Micha Krämer Tod im Lokschuppen

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Inhaltsangabe zu „Tod im Lokschuppen“ von Micha Krämer

Ein grausamer Mord erschüttert Betzdorf, das kleine Städtchen am Rande des Westerwaldes. In den Ruinen des verfallenen Lokschuppens wird die verstümmelte Leiche eines ortsansässigen Geschäftsmannes gefunden. Ein heikler Fall für die junge Kommissarin Nina Moretti. Schnell wird klar, dass der Tote, der scheinbar ein Doppelleben führte, nicht nur Freunde in der Kleinstadt hatte. Als am nächsten Tag auch noch der Pfarrer erschossen vor dem Altar der Kirche liegt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Führt die Spur ins Kölner Rotlichtmilieu? Liegt das Rätsel in der Vergangenheit der Opfer? Oder sind doch nur Hass und Eifersucht im Spiel? Ein spannender Krimi, nicht nur für Kenner der Schauplätze, der dem Leser auch einen Einblick in zwischenmenschliches Chaos und die Gefühle der Charaktere gibt.

Eine verzwickter Fall mit vielen Wendungen

— Moorteufel

Netter Auftakt einer Krimireihe. Nicht leicht vorhersehbar, bildhafte Beschreibungen, sympathische Protagonisten.

— Dorina0409

Das Ende war für mich enttäuschend und schwächer ausgearbeitet als der Rest. Ansonsten ein netter Start in die Reihe der Westerwald-Krimis.

— parden

Ein Toter mit Doppelleben, ein erschossener Pfarrer, Kölner Rotlichtmilieu - wie passt das zusammen?

— Elenas-ZeilenZauber

spannend und sympathisch :)

— disadeli

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  • Willkommen in Betzdorf

    Tod im Lokschuppen

    Moorteufel

    12. September 2016 um 11:58

    Kaum das Kommissarin ,Nina Moretti ihren ersten tag in Betzdorf Antritt,schon hat sie ihren ersten Fall.Es wurde eine Leiche ,in den Ruinen des verfallenen Lokschuppens gefunden.Das unschöne an der ganzen Sache ist,das die Leiche ziemlich verstümmelt ist.Und für Nina kein unbekannter.und sie auch mit Bekannten aus ihrer Vergangenheit konfrontiert wird.Einige Begegnungen sind angenehm ,andere weniger.Mit ihren Kollegen Hans Peter Thiel,ermittelt sie nun,und es bleibt nicht lange nur bei einer Leiche.Zudem kommen Infos ans Tageslicht,die sogar bis nach Köln und in die weit entfernte Vergangenheit des Opfers führen.Mortettti und Thiel bilden ein klasse Ermittler-Team.Thiel mit seiner meist ruhigen ,aber auch manchmal etwas überraschender Art .Besonders wenn darum geht ,anderen Informationen zu entlocken.Moretti,mit ihren lockren Temperament,aber auch forschen Voransgehenweise,die sie schon des einen und anderen mal in gefährliche Situationen bringen lässt.Es ist einfach unmöglich das Buch aus der Hand zu legen,weil der Autor es mit seiner Erzählweise schafft,den Leser zu Fesseln.Und durch die plötzlichen Wendungen,die sich in diesen Fall immer neu ergeben,es einen nicht möglich machen es eher wegzulegen,bis man die letzte Seite /das letzte Wort ermittelt hat.

