Mia Voss Männer sind wie Erdbeereis: Roman

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Inhaltsangabe zu „Männer sind wie Erdbeereis: Roman“ von Mia Voss

Kann denn Liebe Sünde sein? Nein! Aber wie sieht es mit Sex aus? – „Männer sind wie Erdbeereis“ von Mia Voss jetzt als eBook bei venusbooks. „Tausche Vollidioten gegen neues Leben!“ Conny hat die Nase voll von ihrem Ex und fängt noch einmal ganz von vorne an: in einer anderen Stadt mit einem neuen Job – und bitte ohne Liebeskummer! Zugegeben, ihr Chef ist eine Sünde wert … aber Vorgesetzte sind natürlich tabu. Das findet auch Connys neue Freundin Irene. Dabei nimmt die es mit der Moral ansonsten nicht so genau: Sie arbeitet für eine exklusive Begleitagentur. Die Herren buchen ein Abendessen oder ein Date. Danach muss nichts passieren – aber alles ist möglich. Und auf einmal stellt Irene die herausfordernde Frage: „Willst du es auch einmal probieren?“ Kann Conny das? Männer treffen, sie genießen wie ein Erdbeereis und dann einfach vergessen? Nun … einen Versuch ist es auf jeden Fall wert! Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Männer sind wie Erdbeereis“ von Mia Voss. Lesen ist sexy: venusbooks – der erotische eBook-Verlag.

Wenn man sich das Cover so ansieht, denkt man an eine leichte Liebesgeschichte aber das ist weit entfernt von dem was im Inhalt steckt.

— Cat0890
Cat0890

Eine herrliche und turbulente Geschichte mit vielen ooohhhs und aaaahs, und jeder Menge Gefühl ;)

— susanna_montua
susanna_montua

Leichte Unterhaltung mit erotischem Touch - nur das ziemlich offene Ende hat mir nicht gefallen...

— hondalady
hondalady

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    Männer sind wie Erdbeereis: Roman
    CarolinHafen

    CarolinHafen

    03. May 2015 um 20:17

    Conny flieht, wie kann es zu Anfang eines Romans auch anders sein, aus einer gescheiterten Beziehung. Neue Stadt, neuer Job, neues Leben. So fängt "Männer sind wie Erdbeereis" an. Wirklich ungewöhnlich wird es erst, als sich Conny im neuen Job mit Irene anfreundet, und diese ihr erzählt, dass sie nebenbei in einem Escort-Service arbeitet. Conny ist erst mal geschockt, aber nach anfänglichem Unbehagen sagt sie doch zu, ihre neue Freundin bei einem ihrer Jobs zu begleiten. Conny ist, ohne es böse zu meinen, erst mal das nette Mädchen von Nebenan. Da sie gewaltig auf die Nase gefallen ist, beziehungstechnisch, ist sie erst mal froh in den unverbindlichen Männerbekanntschaften ihr Ego wieder aufpolieren zu können. Sie entdeckt auch sich selbst neu. Natürlich wird es kompliziert, als ein Kunde plötzlich mehr bedeutet, als er sollte. Sie für ihn, und er für sie. Dann taucht in ihrem "normalen" Leben noch ein Schnittchen auf, das macht das Chaos perfekt. Danke, Mama. Conny stößt immer wieder an die Grenzen ihrer Erziehung, die Moralvorstellungen der anderen. Sie kommt mit ihrer Situation klar, die Wertungen ihrer Tätigkeit kommen von aussen. Ich fand es sehr spannend zu sehen, wie sie sich da immer wieder durchboxt. Zum Ende möchte ich sagen - da ich andere Rezensionen gelesen habe - ich finde das Ende alles andere als offen. Es ist sehr logisch. Es kann nur so enden. Ich will hier nicht spoliern und sage; Mir hat die Story rundum gefallen.

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  • Ein gelungener Roman, der überrascht.

