Michael A. Martin Star Trek - Deep Space Nine 8.07

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(2)
(7)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Star Trek - Deep Space Nine 8.07“ von Michael A. Martin

Der Gamma-Quadrant birgt Geheimnisse ... Als kleines Kind wurde Jules Bashir illegalen genetischen Veränderungen ausgesetzt, die seinen Lebensweg für immer veränderten. Seitdem er als Erwachsener erfuhr, was seine Eltern damals getan haben, fragte sich Dr. Julien Bashir, was geschehen wäre, wenn statt ihm „Jules“ hätte leben dürfen. Und er wusste, dass er darauf nie eine Antwort bekommen würde. Doch ein unbekannter Gegenstand aus dem Gamma-Quadranten kehrt Bashirs Veränderungen um, und die Person, die er lange für tot gehalten hatte, bekommt eine zweite Chance. Neunzigtausend Lichtjahre entfernt versucht die Besatzung von Deep Space 9, mit einer unfassbaren Tragödie zurecht zu kommen, und Ro Laren trifft eine schicksalhafte Entscheidung über ihr Leben auf der Station. Die Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden zwischen Bajor und Cardassia ist politischen Machtspielen und einer gescheiterten Diplomatie zum Opfer gefallen. Doch in der Suche eines Mannes nach seiner wahren Bestimmung liegt vielleicht der Keim einer neuen Zukunft.

Stöbern in Science-Fiction

Die Optimierer

Wow. Ein durchdachter, nicht unrealistischer Gesellschaftsentwurf in Form schriftstellerischer Höchstleistungen.

KKahawa

Dark Matter. Der Zeitenläufer

Blake Crouch ist ein begnadeter Schriftsteller. Absolut lesenswertes Buch, wenn man die Materie mag. Keine Minute langweilig :-)

gorgophol

Die Gabe

Eine interessante und herausfordernde Geschichte

lesemaus1981

SoulSystems 1: Finde, was du liebst

Gelungene Mischung aus SiFi, Dystopie und Romantik, mit einigen Thriller Elementen. Im Moment noch sehr verworren, aber toller Auftakt!

elafisch

Der Hain hinter dem Herrenhaus

Eine Novelle mit viel Charme...

kleeblatt2012

Der Nekromant - Totenkult

Ich bin begeistert von der fatalistischen Art von Connor

annlu

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Star Trek - Deep Space Nine 8.07" von Michael A. Martin

    Star Trek - Deep Space Nine 8.07

    charlotte

    29. August 2011 um 07:59

    Meiner Meinung nach wird die 8. Staffel von DSN, die es nur in Buchform gibt, von Buch zu Buch besser. Ich bin so froh, dass es diese Fortsetzung gibt, denn die Story hing beim Ende der TV-Serie doch irgendwie seltsam in der Luft.