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  • Toller Auftakt

    Tod im Lokschuppen

    kointa

    25. June 2016 um 14:35

    Inhaltsangabe:Ein grausamer Mord erschüttert Betzdorf, das kleine Städtchen am Rande des Westerwaldes. In den Ruinen des verfallenen Lokschuppens wird die verstümmelte Leiche eines ortsansässigen Geschäftsmannes gefunden. Ein heikler Fall für die junge Kommissarin Nina Moretti. Schnell wird klar, dass der Tote, der scheinbar ein Doppelleben führte, nicht nur Freunde in der Kleinstadt hatte. Als am nächsten Tag auch noch der Pfarrer erschossen vor dem Altar der Kirche liegt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Führt die Spur ins Kölner Rotlichtmilieu? Liegt das Rätsel in der Vergangenheit der Opfer? Oder sind doch nur Hass und Eifersucht im Spiel?Meine Meinung:Nach dem meine Mutter die Reihe um Nina Moretti regelrecht verschlungen hat, war ich sehr gespannt auf den ersten Roman. Und ich muss sagen meine Ma hat mir nicht zu viel Versprechen. Es ist ein klasse Auftakt der Krimi-Reihe. Der Schreibstil von Micha Krämer gefällt mir sehr gut. Es ist leicht und locker und verliert nicht die Spannung. Man rätselt mit, wer denn der Mörder sein könnte. Und trotzdem hat das Buch viel Humor. Die Protagonisten Nina, Hans-Peter und auch Mama Moretti sind mir gleich ans Herz gewachsen. Und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen. Wie es wohl im Privaten-Bereich der Familie Moretti weiter geht?Fazit: Kann ich jedem empfehlen der einen schönen deutschen Krimi mit dem gewissen Schuss an Humor lesen möchte

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    • 2
  • Netter Einstieg in die Westerwald-Krimis...

    Tod im Lokschuppen

    parden

    NETTER EINSTIEG IN DIE WESTERWALD-KRIMIS... Nach einigen Jahren bei der Kölner Kripo kehrt Nina Moretti in ihre Geburtsstadt Betzdorf zurück. Die scheinbare Idylle des Westerwalds wird schnell getrübt durch einen Mord - ohne Kopf und ohne Hände wird die Leiche eines ortsansässigen Geschäftsmannes in einem verfallenen Lokschuppen aufgefunden. Nina kennt den Mann persönlich aus ihrer Kindheit und Jugend, da es sich um den Vater ihrer ehemals besten Freundin handelt. Der Blick hinter die Kulissen offenbart doch viele Risse in der glatten Fassade - der Tote hat anscheinend ein Doppelleben geführt und sich nicht nur legaler Mittel bedient. Dennoch ist vollkommen unklar, wer denn nun hinter dieser grausamen Tat stecken könnte. Als am Tag darauf auch noch der Pfarrer des Ortes erschossen wird, stehen Nina und ihr älterer Kollege Thiel vor einem großen Rätsel. Nina Moretti und ihr wesentlich älterer Kollege Hans Peter Thiel bilden schon ein eigenartiges Ermittlerteam. Thiel, der vor einiger Zeit seine Frau verloren hat und eigentlich nur noch für die Arbeit lebt, hat keine Ahnung, wie es nach der Pensionierung für ihn weitergehen soll. Dagegen ist Nina Moretti fast noch eine Anfängerin, auch wenn sie bei der Kölner Kripo schon einige Erfahrungen hat sammeln können. Thiel, der sich streng an Vorschriften hält (und auch entsprechend Auto fährt) und Moretti, die gerne mal forsch mit dem Kopf durch die Wand geht und sich lange nicht an jede Vorschrift hält - und dabei stellt sich schnell heraus, dass die beiden sich trotz aller Verschiedenheit respektieren. Micha Krämer ist es gelungen, neben den eigentlichen Ermittlungen und Hintergründen der Morde auch immer wieder persönliche Einblicke in das Leben der Ermittler selbst einzustreuen, was die Charaktere interessant, sympathisch und zunehmend facettenreich werden ließ. Bis zu dem Punkt, an dem ich ahnte, was hinter den Morden stecken könnte, war der Krimi für mich das reinste Lesevergnügen. Doch nicht die Ahnung der Hintergründe hat mich letztlich etwas enttäuscht, sondern die Auflösung bzw. das Ende an sich. Es war für mich reichlich unbefriedigend und desillusionierend, wozu kam, dass sich da für mich einige Lücken und unlogische Elemente auftaten. Insgesamt erschien mir die Auflösung zu chaotisch, und der Epilog wirkte wenig ausgearbeitet auf mich. Der Schreibstil dagegen war überaus flüssig, und die unwillkürlichen Trennungen der Worte alle paar Absätze waren sicher der Formatierung der eBook-Version geschuldet. Manche Wör ter waren so erst nach mehrfa chem Lesen entziffer bar, was zwar irgendwie störte, aber letztlich wohl nicht dem Autor angekreidet werden kann. Der Beginn einer Reihe, der noch Luft nach oben lässt, aber aufgrund der lebendigen Schreibweise und der sympathischen Charaktere neugierig macht auf die Folgebände um die Kommissarin Nina Moretti. © Parden

