Michael A. Martin , Andy Mangels Star Trek - Titan 2

(20)

Lovelybooks Bewertung

  • 23 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(4)
(6)
(7)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Star Trek - Titan 2“ von Michael A. Martin

Während sie das Verschwinden einer geheimen romulanischen Flotte untersucht, wird die U.S.S. Titan unerwartet über 200.000 Lichtjahre in die Kleine Magellanische Wolke versetzt. Die Wolke, eine der Satellitengalaxien der Milchstraße, beherbergt auch die Neyel, ein seit langem von der terrestrischen Menschheit getrennter Seitenzweig, mit dem die Sternenflotte seit über achtzig Jahren keinen Kontakt mehr hatte. In der Nähe rettet Rikers zweifelhafter Verbündeter Donatra, Commander des romulanischen Warbirds Valdore, einen jungen Neyel, den Überlebenden einer mysteriösen kosmischen Turbulenz, die ab und an das Gefüge des Raumes aufzulösen und neu zusammenzufügen scheint. Die Erfüllung einer apokalyptischen Vision, die bereits Millionen von Leben gefordert hat. Das Wissenschaftsteam der Titan findet schnell Beweise, dass die Verwüstungen des Neyel-Gebietes das Werk einer gewaltigen und mächtigen Intelligenz ist: Sie sind die Bewegungen eines schlafenden Bewusstseins, das die Existenz der Kleinen Magellanischen Wolke – und allen Lebens darin – über die Zeit hinweg überhaupt erst aufrechterhält. Und sollte es erwachen, wären die Konsequenzen unvorstellbar. Während Riker seine Möglichkeiten abwägt, kämpft seine neue Besatzung mit den wissenschaftlichen und philosophischen Folgerungen ihrer Entdeckung. und der junge Neyel in ihrer Mitte knüpft eine Verbindung zum Captain und beschwört damit Geister der Vergangenheit, die Riker noch nicht losgelassen hat.

Der Vulkanier Tuvok, bekannt aus Star Trek Voyager, kommt zur Crew der Titan!

— bookya
bookya

Die Autoren verzetteln sich in zuvielen kleinen Handlungssträngen. Ich fand den Roman anstrengend und größtenteils langweilig.

— Ameise
Ameise

Stöbern in Science-Fiction

Scythe – Die Hüter des Todes

Der zweite Teil im Herbst 2018 - das ist hoffentlich ein Spaß!

shari77

Superior

Wahnsinnig toller Auftakt eine Reihe. Ich bin restlos begeistert. Definitiv ein weiteres Jahreshighlight. ♥

leagoeswonderland

Breakthrough

Locker und spannend geschrieben, macht Spaß auf die Fortsetzung im Februar.

Sigismund

Rat der Neun - Gezeichnet

hatte bessere Erwartungen, war mir irgendwie zu lang

Adelina17

Zeitkurier

Da wünscht man sich, der Autor würde in der Zeit zurück reisen und das Buch neu schreiben...

StMoonlight

Weltenbrand

Diese Geschichte bietet Action, Spannung, Liebe und Zusammenhalt. Die Autorin konnte mich mit ihrem Werk voll überzeugen.

Sanny

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Star Trek: Titan #2: Der rote König / The Red king

    Star Trek - Titan 2
    bookya

    bookya

    03. November 2014 um 12:14

    Der Vulkanier Tuvok, bekannt aus Star Trek Voyager, kommt zur Crew der Titan!

