Micha Krämer TOD in ROT

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Inhaltsangabe zu „TOD in ROT“ von Micha Krämer

Nina Morettis siebter Fall. Starb der Mann in dem roten Weihnachtsmannkostüm tatsächlich eines natürlichen Todes? Bereits einen Tag nach Einäscherung der Leiche bekommt Oberkommissarin Nina Moretti ein anonym verschicktes Paket. Der Inhalt, ein abgeschnittener Finger und ein Büschel Haare des Verstorbenen. Nina und ihr Team beginnen zu ermitteln. War der nette ältere Herr aus der Hippiekommune wirklich der, für den er sich ausgab? Hat den Mann etwa seine linksextreme Vergangenheit eingeholt? War er in den Siebzigern gar ein V-Mann des Verfassungsschutzes?

Ein wirklich unerwartetes Ende!

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  • Manchmal endet es anders, als man denkt!

    TOD in ROT
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    28. August 2016 um 22:18

    Inhalt:Nina Morettis siebter Fall. Starb der Mann in dem roten Weihnachtsmannkostüm tatsächlich eines natürlichen Todes? Bereits einen Tag nach Einäscherung der Leiche bekommt Oberkommissarin Nina Moretti ein anonym verschicktes Paket. Der Inhalt, ein abgeschnittener Finger und ein Büschel Haare des Verstorbenen. Nina und ihr Team beginnen zu ermitteln. War der nette ältere Herr aus der Hippiekommune wirklich der, für den er sich ausgab? Hat den Mann etwa seine linksextreme Vergangenheit eingeholt? War er in den Siebzigern gar ein V-Mann des Verfassungsschutzes?Meinung:Wieder ein klasse Krimi aus der Feder von Micha Krämer!Der Schreibstil ist, wie immer, leicht und flüssig zu lesen. Spannung und eine gute Portion Witz machten auch diesen Nina-Moretti-Fall wieder zu einem absoluten Lesevergnügen.Für mich ist es mittlerweile so, als würde ich alte Freunde treffen. Die Protagonisten leben ihr Leben, wie normale Menschen auch. Es geht weiter in ihrer Geschichte und genau das macht diese Realität der Geschichte für mich aus. In diesem Fall beschäfftigt sich Nina mit dem Thema RAF und stößt sehr bald auf Mauern aus Schweigen in den eigenen Reihen und den übergeordneten Behörden. Doch sie gibt nicht auf, wenn ich auch das Ende dann so nicht erwartet hätte. Aber genau das ist das Schöne und Spannende an Micha Krämers Büchern - man lernt immer etwas dazu und er überrascht einen immer wieder aufs Neue. Fazit:Ich kann nur immer wieder sagen: Ich liebe die Bücher von Micha Krämer und freue mich schon auf den nächsten Fall von Nina und ihrem Team!Reihenfolge:- Tod im Lockschuppen- Krähenblut- Tod im Elefantenklo- el toro- Gema Tod- Romeo- Tod in Rot- hier könnte man jetzt noch "Sand im Schuh" dazwischen lesen- Teufelsfeuer (erscheint am 1.9.2016)

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  • Wer hat den Weihnachtsmann getötet?

    TOD in ROT
    _Sahara_

    _Sahara_

    Inhalt:Nina Morettis siebter Fall. Starb der Mann in dem roten Weihnachtsmannkostüm tatsächlich eines natürlichen Todes? Bereits einen Tag nach Einäscherung der Leiche bekommt Oberkommissarin Nina Moretti ein anonym verschicktes Paket. Der Inhalt, ein abgeschnittener Finger und ein Büschel Haare des Verstorbenen. Nina und ihr Team beginnen zu ermitteln. War der nette ältere Herr aus der Hippiekommune wirklich der, für den er sich ausgab? Hat den Mann etwa seine linksextreme Vergangenheit eingeholt? War er in den Siebzigern gar ein V-Mann des Verfassungsschutzes?Meinung:Ein Buch, das in der Weihnachtszeit spielt im Sommer zu lesen, ist immer wieder eine nette Abwechslung. Der Fall hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen. Er ist durchweg spannend. Lange Zeit habe ich im Dunklen getappt, wer denn nun hier dem Weihnachtsmann den Garaus gemacht hat. Das Ende hat mich nicht sehr überrascht, da ich doch eine Vermutung hatte, wer da mehr weiß als er zugibt.Ich liebe immer wieder das Wiedersehen mit den Charakteren, sie sind mir alle so ans Herz gewachsen. So langsam aber sicher zählt die Reihe zu meinen Lieblingsreihen! Ich hoffe Micha schreibt noch ganz viele Teile.Fazit:Ein super unterhaltsames und spannendes Buch. Ein Muss für Fans der Reihe. Ich kann immer wieder betonen, wer die Reihe noch nicht kennt, sollte dies unbedingt nachholen!@_Sahara_

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    • 5
  • Der 7. Fall der Nina Moretti