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    • 8
  • Fall 1 für Moretti und Thiel

    Tod im Lokschuppen

    _Sahara_

    Inhalt: Ein grausamer Mord erschüttert Betzdorf, das kleine Städtchen am Rande des Westerwaldes. In den Ruinen des verfallenen Lokschuppens wird die verstümmelte Leiche eines ortsansässigen Geschäftsmannes gefunden. Ein heikler Fall für die junge Kommissarin Nina Moretti. Schnell wird klar, dass der Tote, der scheinbar ein Doppelleben führte, nicht nur Freunde in der Kleinstadt hatte. Als am nächsten Tag auch noch der Pfarrer erschossen vor dem Altar der Kirche liegt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Führt die Spur ins Kölner Rotlichtmilieu? Liegt das Rätsel in der Vergangenheit der Opfer? Oder sind doch nur Hass und Eifersucht im Spiel? Meinung: Der erste Fall für das Ermittlerduo Moretti und Thiel hat mich durchaus überzeugt. Der Autor hat zwei überaus sympathische Protagonisten erschaffen. Die junge, ehrgeizige Kommissarin Nina und der erfahrene, kurz vor der Rente stehende Hans Peter bilden ein klasse Team. Nina hat mich durch ihre forsche Art überzeugt. Sie geht Risiken ein, weiß aber trotzdem aus ihren Fehlern zu lernen. Somit ist sie mir näher als manch andere Kommissarin aus anderen Federn. Den Schreibstil von Micha Krämer finde ich sehr angenehm. Die Seiten sind nur so dahin geflogen. Die Geschichte ist durchaus spannend, auch wenn sie in eine Richtung abzielt, die ich nicht so interessant finde. Lange Zeit ist völlig unklar, wer der/die Täter sind. Die Auflösung fand ich etwas verworren und lässt einen doch irgendwie unbefriedigt zurück. Doch ich denke dies ist von dem Autor so gewollt. Alles in allem ein toller Regionalkrimi der Lust auf mehr macht. Ich werde die Reihe definitiv weiter verfolgen. Eine Empfehlung für Krimifans!  

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    • 7
  • Kopflose Leiche und tolles Ermittlerteam

    Tod im Lokschuppen

    buchjunkie

    Ein grausamer Mord erschüttert Betzdorf, das kleine Städtchen am Rande des Westerwaldes. In den Ruinen des verfallenen Lokschuppens wird die verstümmelte Leiche eines ortsansässigen Geschäftsmannes gefunden. Ein heikler Fall für die junge Kommissarin Nina Moretti,die ihren ersten Arbeitstag hat. Zusammen mit Hans Peter Thiel ,der keine 300 Tage mehr bis zur Rente hat, ermittelt sie in diesem Fall. Schnell wird klar, dass der Tote, der scheinbar ein Doppelleben führte, nicht nur Freunde in der Kleinstadt hatte. Als am nächsten Tag auch noch der Pfarrer erschossen vor dem Altar der Kirche liegt, wird der Fall immer undurchsichtiger.  Dieser erste Fall von Nina Moretti hat mir sehr gut gefallen. Nina ist eine symphatische junge Ermittlerin und zusammen mit Thiel sind die beiden ein klasse Team. Auch wenn die Ermittlungsarbeiten spannend sind, kommt das Privatleben der beiden nicht zu kurz. Man lernt sie im Laufe des Buches recht gut kennen. Und das mag ich gerne, wenn Ermittler auch mal ganz normale Menschen sein dürfen. Der Krimi ist flüssig und lebendig geschrieben und lässt sich flott lesen. Dafür sorgen auch die Cliffhanger an den Kapitelenden.  Spannend ist es auch durchgehend, und bis zum Schluß wird nicht ersichtlich, wer der Täter sein könnte.  Nur das Ende war mir ein wenig zu konstruiert, jedoch blieb alles schlüssig. Mich hat dieser Krimi ausgezeichnet unterhalten und ich werde mal nach dem zweiten Fall von Nina Moretti Ausschau halten.

