Michael A. Stackpole

 4,2 Sterne bei 450 Bewertungen
Autor von Das verlorene Land, Zu den Waffen! und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Michael A. Stackpole

Michael A. Stackpole wurde 1957 in Wisconsin geboren, wuchs in Vermont auf und machte dort 1979 seinen Universitätsabschluss in Geschichte. Seit 1987 arbeitet er als Fantasy- und Science-Fiction-Autor und war insbesondere mit Romanen zu den Serien „Battletech“, „Mechwarrior DarkAge“ sowie „Star Wars“ erfolgreich. Stackpole lebt mit seiner Familie in Arizona.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Michael A. Stackpole

Cover des Buches Das verlorene Land (ISBN: 9783453526297)

Das verlorene Land

 (28)
Erschienen am 05.10.2009
Cover des Buches Der Kampf um die alte Welt (ISBN: 9783453527003)

Der Kampf um die alte Welt

 (22)
Erschienen am 03.05.2010
Cover des Buches Zu den Waffen! (ISBN: 9783492291217)

Zu den Waffen!

 (24)
Erschienen am 01.09.2004
Cover des Buches Star Wars. X-Wing. Bacta-Piraten (ISBN: 9783641078065)

Star Wars. X-Wing. Bacta-Piraten

 (22)
Erschienen am 09.02.2012
Cover des Buches Star Wars. X-Wing. Angriff auf Coruscant (ISBN: 9783641078058)

Star Wars. X-Wing. Angriff auf Coruscant

 (20)
Erschienen am 09.02.2012
Cover des Buches Star Wars. X-Wing. Die teuflische Falle (ISBN: 9783641078072)

Star Wars. X-Wing. Die teuflische Falle

 (22)
Erschienen am 09.02.2012
Cover des Buches Die Mission der Rebellen (ISBN: 9783442247660)

Die Mission der Rebellen

 (17)
Erschienen am 14.05.2002

Neue Rezensionen zu Michael A. Stackpole

Cover des Buches Das verlorene Land (ISBN: 9783453526297)O

Rezension zu "Das verlorene Land" von Michael A. Stackpole

Tiefer Weltenbau - vielversprechender Auftakt
Olaf_Raackvor einem Jahr

Nach meiner Auffassung bereitet der Klappentext den Leser maximal ansatzweise auf das vor, was bereits auf den ersten Seiten folgt. Ein massive, komplexe und anfangs sogar verwirrende Welt, vollgestopft mit, nicht immer einfachen, Namen, Orten, Titeln und Informationen. Der Autor baut ein tiefgründiges Weltbild mit ausgeklügeltem politischem System auf, das an die japanischen Dynastien angelehnt ist. Die Welt befindet sich Jahrhunderte nach einem alles umstürzenden und vernichtenden, magischen Kataklysmus neu im Entstehen. Wilde Magie verwüstet und verändert ganze Landstriche unerforschten Gebietes. Zwei Brüder werden als Kartographen ausgesandt, um weiße Flecken auf den Landkarten zu füllen, und finden sich bald in packenden Abenteuern wieder. Bis sie aufbrechen, taucht der Leser tief in das politische Ränkespiel und das gesellschaftliche Leben ein, was teilweise etwas langatmig anmutet, meinen persönlichen Lesefluss allerdings nicht ausgebremst hat.
Ein tolles Buch, das ich allerdings nicht der seichten Fantasyunterhaltung zuordnen würde. Wer Wert auf Komplexität und tiefgreifendes Worldbuilding legt, der ist hier goldrichtig aufgehoben.

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Cover des Buches Die Kreuzfahrerstraße (ISBN: 9783867622851)

Rezension zu "Die Kreuzfahrerstraße" von Michael A. Stackpole

Der allerletzteeeee Funke fehlt
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Michael A. Stackpole ist schon ein alter Hase, was Romane zu etablierten Welten betrifft und bewegt sich in allen phantastischen Genres sicher. Nun steuert er mit „Die Kreuzfahrerstraße“ auch einen Roman zur Welt der „Pathfinder-Saga“ bei.

INHALT
Fürstin Tyressa Vishov kann nicht verhindern, dass ihre Familie aufgrund von Intrigen ihre Ländereien in Ustalav verliert und dann auch noch verbannt wird. Soll sie mit dem verbliebenen Besitz ein armseliges Leben fristen und hoffen, dass ihre Kinder es irgendwann einmal wieder schaffen, gesellschaftlich aufzusteigen, oder wagt sie den Weg ins Ungewisse.

Tatsächlich entscheidet sie sich dafür, mit allen, die sie begleiten wollen, in die wilden und noch nicht erschlossenen Flusskönigreiche vorzustoßen und dort eine neue Existenz aufzubauen und findet auch einige Unterstützer, die sie mit den notwendigen Dingen versorgen.


