenwood hat zwar durchaus Potential, aber die seltsamen Charaktere und die Handlung, die einfach nicht so richtig mitreißen will und die durch die ganze Geheimniskrämerei und das Zurückhalten von Informationen an Reiz verliert, haben den Lesespaßt doch erheblich gemildert. Weiterverfolgen werde ich die Reihe eher nicht. http://book-dreams.blogspot.de/

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    • 3

    Jenny_C

    03. August 2014 um 06:55

    =)

  • Rezension: Die Schule der Nacht (Rabenwood #1)

    Ravenwood - Die Schule der Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. July 2014 um 18:48

    Zum Inhalt: April ist ganz und gar nicht davon begeistert, als sie nach London ziehen und dort die Schule Ravenwood besuchen muss. Obwohl sie sich gleich mit einigen Mädchen anfreundet, findet sie es unerträglich ihr altes Leben hinter sich gelassen zu haben. Einziger Lichtblick scheint der attraktive und abweisende Gabriel Swift zu sein. Am Abend ihres ersten Schultages wird April von einem mysteriösen Etwas angegriffen und wird auf unerklärliche Art und Weise von Gabriel gerettet. Jedoch erfährt April, dass eine ehemalige Schülerin von Ravenwood nicht so viel Glück hatte und tot aufgefunden wurde. Hatte Gabriel etwas mit dem Tod zu tun? Und was hat es mit den verschwundenen Schülern auf sich? Als plötzlich Aprils Vater, der an einem Buch über den Highgate-Vampir arbeitete, getötet wird und rutscht April immer tiefer in die Mythen und Sagen rund um Vampire, bis sie plötzlich ahnt, Vampire gibt es wirklich, sie gehen auf die Ravenwood und April könnte das nächste Opfer sein... Meine Meinung: Man könnte meinen, dass wenn man so viele Fantasybücher gelesen hat, es irgendwann langweilig werden würde. Das ist garantiert der Fall, aber nicht bei diesem Buch. Es gibt so viele Jugendbücher, ob nun im Fantasybereich oder nicht, die an Schulen, Internaten oder sonst einer Einrichtung spielen, bei denen man meint, es spielt sich alles gleich ab. Bei einigen Büchern mag das der Fall sein, bei diesem Buch nicht! Dieses Buch stand seit Beginn der Veröffentlichung auf meiner Wunschliste und vor einigen Wochen habe ich es mir endlich gegönnt. Auch wenn ich knapp über eine Woche für dieses Buch gebraucht habe (immerhin waren es fast 600 Seiten!) fand ich es spannend und fesselnd. Der Prolog gab eine Menge Rätsel auf und ich lag die ganze Zeit mit meiner Vermutung auf dem Holzweg (Schade eigentlich, aber auch gleichermaßen toll!). Das Buch wurde durchgehend aus einer Erzählersicht geschrieben, die die ganze Zeit April wiedergibt. Man erfährt die ganzen Geschehnisse aus ihrer Sicht und lernt dadurch das Mädchen besser kennen. April ist 16 und wurde gerade aus ihrem Leben gerissen, musste all ihre Freundinnen und ihre heimliche Schwärmerei für einen Jungen aufgeben und in einen trostlosen Ort