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    • 7
  • Ein Toter mit Doppelleben, ein erschossener Pfarrer, Kölner Rotlichtmilieu - wie passt das zusammen

    Tod im Lokschuppen

    Elenas-ZeilenZauber

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Auftakt zur Krimi-Reihe um Nina Moretti von Micha Krämer beginnt mit der Rückkehr der Kommissarin in ihre Geburtsstadt Betzdorf. Wir lernen das Dorf und seine Bewohner kennen und auch wenn das jetzt flach klingt, ist dies von Krämer geschickt geschrieben worden. Er packt Informationen, Beschreibungen von Figuren und Umgebung so geschickt in die Handlung, dass man einen Überblick bekommt und die Aufklärung des Mordes dabei aber nicht aus den Augen verliert. Auch die Privatleben der Charaktere werden in den Krimi eingearbeitet und passen einfach in das Gesamtbild der Mordermittlungen. Diese Mischung aus Beschreibungen und dem Fortgang der Handlung ist dem Autor sehr gut gelungen und ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen. Daran haben auch gemeine Cliffhanger ihren Anteil. Die Hauptcharaktere sind jetzt schon mehrdimensional angelegt und ich bin gespannt, was in den folgenden Bänden noch so über sie zu erfahren ist. Ich gebe zu, ich habe den Vorteil Micha Krämer schon mal auf einer Wohnzimmer-Lesung live erleben zu dürfen. So hatte ich Akzente und Dialekte beim Lesen im Kopf und saß häufig arg grinsend in den Öffentlichen, denn nicht nur als Autor ist Krämer genial, sondern bei einer Lesung belebt er seine Figuren auf ganz besondere Art. Ach, was soll ich lange rumschwafeln, von mir gibt es 5 Cash-im-Köfferschen-Sterne (um das zu verstehen, muss man das Buch lesen) und ich freue mich auf die weiteren Bücher um Nina Moretti und ihre Fälle. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Ein grausamer Mord erschüttert Betzdorf, das kleine Städtchen am Rande des Westerwaldes. In den Ruinen des verfallenen Lokschuppens wird die verstümmelte Leiche eines ortsansässigen Geschäftsmannes gefunden. Ein heikler Fall für die junge Kommissarin Nina Moretti. Schnell wird klar, dass der Tote, der scheinbar ein Doppelleben führte, nicht nur Freunde in der Kleinstadt hatte. Als am nächsten Tag auch noch der Pfarrer erschossen vor dem Altar der Kirche liegt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Führt die Spur ins Kölner Rotlichtmilieu? Liegt das Rätsel in der Vergangenheit der Opfer? Oder sind doch nur Hass und Eifersucht im Spiel?

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    • 2

    Moorteufel

    03. October 2015 um 14:35

    :))

  • Sympathische Kommissarin und ein spannender Fall

    Tod im Lokschuppen

    Zaubertochter

    Aufregend, sympatisch, witzig, traurig, verrückt.....eine spannende Geschichte die Lust auf die folgenden Moretti-Fälle macht....!

