Michael-André Werner Kopf hoch, sprach der Henker

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Inhaltsangabe zu „Kopf hoch, sprach der Henker“ von Michael-André Werner

Der Vollidiot ist reif für die Insel - Tommy Jaud trifft Bill Bryson Sechs Wochen Irland im Luxushotel, literweise Guinness, mindestens drei willige Stipendiatinnen aus Spanien und endlich mal keine Sorgen um die prekäre Künstlerexistenz? Pustekuchen. Stattdessen: Eine Hotelruine in der irischen Einöde, keine Verbindung zur Außenwelt, kein Fluchtmittel, ein unzurechnungsfähiger Reiseleiter und im Keller ein toter Schwede. Und für Literaturstipendiat Karsten Kühne und seine Künstlerkollegen soll es noch schlimmer kommen...

Enttäuschend, unlustig, langweilig, sich wiederholend, unrealistisch, - einfach ohne Sinn und Verstand.

— Krimifee86
Krimifee86

Wenn man denkt es könnte noch schlimmer sein, dann kommt es meistens noch schlimmer.

— Mauela
Mauela

Amüsant, aber zwischendurch auch etwas langweilig

— haali
haali

Was möchte uns der Autor damit sagen?

— winterdream
winterdream

Während man auf das Ende hofft, wartet man, dass doch noch was passiert.

— Sikal
Sikal

Ich selber würde das Buch nicht weiter empfehlen. Aber zum Glück sind Geschmäcker verschieden

— IvonneL
IvonneL

Mein Leseflop des Jahres 2014

— MissStrawberry
MissStrawberry

Das war nicht wirklich mein Buch ... irgendwie wirr und sinnlos.

— angi_stumpf
angi_stumpf

Sehr lustig und verwirrend. Eine gute Abwechslung!

— Cors9
Cors9

Humorvoll und unterhaltsam ist dieses Buch durchaus. Nur leider, ausgehend von einer guten Grundidee, ohne große Story und darüber hinaus au

— BookHook
BookHook

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  • Im falschen Film?

    Kopf hoch, sprach der Henker
    pandora84

    pandora84

    03. March 2016 um 16:59

    6 Wochen Gratis-Urlaub in einem Hotel in Irland, Einzelzimmer, Vollverpflegung und Künstlerseminare. Klingt verlockend für jeden der 25 teilnehmenden Künstler, entpuppt sich jedoch als Ente, das Hotel eine Bruchbude ohne funktionierende Heizung, ohne Telefon, keine Einzelzimmer, geschweige denn vernünftige Betten und Matratzen. Nicht einmal Handyempfang gibt es in Newgarden Mansion. Die Geschichte wird aus Sicht von Karsten, dem Ich-Erzähler, erzählt, sodass man mittendrin statt nur dabei ist. "Geleitet" wird diese, ich nenne es mal Expedition von Seamus, einem Lyriker aus Dublin der kein besonderes Organisationstalent ist. Der Aufenthalt in Newgarden Mansion entwickelt sich zu einem Überlebenstrip, da es kaum Lebensmittelvorräte gibt (Seamus verspricht das blaue von Himmel herunter und vergisst es dann doch wieder), gegen Ende verbringen die Künstler eine ganze Woche ohne Lebensmittelnachschub und ergehen sich in Fantasien wie sie Seamus dafür bestrafen können. Niemand betätigt sich wirklich künstlerisch, abgesehen von Gustav und Burkhard, die schreiben und Gonzales, der im Keller Bretter und Wände mit Gesichtern vollmalt und diese am Ende verbrennt. Seamus ist unzurechnungsfähig und vergisst immer wieder was er tun wollte oder was ihm gesagt wurde. Das Jill weg ist fällt ihm nicht auf und das Olof tot im Kühlschrank in der Küche liegt verdrängt er auch immer wieder. Am Anfang des Romans gibt es eine Liste der Personen, die eine Rolle spielen, so kann man zwischendrin zurückblättern, wenn man sich nicht mehr ganz sicher ist, wer wer ist. Das die Erzählung mit Tag 19 beginnt und dann zurückspringt finde ich etwas kurios, tut dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch. Man sollte über ein paar Englischkenntnisse verfügen, am Besten auch ein bisschen spanisch und italienisch. Mir gefällt der Schreibstil und der schwarze Humor, die Geschichte ist so grotesk, dass ich mich zwischendurch gefragt habe, ob das eine Art Big Brother für Künstler ist oder eine psychologische Studie darüber wie sich Menschen in Extremsituationen verhalten. Einen Höhepunkt auf den die Geschichte zusteuert gibt es nicht und als ich zuende gelesen hatte war ich etwas ratlos ob des abrupten Endes, aber ich hatte Spaß beim Lesen. Wer sich darauf einlässt findet gute Unterhaltung