ziehen. Man kann voll und ganz nachvollziehen wie sich April fühlt und das ist während des ganzen Buches so. Wer denkt, dass diese Geschichte langweilig ist, irrt sich gewaltig. Um April herum geschehen Dinge, die sie nicht begreift und auch dem Leser werden keine Antworten gegeben, erst als April diese findet, erfährt auch der Leser was es damit auf sich hat. Die neu kennengelernten Mitschüler und Lehrer geben weitere Rätsel auf, wem kann man vertrauen? Wer ist böse und wer gut? Das Buch ist ein großes Rätsel und am Ende werden auch nicht alle Fragen beantwortet, sodass man gespannt auf Band 2 ist (der Gott sei Dank bereits in meinem Regal steht :)). Wer der Mörder ist, wird hier nicht verraten, wird aber definitiv aufgeklärt und auch April muss am Ende noch einiges Einstecken. In dem Buch gibt es "nur" eine zarte Liebesgeschichte zwischen April und Gabriel. April ist die meiste Zeit damit beschäftigt hinter das Geheimnis ihres Vaters und dessen Tod zu kommen. Die Wendung zwischen April und Gabriel, in der er ihr alles erzählt, kommt ziemlich plötzlich und April reagiert mir dort ein wenig zu naiv und vorschnell. In dieser Situation hätte ich gerne etwas aus Gabriels Sichtweise gelesen, um seine Beweggründe zu erfahren. Aber auch in Aprils Familie gibt es Geheimnisse, die noch aufgedeckt werden müssen. Immer wieder kommt es zu Andeutungen zwischen ihrer Mutter und ihres Großvaters, die auch dem Leser keinen Hinweis auf das Geheimnis geben. Immer wenn ich dachte, ich wüsste nun was nun kommen würde, kam es ganz anders. Eine Stelle war zwar vorhersehbar, hat mich aber nicht weiter gestört. Diejenigen, die das Buch schon gelesen haben, werden wohl wissen, welche Stelle ich meine. Mia James schreibt so einfühlsam und bildgebend (nennt man das so?) dass ich mir teilweise wie im Kino vorkam und beinahe durchgehend ein Kopfkino hatte. Zwischenzeitlich hatte ich sogar Tränen in den Augen, die ich gar nicht mehr weg blinzeln konnte. Ravenwood wäre eine Buchverfilmung, die ich unbedingt sehen wollen würde und sich meiner Meinung nach auch (wenn richtig umgesetzt) gut als Filmvorlange nutzen lassen würde. Die Erklärung, dass es sich um Vampire handelt, war mir nicht neu, dennoch überrascht inwieweit die Autorin die Mythen miteinander vermischt hat. Das man Vampire nicht auf Fotos sehen kann, war mir bisher nur aus Buffy bekannt, oder zumindest ist es mir von dort nur im Gedächtnis geblieben. Fazit: Wegen der kleinen Anmerkungen gebe ich Ravenwood - Die Schule der Nacht tolle 4,5 von 5 Sternen und freue mich darauf, heute Abend mit Band 2 fortfahren zu können. Der Cliffhänger von Band 1 war doch ziemlich fies, zumindest für kleine Romantikerinnen wie mich. ;-) Wer als Fantasyfan dieses Buch nicht gelesen hat, hat bisher ein großartiges Buch verpasst. Es ist ein toller Auftakt der Ravenwood-Triologie!