    • 2

    Moorteufel

    28. September 2015 um 15:16
  • Krimi mit Biss

    Tod im Lokschuppen

    sternthaler75

    Betzdorf, ein kleines Städtchen am Westerwald, idyllisch, ruhig und beschaulich. Genau hierher ist Nina Moretti zurück gekehrt, in ihre Heimatstadt. Als Kommissarin war ihr Köln einfach zu stressig und hier wird es sicherlich viel ruhiger zugegen. Aber weit gefehlt, denn gleich an ihrem 1. Arbeitstag wird eine kopflose Leiche im alten Lokschuppen gefunden und nach einem Blick in dessen Brieftasche stellt Nina fest, dass es sich wohl um den Vater ihrer ehemals besten Freundin Lara handelt. Und schon am nächsten Tag wird das Ganze noch mysteriöser, denn nun liegt der Pfarrer tot in seiner Kirche.  So hatte sich Nina ihre ersten Arbeitstage nun wirklich nicht vorgestellt. Meine Meinung Zugegeben, ohne eine Lesung zu diesem Buch wäre ich wohl nicht so schnell auf Nina Moretti gestoßen. So aber habe ich eine für mich neue Krimireihe entdeckt, die mit diesem 1. Fall den Auftakt gibt. Schon während der Lesung lief mein Kopfkino schnell auf Hochtouren, denn der Autor schreibt sehr lebendig und mit bissigem Witz. Das gefällt mir immer gut, lässt es so doch keine Langeweile aufkommen. Micha Krämer schreibt unkompliziert und ganz frei Schnauze. Es macht Spaß, dem Geschehen zu folgen und ganz nach regionalem Einschlag gibt es natürlich auch etliche Passagen mit Dialekt. Dieser Krimi strotzt nicht unbedingt vor Spannung, wilde Verfolgungsjagden darf der Leser hier nicht erwarten. Es ist mehr das Wie und Wer und der kollegiale Umgang miteinander, um gemeinsam ans Ziel zu gelangen. Besonders dieses Team mit Nina als relativ junge Beamtin und dem kurz vor dem Ruhestand stehenden Hans Peter Thiel. Sie, die temperamentvolle Halbitalienerin, er der ruhige besonnene Witwer - die beiden ergänzen sich perfekt und die kleinen bissigen Spitzen untereinander lockern das Ganze auf.  Und auch das Drumherum wie Familie, Liebe, Verlust und Trauer, ist gut verpackt und integriert ohne nervig und störend zu wirken. Es passt einfach alles gut zusammen. Unterm Strich Ein gelungener Auftakt zu einer Krimireihe um Nina Moretti, die Spannung und Witz gleichermaßen miteinander verbindet.