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  • Schlimmer geht immer

    Kopf hoch, sprach der Henker
    Mauela

    Mauela

    24 Künstler aus aller Welt haben das große Los gezogen, sechs Wochen Irland im Luxushotel mit Künstlerstipendium. Was toll klingt erweist sich schnell als Flop. Das Hotel ist eine verdreckte und heruntergekommene Ruine mitten im Nirgendwo. Weder Arbeitsmaterialien, Hotelpersonal, Handyempfang noch genügend Betten sind vorhanden und der Reiseleiter ist nicht kompetent genug um die Probleme auch nur annähernd zu lösen. Eine Flucht aus dem Horrortrip scheint unmöglich und dann ist auf einmal einer der Mitreisenden tot. Das Buch beginnt wirklich lustig. Die Künstler kommen am ersehnten Ziel an und finden leider eine Hotelruine anstatt der erhofften Luxusbehausung vor. Bevor sie sich entschließen können, einfach wieder kehrt zu machen ist jedoch der Reisebus schon wieder abgefahren und sie Künstler sitzen vorerst fest. Am nächsten Morgen geht der Horror dann weiter, die Heizung funktioniert nicht, es gibt zwar genügend Matratzen aber nicht genügend Betten und Zimmer, die Küche und das Bad ist verdreckt und kochen müssen die Stipendiaten auch noch selber. Anstatt „Arsch in der Hose“ zu beweisen, lassen sich die Künstler vom Reiseleiter jeden Tag aufs Neue beschwichtigen und vertrösten. Und tatsächlich passiert Nichts. Und obwohl der Reiseleiter anfangs täglich mit dem Auto von Dublin kommt um zum Beispiel Lebensmittel vorbei zu bringen, kommt keiner der Künstler auf die Idee dem Elend ein Ende zu bereiten und einfach beim Reiseleiter mit ins Auto zu steigen um dem Schrecken zu entkommen. Dafür gibt es endlose Diskussionen. Dann passiert ein Mord und der Leser denkt „oh gut, endlich geht´s los“ und wieder passiert einfach Nichts. Dafür sieht einer der Teilnehmer auf einmal einen Geist und die Spannung ist komplett dahin, weil einfach nicht ganz logisch ist, was das denn nun soll. Hungerdelirium hin oder her, (der Reiseleiter hatte einfach ein paar Tage nicht vorbei geschaut und vergessen Lebensmittel liefern zu lassen) irgendwann ist es einfach nicht mehr lustig.  Obwohl der Autor einen guten und flüssigen Schreibstil liefert, ist das Buch nur bedingt zu empfehlen. Der Wortwitz und die tolle Ausdrucksweise alleine genügen für mich nicht. Was als wirklich lustiges Buch beginnt wird schnell langweilig und zum Ende hin sogar ziemlich ziemlich konfus. Als nette Lektüre für Leser, die keinen tiefgreifenden Sinn in einem Buch suchen sondern nur unterhalten werden wollen, durchaus geeignet. Ich selber hatte schon alleine wegen des absolut genialen Titels, etwas mehr erwartet.

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  • Bei einem Thriller gibt es mehr zu lachen!