  • Rezension zu "Star Trek - Titan 2" von Michael A. Martin

    Star Trek - Titan 2
    Ameise

    Ameise

    03. May 2009 um 21:45

    Der erste Teil "Titan - Eine neue Ära" endete damit, dass die U.S.S. Titan in die 200 000 Lichtjahre entfernte Kleine Magellanische Wolke geschleudert wurde. Dort lebt die entfernt mit den Menschen verwandte Neyel-Kolonie, deren letzter Kontakt zur Föderation schon Jahrzehnte zurück liegt. Nun werden die gegenüber Fremden nicht gerade aufgeschlossenen Neyel von einer geheimnisvollen Raumanomalie bedroht. Captain Riker versucht alles, die Neyel und andere Bewohner dieser Galaxie zu retten, doch selbst mit Hilfe der romulanischen Kommandantin Donatra, deren Schiff es ebenfalls hierher verschlagen hat, scheint dieses Unternehmen aussichtslos zu sein... Mit diesem Roman konnte ich leider nicht so richtig warm werden. Die Story kommt nie so richtig in die Gänge. Die Autoren hätten sich vielleicht mal darauf einigen sollen, worauf sie ihr Hauptaugenmerk richten: Auf die Anomalie, auf die Kultur der Neyel, auf die Rettungsaktion der Titan - darum sollte es doch eigentlich in diesem Roman gehen. Statt dessen wird die Handlung immer wieder auseinandergerissen, weil die Autoren noch unbedingt die vielen kleinen persönlichen Beziehungen der Akteure unterbringen wollten: Riker und Donatra, Riker und Frane, Riker und Troi, Tuvok und Akaar, Vale und Jaza, Donatra und Suran...Es scheint so, als wäre ihnen beim Schreiben an einer x-beliebigen Stelle des Romans eingefallen: "Jetzt müssen wir mal wieder Ranul erwähnen. Und über Dr. Ree haben wir auch schon lange nichts mehr geschrieben. Ach ja, Melora Pazlar ist ja auch noch da." Es ist ungefähr so, hätte man viele einzelne Puzzleteile, die sich einfach nicht zu einem einheitlichen Bild zusammenfügen lassen. Der eigentlichen Handlung wird dadurch immer wieder der Wind aus den Segeln genommen, und das Potenzial der Geschichte, das durchaus vorhanden ist, verpufft ganz einfach. Da nützen auch heroische Rettungsaktionen und tragische Opfer nichts, wenn der Funke beim Lesen einfach nicht überspringen will. Fazit: Ich kann nur hoffen, dass die Autoren sich bei den Nachfolgeromanen wieder auf eine Hauptstory bzw. auf wenige interessante Personen konzentrieren, anstatt mit aller Macht jeden einzelnen der Mulitkulti-Crew in dem Buch unterzubringen. Mit dem ersten Teil haben Michael Martin und Andy Mangels schließlich bewiesen, dass sie es viel besser können.

    Mehr
  • Rezension zu "Star Trek - Titan 2" von Michael A. Martin

    Star Trek - Titan 2
    charlotte

    charlotte

    11. March 2009 um 13:08

    Zunächst war ich ja sehr begeistert, dass es eine Fortsetzung für einige Protagonisten von TNG gibt. Der erste Band hat mir auch unglaublich gut gefallen, aber hier beim zweiten Band bin ich doch eher skeptisch. Die Crew der Titan wurde durch einen Riss im Raum über 200000 Lichtjahre weit in die Kleine Magellansche Wolke geschleudert und trifft dort auf Humanoide. Es stellt sich schnell raus, dass dies genmanipulierte Menschen sind, die auf ähnliche Weise vor Jahrhunderten dort gelandet sind. Und es zeigt sich, dass diese Neyel, wie sich sich nennen, auch schon vorher Kontakt zu der Föderation und den Bewohnern der Erde hatten. Zufälligerweise ist der neue Sicherheitschef der Títan, der Vulkanier Tuvok, den wir alle von der Voyager kennen, auch schon dort gewesen. (Der arme Kerl wird anscheinend ständig quer durch ganze Universum und weiter geschleudert...) Mir fehlen leider Teile dieser Vorgeschichte, weshalb ich hoffte, dass die Geschichte, die dann kommen sollte, sich auf den erneuten Kontakt mit den Neyel beschränkt. Zumal mit der Titan auch fast die gesamte romulanische Flotte sowie ein Klingonenschiff dort gestrandet sind. So ist es aber leider nicht. Die Gefahren, die dort auf die Besatzung der Titan warten, sind weitaus größer und unberechenbarer. Ich will hier nicht das Ende der Geschichte verraten, aber bis die Titan wieder heil nach Hause zu kommt, bleiben einige Raumschiffe und sogar ein paar Planeten auf der Strecke... Und das ist auch der Punkt, an dem meine Kritik ansetzt: Meine Güte, wie dramatisch!!!! Hier hätte ein bisschen weniger mehr sein können. Und muss denn jedes Mal, gleich ein Besatzungsmitglied verloren gehen? So bleiben Riker bald nicht mehr viel Leute übrig... Klar, es geht um Gefahre im Weltall, die riesig sind. Aber eigentlich war die Mission der Titan ja Erforschung des unbekannten Weltraums. Darauf wurde besonders nach den vielen Jahres des Krieges (Borg, Dominion, Nemiesis) so viel Wert gelegt. Und dann endet alles immer in Drama und Chaos... Das kann mich auf Dauer nicht reizen. Die vielen kleinen Nebenplots sind jedoch sehr interessant, spannend und teilweise echt witzig! (Ich verweise gerne auf Seite 319!) Eins noch zum Lay-Out: Das Cover ist toll und diesmal hab ich auch nur einen Fehler im Text gefunden. Cross-Cult verbessert sich. Insgesamt würde ich gerne 3,5 Sterne geben. Weil das nicht geht, gebe ich nur 3.

    Mehr