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    • 2

    Seerosengiesserin

    13. August 2015 um 12:19

  • für mich ein vielversprechender Start einen neuen Krimiserie

    Tod im Lokschuppen

    ulla_leuwer

    11. April 2015 um 15:18

    Ich mag Krimis, die in Gegenden spielen, die ich kenne und deshalb war ich auf dieses Buch sehr gespannt. Nina Moretti, eine junge Kommissarin geht von Köln zurück in ihre Heimat. Natürlich ist Betzdorf kein Vergleich zu Köln, aber kaum ist sie dort, hat sie auch schon ihren ersten Fall. Und dieser Fall hat es in sich. Zum Glück darf sie mit einem sehr sympathischen älteren Kollegen zusammen arbeiten. Nina Moretti und Hans Jürgen Thiel, die beiden waren mir sofort sympathisch und ich bin froh, dass Hans Jürgen ein Engel erschienen ist. Aber auch Mutter Moretti und Klaus habe ich in mein Herz geschlossen und irgendwann kam mir eine Idee, was Mutter Moretti betraf und siehe da, der Autor hatte sie auch und das erfreute mich ganz besonders. Neugierig geworden? Ich verrate nichts, es wäre schade um den entgangenen Lesespaß. Den Schreibstil des Autors empfand ich als sehr fesselnd und das Buch ließ sich wunderbar in einem Rutsch lesen. Irgendwie war ich am Ende etwas traurig, dass ich es so schnell ausgelesen hatte. Zu gerne hätte ich mehr erfahren, denn ich konnte die beiden Kommissare nicht nur bei ihrer Arbeit beobachten, sondern habe auch einiges aus ihrem Privatleben erfahren. Diese Kombination gefällt mir immer sehr gut. Außerdem war die Geschichte sehr spannend. Es gab so viele Wendungen und neue Ergebnisse, dass ich wirklich neugierig war, die Lösung zu erfahren. Ebenfalls gefallen hat mir, dass der Autor auf Klischees verzichtet hat. Oft genug konnte ich in anderen Büchern lesen,  dass der ältere Kollege es der jüngeren neuen Mitarbeiterin extrem schwer macht. Zum einen, weil sie eine Frau ist und zum anderen, weil der ältere nicht bereit ist, kurz vor seiner Pensionierung sich auf neues einzulassen. Nein, die beiden haben von Anfang an, gut zusammen gearbeitet, so etwas finde ich sehr gut. Schade, dass ich mir vorgenommen habe, aus dem Inhalt nicht zu viel zu erzählen, denn manche Dialoge und Begebenheiten haben mich sehr amüsiert. Das Buchcover finde ich sehr originell, schlicht, aber doch sehr aussagekräftig und vor allem passt es zum Inhalt des Buches. Fazit: Dieses Buch ist ein gelungener Start einer neuen Krimiserie. Ich freue mich nun darauf, dass ich, sobald es meine Zeit zulässt, die anderen Bücher dieser Serie ohne große Wartezeiten lesen kann.

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  • Nina Morettis erster Fall

    Tod im Lokschuppen

    claude20

    Kommissarin Nina Moretti kehrt nach dem Tod ihres Vater zurück in ihre Heimatstadt Betzdorf, um ihre Mutter zu unterstützen. Ihr erster Arbeitstag hält bereits einige Überraschungen für sie bereit. Im Lokschuppen der Stadt hat ein Spaziergänger eine enthauptete Leiche gefunden. Nina und ihr neuer Kollege Hans Peter raufen sich zusammen und machen sich auf die Suche nach dem Täter. Schnell ist klar bei der Leiche handelt es sich um den Vater von Ninas Ex-Freundin Lara. Einige Stunden später wird bereits eine 2. Leiche in Betzdorf gefunden. Der Pfarrer der Gemeinde, ein Freund des Toten, scheint sich in der Kirche selbst erschossen zu haben. Hatte er etwas mit dem Mord an Laras Vater zu tun und warum bekommt Nina mitten in der Nacht Anrufe aus dem Kölner Rotlichtmilleu? Dieser erste Krimalroman aus der Feder von Micha Krämer hat mir gut gefallen. Die Schreibweise vom Autor ist sehr angenehm, humorvoll und zusätzlich gut zu lesen. Nina Moretti die Ermittlerin aus Betzdorf hat einen Platz in meinem Herzen gefunden. Sie ist bodenständig, ein Familienmensch, intelligent und greift tatkräftig zu, wenn es verlangt wird. Auch ihr Kollege Hans Peter, er ist kurz vor der Pensionierung, ist ein angenehmer Zeitgenosse, auch wenn er anfangs ein wenig mürrisch erscheint. Aber schnell freunden sich Nina und Hans Peter an, arbeiten Hand in Hand und kommen dem Täter langsam aber sicher auf die Spur. Dieser Krimi ist unterhaltsam, spannend und auch angenehm zu lesen. Ich vergebe 9 von 10 Punkte und freue mich auf weitere Fälle von bzw. mit Nina.© claude

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    • 8
  • Mehr davon!!!