    Kopf hoch, sprach der Henker
    Krimifee86

    Krimifee86

    29. December 2015 um 12:49

    Klappentext: Sechs Wochen Irland für lau, Unterkunft im Hotel (Luxus!) und Verpflegung (Guinness!) inklusive - mit diesem Künstlerstipendium hat Karsten Kühne das große Los gezogen. Glaubt er. Doch als er mit den anderen Stipendiaten in Newgarden ankommt, reibt sich der Nachwuchsschriftsteller erst mal die Augen: Die Unterkunft ist ein verfallenes, abgeranztes Hotel mitten in der irischen Einöde. Es gibt keine Lebensmittel, keine richtigen Betten (schon gar keine Einzelzimmer), kein Internet, kein Telefon, keinen Handyempfang - und die Heizung funktioniert nicht. Die anderen europäischen Künstler stellen sich als Architekten, Archäologen, Maler und Friedensdienstler heraus, die aus unterschiedlichen Gründen nach Irland eingeladen worden sind. Der Veranstalter und Organisator Seamus verspricht immer wieder, die Situation zu verbessern: Er gehe noch Lebensmittel einkaufen (ja, auch für die Laktoseintoleranten, Veganer und strenggläubigen Juden), er werde die Rückflüge umbuchen, er werde die Briefe zur Post bringen, aber er bittet um Geduld, er habe in Dublin ein weiteres wichtiges Projekt zu betreuen. Anfangs versuchen die Teilnehmer noch, zu entkommen und wieder in die Zivilisation zu gelangen. Die Engländerin Jill geht auf eigene Faust los, um Hilfe zu holen. Man hört nie wieder etwas von ihr. Nach und nach arrangieren sich die Verbliebenen mit der Situation. Pokerrunden etablieren sich, die Künstler arbeiten mit dem Material, das sie vorfinden (nicht viel). Die Situation spitzt sich zu, als es mehrere Tage keine Lebensmittel gibt, ein Teil des Hauses einstürzt (was die Unterkunftssituation sichtlich verschlechtert) und einer der Schweden tot aufgefunden wird ... Cover: Gibt es in Irland besonders viele Kühe oder besonders viele Kleeblätter? Denn ansonsten weiß ich nicht so richtig, was das Cover mit dem Buch zu tun hat. Aber gut, die Kuh steht unter einer Schlinge, also hat es immerhin irgendwie etwas mit dem Titel zu tun. Ich meine, eigentlich finde ich das Cover sogar ziemlich ansprechend und würde es mir im Laden sicher auch näher ansehen. Aber einen Bezug zum Buch kann ich nicht finden. Schreibstil: Ich weiß nicht, was ich zu dem Schreibstil sagen soll. Also erstmal das Gute: Man konnte dem Autor gut folgen und hat immer alles gut verstanden. In dem Buch geht es ja um mehrere Personen aus verschiedenen Ländern, die auch immer mal wieder in ihren Landessprachen sprechen. Dem Autor ist es sehr gut gelungen, das was sie sagen, nebenbei zu übersetzen oder so einzufügen, dass es für den Lesefluss nicht störend war. Negativ: Ich glaube, der Autor fand sich selbst sehr lustig, ich jedoch überhaupt nicht. Das Buch war überhaupt nicht witzig geschrieben, alles wirkte irgendwie flach und ab und an wollte der Autor das dann durch besonders anzügliche Witze / Bemerkungen wieder wettmachen, was jedoch nur gelang. Auch die Charaktere blieben für mich extrem flach. Vor allem Karsten aus dessen Perspektive die Geschichte ja erzählt wird, der aber genau wie alle anderen einfach nichts auf die Kette bekommt. Die Untätigkeit all dieser Personen wirkte vollkommen unglaubwürdig. So würde sich einfach niemand behandeln lassen. Definitiv nicht. Und deshalb ist es auch eigentlich egal, was die Charaktere so sagen / machen und tun (was ja nicht viel, bzw. einfach immer jeden Tag aufs Neue gleich ist), man nimmt es ihnen einfach nicht ab. Die einzige, die in meinen Augen realistisch gehandelt hat, war Jill, die jedoch dann relativ schnell verschwunden ist, ohne, dass man wieder von ihr hört. Die Story: An sich klang die Geschichte wirklich gut und man hätte sehr viel daraus machen können. Das hat der Autor aber leider nicht geschafft. Es geht um mehrere Künstler, die in einem Haus in Irland untergebracht werden und sich dort künstlerisch betätigen sollen. Jedoch wird eigentlich nichts von dem, was ihnen im Vorfeld versprochen wurde, eingehalten. Schlechte / undichte Unterkunft, kein Essen, keine Materialien etc. Soweit, so lustig. Jedoch verläuft von da an jeder Tag in der Unterkunft gleich. Und das sind ungefähr 20 davon. Seamus (der Organisator) kommt vorbei (oder auch nicht), die Stipendiaten meckern, Seamus besänftigt sie, die Stipendiaten spielen Poker oder gucken fernsehen, essen was (oder auch nicht) und meckern weiter. *gähn* Dann macht sich eine ganz waghalsige Künstlerin (Jill) auf den Weg um Hilfe zu holen. Dummerweise taucht sie nicht wieder auf und bleibt verschwunden. Und dann stirbt Olof. Aber das interessiert irgendwie überhaupt niemanden und alle leben ihr Leben einfach so weiter nur eben dann mit einem Toten in der Kühltruhe. Mir fällt da echt nichts zu ein, das Ganze ist einfach absolut realitätsfremd und vollkommen abstrus. Und dabei nicht einmal im geringsten lustig. Fazit: Durch dieses Buch musste ich mich wirklich durchquälen. Ich habe die ganze Zeit gehofft, dass es vielleicht doch noch irgendwann lustig wird, dass irgendetwas passiert, das dem Buch eine neue Wendung gibt. Aber leider war dem nicht so. Jeder Tag war absolut gleich – gleich unsinnig und gleich langweilig. Ich bin echt total enttäuscht von diesem Buch und deshalb gibt es von mir auch nur ein mageres Pünktchen.