    Männer sind wie Erdbeereis: Roman
    Cat0890

    Cat0890

    26. March 2015 um 12:05

    Meine Meinung   Oje, woran bin ich denn daran geraten? Wenn man sich das Cover so ansieht, denkt man an eine leichte Liebesgeschichte aber das ist weit entfernt von dem was im Inhalt steckt. Vom Cover irregeleitet habe ich mich bei Blogg dein Buch für das Buch beworben und ein Rezensionsexemplar bekommen.  Die Geschichte dreht sich größtenteils um Connys Arbeit beim Escortservice, ihre unterschiedlichen Treffen mit den unterschiedlichsten Männern und Frauen. Dabei läuft sie Gefahr, ihr Herz an einen "Kunden" zu verlieren, obwohl sie doch weiß, dass man die Arbeit nicht mit nach Hause nehmen sollte. Hin und her gerissen zwischen ihren vielen Bekanntschaften verschwimmt die Grenze von Arbeit und Privatem immer mehr. Denn irgendwann verliert sie den Überblick und muss sich entscheiden.  Der Schreibstil war faszinierend und unterhaltsam zugleich. Es las sich eher wie sehr detaillierte Tagebucheinträge.  Die Charaktere sind sehr schön ausgearbeitet und die Story wirklich interessant. Conny war mir direkt Sympathisch. Irene war mir ein wenig zu abgedreht aber das ist ja Geschmackssache. Auch die Herren der Schöpfung sind anschaulich beschrieben ;)  Mia Voss schafft es mit ihrem klaren Schreibstil ungemein die Fantasy, bei den erotischen Szenen, anzuregen. Das Ende war sehr abrupt und ich habe wirklich zweimal nachgesehen ob ich irgendwas übersehen habe. Vielleicht gibt es von "Männer sind wie Erdbeereis" noch eine Fortsetzung. Zu hoffen wäre es.      Mein Fazit   "Männer sind wie Erdbeereis" von Mia Voss ist ein gut getarnter Erotikroman über Escortladys. Das Cover vermittelt eine leichte Liebesgeschichte und lässt nichts über den wahren Inhalt durch. Umso größer war die Überraschung als es zur erstem Erotikszene kam und man, durch den klaren Schreibstil, in das geschehen eintauchen konnte. Für mich, bis auf das Ende, ein sehr gelungener Roman. Daher gibt es vier von fünf Blumen.