    Tod im Lokschuppen

    disadeli

    30. March 2014 um 21:23

    Von den Kommissaren Moretti und Thiel lese ich gerne mehr. Sehr angenehm geschrieben, unvorhersehbar und spannend hat dieser 1. Fall sogar mich als Nicht-Krimi- und schon gar nicht Reihen-Fan absolut überzeugt. Ein überaus harmonisches Werk mit einer guten Mischung aus kriminalistischen Ermittlungen und zwischenmenschlichem Geschehen. Beim Lesen des Romans fühlte ich - in Thüringen geboren und aufgewachsen, nun in Sachsen lebend - mich im Westerwald zuhause. Sehr gut :)

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  • Tod im Lokschuppen

    Tod im Lokschuppen

    MissJaneMarple

    07. March 2014 um 21:56

    Inhalt: Nach dem Tod ihres Vaters lässt sich Nina von Köln zurück nach Betzdorf versetzen, damit ihre Mama nicht so alleine ist. Schon an ihrem ersten Arbeitstag wird eine brutal entstellte Leiche im alten Lokschuppen entdeckt. Bald ist klar, es ist der Geschäftsmann Winfried Schmitz. Von da an gilt es für Nina, sich zu beweisen und sich in der neuen Dienststelle einzuarbeiten. Ihren neuen Kollegen Hans-Peter Thiel kann sie schon bald für sich gewinnen und auch mit dem Sohn des Opfers scheint sich etwas anzubahnen. Als Nina und Thiel die ersten Fortschritte machen, wird die nächste Leiche entdeckt und alles scheint sich im Kreis zu drehen. Meinung: Micha Krämer hat in seinem Krimi wunderbar realistische und sympathische Charaktere geschaffen. Jeder hat seine Macken und sein Päckchen zu tragen, was sie umso authentischer macht. Die Geschichte verläuft in einem rasanten Tempo, so ist kaum eine Verschnaufpause in den ca. 300 Seiten. Genau aus diesem Grund konnte ich das Buch auch nur schwer aus der Hand legen. Der Schreibstil ist locker und oft lustig bis sarkastisch und konnte mich wunderbar unterhalten. Fazit: Tod im Lockschuppen ist ein spannender, rasanter Krimi, der Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil! Absolute Leseempfehlung von mir!!!

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  • Nina Morettis erster Fall

    Tod im Lokschuppen

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 20:02

    Der erste Tag in Nina Morettis neuer Stelle beginnt turbulent: Erst kommt sie zu spät und noch während der Vorstellungsrunde wird die erste Leiche gefunden, die zu Ninas Überraschung kein gänzlich Unbekannter für sie ist. In Betzdorfs stillgelegtem Lokschuppen liegt ausgerechnet die übel zugerichtete Leiche des Vaters ihrer ehemals besten Freundin. Das ruhige Betzdorf ist offensichtlich nicht ganz so beschaulich wie es scheint...  Dass Micha Krämer tolle Bücher schreibt hat er mir bei "Keltenring" und "Über deine Höhen" ja schon bewiesen. Mit seinem ersten Teil der Nina-Moretti-Reihe hat er es nochmal bestätigt.  Wie schon in den bereits von mir gelesenen besticht der Autor durch seinen einfachen, direkten, dennoch detaillierten und äußerst spannenden Schreibstil.  Nina Moretti, eine Frau der Tat, ist eine Hauptprotagonistin ganz nach meinem Geschmack. Und mit Hans Peter Thiel hat Micha Krämer der jungen Kommissarin einen erfahrenen Ermittler zur Seite gestellt, der ebenfalls sofort sympathisch ist.  Prima finde ich bei diesem Autor auch, dass er Ort und Zeit in seinen Kapiteln angibt. Das Zeitgefühl zu verlieren ist somit von vorn herein ausgeschlossen.  Dieser knapp 300 Seiten Krimi schlägt ein hohes Tempo an, das kontinuierlich beibehalten wird. Langeweile ist hier defnitiv ein Fremdwort!  Dass die weiteren Bände um Nina Moretti über kurz oder lang ihren Weg in mein Bücherregal finden, steht schon jetzt außer Frage.  Allein schon die Cover der Westerwald-Krimis sind ein schlichter, aber eindrucksvoller Hingucker!  Fazit: Wieder ein Tolles Buch von Micha Krämer und gleichzeitig ein vielversprechender Auftat zur Krimi-Reihe um eine junge und sympathische Ermittlerin. Absolute Leseempfehlung und Favoritenstatus von mir!  P.S. Nächste Woche gehts zu einer musikalischen Krimi-Lesung des Autors. Ich bin schon sehr gespannt   Reihenfolge:  01. Tod im Lokschuppen  02. Krähenblut  03. Tod im Elefantenklo  04. El Toro

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  • Der erste Fall für Moretti und Thiel

    Tod im Lokschuppen

    Igelmanu66

    „Ich glaube, wir haben den Rest der Leiche gefunden.“ In einem alten Lokschuppen in der kleinen Stadt Betzdorf wird eine fürchterlich zugerichtete Leiche gefunden. Bei den Ermittlungen stoßen die junge Kommissarin Nina Moretti und ihr Partner Hans Peter Thiel nicht nur auf einige alte Bekannte sondern auch auf Hinweise, die darauf schließen lassen, dass der Ermordete ein Doppelleben führte. Er, der alteingesessene Geschäftsmann, war scheinbar nicht überall beliebt. Und was hat es mit dieser Spur, die ins Kölner Rotlichtmilieu führt, auf sich? Moretti und Thiel stehen vor vielen Fragen… Und da geschieht schon der nächste Mord…   Ein neues interessantes Ermittler-Duo lernen wir hier kennen. Ein Duo, das seinen Reiz wieder aus seiner totalen Gegensätzlichkeit bezieht. Auf der einen Seite die junge, etwas chaotische Nina und auf der anderen Hans Peter, der schon die Tage bis zu seiner Pensionierung zählt. Beide haben ihre persönlichen Schwachpunkte und kommen daher ausgesprochen menschlich rüber. Die diversen Reibungspunkte zwischen den beiden sind meist die „klassischen“, sind aber so schön umgesetzt, dass ich immer wieder schmunzeln musste.   „Fahren Sie immer streng nach Vorschrift?“ – „Ja, Frau Moretti. Und ein Tipp unter Kollegen. Sie sollten sich das auch angewöhnen.“   Der Fall bleibt spannend, liefert überraschende Wendungen und eine ungewöhnliche Auflösung. Wobei ich persönlich mit dem Ende nicht ganz glücklich war, aber das ist mein persönliches Empfinden, denn schlüssig gemacht wurde es schon. Auf jeden Fall mag ich die beiden Ermittler und freue mich, dass es bereits vier Folgebände gibt.   Reihenfolge: Tod im Lokschuppen Krähenblut Tod im Elefantenklo El Toro GEMA TOD

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    • 13

    ManfredsBuecherregal

    05. March 2014 um 15:49
  • Sympathisch, spannend und unterhaltsam

    Tod im Lokschuppen

    Natalie77

    13. July 2013 um 10:23

    Inhalt: Nina hat sich von Köln in das kleine Betzdorf versetzen lassen. Der erste Fall ist ein grausamer Mord an einem Geschäftsmann. Winfiried Schmitz ist nicht nur beliebt und es gibt einige mögliche Tatverdächtige. Als kurz darauf dann noch der Pfarrer tot aufgefunden wird steht fest das es nicht unbedingt persönliche Feinde von Schmitz die Täter sein müssen.... Meine Meinung: Tod im Lokschuppen ist ein sehr unterhaltsamer und spannender Krimi. Verschnaufpausen gibt es kaum in diesem 300 Seiten starken Buch. Micha Krämer hat sympathische und charakterstarke Figuren erschaffen, der Plot ist äußerst interessant und es gibt viele Wendungen und Überraschungen die dieses Buch spannend gestalten. Für mich ein Krimi für zwischendurch den ich gerne weiter empfehle. Das Ende ist überraschend und gut. Alles wird irgendwie geklärt und auch die private Seite wird im Epilog abgeschlossen.

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