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Frank1

vor 3 Wochen

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland
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Eine verzwickte Geschichte, deren Elemente erst nach und nach ein zusammenpassendes Ganzes ergeben. Was mir am Ende etwas fehlt, ist eine Begründung, wieso der Meistermagier eine so lange Zeit für die Korrektur seines Fehlers angesetzt hat.

Als der Drache seinen 1. Angriff unternimmt, hat der Drachenkämpfer Glück, weil dieser nur gesehen hat, wo er 23 Sekunden zuvor war. Aber hätte der Kämpfer den Angriff nicht eigentlich schon 23 Sekunden vorher kommen sehen müssen?

rewareni

vor 3 Wochen

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland
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Frank1 schreibt:
Als der Drache seinen 1. Angriff unternimmt, hat der Drachenkämpfer Glück, weil dieser nur gesehen hat, wo er 23 Sekunden zuvor war. Aber hätte der Kämpfer den Angriff nicht eigentlich schon 23 Sekunden vorher kommen sehen müssen?

Wenn ich deine Frage richtig verstehe- muss man ja das Glas von beiden Seiten betrachten um Vergangenheit und dann die Zukunft zu sehen. Da die Scheiben ja eingebaut sind kann man nur eine Zeitform erkennen.

rewareni

vor 3 Wochen

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland
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Eine total süße Geschichte, die witzig, interessant und auch gut zu lesen war. Der Schreibstil hat mir gefallen, wie Hagewind, mit seinem trockenen Humor die Geschichte erzählt hat. Die Pointen kommen gut und gezielt und ich musste oft schmunzeln dabei. Dass sich die Zahl 23 durch die ganze Geschichte zieht und alles irgendwie zusammen hängt hat mir auch gefallen. Kann es sein, dass es vor der Geschichte schon eine gegeben hat oder wird es dazu noch eine Fortsetzung geben?

MichaelSchmidt

vor 3 Wochen

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland
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rewareni schreibt:
Eine total süße Geschichte, die witzig, interessant und auch gut zu lesen war. Der Schreibstil hat mir gefallen, wie Hagewind, mit seinem trockenen Humor die Geschichte erzählt hat. Die Pointen kommen gut und gezielt und ich musste oft schmunzeln dabei. Dass sich die Zahl 23 durch die ganze Geschichte zieht und alles irgendwie zusammen hängt hat mir auch gefallen. Kann es sein, dass es vor der Geschichte schon eine gegeben hat oder wird es dazu noch eine Fortsetzung geben?

Ein Interview mit dem Autor findet sich hier: https://phantastikon.de/die-deutsche-antwort-auf-robert-sheckley/

Es hat schon eine Geschichte gegeben im "Das Amt für versäumte Ausgaben" (Tolles Buch!), ansonsten kann das Uwe selbst vielleicht besser beantworten.
Die Geschichte kann man aber gut ohne die Vorgeschichte lesen, oder?

rewareni

vor 3 Wochen

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland
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MichaelSchmidt schreibt:
Ein Interview mit dem Autor findet sich hier: https://phantastikon.de/die-deutsche-antwort-auf-robert-sheckley/ Es hat schon eine Geschichte gegeben im "Das Amt für versäumte Ausgaben" (Tolles Buch!), ansonsten kann das Uwe selbst vielleicht besser beantworten. Die Geschichte kann man aber gut ohne die Vorgeschichte lesen, oder?

Na klar, es hat einfach für mich so ein wenig den Eindruck gemacht, dass ev. vor der Geschichte etwas war und dass danach noch etwas kommen könnte. Aber an sich war die Einstiegsgeschichte toll zu lesen. Hat mir wirklich Spaß gemacht.

UHermann

vor 3 Wochen

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland
@rewareni

Freut mich, dass sie dir gefallen hat. In meinem Kurzgeschichtenbuch "Das Amt für versäumte Ausgaben" gibt eine weitere Geschichte um einen Meistermagier, allerdings mit anderen Charakteren: "Das Gasthaus am Ende der Dimensionen". Der Stil ist aber ähnlich. Und wahrscheinlich kommt demnächst noch "Der Geschichtenzähler". Auch Fantasy. Man kann aber jeder Geschichte ohne die anderen lesen.

UHermann

vor 3 Wochen

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland
@rewareni

Richtig rewareni. So hatte ich mir das gedacht.

