Michael A. Martin , Andy Mangels Star Trek - Titan 1

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Titan 1“ von Michael A. Martin

Die fantastischen Abenteuer von Captain William T. Riker und der Crew der U.S.S. Titan. Eine der beliebtesten neuen Star Trek-Romanserien, die direkt an die Geschehnisse des letzten großen STAR TREK-Films NEMESIS anschließt. Praetor Shinzon ist tot. Das Machtvakuum, das durch sein Ableben entstanden ist, hat das Romulanische Sternenimperium an den Rand des Bürgerkrieges gebracht – konkurrierende Parteien wetteifern um die Kontrolle. Sollte das Imperium fallen, könnte das den gesamten Raumsektor ins Chaos stürzen. Um die Ordnung wieder herzustellen, wird die langerwartete Forschungsmission der Titan verschoben. Riker soll die Verhandlungen über Machtverteilung zwischen den romulanischen Fraktionen leiten. Währenddessen organisieren sich Teile des Tal Shiar, des gefürchteten romulanischen Geheimdienstes, hinter den Kulissen neu, um ihr eigenes Machtspiel zu spielen.

Bei den vielen neu eingeführten Charakteren verliert man leicht den Überblick.

— Marvey
Marvey

Endlich ist Will Riker Captain eines Sternenflottenschiffs!

— bookya
bookya

Ach, ich seh's als Einführung. Ich find's wichtig, dass die Hintergrund-Story weiterläuft und das man die neue Crew richtig kennenlern. Ich denke man muss hier, genauso wie bei der neuen TNG-Serie, die gesamte Serie sehen und nicht das Buch als einzelnes Exemplar, denn nur dieses Buch lesen und dann aufhören, macht keinen Sinn, das stimmt schon. ;o)

— michael_greenguy
michael_greenguy

Kein überragender Auftakt der Titan-Reihe, aber zumindest recht solide. Ab dem 3. Roman gehts dann richtig los!

— Ameise
Ameise

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  • Star Trek: Titan #1: Eine neue Ära / Taking Wing

    Star Trek - Titan 1
    bookya

    bookya

    03. November 2014 um 12:13

    Endlich ist Will Riker Captain eines Sternenflottenschiffs, der USS Titan!

  • Rezension zu "Star Trek - Titan 1" von Michael A. Martin

    Star Trek - Titan 1
    DichterDenkerChaoten

    DichterDenkerChaoten

    12. November 2012 um 16:19

    Meine Videorezension zu Star Trek: Titan - Eine neue Ära findet ihr unter http://dichterdenkerchaoten.blogspot.com/2012/10/review-star-trek-titan-eine-neue-ara.html oder auf der Buchseite, hier auf Lovelybooks.

  • Rezension zu "Star Trek - Titan 1" von Michael A. Martin

    Star Trek - Titan 1
    michael_greenguy

    michael_greenguy

    11. July 2010 um 11:20

    Hey, was soll ich sagen? Will ist endlich Captain seines eigenen Schiffes und hat seine Diana mitgenommen. Er führt sein Schiff und seine Crew so, wie wir ihn über Jahre kennen und schätzen gelernt haben. Dieses Buch dient zum größten Teil der Findung und Einführung der neu entstehenden Titan-Crew, dem detailreichen uind liebevollen Beschreiben der einzelnen Manschaftsmitgliedern, dem Entwirren der Romulanischen Politik nach dem Fall von Präator Shinzon und dem Klarmachen, welche Richtung die Titan in Zukunft einschlagen wird. Für alle Fans der Fernsehserie, den Kinofilmen und der Sci-Fi ist dieses Buch gemacht. Auch Neueinsteiger in das Star-Trek-Universum werden mit diesem Buch ihre wahre Freude haben. Ein paralleles lesen der neunen TNG-Buchreihe macht jedoch Sinn, da die Ereignisse in den Büchern auf Ereignisse hinlaufen, die unter anderem in der Destiny-Trilogie ihren Höhepunkt finden werden. Ein ausgeklügelter Merchandise-Schachzug, dem ein wahrer Fan überhaupt nicht entkommen kann und der ihm auch leider etwas Geld kosten wird.

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  • Rezension zu "Star Trek - Titan 1" von Michael A. Martin

    Star Trek - Titan 1
    Cherubim

    Cherubim

    18. August 2009 um 21:49

    Commander Riker hat sich endlich bereit erklärt ein eigenes Schiff zu führen. Doch nach all den militärischen Auseinandersetzungen zur Zeit von Star Trek Nemesis zieht es den Commander in friedlichere Gefilde. Er soll zukünftig ein Forschungsschiff führen und hat sich dazu eine ganz besonders spezielle Crew ausgesucht. Leider führt ihn sein erster Auftrag ins romulanische Imperium und ist so ganz und gar nicht nach seinen Vorstellungen. Eine erste Probe für die neue Crew... Der Roman von Michael Martins kann sich durchaus sehen lassen. Für einen Einführungsband der Serie hat er aber auch einige Schwächen. Die Namenswahl der Boardmitglieder ist äußerst unglücklich und selbst nach dem zweiten Buch nur schwer zu merken. Die Konturen der Charaktere sind auch noch etwas zu blass. Vor allem aber kommt der Roman jedoch nicht wirklich richtig in Fahrt. Es fehlt an Spannung und Faszination. Ein Fan des Genres mag das verzeihen, für alle Anderen ist es Geschmacksache.