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  • Nichts ist so schlimm, dass es nicht noch schlimmer sein könnte

    Kopf hoch, sprach der Henker
    Klene123

    Klene123

    13. December 2015 um 21:46

    Das Buch beginnt spannend mit einem Kapitel aus der Zukunft. Nach Vorstellung der einzelnen Kuenstlern aus verschiedenen Laendern und dem einleitenden Kapitel wird dann chronologisch weitergeschrieben. Die Ankunft der Stipendiaten und die Reaktion auf Ihre Bleibe ist noch sehr vielversprechend, aber von da an geht es bergab. Es wurde den teilnehmenden Kuenstlern 6 Wochen mit Einzelzimmern, Vollverpflegung und Austausch mit Ihresgleichen versprochen. Sie bekamen ein Matratzenlager, Sporades Essen und Gleichgueltigkeit der Teilnehmer. Der Leiter der Expidition Seamus ist total ueberfordert und wahrscheinlich auch total verrueckt. Die einzelnen Teilnehmer arbeiten nicht zusammen, um ihr Los zu bessern, sondern bekriegen sich noch untereinander, schoen nach Laendern getrennt. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass 24 junge Menschen sich so etwas gefallen lassen. Am liebsten moechte man selbst Seamus eine ueberziehen, sein Auto nehmen und Hilfe holen. Aber nein, die Geschichte plaetschert weiter vor sich hin und gipfelt in den wirklich unwahrscheinlichen Schluss. Nichts ist so schlimm, dass es nicht noch schlimmer sein koennte, wie wahr, wie wahr.

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  • Skurril

    Kopf hoch, sprach der Henker
    badwoman

    badwoman

    24. July 2015 um 21:50

    Karsten Kühne ist arbeitslos und landet mit einem mehr oder weniger erschlichenen Künstlerstipendium in Irland. Angekündigt als sechs Wochen im Luxushotel entpuppt sich diese Reise als Desaster. Das Hotel ist eine Ruine, Essen gibt es nur sporadisch, es gibt weder Telefon noch Handyempfang und der verantwortliche Projektleiter erscheint nur alle paar Tage und vertröstet seine über 20 Zöglinge aus verschiedenen europäischen Ländern jeweils auf den nächsten Tag. Als dann noch ein Teilnehmer tot aufgefunden wird und eine Teilnehmerin verschwindet, spitzt sich die Situation zu... Das Buch ist aus Karstens Perspektive geschrieben, so ist man immer ganz im Geschehen. Michael-André Werners Schreibstil ist flüssig und schnell zu lesen. Die Geschichte selber hat mich allerdings nicht überzeugt. Streckenweise ist sie ganz nett und humorvoll geschrieben, manchmal ist sie aber auch einfach nur albern. Irgendwann kann der Leser dann auch nicht mehr wirklich unterscheiden, was ist jetzt Traum und was Wirklichkeit, spätestens da war auch die Spannung nicht mehr gegeben, die am Anfang noch ganz gut war. Schade eigentlich! Immerhin gibt es von mir aber noch 3 Punkte für den Humor. Das Cover ist ganz nett, der Titel doch ziemlich originell. Das Buch fällt auf.

