Micha Krämer Teufelsfeuer

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Inhaltsangabe zu „Teufelsfeuer“ von Micha Krämer

Ein Feuerteufel treibt sein Unwesen rund um das kleine Städtchen Betzdorf. Zuerst brennen nur Heuschober, einsam gelegene Scheunen, Lauben und Waldhütten. Personen kommen nicht zu Schaden. Als schließlich ein abseits gelegenes Wochenendhaus in Flammen aufgeht, machen die Männer der Freiwilligen Feuerwehr eine grausige Entdeckung: Im Schlafzimmer des brennenden Hauses finden sie den leblosen Körper einer jungen Frau. Der herbeigerufene Bestatter will in der Toten eine ehemalige „Kundin“ wiedererkennen, die er bereits vor drei Jahren auf dem örtlichen Friedhof beigesetzt hat. Doch kann das sein? Die Obduktion bestätigt den Verdacht: Die Tote ist das Werk eines äußerst geschickten Thanatologen. Doch wie kommt sie in das Haus und wer liegt an ihrer Stelle in dem Grab? Oberkommissarin Nina Moretti steht vor einem Rätsel.

Spannender achter Fall dieser Serie ...

— MissNorge
MissNorge

Für mich das bisher beste Buch dieser Reihe!!! So spannend!

— maggy17
maggy17

Was für ein Wahnsinn!

— MissJaneMarple
MissJaneMarple

Es wird heiß und sehr Spannend

— Moorteufel
Moorteufel

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  • Westerwald-Krimi

    Teufelsfeuer
    MissNorge

    MissNorge

    14. January 2017 um 18:08

    Kurz zur GeschichteIm beschaulichen Betzdorf, im Westerwald, brennen erst nur Heuschober, Scheunen und einsam gelegene Hütten, doch beim letzten Brand, eines nicht mehr bewohnten Ferienhauses wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Der hinzugerufene Bestatter erkennt die Frau, denn diese hatte er schon vor drei auf dem örtlichen Friedhof beerdigt. Nach der Obduktion stellt sich heraus, dass das stimmt, doch irgendwer muss die Frau wieder ausgegraben und "konserviert" haben. Wer hat sie in das Haus gebracht und wer ist der Brandstifter? Nina Moretti hat viel zutun um diesen Fall zu lösen.Meine MeinungDies ist der achte Band mit der Oberkommissarin Nina Moretti. Es ist zwar ein in sich abgeschlossener Fall, aber da die Ermittler auch viele Einblicke in ihr Privatleben zulassen, könnte ich mir vorstellen, das man als Serien-Fan am besten von Anfang an dabei sein sollte. Der Schreibstil von Micha Krämer konnte mich gleich überzeugen, sachlich, knackig und bodenständig hat er die Charaktere der Ermittlergruppe und den Fall angelegt, so das die ich den Krimi von gestern auf heute durchgelesen hatte. Obwohl ich Betzdorf nicht live kenne, sind die Örtlichkeiten so erklärt und dargestellt, das man sich alles gut vorstellen kann. Eine Kleinstadt wo jeder jeden zu kennen glaubt, bis man erfährt, das es doch nicht so idyllisch ist wie man dachte. Selbst Humor und lustige Sprüche kommen an den passenden Stellen zum Einsatz, ich sage nur "das schwedische Möbelhaus". Da musste ich herzhaft lachen. Spannend zu lesen, finde ich, sind die Teile in denen die Ermittler Info´s bekommen, die zuerst als unnütz angesehen werden, sich dann aber, je weiter die Geschichte vorangeht, doch als lösende Puzzle-Teile erweisen. Gut gelungen und schaurig finde ich hier auch wieder die Kapitel in denen man den Täter begleitet und in seine Gedankenwelt eintritt. Fast bis zum Ende kennt man den Täter nur als IHN oder ER, was dem ganzen nochmals eine Besonderheit verlieh. Und der, der es letztendlich war, den hatte ich vorher keine einzige Sekunde in Verdacht und das macht für mich einen guten Krimi aus. Diese Krimi-Serie um Nina Moretti kann ich allen Fans dieses Genres sehr ans Herz legen. Unbedingt lesen !!!

