Michael A. Stackpole

 4.2 Sterne bei 419 Bewertungen
Autor von Das verlorene Land, Zu den Waffen! und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Michael A. Stackpole

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Zu den Waffen!

Zu den Waffen!

 (23)
Erschienen am 01.09.2004
Das verlorene Land

Das verlorene Land

 (23)
Erschienen am 05.10.2009
Star Wars: X-Wing - Bacta-Piraten

Star Wars: X-Wing - Bacta-Piraten

 (22)
Erschienen am 09.02.2012
Star Wars: X-Wing - Die teuflische Falle

Star Wars: X-Wing - Die teuflische Falle

 (22)
Erschienen am 16.02.2012
Der Kampf um die alte Welt

Der Kampf um die alte Welt

 (20)
Erschienen am 03.05.2010
Star Wars: X-Wing - Angriff auf Coruscant

Star Wars: X-Wing - Angriff auf Coruscant

 (18)
Erschienen am 09.02.2012
Die Mission der Rebellen

Die Mission der Rebellen

 (17)
Erschienen am 14.05.2002
Star Wars: X-Wing - Isards Rache

Star Wars: X-Wing - Isards Rache

 (15)
Erschienen am 09.02.2012

Neue Rezensionen zu Michael A. Stackpole

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Rezension zu "Die Kreuzfahrerstraße" von Michael A. Stackpole

Der allerletzteeeee Funke fehlt
Wuerfelheldvor 2 Monaten

Michael A. Stackpole ist schon ein alter Hase, was Romane zu etablierten Welten betrifft und bewegt sich in allen phantastischen Genres sicher. Nun steuert er mit „Die Kreuzfahrerstraße“ auch einen Roman zur Welt der „Pathfinder-Saga“ bei.

INHALT
Fürstin Tyressa Vishov kann nicht verhindern, dass ihre Familie aufgrund von Intrigen ihre Ländereien in Ustalav verliert und dann auch noch verbannt wird. Soll sie mit dem verbliebenen Besitz ein armseliges Leben fristen und hoffen, dass ihre Kinder es irgendwann einmal wieder schaffen, gesellschaftlich aufzusteigen, oder wagt sie den Weg ins Ungewisse.

Tatsächlich entscheidet sie sich dafür, mit allen, die sie begleiten wollen, in die wilden und noch nicht erschlossenen Flusskönigreiche vorzustoßen und dort eine neue Existenz aufzubauen und findet auch einige Unterstützer, die sie mit den notwendigen Dingen versorgen.


Der Schritt ist gewagt, denn in den Wäldern lauern viele Gefahren, angefangen mit den Feenwesen, Ogern und Goblins, hin zu Räuberbanden und Raubrittern. Und können sie wirklich jedem der anderen Siedler trauen, die sich bereits in der Wildnis niedergelassen haben?

Der Baron von Schwarzbach macht sehr schnell deutlich, dass er keine Konkurrenz zulassen wird, aber Tyressa und ihre Kinder sind bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen, was auch immer auf sie zukommen mag. Und dass jeder von ihnen besondere Talente hat, das zeigt sich schon bald.

MEINE MEINUNG
In Pathfinder dreht es sich mehr oder weniger um die Erschließung noch unerforschter wilder Regionen am Rande der etablierten Königreiche. Der Spieler kann dabei in verschiedene Rollen schlüpfen – in den Romanen ist der Autor nur wenig an die Archetypen gebunden, auch wenn er die ein oder anderen in der Geschichte auftauchen lässt.

Erzählt wird eine typische Siedler-Geschichte, wie man sie aus Wildwest-Romanen und anderen historischen Geschichten kennt.

Mit viel Mut und Naivität ziehen diejenigen, die den Neuanfang wagen wollen aus, einige von ihnen hadern recht schnell mit der Wildnis und den ihnen fehlenden Errungenschaften. Wer sich allerdings nicht anpassen will, geht schnell unter.

Wie man sich denken kann, umschiffen die Heldin und ihre Familie alle Klippen und lassen sich nicht beirren, Lady Tyressa ist eine starke Frau, die auch Kampfesmut beweist und sich nicht hinter ihren Männern verstecken muss, auch die verborgenen Talente ihrer Kinder kommen nach und nach ans Licht.

In der Hinsicht bietet die Geschichte keine Überraschungen, denn es wird dabei der ganze Katalog an gefährlichen und fruchtbaren Begegnungen abgespult, die vermutlich auch im Spiel selbst zu finden sind.

Allein das Ende wirkt ein wenig hastig, wird die Intrige, die für die Action sorgt, doch erst sehr spät eingeleitet. Gerade die Tatsachen, dass die Helden ihren wahren Gegenspieler nicht erkennen, lässt vermuten, dass es noch eine Fortsetzung geben wird.

Ansonsten ist die Handlung weitestgehend in sich geschlossen und bietet auf dem Weg dahin solide, wenn auch nicht tiefer gehende Unterhaltung. Die Figuren sind ausreichend charakterisiert, so dass man mit ihnen fühlt, wenngleich auch ohne Ecken und Kanten. Und tatsächlich muss man das Rollenspiel nicht kennen, um alles zu verstehen, denn die notwendigen Informationen werden im Roman selbst vermittelt.