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  • Kopf hoch, sprach der Henker

    Kopf hoch, sprach der Henker
    Lily2311

    Lily2311

    17. March 2015 um 20:09

    Karsten hat ein 6-wöchiges Künstlerstipendium gewonnen. Er reist mit anderen Künstlern, aus vielen verschiedenen Länder, nach Irland. Dort erwartet er Spaß, ein Luxushotel, viel Bier und Frauen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Das Hotel ist eine Bruchbude, ohne Einzelzimmer oder vernünftiger Lebensmittelversorgung. Der einzige Kontakt zur Außenwelt ist der sehr unzuverlässige Hoteldirektor Seamus. Die Reise wird nicht wie gewünscht ein kreativer Austausch mit den Künstlern, sonder ein Kampf ums Überleben. Das Buch hatte einige witzige Stellen, doch es war auch oft sehr langatmig und etwas unverständlich. Die Leseprobe hat meiner Meinung nach viel versprochen, doch die Geschichte hat sich nicht so entwickelt, wie erhofft. Das Ende hat mir dann wieder ganz gut gefallen.

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  • Ein Künstlerstipendium mal anders!

    Kopf hoch, sprach der Henker
    92libero

    92libero

    16. March 2015 um 20:05

    Allgemeine Infos: Kategorie - Humor Titel - Kopf Hoch, sprach der Henker Autor - Michael-André Werner Verlag - List Seitenanzahl - 304 ISBN - 978-3-548-61255-3 Preis - 9.99 € Buchgestaltung & Eindruck: Das Buchcover erweckt Interesse da es außergewöhnlich aussieht. Eigentlich finde ich es nicht anprechend, aber gerade weil es "anders" ist, ist es auffällig. Eigentlich lese ich zum größten Teil Genres wie Thriller, Krimis, oder auch Frauenromane. Das Genre Humor finde ich schwierig, da mich ein Buch fesseln muss, daher habe ich noch wenige Bücher dazu gelesen. Dieses Buch fesselt mich nicht so wie andere aber trotzdem finde ich es super, da es echt unterhaltsam ist und mich zum schmunzeln bringt. Außerdem interessiert mich das Buch, weil es meine Interessen an Kunst, Archäologie und Irland anspricht. Inhalt & Eigene Meinung: Der Student Karsten Kühne bekommt ein Künstlerstipendium in Irland. Das Künstlerstipendium enthält die kostenlose Unterkunft in einem Hotel und Verpflegung. Zudem sind noch andere Künstler aus verschiedenen Ländern mit verschiedenen Stilrichtungen dort, denn diese haben auch ein Künstlerstipendium bekommen. Aber statt sechs-Wochen Luxushotel sind sie in einer Bruchbude gelandet, es gibt auch keine Verbindung nach draußen und zu wenig Verpflegung gibt es auch, zudem ist der Reiseleiter mit allem ziemlich überfordert. Ich finde das Buch ist gut zu lesen, an einigen Stellen etwas besser an anderen etwas schlechter. Dennoch ist der Humor an den richtigen Stellen platziert. Wer diese Art von Humor gefällt wird dieses Buch auch mögen. Im Laufe der Zeit wird das Ganze noch unterhaltsamer da sich viel sinnloses und absurdes ereignet.

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  • Kein Entrinnen...