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  • Ravenwood -- Die Schule der Nacht

    Ravenwood - Die Schule der Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich fand dieses Buch sehr spannend! Es ist das beste Vampir-Buch, dass ich je gelesen habe. Die Mischung aus Fantasy, Liebe und Krimi hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich kann dieses Buch wirklich allen empfehlen, die gerne spannende Bücher mit einer tollen Liebesgeschichte mögen.

    • 2
  • Ravenwood 01. Die Schule der Nacht - Mia James

    Ravenwood - Die Schule der Nacht

    Nazurka

    26. March 2014 um 12:53

    Die Schule der Nacht Detailreicher Einstieg einer vielversprechenden Story. Klappentext: "Manchmal ist es lebensgefährlich, die Neue an der Schule zu sein ... April Dunne ist gar nicht begeistert von Ravenwood, ihrer neuen Schule im noblen Londoner Bezirk Highgate. Der einzige Lichtblick: der attraktive, aber unnahbare Gabriel Swift. Als April am Abend ihres ersten Schultags von einem mysteriösen Wesen attackiert wird, ist es Gabriel, der sie rettet. Doch eine Mitschülerin hat nicht so viel Glück - hatte Gabriel am Ende etwas mit der Sache zu tun? Dann wird Aprils Vater, der an einem Buch über den legendären Highgate-Vampir arbeitete, durch einen Biss in den Hals ermordet, und April ahnt: Vampire gibt es wirklich. Und sie selbst könnte ihr nächstes Opfer sein..." Informationen zur Autorin: Mia James ist in London geboren und aufgewachsen. Wenn sie dort nicht gerade nach Vampiren jagt, Friedhöfe besucht oder durch Covent Garden streift (natürlich nur zu Recherchezwecken, nicht etwa zum Shoppen), sitzt sie schreibend an ihrem alten viktorianischen Schreibtisch, von dem sie den Eindruck hat, dass es dort spuken könnte. Mit Ravenwood gibt sie ihr Debüt als Romanautorin. (Aus: Die Schule der Nacht, Informationen zur Autorin) Rezension Wegen seinem neuen Job, muss April Dunne gemeinsam mit ihrem Vater und ihrer Mutter aus dem geliebten Schottland nach Highgate in London ziehen. Natürlich passt ihr das so gar nicht und dass sie eine neue Schule namens Ravenwood besuchen soll stimmt sie noch weniger fröhlich. Doch schon kurz nach ihrem Einzug erlebt April auf dem Friedhof einen Mord mit - und wird von Gabriel Swift, einem ihrer Schulkamaraden, gerettet. Doch was hat er damit zu tun? Und wie hängen auch die weiteren Morde zusammen, welche nach und nach Highgate heimsuchen? Als April die Notizen ihres Vaters und seine Recherchen über den sogenannten Highgate-Vampir sieht, bekommt sie das ungute Gefühl, dass es mit den Vampiren doch etwas auf sich haben könnte. Und als ihr Vater kurz darauf ermordet wird, hat April keine andere Wahl: Sie muss herausfinden, wer hinter alledem steckt. Auch, wenn sie dafür die Existenz von Vampiren in Erwägung ziehen muss. Ravenwood - Die Schule der Nacht ist der erste Band einer Trilogie, in welcher es um die Existenz von Vampiren und ihren Machenschaften in England und auf der ganzen Welt geht. Dabei steht Protagonistin April Dunne im Vordergrund, welche weder an die Existenz von Vampiren glaubt, noch etwas mit den Hirngespinsten der Leute zu tun haben will. Doch bald schon muss sie feststellen: Umso mehr sie sich heraushalten möchte, desto tiefer wird sie in die Geheimnisse, Mythen und Legenden des Ortes verstrickt. Spannend, detailreich und mit vielen Hintergrundinformationen erzählt die Autorin die Story und schafft es, den Leser nicht nur mit einer fesselnden, wenn auch oftmals ruhigen, Story zu begeistern, sondern auch Figuren mit Potenzial zu kreieren. Protagonistin der Geschichte ist dabei vordergründig April Dunne, welche sich zunächst kaum in ihrer neuen Schule einzufinden vermag. Man lernt sie als besonnenes, ruhiges Mädchen kennen, das sich allerdings nicht zurückzieht, sondern mit ihren Freunden das Leben genießt und wie alle anderen Mädchen gern shoppen geht und rund um die Uhr über die High Society informiert ist. Dies ändert