Mia Winter

 4,1 Sterne bei 202 Bewertungen
Autorin von Janusmond, 18 - Zahlen des Todes und weiteren Büchern.
Autorenbild von Mia Winter (©Quelle: dotbooks.de)

Lebenslauf von Mia Winter

Mia Winter ist das Pseudonym der deutschen Krimiautorin Stefanie Koch. Sie wurde 1966 in Wuppertal geboren. Da sie nach einem Studium in Frankreich auch lange dort gelebt hat, sind viele ihrer Charaktere französischstämmig. Ihr Krimi "Janusmond", den sie erstmals unter ihrem Pseudonym veröffentlichte, spielt sogar in Frankreich. Heute lebt sie in Düsseldorf.

Alle Bücher von Mia Winter

Cover des Buches 18 - Zahlen des Todes (ISBN: 9783802599378)

18 - Zahlen des Todes

 (91)
Erschienen am 07.04.2016
Cover des Buches Janusmond (ISBN: 9783802597909)

Janusmond

 (92)
Erschienen am 02.04.2015
Cover des Buches 21 - Zahlen des Todes (ISBN: 9783736302174)

21 - Zahlen des Todes

 (16)
Erschienen am 14.10.2016
Cover des Buches 21: Zahlen des Todes (ISBN: 9783736302181)

21: Zahlen des Todes

 (2)
Erschienen am 14.10.2016
Cover des Buches Janusmond (ISBN: 9783732566914)

Janusmond

 (1)
Erschienen am 09.10.2018
Cover des Buches 18 - Zahlen des Todes (ISBN: 9783732566921)

18 - Zahlen des Todes

 (0)
Erschienen am 14.08.2018
Cover des Buches 21 - Zahlen des Todes (ISBN: 9783732566938)

21 - Zahlen des Todes

 (0)
Erschienen am 14.08.2018

Neue Rezensionen zu Mia Winter

Cover des Buches 18 - Zahlen des Todes (ISBN: 9783802599378)Alexa_Kosers avatar

Rezension zu "18 - Zahlen des Todes" von Mia Winter

Hier wird der Spiess einmal umgedreht...
Alexa_Koservor 6 Monaten

Zum Buch: In einem Düsseldorfer Park wird eine männliche Leiche entdeckt, sitzend, unten herum unbekleidet und mit Urin benetzt. Leana Meister ist gerade erst aus Afrika eingeflogen und muss dann sofort die Ermittlungen der Sondereinheit des LKA übernehmen. Noch bevor sie das Team so richtig kennengelernt hat, wird eine weitere Leiche gefunden und es ist klar, dass es sich hierbei um eine Serie handelt. Wer hat ein Interesse daran, die Männer derart zur Schau zu stellen? 

Meine Meinung: Ich finde hierbei das Genre nicht so ganz richtig zugeordnet, ich würde eher von einem Krimi sprechen, denn es geht hier zwar um einen Serientäter, dennoch liegt der Fokus hier eindeutig auf der Ermittlungsarbeit. Aber das nur so nebenbei. Spannend ist der Fall allemal! 

Die Protagonisten werden hier fein herausgearbeitet. Das ganze Team arbeitet sehr effizient und jeder hat hier sein spezielles Aufgabengebiet. Mich hat dieses Szenario an FBI-Methoden erinnert. Leana wird den anderen als neuer Chef vor die Nase gesetzt, was vor allen Dingen Natalia wurmt, die eigentlich für diesen Posten vorgesehen war. Wie die beiden Frauen sich dennoch annähern und gut zusammenarbeiten können, war mir zu Beginn ein Rätsel. Aber das Ergebnis lässt sich sehen! Leana ist so der Typ „Weltverbesserer“, was Natalia ordentlich nervt. Dafür hat sie ein tolles Gespür, sich in Personen hineinzuversetzen und schnell die Zusammenhänge zu erkennen. Das Team hat sie dadurch schnell auf ihrer Seite. 

Zum Ende hin kommt es zu einem gigantischen Countdown, der sich sehen lässt! Durch die letzten Seiten bin ich nur so geflogen!