    Kopf hoch, sprach der Henker
    haali

    haali

    28. February 2015 um 22:31

    Der Titel dieses Buches begeisterte mich derart, dass ich sehr hohe Erwartungen an das Buch hatte, die es nicht ganz halten konnte. Die Geschichte der Stipendiaten/innen fängt mittendrin mit dem 19. Tag des Künstlerstipendiums im irischen Nirgendwo an. Sehr schnell wird klar, dass so gar nichts in Ordnung ist. Dadurch war ich echt gespannt, wie es weitergeht, dann nachfolgend wird chronologisch aus der Sicht von Karsten erzählt, der sich dieses Stipendium erschlichen hat und ein sympathischer „Nichtkünstler“ und ein eher unabsichtlich egoistischer Lebenskünstler ist. Teilweise wird es etwas zäh, denn die Tage schleichen so dahin, die meisten langweilen sich, weil kein Arbeitsmaterial da ist, denn der egoistische Organisator ist extrem vergesslich und hat kein Interesse an den Teilnehmern. So habe ich mich als Leser auch teilweise gelangweilt. Doch die Geschichte nimmt Fahrt auf, teilweise erinnerte mich das Techtelmechtel an Klassenausfahrten, nur dass halt noch eine Leiche auftaucht und so spitzt sich die Geschichte mit einem steten Augenzwinkern rasant zu. Denn aus der maroden Einöde gibt es anscheinend kein Entrinnen, da kein Handyempfang noch ein Telefonanschluss vorhanden ist. Der Schluss gefiel mir, dramatisch, aber nicht unrealistisch, er regte mich auch zum Nachdenken an.

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  • Leserunde zu "Kopf hoch, sprach der Henker" von Michael-André Werner

    Kopf hoch, sprach der Henker
    mwerner

    mwerner

    Vor vielen Jahren war ich in Irland. Ein schönes Land, leider hab ich kaum was davon gesehen. Aber ich habe darüber geschrieben. Einen dicken Roman. Nun ist er fertig. Und erscheint. Er heißt "Kopf hoch, sprach der Henker" und ich möchte zu einer Leserunde einladen. Zehn Exemplare liegen bereit. Ich freue mich über Bewerbungen - und dann werden wir mal sehen, ich mach das zum ersten Mal.

    • 166
  • Einfach nur langweilig

    Kopf hoch, sprach der Henker
    winterdream

    winterdream

    21. January 2015 um 10:37

    Inhalt: Sechs Wochen Irland für lau, Unterkunft im Hotel und Verpflegung inklusive - mit diesem Künstlerstipendium hat Karsten Kühne das große Los gezogen. Glaubt er. Doch als er mit den anderen Stipendiaten in Newgarden ankommt, reibt sich der Nachwuchsschriftsteller erst mal die Augen: Die Unterkunft ist ein verfallenes, abgeranztes Hotel mitten in der irischen Einöde. Es gibt keine Lebensmittel, keine richtigen Betten, kein Internet, kein Telefon, keinen Handyempfang - und die Heizung funktioniert auch erst nicht. Der Veranstalter und Organisator Seamus verspricht immer wieder, die Situation zu verbessern: Er gehe noch Lebensmittel einkaufen, er werde die Rückflüge umbuchen, er werde die Briefe zur Post bringen, aber er bittet um Geduld, er habe in Dublin ein weiteres wichtiges Projekt zu betreuen. Anfangs glauben die Teilnehmer Seamus noch, aber er scheint sehr vergesslich zu sein und fragt immer die gleichen Dinge. Und wer kocht heute Abend eigentlich? Die Teilnehmerin Jill versucht ihr Glück auf eigene Faust und verlässt die Unterkunft. Von ihr hört niemand mehr etwas. Die anderen Teilnehmer sind weiterhin in dem Haus in der Einöde und sitzen da fest.   Cover: Das Cover und den Titel des Buches fand ich sehr lustig ausgewählt, weshalb ich auch dachte, dass das Buch sehr humorvoll geschrieben ist.   Mein Fazit: Leider weit gefehlt. Ich hatte mich auf ein richtig gutes und lustiges Buch gefreut, wobei ich auch mal herzhaft lachen kann. Aber dieses Buch war einfach nur langweilig. Es war nicht humorvoll, es war nicht spannend und Action gab es auch keine. Mich hat das Buch hinterher einfach nur noch genervt und ich habe wirklich überlegt, ob ich es überhaupt bis zum Ende lesen soll. Ich habe mich aber dann doch durchgequält, weil ich die Hoffnung hatte, dass das Ende alles rausholen würde. Aber auch das war nicht gut und so plätscherte alles nur so dahin. Die Charaktere fand ich auch nicht gut gewählt, da diese irgendwie nicht im Gedächtnis geblieben sind. Auch verstehe ich nicht, was der Autor mit diesem Buch zum Ausdruck bringen möchte. Den Ansatz der Story über Künstler, die in einem Haus in der Einöde festsitzen, finde ich eigentlich sehr gut, aber es ist total schlecht umgesetzt worden. Da hätte mehr kommen müssen. Leider kann ich hier nur 1 von 5 Punkten vergeben.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
  • Abenteuer Irland