AnnaCarolina

vor 3 Wochen

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland

Ich kann mir gut vorstellen wie schwierig es sein muss eine Kurzgeschichte zu verfassen. Möglichst viel und wenig zu gleich. Ich finde die Geschichte ziemlich gelungen. Die idee mit dem Meistermagier und seinem Schicksal oder wie man es nennen mag war am besten. Allerdings habe ich nicht recht verstanden welchen Fehler genau er jtzt wieder gut machen wollte? Vielleicht kann mir ja wer helfen durchzublicken

rewareni

vor 3 Wochen

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland
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AnnaCarolina schreibt:
Ich kann mir gut vorstellen wie schwierig es sein muss eine Kurzgeschichte zu verfassen. Möglichst viel und wenig zu gleich. Ich finde die Geschichte ziemlich gelungen. Die idee mit dem Meistermagier und seinem Schicksal oder wie man es nennen mag war am besten. Allerdings habe ich nicht recht verstanden welchen Fehler genau er jtzt wieder gut machen wollte? Vielleicht kann mir ja wer helfen durchzublicken

Auf Seite 32 erklärt der Zimmermann, dass vor 23 Jahren ein Meistermagier einen Verwandlungszauber versucht hat der schief gegangen ist und so wie ich es verstehe, ist auch die verschwundene Frau des Zimmermannes ( vorher der Esel) wieder zurück gekehrt.

Marakkaram

vor 3 Wochen

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland
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;)) Die perfekte Einstiegsgeschichte - wirklich gelungen - locker, leicht und mit einem großartigen Humor.

Und ich Idiot hab mich drumherum gedrückt, wollte nicht mit dieser Geschichte anfangen (ich les aber auch sonst Kurzgeschichten querbeet), weil Fantasy nicht so ganz mein Genre ist - tja, so falsch kann man dann manchmal liegen. Sie hat mich klasse unterhalten. Teilweise hatte es schon fast etwas von einem Märchen (und die sind auch nur in Ausnahmen meine Welt) .

Sehr gefallen hat mir ja "Clan der Blutveilchen" und die Lieselotte ;)

Marakkaram

vor 3 Wochen

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland
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rewareni schreibt:
Wenn ich deine Frage richtig verstehe- muss man ja das Glas von beiden Seiten betrachten um Vergangenheit und dann die Zukunft zu sehen. Da die Scheiben ja eingebaut sind kann man nur eine Zeitform erkennen.

So sehe ich das auch - zum Glück richtig herum eingebaut. Ich fand es beim ersten Auftauchen der Scherben schon spannend, dass sie zwei Seiten haben....

AnnaCarolina

vor 3 Wochen

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland
@rewareni

Danke für die ANtwort, macht Sinn! Irgendwie hab ich auch das Gefühl das das Pferd Lieselotte mehr als nur ein Pferd ist... Was meint der rest?

rewareni

vor 3 Wochen

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland
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AnnaCarolina schreibt:
Danke für die ANtwort, macht Sinn! Irgendwie hab ich auch das Gefühl das das Pferd Lieselotte mehr als nur ein Pferd ist... Was meint der rest?

Also beim Pferd hätte ich keinen Hinweis gefunden, dass noch mehr dahinter steckt. Aber wie heißt ein alter Spruch- Nichts Genaues weiß man nicht☺

UHermann

vor 2 Wochen

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland

Am 20. Oktober lese ich übrigens zusammen mit Thorsten Küper in Second Life das erste Kapitel meiner Turm-Geschichte. Außerdem etwas humorvolle SF mit dem Titel „Stillstand“ und ein wenig aus „Versuchsreihe 13“, meinem Hightech-Thriller. http://kueperpunk2012.blogspot.de/2017/10/erster-virtueller-literaturcon.html?m=1

Traubenbaer

vor 1 Woche

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland
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Ich steige mal auch in die Leserunde ein:
Ich war (positiv) überrascht, wie lang die Geschichte ist. Zuerst dachte ich nämlich, dass sich hinter dem Titel mit der "Specksuppe" eine neue Kurzgeschichte verbirgt, die der Autor verfasst hat. Es hat mir gut gefallen, dass das nicht der Fall ist und wir so noch mehr über die magischen Scherben, etc. erfahren.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Besonders die lustigen Stellen sind genial (bspw. das mit der Schwiegermutter :-D Ich finde es ist immer ein schmaler Grat zwischen "witzig" und "abgedreht" bzw. "slapstickmäßig". Das beherrscht der Autor auf jeden Fall!

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UHermann

vor 1 Woche

Uwe Hermann: Der letzte Turm vor dem Niemandsland
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Traubenbaer schreibt:
Ich steige mal auch in die Leserunde ein: Ich war (positiv) überrascht, wie lang die Geschichte ist. Zuerst dachte ich nämlich, dass sich hinter dem Titel mit der "Specksuppe" eine neue Kurzgeschichte verbirgt, die der Autor verfasst hat. Es hat mir gut gefallen, dass das nicht der Fall ist und wir so noch mehr über die magischen Scherben, etc. erfahren. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Besonders die lustigen Stellen sind genial (bspw. das mit der Schwiegermutter :-D Ich finde es ist immer ein schmaler Grat zwischen "witzig" und "abgedreht" bzw. "slapstickmäßig". Das beherrscht der Autor auf jeden Fall!

Vielen Dank für die netten Worte.

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