Der Schreibstil ist zwar sehr flüssig, dennoch fand ich die Kapitellänge manchmal etwas anstrengend. Dadurch hatte ich teilweise das Gefühl, dass die Geschichte etwas langatmig ist. Auf der anderen Seite besticht die Autorin mit hervorragend gezeichneten Charakteren und auch die Hintergründe der Protagonisten sind durchaus spannend!

Mein Fazit: Ich vergebe für das Buch gute vier Sterne und kann es schon empfehlen! Auch wenn es manchmal ein wenig langatmig wirkt… denn am Ende wird man doch mit tollen Twists belohnt!

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Cover des Buches 21 - Zahlen des Todes (ISBN: 9783736302174)rebells avatar

Rezension zu "21 - Zahlen des Todes" von Mia Winter

Spezialeiheit gegen die Triaden...
rebellvor 10 Monaten

Inhaltsangabe: "Finde die wahren Täter!" So lautet die Laufzeile des Film, der das LKA erreicht. Er zeigt den brutalen Mord an einem Vietnamesen. Waren es die Triaden? Das LKA-Team weiß, wer gegen die ostasiatische Mafia ermittelt, bringt sich selbst in höchste Gefahr. Als auf den Leiter des LKA geschossen wird, scheint diese Bedrohung Wirklichkeit zu werden. Das Innenministerium evakuiert das Spezialisten-Team um die spröde und verletzliche Kriminologin Leana Meister, damit es in einer geschützten Einrichtung weiter ermitteln kann. Aber diese Abschottung dient einem ganz anderen Zweck. Es sind nicht die Triaden, die das Team fürchten muss - die wahren Täter sitzen in den eigenen Reihen.


Cover: Das Cover passt sehr gut zu Band 1 und ist aufjedenfall durch die große Zahl auffallend.


Sichtweise/Erzählstil: Die Geschichte wird von Außen erzählt, jedoch meist aus Leana's Sicht. Man bekommt vor allem von ihr einen großen Einblick in ihre Gedanken und Gefühlswelt. Doch kurze Einblicke bei wichtigen Protagonisten erhöhen etwas die Spannung und geben unerwartete Wendunden preis.


Spannung/Story: Die Geschichte selber knüpft etwas an den voherigen Band an. Wir begebnen altbekannten Protagonisten der Spezialeinheit, jedoch kommen ein paar neue Mitspieler hinzu. 

Der Anfang ist eher Ruhig, mit langsamer Steigerung. Man muss sich erst etwas durchbeissen, aber kleinere Spannungsfetzen animieren zum weiterlesen. Die letzten 100 Seiten sind mit am Spannendesten und wichtigsten. Da fiel es mir zum Teil schwer den pistollenschnellen Gedanken der Protagonisten zu Folgen und das Ende ist einfach Krass. 

Jedoch hat mich ab einem gewissen Punkt massivst Leana's Privatleben gestört. Ihre verwirrende Ehe und Affären rissen mich aus dem Lesefluss raus und passten meiner Meinung nacht nicht zur Gesamtstory. Die Seiten hätten mir auch erspart bleiben können und dem Anfang etwas mehr zugute kommen können.


Fazit: Storytechnisch super gut gelungen, aber kein Buch, das ich ein zweites mal Lesen werde.

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Cover des Buches Janusmond (ISBN: 9783732566914)K

Rezension zu "Janusmond" von Mia Winter

stellenweise etwas langatmig
katze102vor 10 Monaten

Leon Bernberg reist aus Berlin nach Louisson in Südfrankreich um seine Zwillingsschwester Lune, die dort vor zehn Jahren plötzlich verschwand, für tot erklären zu lassen, um auch deren Erbanteil zu erhalten. Ihm selber hatte seine Mutter nur den Pflichtteil zu kommen lassen...

Aber da ist noch mehr: eine besondere Verbindung zu Lune und die Briefe, die sie ihm vor über 10 Jahren an ein Postfach geschickt hat und die Leon alle auswendig weiß. Seine abgesetzten Medikamente und die Hexenhitze in Louisson lassen Leon immer sicherer werden, dass er Lune finden wird, geradezu besessen ist er von diesem Plan und auch von Lune. Der Polizist Christian Mirambeau, der eigentlich nur die Vermißtenbescheinigung für die Tot-Erklärung in Deutschland ausstellen soll, findet, dass jeder Vermißte es verdient, dass zumindest einer ernsthaft nach ihm sucht – und nach dem ersten Auftauchen einer Leiche und zwei kurz danach getöteten Männern, die einst auch Lune verfallen waren, wird es immer mysteriöser. Christian sucht immer verbissener nach Lune, freundet sich dabei sogar etwas mit Leon an, der argwöhnt, Christian wäre nun auch Lune verfallen. Gemeinsam begeben die Beiden sich auf Spurensuche im Hurenviertel von Louisson...

Auf dem Klappentext des Buches steht:

„ Es wird Sie verändern! Wenn ich zu Ende erzählt habe, wird in Ihrer Welt nichts mehr so sein, wie es war. Etwas in Ihnen wird sich öffnen und Sie bereichern, aber etwas anderes wird für immer zerbrechen....“

Ich muß gestehen: Diese Aussage hat mich mehr erwarten lassen, als ich in diesem Buch finden konnte. Stellenweise fand ich die Beschreibungen sehr langatmig und vieles wurde auch wiederholt: erst erzählt, dann durch Leons Rezitieren eines Briefes nochmals erzählt, und manchmal wurden einzelne Erkenntnisse dann nochmals anderen erzählt. Zuweilen fand ich das dann schon eher langweilig und hatte den Eindruck, die Beschreibungen drehen sich im Kreis...

Die Rolle des „Missetäters“ wird kontinuierlich nach dem Auffinden der ersten Frauenleiche aufgebaut, alles so schlüssig und klar, dass ich manchmal gerne etwas mehr Spannung gehabt hätte. Leider war diese Entwicklung, genau wie auch die Wendung im Epilog, nicht so vollkommen überraschend, obwohl einiges aus der Vergangenheit aufgedeckt wurde, es schon Unerwartetes gab und auf eine andere Spur führen sollte...

Die Geschichte an sich wurde schon interessant gestaltet; jedoch waren mir so viele Briefe von Lune einfach zu viel des Guten. Einige Beschreibungen aus dem Millieu konnte ich nicht nachvollziehen ( Wie soll das mit den Spiegeln funktioniert haben?), genauso wenig wie Jeanne Mirambeaus Entscheidungen zum Ende des Buches hin ( ganz besonders nach dem Geständnis von zwei Morden), und genaugenommen konnte ich mit keinem der Protagonisten wirklich warm werden.

Die Einstimmung in diese Geschichte war so geheimnisvoll, die Leseprobe wirkte leicht mystisch, dann noch der ober zitierte Klappentext.... Ich hatte einfach mehr erwartet.

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Gespräche aus der Community

„Es wird Sie verändern! Wenn ich zu Ende erzählt habe, wird in Ihrer Welt nichts mehr so sein, wie es war….“

Louisson in Südfrankreich. Es herrscht eine heiße, beklemmende Atmosphäre…Der Deutsche Leon Bernberg ist hierher gereist, um seine vermisste Zwillingsschwester Lune für tot erklären zu lassen,  doch stattdessen gerät er immer tiefer in den Bann der Verschwundenen…mit "Janusmond" hat Mia Winter einen spannungsgeladenen und geheimnisvollen Roman geschrieben, den du so schnell nicht aus der Hand legen kannst!

Mehr zum Inhalt:
Die französische Stadt Louisson leidet unter der Hexenhitze, als der Deutsche Leon Bernberg dort auftaucht, um nach seiner Zwillingsschwester Lune zu suchen. Diese hat vor zehn Jahren hier gelebt – und verschwand damals spurlos. Leon will sie nun offiziell für tot erklären lassen und bittet den Polizisten Christian Mirambeau um Hilfe. Doch durch Leons Erzählungen gerät auch Christian in den Bann der verschwundenen Fremden. Er beginnt Nachforschungen in dem Fall anzustellen – nicht ahnend, dass er damit sein eigenes Glück bereits verspielt hat …

Hier geht's zur Leseprobe!