    Kopf hoch, sprach der Henker
    Sikal

    Sikal

    15. January 2015 um 18:57

    Karsten freut sich darauf, mit Künstlern aus unterschiedlichen Ländern sechs Wochen in Irland verbringen zu können. Alle sehen diesem Unterfangen mit Erwartung entgegen, inkludiert sind laut Unterlagen Kost und Logis sowie der künstlerische Austausch. Und erstens kommt es anders und zweitens als man denkt… Angekommen in Irland wird die zusammengewürfelte Truppe schnell eines Besseren belehrt, landen sie doch in einer heruntergekommenen Bude ohne Heizung, vernünftigen Sanitäranlagen und genießbarer Lebensmitteln. Während der Organisator die Künstlergruppe immer wieder auf morgen vertröstet, ändert sich letztendlich nichts und Austausch sowie Nerven bleiben auf der Strecke, nur dem Aussitzen der skurrilen Situationen wird genüge getan. Das Buch ist teilweise ganz komisch geschrieben, gewürzt mit schwarzem Humor und zwischendurch gut lesbar. Leider wiederholen sich die seltsamen Situationen, der Witz kommt nicht mehr rüber, wenn sich alles in die Länge zieht. Während man auf das Ende hofft, wartet man, dass doch noch was passiert. Die Charaktere sind allesamt etwas farblos, entwickeln sich im Laufe der Geschichte nicht weiter und haben mich letztendlich mit ihrer Apathie genervt. Fazit: Kein Buch für mich – schade, ich hätte mir mehr erwartet, so auch nur 3 Sterne.

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  • Humorvoller Schreibstil – lahme Story

    Kopf hoch, sprach der Henker
    IvonneL

    IvonneL

    04. January 2015 um 19:40

    Das Buch „Kopf hoch, sprach der Henker“ von Michael-Andrè Werner erschien vom Ullstein Verlag. Es umfasst in der Taschenbuchausgabe 384 Seiten und als Kindle-Edition 295 Seiten. Die Handlung spielt in Irland, was dem Autor zugute kommt, da er selbst 7 Wochen in Irland lebte. Dieses Cover zeigt einen Schafskopf und im Maul das für Irland typische vierblättrige Kleeblatt. Darüber ist ein Strick, sicher als Symbol für den Henker. Ich finde das Cover gelungen und ansprechend. Der Nachwuchs-Literat Karsten Kühne reist zu einem 6-wöchigem Stipendium nach Irland. Er erwartet eigentlich eine angenehme, lustige Zeit. Doch das sollte nicht der Fall sein. Fernab der Zivilisation und in einem Hotel das eher als Bruchbude durchgehen würde. So sieht die Realität aus. Vor Ort kümmert sich Seamus um die Bedürfnisse der Studenten. Aber auf seine Weise – nämlich so gut wie gar nicht. Es beginnt ein „Kampf“ ums Überleben. Lebensmittel werden knapp, die Heizung fällt aus und ein Teil des Hauses stürzt ein. Und dann wird auch noch einer der Schweden tot aufgefunden..... Am Anfang werden die Charaktere vorgestellt. Eine Übersicht der einzelnen Personen hilft dabei. Verwirrend fand ich die ersten Zeilen, die zwischen den 19.Tag und dem 1.Tag hin und her springen. Danach sind die Kapitel chronologisch aufgebaut. Der Schreibstil des Autors ist recht flüssig. Die zeitweise humorvolle und sarkastische Art hat mich schon angesprochen. Leider kann ich das von der Handlung selber nicht sagen. Es sind sehr viele Wiederholungen enthalten. Die Geschichte war für mich oft zäh und ich habe oft das Buch zu Seite gelegt. Der Funke wollte einfach nicht überspringen. Auch konnte ich keinen Bezug zu irgendeiner Person in diesem Roman finden. Der Titel und das Cover haben mehr versprochen als der Inhalt. Ich selber würde das Buch nicht weiter empfehlen. Aber zum Glück sind Geschmäcker verschieden. In diesem Sinne: "Nichts ist so schlimm, dass es nicht noch schlimmer sein könnte." 