    TOD in ROT
    Natalie77

    Natalie77

    13. June 2016 um 12:05

    Inhalt:Auf dem Weihnachtsmarkt stirbt der Weihnachtsmann, gemimt von Norbert Waldrich scheinbar an Leberversagen durch zu hohen Alkoholkonsum. Doch schon kurz nach der Einäscherung bekommt Nina ein Päckchen mit einem abgetrennten Finger, einem Büschel Haare und einem Brief, das Waldrich vergiftet wurde. Nina Moretti und ihr Team beginnt die Ermittlungen. Ermittlungen die sie auch in die Zeit der RAF führen.Meine Meinung:Ich habe schon die sechs Bände zuvor gerne gelesen. Sicher gab es den ein oder anderen der mir nicht ganz so zusagte, doch am Ende fühlte ich mich jedes Mal gut unterhalten. So war es auch keine Frage den siebten Fall von Nina Moretti zu kaufen und recht bald zu lesen. Bald ist relativ. Immerhin ist das Buch bereits im September 2015 erschienen und der nächste Fall steht in den Startlöchern. Doch besser spät als nie.Eigentlich kann man jeden Fall gut als Einzelband lesen, doch empfehlen würde ich es dennoch nicht. Das Privatleben von Nina Moretti hat in den letzten Bänden einiges zu bieten gehabt und macht auch diese Reihe aus. Nur wenn man alle Bände liest blickt man wirklich durch was das Ermittlerteam und deren Familien angeht. Somit sollte man mit Tod im Lokschuppen anfangen. Muss es aber nicht.Wieder hatte ich auch hier kein Problem rein zu finden. Ich mag den Stil von Micha Krämer und fühle mich immer von Beginn an gut unterhalten. Tod in Rot beginnt mit einem Toten und bleibt von Anfang bis zum Schluss fesselnd. Gut finde ich die Mischung aus Ermittlungen und privaten Verstrickungen. Man hat das Gefühl von einer großen Familie zu lesen und nach sieben Bänden fühle ich mich bereits Zuhause.Der Fall dreht sich um einen Weihnachtsmann, aber auch um die RAF. Was haben beide miteinander zu tun? Es gibt einige Überraschungen und Wendungen die den Fall immer interessant halten. Das Beste ist das man am Ende doch recht überrascht ist vom Ausgang.Die Personen sind wie Familienangehörige und mir alle bekannt. Nina Moretti die Halb-Italienerin die ihr Herz auf der Zunge trägt. Sie ist herlich unkompliziert aber auch in gewisser Weise eine Einzelgängerin, auch wenn ich das bei ihr nicht als so extrem empfinde.Hans Peter Thiel der Kommissar a.D. der das ermitteln nicht sein lassen kann und sich immer noch nicht damit abfinden mag im Ruhestand zu sein. Seine Erfahrung bringen oft ein ganzes Stück weiter. Thomas Kübler, Kollege und Mann von Ninas Freundin und Pflegeschwester Alex. Er ist bodenständig und sitzt lieber am Schreibtisch als im Außendienst zu sein. Dazu Alex, Sandra noch ein team Mitglied, Lamprecht der Staatsanwalt und Inge, Ninas Mutter. Nicht zu vergessen die "Gegner" die Hippiekomune von Norbert Waldrich. Das hört sich nun vielleicht viel an ist aber alles überschaubar.Ab der Hälfte etwas war ich so im Geschehen drin, das ich das Buch kaum noch zur Seite legen wollte und in einem Rutsch durchgelesen habe. Das Ende überraschte auch auf Grund vieler Wendungen die Micha Krämer eingebaut hat. Ohne jedoch sich zu verhaspeln. Der nächste Fall heißt Teufelsfeuer und erscheint im wieder im September.

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  • Tod in Rot

    TOD in ROT
    maggy17

    maggy17

    06. November 2015 um 12:37

    **Klappentext** Nina Morettis siebter Fall. Starb der Mann in dem roten Weihnachtsmannkostüm tatsächlich eines natürlichen Todes? Bereits einen Tag nach Einäscherung der Leiche bekommt Oberkommissarin Nina Moretti ein anonym verschicktes Paket. Der Inhalt, ein abgeschnittener Finger und ein Büschel Haare des Verstorbenen. Nina und ihr Team beginnen zu ermitteln. War der nette ältere Herr aus der Hippiekommune wirklich der, für den er sich ausgab? Hat den Mann etwa seine linksextreme Vergangenheit eingeholt? War er in den Siebzigern gar ein V-Mann des Verfassungsschutzes? *Meine Meinung* Der Autor Micha Krämer versteht es die Leser an seine Krimis zu fesseln. Denn nicht nur die spannenden Ermittlungen rund um Nina Moretti und ihr Team sondern auch die Einblicke in deren Privatleben machen diese Reihe für mich so besonders, denn Krimis mit stumpfer, unpersönlicher Polizeiarbeit gefallen mir überhaupt nicht. Auch in diesem siebten Teil der Reihe kombiniert Micha Krämer die ernste Polizei Arbeit mit einer gehörigen Portion Humor. Währen des Lesens musste ich oftmals laut lachen und erntete dabei merkwürdige Blicke von Anderen. Ebenfalls bleibt der Schreibstil in "Tod in rot", wie auch bei den sechs Vorgängern, einfach und daher flüssig zu lesen. Er lässt die Personen, Orte und Handlungen lebendig werden, sodass sich der Leser gut in die Geschehnisse hinein versetzten kann. Gut gefällt mir, dass die Handlungen der Bücher abgeschlossen sind und man daher beim Lesen die Reihenfolge nicht unbedingt einhalten muss. Alles in allem vergebe ich für diesen sehr gelungene Krimi, mit viel Spannung und einer unerwarteten Wendung 5 von 5 Sterne

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