Packende Geschichten mit geheimnisvoller Atmosphäre sind genau nach deinem Geschmack? Dann bewirb dich jetzt als Testleser! Gemeinsam mit Egmont Lyx verlosen wir 25 Exemplare für die Leserunde. Außerdem werdet ihr die Möglichkeit haben, Autorin Mia Winter mit euren Fragen zu löchern! Beantwortet uns einfach die folgende Frage:

Mit Christian Mirambeau spielt in "Janusmond" ein französischer Ermittler eine wichtige Rolle. Welchen Typ von Ermittler mögt ihr am liebsten und warum?

Ich drücke euch die Daumen & wünsche euch viel Glück!


*Bitte beachtet: Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur aktiven und zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen (!) Leseabschnitten dieser Leserunde sowie zum Verfassen einer ausführlichen Rezension zum Buch auf LovelyBooks. Wenn ihr euch als Testleser bewerbt, solltet ihr bestenfalls schon mindestens eine Rezension veröffentlicht haben.
457 BeiträgeVerlosung beendet
PrettyDarks avatar
Letzter Beitrag von  PrettyDarkvor 5 Jahren

Ein tödlicher Rachefeldzug

Eine Frau die auf Rache aus ist und vor nichts Halt macht. Klingt gefährlich? Ist es auch! In Mia Winters neuem Roman „18 – Zahlen des Todes“ macht sich die Ermittlerin Leana Meister auf die Suche nach eben jener Frau und folgt dabei der Spur aus Leichen, die die Mörderin zurücklässt. Sie ahnt nicht, dass die beiden etwas verbindet: die Zahl 18. Spannend, schockierend und nicht mehr wegzulegen!

Mehr zum Inhalt:
Flirrende Augusthitze quält Düsseldorf seit Wochen. Da wird ein Toter in einem Rosengarten entdeckt – grotesk in Szene gesetzt. Einen Tag später findet die Kölner Polizei eine ähnlich inszenierte Leiche in ihrer Marina. Das Spezialisten-Team vom LKA um Leana Meister ist mit hochmoderner Ermittlungstechnik ausgestattet und erstellt ein Profil: Die Mörderin agiert kühl, schnell und geplant. Weitere Morde vollstreckt sie in aller Öffentlichkeit mit solch ruhiger Gelassenheit, dass Leana Meister ahnt: Diese Frau hat nichts mehr zu verlieren. Es folgt der Wettkampf zweier hochintelligenter Frauen, denen das Leben alles abverlangt und die versuchen, ihr Glück und ihren Frieden zu finden. Die Zahl 18 ist der Schlüssel zu beider Leben… 
Zur Leseprobe

Die Autorin
Mia Winter ist das Pseudonym der deutschen Krimiautorin Stefanie Koch. Sie wurde 1966 in Wuppertal geboren. Da sie nach einem Studium in Frankreich auch lange dort gelebt hat, sind viele ihrer Charaktere französischstämmig. Ihr Krimi "Janusmond", den sie erstmals unter ihrem Pseudonym veröffentlichte, spielt sogar in Frankreich. Heute lebt sie in Düsseldorf.

Zusammen mit dem LYX Verlag werden 10 Exemplare des mitreißenden Thrillers „18 – Zahlen des Todes“ verlost. Seid ihr bereit Leana Meister zu grausamen Tatorten zu begleiten? Dann bewerbt euch gleich über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* und beantwortet folgende Frage in eurem Beitrag:

Die Zahl 18 hat sowohl für Leana als auch für die Täterin eine besondere Bedeutung. Welche Zahl hat in eurem Leben eine besondere Bedeutung und warum?

Ich bin sehr gespannt auf eure Geschichten!

Viel Glück!

* Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken.

380 BeiträgeVerlosung beendet
Sannis avatar
Letzter Beitrag von  Sannivor 5 Jahren
Bei mir ist bis heute das Buch auch nicht eingetroffen

Zusätzliche Informationen

Mia Winter im Netz:

Community-Statistik

in 241 Bibliotheken

von 103 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

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