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  • Kopf hoch, sprach der Henker

    Kopf hoch, sprach der Henker
    Xanthara

    Xanthara

    20. December 2014 um 19:30

    Ein wunderbares Buch, was mich an der ein oder anderen Stelle zum lachen gebracht hat. Ich habe genau das bekommen, was ich auch erwartet habe, nicht mehr und nicht weniger. Eine riesige Story wird man hier nicht finden, aber ich bin mehr als gut Unterhalten worden. Charaktere wurden geschaffen, bei den ich die ein oder andere Macke durchaus nachvollziehen kann. Das die Nationalitäten alle ihre Eigenarten haben und sich diese auch im Buch widerspiegeln finde ich super gut gelungen, dazu noch, das die Künstler auch noch alle so ihre Marotten haben mit den man Leben und umgehen lernen muss. Die ein oder andere Frage blieb im Buch leider unbeantwortet, aber vielen Dank an den Autor, das er uns am Ende noch aufklärt, was aus jedem Künstler so geworden ist. Ein Buch bei dem man nicht konzentrieren muss, sondern ganz entspannt sich darin verlieren kann. Mir hat gefallen und ich empfehle es gerne weiter. Gott sein Dank sind die Geschmäcker verschieden....

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  • Wenig Irland, wenig Kunst, null Spannung, ausgelutschter Humor

    Kopf hoch, sprach der Henker
    MissStrawberry

    MissStrawberry

    19. December 2014 um 14:40

    Der Plot klingt klasse: 25 Künstler (bzw. Faulenzer, die sich hinter dem Begriff „Künstler“ verstecken und mit Kunst an sich überhaupt nichts zu tun haben) aus mehreren Nationen haben ein 6-wöchiges „Stipendium“ in Irland ergattert. Versprochen war ein Luxushotel, beste Verpflegung und wildes Partyleben. Sie landen in einem heruntergekommenen Hotel, in dem ein verwirrter Ire sie empfängt und auch alsbald wieder alleine lässt, die Verpflegung stimmt absolut nicht und das Partyleben entfällt ebenfalls. Im Lauf der Zeit taucht eine Leiche im Keller und ein Geist – ebenfalls im Keller, aber er ist nicht der Geist der Leiche – auf. Insgesamt wiederholt sich mir zu viel: niemand macht, was er eigentlich soll (Kunst), die "Länder" separieren sich (keine Gemeinschaft), niemand will wirklich kochen, Essen schmeckt nicht, Seamus fragt immer wieder das Gleiche und bekommt nichts in den Kopf, vertröstet alle auf „morgen“. Sorry, aber das hat sich abgenutzt und wird langsam langweilig. Es fesselte mich nicht genug, dass ich dranbleiben konnte. Wie auch – bei so viel Langeweile durch ewige Wiederholung? Die witzigen Sätze vom Anfang werden leider weniger, die Story wirkt äußerst depressiv. Gerechnet hatte ich mit mehr Spannung und Action. Die Protagonisten ergeben sich zu sehr in ihr Schicksal und machen zu wenig. Wie kann man Seamus immer wieder wegfahren lassen, ohne dass jemand mitfährt (ein Deutscher - immerhin ist der Erzähler ja deutsch)? Da ist mir zu viel zu spacig und "drogenlogisch". Der Wahnsinn geht durch alle diese „Künstler“, nur Jill geht auf eigene Faust los und verschwindet im Nirgendwo. Niemand sonst versucht, die Situation zu verändern. Kurz schiebt Karsten alle Erlebnisse auf „Hungerdelirium“, doch dann geht alles wieder weiter wie bisher. Einziger kleiner Lichtblick war John, der Geist. Die einzelnen Charaktere bleiben farblos und langweilig und noch dazu unsympathisch. Auch das Ende reißt nichts herum, dabei bestand meine Hoffnung irgendwann wirklich nur noch darin, dass der Schluss mich für all die langweiligen Seiten irgendwie entlohnen würde. Aber es endet einfach so, wie es die ganze Zeit vor sich hinplätscherte. Kurz – ich verstehe nicht, was mir das Buch sagen möchte und kann sagen: es war mein Leseflop 2014.

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