Micha-el Goehre Straßenköter

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Inhaltsangabe zu „Straßenköter“ von Micha-el Goehre

Club abgebrannt, Stammkneipe zu, Frau weggelaufen. Was macht man da? Klar, auf Europatournee gehen mit einer Heavy-Metal-Band. Eine Clique Metal-Fans in den Mittzwanzigern schlägt sich durch den Ernst des Lebens. Das Finale der »Jungsmusik«-Trilogie zieht noch einmal alle hart rockenden Register.

Torben hat es verbockt. Nach einem Techtelmechtel mit einer Partybekanntschaft packt seine Freundin ihre Sachen. Kurze Zeit später findet er sich im Tourbus einer Metalband wieder. Damit beginnt ein Reigen aus schrottreifen Bandbussen, miesen Backstageräumen, betrügerischen Veranstaltern, Nervenzusammenbrüchen und diesem einen Koffer zu viel im Gepäck, der dann so richtig Ärger bedeutet ...

Abschluss der wahrscheinlich einzigen Metal-Roman-Trilogie

— PaulD

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Fazit: 5***** von mir für diese gut erfundenen und sehr realistischen Biographien der Protagonistinnen, die mich in den Bann gezogen haben.

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    Straßenköter

    PaulD

    25. December 2016 um 03:09

    Drei Jahre mussten die Leser warten, bis nach diversen Terminverschiebungen endlich der Nachfolger von "Jungsmusik" und "Höllenglöcken" in den Regalen stand. In diesen beschreibt Autor Micha-El Goehre die Höhen und Tiefen im Leben einer Gruppe junger Metal-Fans. Insbesondere jedem, der sich in der Metal-Szene heimisch führt, wird das eine oder andere in den Romanen beschriebene Ereignis bekannt vorkommen.Nachdem die ersten beiden Bücher der "Jungsmusik"-Trilogie vom Werben um die Traumfrau des Protagonisten Torben sowie die anschließende Heirat handelten, beginnt der dritte Teil direkt mit einer Katastrophe. Nach einem durchzechten Abend erwacht Torben neben einer vollkommen fremden Frau, worauf seine Ehefrau Lucy mit sofortigem Auszug aus der gemeinsamen Wohnung reagiert. Als könnte es nicht noch schlimmer kommen verliert er auch noch seinen Job, seine Oma stirbt, der Club, in dem er regelmäßig Metal-Parties veranstaltet, brennt ab, und seine Stammkneipe wird vom Ordnungsamt dicht gemacht. Was läge also näher, als das notwendigste zusammenzupacken und eine aufstrebende Metal-Band auf ihrer ersten Tour durch die Clubs der Republik zu begleiten?Wie man es schon von den beiden Vorgängern, sowie den Kurzgeschichten und Poetry-Slam-Texten des Autors gewöhnt ist, gerät die Truppe dabei natürlich in allerhand skurrile Situationen, sei es ein Festival, dessen Veranstalter mit der Gage durchgebrannt ist, oder eine spontane Übernachtung in einem rumänischen Gefängnis. Dazu kommen noch die ständigen Versuche, die Noch-Ehefrau zurückzugewinnen. Leider leidet das vorliegende Werk ein wenig darunter, dass die aus den ersten beiden Teilen bekannte Clique hier nur selten auftaucht. Stattdessen fokussiert sich die Handlung größtenteils auf Torbens Abenteuer mit der Chaos-Kapelle "Clothelines from Hell". Auch diese sind zwar äußerst unterhaltsam, reichen dabei aber meistens leider nicht ganz an Teil 1 und 2 heran.Trotzdem wird die Lektüre dieses Buches nie langweilig und man ist fast schon ein bisschen traurig, wenn das Ende gekommen ist, da man sich insbesondere als Metalhead gut mit den verschiedenen Charakteren identifizieren kann und mit ihnen mitfühlt.Auch wenn er hier nicht ganz an seine beiden Vorgänger-Werke heranreichen kann, ist Micha-El Goehre auch mit diesem Roman ein kleines Meisterwerk gelungen.Als Bonusmaterial sind hier noch fünf "Jungsmusik"-Kolumnen aus dem "Legacy"-Magazin enthalten, die sich ebenfalls mit den wichtigsten Themen im Leben eines Metalheads befassen. P.S. Für alle Motörhead-Fans hält der Roman noch eine kleine Überraschung bereit.

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