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  • Thanatologie

    Teufelsfeuer
    Sabine17

    Sabine17

    21. November 2016 um 21:59

    In Nina Morettis neuem Fall treibt ein Feuerteufel sein Unwesen. Bislang gab es nur Sachschäden, doch plötzlich findet die Feuerwehr in einem brennenden, unbewohnten Haus die Leiche einer jungen Frau. Und damit nicht genug: der örtliche Bestatter erkennt in der Leiche ein junges Mädchen, das er vor drei Jahren nach einem tödlichen Autounfall begraben hat. Nun haben Nina und ihr Team eine mumifizierte Leiche, die sachgerecht konserviert, aber nicht ermordet wurde. Im Grab des jungen Mädchens wird zu allem Überfluss wiederum eine Leiche gefunden, die nicht so professionell konserviert wurde wie die erste. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Dieser Fall ist in meinen Augen der bisher beste der Reihe. Immer wieder gibt es Passagen, wo der Leser einen Einblick in die Gedanken des Täters erhält. Dies erhöht die Spannung, denn man fiebert mit, ob er gestoppt wird, bevor er seine nächsten Pläne in die Tat umsetzt. Er agiert äußerst brutal und es kommt zu einem sehr spannenden Showdown.Daneben gibt es in Ninas Privatleben Tiefschläge zu verkraften, denn Hans-Peter hat mit großen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Das alles ist wie gewohnt in einem lockeren, flüssigen Stil geschrieben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Außerdem freue ich mich bei jedem neuen Fall wieder auf das sympathische Ermittlerteam mit all seinen Macken und Animositäten.Fazit: eine Reihe, die ich jedem Krimiliebhaber nur wärmstens empfehlen kann.

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    • 3
  • Wer mit dem Feuer spielt...

    Teufelsfeuer
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    20. November 2016 um 22:42

    Inhalt:Ein Feuerteufel treibt sein Unwesen rund um das kleine Städtchen Betzdorf. Zuerst brennen nur Heuschober, einsam gelegene Scheunen, Lauben und Waldhütten. Personen kommen nicht zu Schaden. Als schließlich ein abseits gelegenes Wochenendhaus in Flammen aufgeht, machen die Männer der Freiwilligen Feuerwehr eine grausige Entdeckung: Im Schlafzimmer des brennenden Hauses finden sie den leblosen Körper einer jungen Frau. Der herbeigerufene Bestatter will in der Toten eine ehemalige „Kundin“ wiedererkennen, die er bereits vor drei Jahren auf dem örtlichen Friedhof beigesetzt hat. Doch kann das sein? Die Obduktion bestätigt den Verdacht: Die Tote ist das Werk eines äußerst geschickten Thanatologen. Doch wie kommt sie in das Haus und wer liegt an ihrer Stelle in dem Grab? Oberkommissarin Nina Moretti steht vor einem Rätsel. Meinung:Dieses Mal scheint es eigentlich keinen wirklichen Fall zu geben - am Anfang zumindest.Ein Feuerteufel geht um und in einem ausgebrannten Haus, wird eine mumifizierte Leiche gefunden.Nina und ihr Team ermitteln zwar, aber zunächst weiß eigentlich keiner genau, wegen was. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und die beiden Fälle verschmelzen zu einem.Diesmal nimmt uns Micha Krämer in den heißen Westerwald mit. So träge, wie die Hitze die Ermittler macht, genauso fühlt man sich auch. Die Sonnenglut ist beim Lesen fast körperlich spürbar und dann plötzlich, wie nach einem reinigenden Gewitter nimmt der Fall/die Fälle an Fahrt auf und der Leser treibt in einen Strudel aus Feuer, Gewalt und Ungläubigkeit davon."Feuerteufel" ist, meiner Meinung nach, der emtionalste und brutalste Fall, den ich mit Nina und Co erleben durfte. Nicht nur die Tatsache, dass ich fast Mitleid mit dem Täter hatte, sondern auch die Traurigkeit darüber, wie ein Schicksalsschlag einen Menschen verändern kann, haben mich wieder schwer beeindruckt. Auch dass diesesmal das Ermittlerteam so nah in den Fall verwickelt ist, hat mich bis zur letzten Seite gepackt.Der Autor schafft es, in jedem Nina Morretti Fall, mir Neues und Interessantes näher zu bringen. So wusste ich z.B. nicht, dass Lenin auch einbalsamiert wurde und noch heute fast so aussieht, wie zu seinen Lebzeiten. Der Schreibstil ist, wie nicht anders gewohnt, leicht zu lesen, so dass die Seiten nur so dahinfliegen. Die Einblicke in die Seelenwelt des Täters mag ich immer besonders gerne. Auch bei diesem Fall, wusste ich bis zum Schluss nicht, wer denn nun der Täter ist!Fazit:Hoffentlich wird es noch ganz ganz viele Fälle mit Nina Morretti geben! Absolute Leseempfehlung von mir!

