Mia Richter Eine Oma zum Fest

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Inhaltsangabe zu „Eine Oma zum Fest“ von Mia Richter

Früher hat Gisela die Adventszeit geliebt. Doch seit die Kinder aus dem Haus sind und ihr Mann gestorben, fürchtet sie die besinnlichen Abende genauso wie die viel zu rührenden Fernsehfilme. Ist es Zufall oder Schicksal, dass sie nach einem Bummel über den Weihnachtsmarkt ein Kätzchen in ihrem Garten findet? Kaum hat sie sich an den kleinen Tiger gewöhnt, entdeckt sie eine Suchmeldung. Schweren Herzens bringt Gisela der jungen Familie die Katze zurück. Und wird im Gegenzug als Oma adoptiert. Denn was wäre das Weihnachtsfest ohne eine richtige Familie?

Ein neuer Mitbewohner,verändert alles

— Moorteufel

So nett die Geschichte auch ist, ist aber leider alles vorhersehbar und nichts überraschend.

— ErleseneBuecher

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    Eine Oma zum Fest

    Moorteufel

    31. December 2017 um 20:29

    Gisela hat sich schon damit abegeben ,das sie ihr WEihnachtsfest,dieses Jahr alleine verbringen wird.Ihr Mann ist vor über einen Jahr gestorben und die Kinder sind im Ausland.Zwar hat sie regelmäßig Kontakt mit ihren Kindern per Skype,aber das ist nicht dasselbe.Und so richtig Weihnachtsstimmung will gar nicht bei ihr aufkommen.Doch dann findet sie in ihren Garten ein heimatloses Kätzchen, das ihr Leben nun komplett auf den Kopf stellt.Und sie neu belebt und auch ihre Vorfreude auf Weihnachten wieder erweckt.Diese wundervolle Weihnachtsgeschichte,habe ich soo aufgesogen.Wie Gisela immer mehr wieder Lebendig wurde, und es genoss einen Mitbewohner zuhaben,der auch viele Flausen im Kopf hat.Und dann noch diese zauberhaften Zeichnungen die im Buch zu sehen sind.Auch ein schönes Buch zum vorlesen in der Weihnachtszeit.

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  • Katze, Ersatzoma & Mittelaltermarkt

    Eine Oma zum Fest

    ErleseneBuecher

    02. December 2013 um 22:30

    Auf der Rückseite des Buches steht: Das unerwartete Weihnachtsglück. Tja, Weihnachtsglück gibt es viel in dem Buch, aber unerwartet ist es so gar nicht. So nett die Geschichte auch ist, ist aber leider alles vorhersehbar und nichts überraschend. Schon der Klappentext verrät die gesamte Geschichte. Dazu kommt, dass jedes Kapitel durch ein echt ansprechendes, schönes Bild eingeleitet wird, welches aber das Highlight und damit die Handlung des nächsten Kapitels schon vorweg nimmt. Die Story rund um Gisela Herzog finde ich gut, vor allem da sie auch ein wenig unspektakulär ist und für mich realitistisch das Leben im Alter aufzeigt. Da kommt man schon ins Nachdenken. Ebenfalls die Beziehung zu der Katze Franzi ist gelungen, aber natürlich auch ein wenig rosarot dargestellt. Allerdings störte mich während des ganzen Buches der nüchterne Erzählstil. Man wird nicht so richtig ins Geschehen hinein gezogen und leider wurde ich dadurch mit der Protagonistin nicht richtig warm, obwohl sie alle Voraussetzungen dazu hatte. Das war sehr schade, da die Geschichte eben alle Ansätze für eine liebevolle Weihnachtsgeschichte hat. Bewertung: 3 von 5 Punkten

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  • Leserunde zu "Schatten über Allerby" von Rebecca Michéle

    Schatten über Allerby

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Suche 15 Testleser/innen, die einen verzwickten Fall im nur scheinbar idyllischen Cornwall lösen möchten. Die verlosten Bücher werden von der Autorin signiert. Zum Buchinhalt: Die junge und attraktive Lady Michelle Carter-Jones ist tot, angeblich ist es Selbstmord – und das, obwohl sie wenige Tage zuvor zusammen mit Mabel Clarence eine große Geburtstagsparty für ihren älteren, an den Rollstuhl gefesselten Ehemann geplant hat. Für Mabel steht fest: Allen scheinbaren Beweisen zum Trotz – da kann etwas nicht stimmen! Als Pflegerin für Lord Carter-Jones getarnt, schleicht sie sich auf dem Herrensitz Allerby House ein und kommt einem schrecklichen Familiengeheimnis auf die Spur, das sie selbst in größte Gefahr bringt. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 22. Oktober 24 Uhr. Die Autorin Rebecca Michéle wird an der Runde teilnehmen.  Eine Leseprobe aus dem Buch findet sich unter „Blick ins Buch“ auf der Verlagswebseite: http://www.goldfinchbooks.de/allerby/

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    Buchraettin

    10. November 2013 um 18:15
  • Die schönsten Weihnachtsbücher und Winterbücher 2013 - welche lest ihr in diesem Jahr?

    Daniliesing

    Ich persönlich liebe ja den Winter, weil es eine wunderbare Zeit zum Lesen ist. Man kann es sich dann so toll mit einem Buch und einem Kakako eingekuschelt gemütlich machen. Jedes Jahr lese ich auch ein paar Weihnachts- und Winterbücher und wollte einfach mal fragen, wer das noch so macht? Habt ihr Lust, hier einfach mal zu erzählen, welche Bücher ihr dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit lesen möchtet? Habt ihr schon welche im Blick? Ich fände es klasse, wenn wir uns hier bis Weihnachten über unsere Entdeckungen austauschen und damit natürlich auch tolle neue weihnachtliche Bücher entdecken können. Ich habe gerade mal meine Bücher zusammengesucht (Foto angehängt), die ich dieses Jahr zus Auswahl hätte. Teilweise sind es Neuerscheinungen aber auch schon ältere Bücher, die ich leider noch nicht geschafft habe zu lesen. Was lest ihr gern in der Weihnachtszeit - was wollt ihr 2013 lesen? Ich bin neugierig :-)

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  • Rezension zu "Eine Oma zum Fest" von Mia Richter

    Eine Oma zum Fest

    buchleserin

    26. February 2013 um 11:37

    Klappentext: Früher hat Gisela die Adventszeit geliebt. Doch seit die Kinder aus dem Haus sind und ihr Mann gestorben, fürchtet sie die besinnlichen Abende genauso wie die viel zu rührenden Fernsehfilme. Bei einem Bummel über den Weihnachtsmarkt ersteht sie eine wunderschöne Katzenfigur aus Holz. Für ein echtes Tier ist in ihrem sehr ordentlichen Haushalt nämlich kein Platz. Doch an diesem Abend verirrt sich ein Kätzchen in ihrem Garten. Und bevor Gisela begreift, was da vor sich geht, hat die kleine Franzi es sich schon bei ihr gemütlich gemacht. So ein echtes Fellknäuel ist eben doch schöner als eine Figur aus Holz. Und Franzi ist es schließlich auch, die Giselas Leben noch mal eine entscheidende Wendung gibt. Ist es Zufall oder Schicksal, dass Gisela in ihrem Garen ein Kätzchen findet? Kaum hat sie sich an den kleinen Tiger gewöhnt, entcket sie eine Suchmeldung. Das Foto lässt keinen Zweifel. Schweren Herzens bringt Gisela der jungen Familie die Katze zurück. Und wird im Gegenzug als Oma adoptiert. Denn was wäre das Weihnachtsfest ohne eine richtige Familie? Der Klappentext verrät schon ziemlich viel von dem Buch. Der Schreibstil ist schön flüssig und sehr angenehm zu lesen. Es ist eine schöne unterhaltsame Geschichte zum Weihnachtsfest. Das Cover ist auch sehr schön gestaltet und passt richtig gut zu dem Buch.

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  • Rezension zu "Eine Oma zum Fest" von Mia Richter

    Eine Oma zum Fest

    Glimmerfee

    11. November 2012 um 11:33

    Gisela Herzog fühlt sich etwas einsam in ihrem Einfamilienhäuschen. Ihr Mann ist vor zwei Jahren gestorben und ihre Kinder leben im Ausland. Jetzt steht das Fest der Liebe vor der Tür und Gisela wird schon ein wenig wehmütig, wenn sie an die Festtage denkt. Da sitzt eines Abends ein kleines verletztes Kätzchen vor ihrer Terrassentür und braucht Giselas Hilfe. Im Sturm erobert Franzi das Herz der alten Dame, doch zu ihrem Schrecken muss Gisela bald feststellen, dass das Kätzchen gesucht wird. Wenn nicht zu Weihnachten Wunder geschehen können, wann dann? Der Klappentext verrät eigentlich schon die ganze Geschichte, aber der Weg, den Gisela gehen muss um zum glücklichen Happy-End zu gelangen, ist nett zu lesen. Jeder Tierliebhaber wird mit Gisela mitleiden können, als sie den Aushang in der Bäckerei entdeckt auf dem nach ihrer Franzi gesucht wird und den inneren Kampf verstehen können, den die alte Dame mit sich ausfechten muss. Die Idee, die hinter diesem Buch steckt ist sehr schön und es wäre für die Realität sehr wünschenswert, wenn mehr Menschen von der Idee einer Adoptiv-Oma Gebrauch machen würden. Jeder Mensch braucht eine Aufgabe und diese Botschaft kommt beim Leser an. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Atmosphäre gewünscht, dass macht der Lesefreude aber keinen großen Abbruch. Ein richtiges Weihnachtsmärchen mit ganz viel Zuckerguss und der Gewissheit, dass beim Fest der Liebe sich alles zum Besten wenden wird.

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