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  • Turbulent und humorvoll

    Männer sind wie Erdbeereis: Roman
    susanna_montua

    susanna_montua

    08. March 2015 um 09:14

    Meine Meinung: Über Blogg dein Buch bin ich an »Männer sind wie Erdbeereis« geraten und habe mich gefreut wie ein Kleinkind, als ich es dann auch tatsächlich lesen durfte. Dotbooks, der Verlag, indem es erschienen ist, ist mir sehr gut bekannt und hat sich als eBook-Verlag einen Namen gemacht, weshalb ich sehr gespannt war, wie das denn da so mit Qualität aussieht. Perfekt, sag ich da nur. Das Cover ist genau so, wie ich es mir von einem Chicklit-Roman wünsche. Bunt, laut und einfach stimmig. Die Story selbst steigt humorvoll und rasant ein. Conny ist in einer neuen Stadt und ihr aktuelles Problem, ist die Frage, welches Eis sie sich denn nehmen soll. Überrascht bin ich, als sie sich für Spaghettieis entschieden hat, da sie die gefrorene Sahne unter dem Vanilleeis ebenso mag, wie ich das tu. Da war es um mich geschehen, ich wusste, wir würden uns die kommenden Seiten richtig gut verstehen. So kam es dann auch. Die Autorin Mia Voss hat einen leichten Schreibstil, der flüssig und amüsant durch die Seiten trägt. Sie lässt mich schmunzeln, sie lässt mich mitfiebern und sie lässt mich spüren, dass Conny eigentlich eine ganz normale Frau ist. Danke dafür. Aber dazu brauche ich ja kein Buch lesen. Richtig. Aber auch hier versteht es die Autorin, mich an die Hand zu nehmen und Conny ins Chaos zu befördern. Angedeutet hat sie es ja bereits mit Mr. Grübchen, alias Olli, und mit Jens, dem Chef, die beide keine schlechten Typen sind. Aber Irene, Connys Vorgesetzte und Freundin, setzt dem ganzen Spektakel die Krone auf, denn, ihren Luxus finanziert sie sich mit einer Escort-Agentur. Sie geht mal Essen, mal auf Partys und manchmal auch in fremde Betten und kassiert am Ende ein nettes Sümmchen ab. Und während ich noch denke »oh, oh«, hängt Conny mittendrin. Natürlich tritt sie in einen inneren Konflikt, an welchem sie mich teilhaben lässt, doch sie merkt auch, dass es eigentlich gar nicht so schlecht ist. Und was soll ich sagen? Sie pustet meine Zweifel ebenso hinfort wie einen lästigen Fussel. Pust und weg. Ich gehe mit ihr aus, sehe, wen sie sieht, höre, was sie hört und entdecke das gleiche, aufgeregte Kribbeln wie sie. Das erste Essen ist vorbei und ich merke, das war ja gar nicht so schlimm. Plötzlich rattert auch mein Oberstübchen, während Conny ihren Verdienst in eine Schublade steckt. Essen gehen, nette Gespräche und schwuppdiwupp, Kohle von der Chefin kassieren? Ich muss einfach weiterlesen, nicht zuletzt, um den Haken an dieser Geschichte zu finden, den die Autorin mir prompt zeigt, indem sie Conny in so manch turbulentes Escort-Abenteuer schickt. Es ist eben doch nicht alles Gold was glänzt und manche Männer wünschen sich eben mehr, als nur ein nettes Essen. Aber Conny meistert das souverän. Die anfängliche Nervosität fällt von mal zu mal von ihr ab, sie lernt schnell privat und Job zu trennen, bis Simon in ihr Leben tritt. Mit ihm ist plötzlich alles anders. Natürlich spielt sie eine Rolle, seine Freundin, seine Fake-Freundin, aber noch ehe Conny eigentlich weiß, was los ist, weiß ich es schon und wieder denke ich nur »oh, oh.« Ach und nicht zu vergessen Mr. Grübchen. Und schon weißte Bescheid. Das Chaos ist perfekt, als auch noch Irene beginnt, sich zu verlieben. Ja, Himmel, was tun die denn alle? Simon, Olli, Irene, harmlose Jobs, oh nein, Himmel hilf! Ich will sie schütteln, will sie trösten, ich halte den Atem an, als sie dabei ist, sich immer mehr in die Ecke zu bugsieren, ich lache, ich weine, ich … krieg die Krise! Danke, Frau Autorin. Das Ende kommt ziemlich rasch, alles, was sich angestaut hat, entlädt sich mit einem lauten Knall. Rums, das hat gesessen und plötzlich ist da noch jemand. Ich blättere, ich blättere und mein Kindle zeigt mir immer nur die letzte Seite. Es ist Schluss, aus vorbei – Mist. Fazit: Rasant und humorvoll, mit einer gehörigen Portion roter Ohren. Mia Voss hat mit »Männer sind wie Erdbeereis« wirklich alle Register gezogen und mir unvergessliche Lesemomente geschenkt. Nüchtern und heiß, gefühlvoll und authentisch nimmt sie mich mit nach Stuttgart, mit in Connys Leben, das so herrlich normal und doch ganz anders ist. Die Sprache passt, die Metaphern passen, die Gedanken. Einfach echt! Echt spaßig. Echt gefühlvoll. Echt gelungen. Wer Spaß liebt, Männer liebt, Lust auf ein Abenteuer hat und dabei keine Angst vor Sex empfindet, der ist hier genau richtig! (Rezension von Lesekatzen-Bücherblog)

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