sich allerdings im Verlaufe der Storyline immer mehr, denn April entwickelt sich schnell zu einer wissbegierigen Figur, welche eigenen Nachforschungen nachgeht und vor allem nach dem Mord an ihrem Vater voller Entschlossenheit nach seinem Mörder sucht. Dabei verfolgt sie vor allem ein Ziel: Rache. April wirkt in den meisten Momenten sehr authentisch. Besonders gut gelungen ist dabei die Darstellung ihrer Gefühle und Handlungen, welche auf konkreten Überlegungen basieren. Doch oft wirkt ihr Charakter allerdings etwas stereotyp, sodass sie natürlich auch zu überstürzten Taten tendiert, Sturheit ihrem Weg Bahn bricht und man teils einige Handlungen und Emotionen nur schwer nachvollziehen kann.  Dies zeigt sich vor allem in der sich entwickelnden Liebesgeschichte zwischen ihr und Gabriel Swift, welcher ebenfalls eine wichtige Figur innerhalb der Geschichte darstellt. Geheimnisvoll, still und absolut gutaussehend - der klassische heiße Typ, wie er im Bilderbuche steht. Doch viel zu schnell verändert sich sein Verhalten und seine Handlungen, sodass es wirkt, als ob eine Wandlung seiner Charakteristika erzwungen wird, um den Handlungsstrang der Story voranzutreiben. Zwar besitzt diese Figur durchaus Potenzial, sticht allerdings bei weitem noch nicht als herausragender Charakter heraus. Störend ist allerdings diese typische Liebe-auf-den-ersten-Blick-Geschichte, welche oberflächlich und flach daherkommt und kaum bis gar nicht zu überzeugen weiß. Denn eine Beziehungsstruktur muss sich aufbauen - hier jedoch ist sie wie aus dem Nichts gegeben, sodass man sich ernsthaft die Frage der Glaubwürdigkeit stellen muss.  Desweiteren tauchen noch einige weitere Nebenfiguren auf, welche zwar eine gewisse Authentizität besitzen, wegen ihrer raren Auftritte allerdings kaum als tiefe Charaktere zu bezeichnen wären. Zur Handlung selbst lässt sich sagen, dass sie gut durchdacht ist, voller Details steckt und die gegebenen Hintergrundinformationen einen fundierten Plot bieten. Als Leser erhält man viele Informationen und hat Zeit, sich auf die Geschichte und ihre Atmosphäre einzulassen, was oftmals in anderen Romanen zu kurz kommt. Hier jedoch schafft die Autorin es, ein gelungenes und glaubhaftes Setting zu zeichnen, dass den Leser in den Bann zieht und einen zum Lesen antreibt. Zwar ist der Plot nicht der innovativste, dennoch lassen sich einige nette Ideen herauspicken, welche verknüpft eine interessante Storyline bieten. Oftmals wechseln sich mit fortschreitender Seitenzahl Spannung und eine gewisse Langatmigkeit ab und manchmal hat man das Gefühl, ein paar Abstriche hätten dem Roman gut getan, doch alles in allem lässt sich sagen, dass die Geschichte einen begeistert und befriedigt zurücklässt. Auch das Finale des ersten Bandes, wenn auch ziemlich offensichtlich, lässt den Leser nochmals mit fiebern und beantwortet einige drängende Fragen, ohne in einem Cliffhanger zu enden. Und trotz einiger Negativaspekte und Schwächen ist dies ein mehr als gelungenes Debüt, welches durchaus zu empfehlen ist. Fazit Die Schule der Nacht von Mia James bietet eine solide Vampirstory, welche durch einige innovative Aspekte heraussticht. Detailreich erzählt, gut recherchiert und mit Spannung versetzt ist dies ein Roman, welcher trotz seiner Schwächen im Bezug auf die Beziehungsstrukturen und die einzelnen Charaktere an sich, ein freudiges Leseerlebnis bietet.  Gesamte Trilogie in einem Überblick: 01. Die Schule der Nacht 02. Gefangene der Dämmerung 03. Der schlafende Engel Pro & Contra + Atmosphäre & Setting + Detailreich + Gut recherchiert + Angenehmer Schreibstil + Einige innovative Ideen o Offenes Potenzial - Teilweise langatmig - Beziehungsstrukturen zu unglaubwürdig - Charaktere teils unglaubwürdig (schließt Handlungen & Emotionen ein) - Gabriels und Aprils Beziehung/Gefühle füreinander baut sich nicht auf, sondern ist einfach da Bewertung: Handlung: 3/5 Charaktere: 2,5/5 Lesespaß: 3,5/5 Preis/Leistung: 3/5