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  • Rezension zu "Star Trek - Titan 1" von Michael A. Martin

    Star Trek - Titan 1
    Ameise

    Ameise

    24. January 2009 um 18:43

    Endlich ist es so weit: William T. Riker, der ewige 1. Offizier von Captain Picard, hat doch noch sein eigenes Kommando. Dieser Roman ist der Auftakt einer neuen Reihe über Captain Riker und seiner Crew auf der U.S.S. Titan. Die Handlung findet kurz nach den Ereignissen in "Nemesis" statt. Gleich zu Beginn seiner Mission wird Riker mit einem äußerst schwierigen Auftrag konfrontiert: Er soll in das romulanische Imperium fliegen, um dort zwischen verschiedenen verfeindeten romulanischen und remanischen Fraktionen zu verhandeln. Falls Riker als Botschafter versagt, droht ein Bürgerkrieg auf Romulus... Dieser hervorragend geschriebene Roman ist ein Geschenk für Trekker. Er enthält genau die richtige Mischung aus einer anspruchsvollen Politstory, sensiblen Charakterbeschreibungen und spektakulären Weltraumschlachten. Zudem gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten sowie jede Menge Querverweise auf frühere Episoden, gewisse Star Trek- Vorkenntnisse sollte man allerdings schon mitbringen. Hervorzuheben ist die gelungene Aufmachung des Buches, vor allem die Bilder von der U.S.S. Titan. Die Autoren gehen sehr ausführlich auf die vielen neuen Figuren der teilweise äußerst exotischen Crew ein. Ich freue mich übrigens, dass es auch ein Angehöriger meiner Lieblings-Star Trek-Rasse in die Sternenflotte geschafft hat - es gibt tatsächlich einen cardassianischen Kadetten an Bord der Titan. Mein persönlicher Favorit der neuen Crew ist aber der dinosaurierähnliche Dr. Ree - ich bin sehr gespannt, was wir in den Nachfolgeromanen noch über den sympathischen Doktor erfahren! Riker selbst macht als Captain seine Sache wirklich gut, und das Schöne ist, dass ich seine Figur im Roman auch total wiedererkenne - auch hier haben die Autoren bei der Charakterisierung gute Arbeit geleistet. Was mich ein bisschen störte, war die Tatsache, dass immer wieder Ereignisse aus früheren Romanen erwähnt wurden, die z.T. bisher nicht auf Deutsch erschienen sind. Zwar kann man die Handlung auch ohne dieses Wissen nachvollziehen, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Und das Ende ist - nun ja, etwas eigenartig, bzw. es ist eigentlich gar kein richtiges Ende, sondern ein Cliffhanger. Wer wissen will, wie es weitergeht, der muss halt den Nachfolgeroman lesen. Und genau das werde ich tun - dieser Roman macht Appetit auf weitere Abenteuer mit der Crew der Titan!

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  • Rezension zu "Star Trek - Titan 1" von Michael A. Martin

    Star Trek - Titan 1
    charlotte

    charlotte

    06. January 2009 um 11:02

    Riker ist jetzt also endlich Captain eines Schiffes. Die Titan soll ja eigentlich "unbekannte Welten" erforschen, muss hier jedoch eine wichtige diplomatische Mission übernehmen. Und Riker zeigt, was er bei Picard gelernt hat. Gelungen fand ich den Anschluss an den Film Nemesis. Die beiden Autoren haben sich mit allen Büchern und Flmen, sowie den Serien sehr gut beschäftigt und greifen jede Menge "Altes" auf. Aber auch Leser ohne Vorwissen kommen mit dieser Geschichte gut klar, zumal es einen Anhang mit Personenbeschreibungen gibt, der hilft, wenn man sich nicht mehr an alles erinnert. Viele Fans von TOS wird es freuen, dass mit Spock ein sehr alter Bekannter wieder auftaucht. Es gibt aber ebenso viele neue Protagonisten. Ich freu mich schon sehr auf den nächsten Teil. Nochmal kurz zum Preis/Leistungsverhältnis: So sehr wir dem Cross Cult Verlag auch dafür dankbar sind, dass er die Star Trek Romane verlegt, so ärgerlich ist es doch, wenn ein 12,80 € teures Buch so viele Rechtschreibfehler hat. Deshalb nur 4/5 Sternen.

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