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  • Der Feuerteufel geht umher

    Teufelsfeuer
    _Sahara_

    _Sahara_

    18. November 2016 um 13:59

    Inhalt:Ein Feuerteufel treibt sein Unwesen rund um das kleine Städtchen Betzdorf.Zuerst brennen nur Heuschober, einsam gelegene Scheunen, Lauben und Waldhütten. Personen kommen nicht zu Schaden. Als schließlich ein abseits gelegenes Wochenendhaus in Flammen aufgeht, machen die Männer der Freiwilligen Feuerwehr eine grausige Entdeckung: Im Schlafzimmer des brennenden Hauses finden sie den leblosen Körper einer jungen Frau. Der herbeigerufene Bestatter will in der Toten eine ehemalige Kundin wiedererkennen, die er bereits vor drei Jahren auf dem örtlichen Friedhof beigesetzt hat. Doch kann das sein? Die Obduktion bestätigt den Verdacht: Die Tote ist das Werk eines äußerst geschickten Thanatologen. Doch wie kommt sie in das Haus und wer liegt an ihrer Stelle in dem Grab? Oberkommissarin Nina Moretti steht vor einem Rätsel.Meinung:Das Buch hat mir wieder richtig gut gefallen. Es ist durchaus anders als die bisherigen Teile der Reihe, aber ich finde daran nichts Negatives. Dieses Mal gilt es gleich zwei Fälle zu lösen. Zum einen treibt ein Brandstifter sein Unwesen. Er steckt ein Haus in Brand, worin die Leiche einer Frau gefunden wird, eigentlich seit Jahren vergraben auf dem Friedhof liegen sollte. Die Leiche wurde aufbereitet und haltbar gemacht. Sicher ziemlich makaber, aber wie ich finde ein sehr interessantes Thema. Schließlich haben die alten Ägypter schon ihre Leichen mumifiziert.Ich lerne in jedem Buch von Micha Krämer etwas Neues dazu. Hier habe etwas über Thanatologie lernen dürfen. Und so werden die Fälle nie langweilig, weil sie immer einem anderen Thema zugrunde liegen. Das ist mit ein Grund warum mir die Reihe so gut gefällt.Natürlich war es mir wieder eine Freude von Nina und den anderen zu lesen. Auch wenn es im privaten Bereich nicht so rosig aussieht, da Hans Peter mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat. Da war ich doch sehr in Sorge, wo Hans Peter doch mein Liebling ist.Einige Kritiken, das Buch wäre zu blutig, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Dem ist überhaupt nicht so. Wo gemordet wird, soll es vorkommen, dass auch mal Blut fließt. Und in einem Krimi gibt es nun mal auch Morde und Leichen.Fazit:Die Reihe begeistert mich nach wie vor. Ich kann sie jedem Krimifan mit gutem Gewissen ans Herz legen.©_Sahara_

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    • 6
  • Aus einen Fall mach zwei

    Teufelsfeuer
    Moorteufel

    Moorteufel

    28. September 2016 um 12:18

    In Betzdorf herrscht schon seit längeren eine starke Hitzewelle.Einerseits hat sich ja jeder den Sommer mit Sonne herbeigewünscht,aber bestimmt nicht mit Temperaturen von über 30 Grad.Während sich die einen im nächstgelegen Teich/Schwimmbad abkühlen können.Werden die Betzdorfer Feuerwehr und Nina Morette von einen Feuerteufel in Atem gehalten.Denn der hat nichts besseres zutun als seinen Hobby nachzugehen und zu Zündeln.Als dann noch bei einen abgelegenen Wochenendhaus eine Leiche gefunden wird,wird es schon heikler.Aber was noch verzwickter ist,die Leiche wurde schon mal vor Jahren zu grabe getragen.Nun stellt sich die Frage ,wer hat sie wieder ausgebuddelt und konnte sie so gut erhalten ,so daß sich keine Verwesungsspuren an ihr finden lassen.Eins ist klar,der Mörder ist ein sehr geschickter Thanatologe.Nina Moretti steht nun vor zwei ungeklärten Fällen,die sie aufzulösen hat.Diesmal geht es sehr Spannend und von zwei Seiten zu.Der Mörder erzählt den Leser von seinen Vorhaben und lässt einen Einblick in sein Leben.Wo ich mich manchmal fragte,wie krass ist das denn.Und dann erfährt man auch von der Seiten von Nina Moretti und ihren Ermittlerkollegen wie weit sie sind und was sie haben an Informationen.Immer enger werden die Kreise,bei beiden Seiten.Einmal die Seite vom Mörder,was er als nächstes plant ,und dann die Seite von Nina Moretti und auch den anderen.Ein Super spannender Teil,den ich kaum aus den Händen legen konnte,und oft wurde ich in die irre geführt,wenn ich dachte ich hätte nun den Mörder.

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