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  • Wer Vampire mag wird Ravenwood lieben

    Ravenwood - Die Schule der Nacht

    Buechersalat_de

    14. January 2014 um 13:06

    Autor/in Mia James ist in London geboren und aufgewachsen. Wenn sie dort nicht gerade Friedhöfe besucht oder durch Covent Garden streift (natürlich nur zu Recherchezwecken, nicht etwa zum Shoppen), sitzt sie schreibend an ihrem alten viktorianischen Schreibtisch, von dem sie den Eindruck hat, dass es dort spuken könnte. Mit der "Ravenwood"-Trilogie gibt sie ihr Debut als Romanautorin. Inhalt April Dunne ist gar nicht begeistert von Ravenwood, ihrer neuen Schule im Londoner Bezirk Highgate. Der einzige Lichtblick: der attraktive, aber unnahbare Gabriel Swift. Als April am Abend ihres ersten Schultags von einem mysteriösen Wesen attackiert wird, ist es Gabriel, der sie rettet. Doch eine Mitschülerin hat nicht so viel Glück – hatte Gabriel am Ende etwas mit der Sache zu tun? Dann wird Aprils Vater, der an einem Buch über den legendären Highgate-Vampir arbeitete, durch einen Biss in den Hals ermordet, und April ahnt: Vampire gibt es wirklich. Und sie selbst könnte ihr nächstes Opfer sein… Erster Satz Sie würde sterben. Er konnte spüren, wie ihr Leben zwischen seinen Fingern zerrann.  Meine Meinung Dieses Buch stand schon so wahnsinnig lange auf meiner Wunschliste und dann hatte ich beim Wichteln zu Weihnachten Glück und es lag in einem nett verpackten Päckchen. Ich muss sagen, dass hinten auf dem Cover innen gesagt wird, dass April und Gabriel mit Bella und Edward zu vergleichen sind, davon sind wir gaaaaaanz weit entfernt. Was jetzt nicht heißen soll, dass mir Ravenwood nicht gefallen hat, im Gegenteil. Aber mit Twilight hat das so gar nichts zu tun. April ist am Anfang ein unsicheres Mädchen, dass Glück hat und auf ihrer neuen Schule schnell Anschluss findet. Caro hat total viele Verschwörungstheorien auf Lager, dass man als Leser häufig in Schmunzeln gerät, aber dennoch ist Caro eine echte Freundin. April bemerkt nach und nach, dass an Caros Theorien etwas dran sein könnte, vor allem weil April bei ihrem Vater merkwürdige Notizen findet. Als dann ein Mord nach dem anderen geschieht ist klar, hier stimmt etwas nicht. Ich fand den Spannungspegel wirklich angenehm. Es war nicht überragend spannend, aber mich hat das Buch gut unterhalten. Als Leser erfährt man nicht nur etwas über die Morde und die Zusammenhänge sondern auch einiges über April und ihre Freunde. Es dreht sich nicht alles ausschließlich um die Morde. So hat man einen guten Eindruck wer die Protagonisten sind. Gabriel ist der etwas düstere geheimnisvolle Typ, mag ich persönlich. Er ist ein Beschützer, allerdings ist die Art wie er es angeht manchmal ein wenig unpassend. Ich fand die Liebesgeschichte nicht zu viel, eher etwas zu wenig. Aber das hängt wohl auch mit Aprils Geheimnis zusammen....Pssst.... Alles in Allem werde ich auch die anderen Bände lesen. Das Buch ist flüssige Unterhaltung und überhaupt nicht unglaubhaft oder abgedreht. Das hat mir gut gefallen. Ein guter Auftakt zur Trilogie, ich freue mich auf die nächsten Bände und denke, hier geht noch mehr!!! Fazit Wer Vampire mag wird Ravenwood lieben. 

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