  • Rezension zu "Star Trek - Deep Space Nine 8.07" von Michael A. Martin

    Star Trek - Deep Space Nine 8.07

    Ameise

    04. July 2011 um 18:32

    Vorweg erst mal eine kleine Warnung: Falls Ihr Euch es zur Gewohnheit gemacht habt, vor dem Lesen des Buches erst mal nach den Cross-Cult-typischen Extras im Anhang des Buches zu schauen, dann lasst es bleiben. Es sind keine da. Statt dessen könnte Euer Blick ungewollt auf den letzten Satz des Romans fallen (so ging es mir jedenfalls), und der ist wirklich ein echter Spoiler. Zum Inhalt: Bajors Beitritt zur Föderation steht unmittelbar zuvor. Gleichzeitig geht die Wahl des neuen Kai in die heiße Phase. Ausgerechnet zu diesem heiklen Zeitpunkt erscheint die Bevölkerung Bajors gespaltener denn je. Kira wird ungewollt zur Ikone einer neuen Glaubensgemeinschaft, während sie weiterhin offiziell geächtet wird. Es kommt zu zwei überraschenden Wendungen: Die eine ist für das bajoranische Volk ein Anlass zur Freude, die andere ein großer Schock... Fernab von Deep Space Nine setzt die Defiant ihre Erforschung des Gamma-Quadranten fort. Man stößt auf auf ein hefiges Gefecht zweier Alienraumschiffe und eilt dem unterlegenen Schiff zu Hilfe. Unterdessen sind Ezri Dax, Julian Bashir und Nog mit einem Shuttle unterwegs und entdecken ein riesiges, rätselhaftes Objekt, das halb in einem Dimensionsriss steckt. Zurück auf der Defiant machen alle drei Offiziere seltsame Veränderungen durch: Ezri stößt den Symbionten ab, Nog wächst ein neues Bein, und Julian verliert seine überragenden Fähigkeiten, die mit der genetischen Aufwertung einher gingen, und entwickelt sich in den geistig minderbemittelten Jules Bashir zurück. Um diese Veränderungen wieder rückgängig zu machen, ist ein neuerlicher Kontakt mit dem als "Kathedrale" bezeichneten Objekt nötig, aber die Gegner der zuvor geretteten Aliens wissen dies zu verhindern... Auch der dritte "Mission Gamma"-Band bleibt dem Stil der Miniserie treu: Der eine Teil der Handlung führt die politischen Entwicklungen kontinuierlich weiter, während der andere eine klassische Entdeckergeschichte erzählt. Im Gegensatz zum Vorgängerroman ist diesmal die "Gamma"-Story sehr packend und hochinteressant. Die unheimliche "Kathedrale" an sich ist schon faszinierend genug; noch spannender allerdings sind die Auswirkungen des Artefaktes auf Ezri, Nog und Bashir. Vor allem die Veränderung, die der Doktor durchmacht, sind sehr eindrucksvoll und ergreifend geschildert. Wie er versucht, trotz der rapiden Verschlechterung seiner geistigen Fähigkeiten den letzten Rest seiner Würde zu bewahren, geht ziemlich an die Nieren. Der Roman offenbart dem Leser eine Vorstellung davon, wie die vertrauten Figuren sich entwickelt hätten, wenn die Geschichte ein wenig anders verlaufen wäre. Dies ist ausgesprochen reizvoll und lässt fast vergessen, dass die beiden neuen Spezies, denen man hier begegnet, wieder mal ziemlich uninteressant sind. Die "Alpha"-Szenen haben es bei mir diesmal ungleich schwerer, auch wenn der tränenreiche Handlungsstrang um Shars Bündnispartner gerade rechtzeitig in den Hintergrund rückt, ehe er SO RICHTIG zu nerven begann. Dafür dreht sich der Roman ausführlich um die politischen Verwicklungen Bajors, von jeher nicht mein Lieblingsthema bei Deep Space Nine, aber für die Kontinuität der Romanserie natürlich unumgänglich. Erfreulicherweise erwies sich der Bajoraner-Teil als ganz erträglich, zumal er durch den Auftritt einer meiner Lieblingscharaktere versüßt wurde. Ein wenig enttäuschend gestaltet sich der Dauerflirt zwischen Quark und Ro Laren, der nun schon seit geraumer Zeit auf der Stelle tritt. Es gibt einfach kein Vor und Zurück in dieser "Beziehung", auch wenn die Szenen mit den beiden wieder mal sehr unterhaltsam sind und dem Roman ein wenig die Schwere nehmen. Auch die Begegnung zwischen Taran'atar und Vic Fontaine sorgt für einen der raren humorvollen Momente in diesem Roman. Das Ende ist nochmal ein echter Paukenschlag und hält eine faustdicke Überraschung parat - naja, zumindest wenn man nicht den letzten Satz zuerst gelesen hat... Fazit: "Kathedrale" ist ein Roman der leisen Töne, der schwierige Themen geschickt meistert und auf unterhaltsame Weise präsentiert. Nach dem etwas enttäuschenden Vorgänger reicht dieser Roman wieder an die Klasse des ersten Teils heran. Bislang das beste Werk des Autorenduos Martin und Mangels!

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks