Michael<br>Falcieri, Adriana Weirether , Adriana Falcieri Pizza alla famiglia

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(1)
(3)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Pizza alla famiglia“ von Michael<br>Falcieri, Adriana Weirether

Welcher Mann gibt schon gerne seinen tollen Job in München auf? Welche Frau ihre hart erkämpfte Dozentur an der Universität Triest? Und so heißt es »vediamo – schaun wir mal!« und mitten rein ins Abenteuer. Eine deutsch-italienische Familie mit Wohnsitzen beiderseits der Alpen erzählt über ein Leben in der Schwebe, mit zwei Kindern und neun herrlich eigenwilligen Au-pair-Mädchen …

Stöbern in Biografie

Paula

Keine leichte Lektüre

19angelika63

Slawa und seine Frauen

"Literarischer Roadmovie!"

classique

Geisterkinder

Packend und eindringlich geschriebener Zeitzeugenbericht über die Sippenhaft der Angehörigen der Stauffenberg-Attentäter

orfe1975

Killerfrauen

ein Sachbuch, größtenteils so packend geschrieben wie ein Thriller

DanielaN

Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl

Ich habe selten so viel bei einem Buch lachen müssen wie bei diesem hier

Curly84

Ich habe einen Traum

Ein wunderbares Buch gut geschrieben, informativ, spannend, gefühlvoll von einer starken, lebensfrohen, mutigen jungen Frau

Kinderbuchkiste

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Eine Familie pendelt

    Pizza alla famiglia
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    06. March 2014 um 21:32

    Inhalt: Michael Weirether und Adriana Falcieri berichten in abwechselnden Kapiteln von ihrem Familienleben als Pendler zwischen München und Triest. Dabei wird auch immer wieder die Landschaft um Triest sehr nett beschrieben und man kann das Meer fast riechen. Meinung: Die Geschichte ist eigentlich (in meinen Augen) keine richtige Geschichte - vielmehr ist es eine Aneinanderreihung einzelner Episoden und Anekdoten aus ihrem Familienleben. Oft hat man den Eindruck hier und da könnte noch etwas mehr zur Deutsch-Italienischen-Beziehung gesagt werden, doch das würde wahrscheinlich den Unterhaltungsfaktor schmälern. Mit seinen 270 Seiten ist es mehr ein kleiner Snack für zwischendurch! Fazit: Wer hier eine lustige Story alla Jan Weiler vermutet wird leider herb enttäuscht!  Es ist eben nur ein Snack und kein Menue!!

    Mehr
  • Rezension zu "Pizza alla famiglia" von Michael Weirether

    Pizza alla famiglia
    annikki

    annikki

    16. October 2011 um 13:25

    Kurzbeschreibung: »Jetzt müsst ihr euch entscheiden!«, schallt es Adriana und Michael von allen Seiten entgegen, als sich Nachwuchs ankündigt. »Vediamo – Schau‘n wir mal!«, sagen sich die beiden, denn am liebsten würden sie ewig weiter pendeln, zwischen Südbayern, dem Trentino und der Adria. Zudem haben sie Jobs, die man nicht so einfach aufgibt. Also heißt es zunächst Mutterschutz in München, dann Vaterschaftsurlaub in Triest, und bald nehmen sie eine bunte Folge von Au-pair-Mädchen aus aller Welt auf, die sich die Klinke in die Hand geben und doch irgendwie alle dazugehören … Inhalt: Er arbeitet in München, Sie in Triest (Italien). Und fühlen sich total wohl dabei, sind glücklich verheiratet und pendeln eben über die Alpen. Doch wie soll das alles werden wenn Nachwuchs ansteht? Als das erste Kind der beiden in Italien geboren wird stellt sich die Frage wo nun wohnen. Doch festlegen wollen sich Michael und Adriana nicht. Also wird weiter gependelt und der kleine Nachwuchs verbringt den einen Teil des Jahres in Deutschland und den anderen in Italien. Doch wirklich leicht ist so ein Leben nicht zu bewältigen. Es hilft alles nichts die beiden brauchen Unterstützung. Ein Au-pair Mädchen muss her. Doch so leicht gestaltet sich die Suche nicht. Besonderst dann nicht wenn auch Nachwuchs 2 sich bald ankündigt. Da soll man nun jemanden finden, der das Pendlerlerben mitmacht und gut mit den Kindern klar kommt. Gar nicht so einfach müssen die beiden feststellen. Darum wird auch das Au-pair leider viel zu oft gewechselt. Doch irgendwie schaffen es die beiden, ihre Kinder zweisprachig zu erziehen und ihnen ein geborgenes Familienleben zu geben. Meine Meinung: Ich liebe Bücher über das Leben im Ausland, auch dieses Buch macht da keine Ausnahme. Die Geschichten aus dem täglichen Wahnsinn des Familienlebens unterhalten und wahrscheinlich werden einigen berufstätigen Eltern die eine oder andere Episode aus dem Hause Weirether/Falcieri auch von sich zuhause kennen. Und da ist es egal ob man in Italien oder Deutschland lebt. Was mich allerdings doch gestört hat war, das es ab und an italienische Redewendungen oder Sätze gab. Die nicht direkt übersetzt oder erklärt worden und es leider auch kein Glossar gibt um diese zu erklären. Es tat zwar dem Erzählfluss keinen Abbruch aber störend war es doch ein wenig. Wäre vielleicht eine Idee für die zweite Auflage dies noch einzufügen. Doch wenn so was nicht stört oder gar italienisch kann, der hat an diesem Buch bestimmt seinen Spaß. Ich habe es innerhalb von 2 Tagen gelesen, bei Regenwetter und hätte mir gewünscht in Italien bei einem schönen Gelato zu sein.

    Mehr