„Die Kreuzfahrerstraße“ ist ein unterhaltsamer und solider Roman zur „Pathfinder-Saga“, der die wichtigsten Elemente des Rollenspiels herausarbeitet, aber auch diejenigen zu unterhalten weiß, die letzteres nicht kennen oder kennenlernen wollen sondern nur unterhaltsames Fantasy-Abenteuer lesen wollen.

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T

Rezension zu "Zu den Waffen!" von Michael A. Stackpole

Gutes Buch mit ein paar öden Pasagen
Themerairevor 4 Jahren

An sich ist "Zu den Waffen" von Michael A. Stackpole  ein Gutes Buch, die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und haben eine Tiefe wie sie nur in wenigen Büchern vorkommt. Die Story ist kurz-gesagt das Klassische Setting. Ein alter Feind Kehrt mit einer Riesigen Armee zurück und Greift die Welt an... doch ich finde das auch dort viel aufgepet wurde wodurch sich die Geschichte gut lesen lässt. So z.B. die Masken die die Persönlichkeit des Trägers wieder Spiegelt oder Die Städte und Festungen welche so wunderbar detailliert Beschrieben sind. Doch es Gibt auch stellen da habe ich das Buch weggelegt weil ich einfach keine Lust mehr auf das Buch hatte.
Im Ganzen gesehen gebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen da es einen Guten eindruck hinterlassen hat aufgrund der Vielzahl von Charakteren und das Ende einfach zum Weinen ist.

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Lichts avatar

Rezension zu "Star Wars: der Kampf des Jedi" von Michael A. Stackpole

Rezension - Star Wars: Der Kampf des Jedi
Lichtvor 5 Jahren

Dieses Buch gehört zweifellos zu den mir liebsten Star Wars-Büchern, die ich besitze, auch wenn es seine Schwächen hat. Nach gut zehn Jahren habe ich mich nun wieder einmal rangesetzt und dieses Buch zum x-ten Mal gelesen.
Leider hat man sich mit der Übersetzung/Lektorierung hier keinerlei Mühe gegeben, denn das Buch strotzt nur so vor Fehlern. Falsche Buchstaben, fehlende Buchstaben, Zeitfehler.
Von einem großen Verlag wie Heyne erwarte ich da doch etwas mehr …
Trotz allem habe ich dieses Buch sehr gerne, auch wenn ich mir an gewissen Punkten doch eine ausführlichere Beschreibung gewünscht hätte – so z.B. die Vernichtung Exar Kuns, die nur in einem Nebensatz Erwähnung findet. Hier scheint es mir so, als wäre dem Autor kein passendes Ende für diesen zu Beginn übermächtig erscheinenden Feind eingefallen oder er hatte einfach keine Lust, weil es für den Weitergang der Geschichte keine Rolle spielte, wie er besiegt wurde.

Inhalt:
Die Geschichte spielt zwölf Jahre nach der Schlacht von Yavin, in der Luke Skywalker und die X-Flügler-Staffel den Todesstern zerstörten.
Dieses Buch erzählt in der Ich-Perspektive die Geschichte von Corran Horn, Pilot des Renegaten-Geschwaders.
Als seine Frau Mirax Terrik entführt wird, quittiert er den Dienst und beginnt auf Yavin IV unter dem Namen Keiran Halcyon seine Ausbildung zum Jedi, in der Hoffnung, seine Frau mithilfe seiner neu gewonnenen Jedi-Fähigkeiten zu finden und zu retten.
Während seiner Ausbildung treibt ein mysteriöser „schwarzer Mann“ sein Unwesen auf Yavin IV und versucht, die Jedi-Schüler auf die Dunkle Seite der Macht zu ziehen. Der Feind scheint übermächtig, besiegt sogar Luke Skywalker, doch am Ende wird er ohne nähere Beschreibung einfach so vernichtet (wo doch sonst alles immer sehr detailliert vom Autor beschrieben wurde).
Er bricht seine Ausbildung kurze Zeit später wieder ab und verlässt Yavin IV, da er feststellt, dass ihn dies bei der Suche nach seiner Frau nicht weiterbringt und er tief in seinem Herzen spürt, dass er kein Jedi ist.
Er unterwandert die Invids, eine Gruppe von Piraten um Admiral Leonia Tavira, um herauszufinden, wo seine Frau gefangen gehalten wird.
Mit der Hilfe von Luke Skywalker gelingt es ihm schließlich, die Jensaarai, eine Gruppe abtrünniger Jedi, die ihre Fähigkeiten in die Dienste von Admiral Tavira stellten, zu besiegen und herauszufinden, wo Mirax gefangen gehalten wird.

Alles in allem ein doch sehr unterhaltsames Buch, das zweifellos auch seine Schwächen hat.
Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen (wegen der vielen Fehler).

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