Der Schritt ist gewagt, denn in den Wäldern lauern viele Gefahren, angefangen mit den Feenwesen, Ogern und Goblins, hin zu Räuberbanden und Raubrittern. Und können sie wirklich jedem der anderen Siedler trauen, die sich bereits in der Wildnis niedergelassen haben?

Der Baron von Schwarzbach macht sehr schnell deutlich, dass er keine Konkurrenz zulassen wird, aber Tyressa und ihre Kinder sind bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen, was auch immer auf sie zukommen mag. Und dass jeder von ihnen besondere Talente hat, das zeigt sich schon bald.

MEINE MEINUNG
In Pathfinder dreht es sich mehr oder weniger um die Erschließung noch unerforschter wilder Regionen am Rande der etablierten Königreiche. Der Spieler kann dabei in verschiedene Rollen schlüpfen – in den Romanen ist der Autor nur wenig an die Archetypen gebunden, auch wenn er die ein oder anderen in der Geschichte auftauchen lässt.

Erzählt wird eine typische Siedler-Geschichte, wie man sie aus Wildwest-Romanen und anderen historischen Geschichten kennt.

Mit viel Mut und Naivität ziehen diejenigen, die den Neuanfang wagen wollen aus, einige von ihnen hadern recht schnell mit der Wildnis und den ihnen fehlenden Errungenschaften. Wer sich allerdings nicht anpassen will, geht schnell unter.

Wie man sich denken kann, umschiffen die Heldin und ihre Familie alle Klippen und lassen sich nicht beirren, Lady Tyressa ist eine starke Frau, die auch Kampfesmut beweist und sich nicht hinter ihren Männern verstecken muss, auch die verborgenen Talente ihrer Kinder kommen nach und nach ans Licht.

In der Hinsicht bietet die Geschichte keine Überraschungen, denn es wird dabei der ganze Katalog an gefährlichen und fruchtbaren Begegnungen abgespult, die vermutlich auch im Spiel selbst zu finden sind.

Allein das Ende wirkt ein wenig hastig, wird die Intrige, die für die Action sorgt, doch erst sehr spät eingeleitet. Gerade die Tatsachen, dass die Helden ihren wahren Gegenspieler nicht erkennen, lässt vermuten, dass es noch eine Fortsetzung geben wird.

Ansonsten ist die Handlung weitestgehend in sich geschlossen und bietet auf dem Weg dahin solide, wenn auch nicht tiefer gehende Unterhaltung. Die Figuren sind ausreichend charakterisiert, so dass man mit ihnen fühlt, wenngleich auch ohne Ecken und Kanten. Und tatsächlich muss man das Rollenspiel nicht kennen, um alles zu verstehen, denn die notwendigen Informationen werden im Roman selbst vermittelt.

„Die Kreuzfahrerstraße“ ist ein unterhaltsamer und solider Roman zur „Pathfinder-Saga“, der die wichtigsten Elemente des Rollenspiels herausarbeitet, aber auch diejenigen zu unterhalten weiß, die letzteres nicht kennen oder kennenlernen wollen sondern nur unterhaltsames Fantasy-Abenteuer lesen wollen.

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Cover des Buches Star Wars Comic-Kollektion (ISBN: 9783741605543)E

Rezension zu "Star Wars Comic-Kollektion" von Timothy Zahn

Star Wars Comic Kollektion Band 37: Mara Jade – Die Hand des Imperators
einz1975vor 4 Jahren

Ende der Neunziger Jahre war Star Wars noch voller Erwartungen und die Reise in eine ungewisse Zukunft, brachte viele neue Charaktere hervor. Einer davon ist Mara Jade. Als die „Hand des Imperators“ ist Palpatines Attentäterin auf vielen Welten unterwegs und kann sich um Dinge kümmern, welche Vader nicht im Auge hat. Sie selbst ist eine gerissene, sehr gut ausgebildete und vor allem dem Imperium treu ergebene Kämpferin. Das hört sich jetzt recht herzlos an und gegenüber ihren Gegnern hat sie auch keins, aber später sehen wir doch noch wie verletzlich sie sein kann. Im Lauf der Story treffen wir auch auf einige alte Bekannte.

Neben bereits erwähnten Vader und Palpatine, gibt es noch ein Wiedersehen mit Luke Skywalker, Jabba und C-3PO. Inhaltlich bewegen wir uns auch direkt nach oder während den Ereignissen zu „Eine neue Hoffnung“. Es gibt also Star Wars pur, wie man es gewohnt ist. Als das Imperium durch den Fall des Imperators zu zerbrechen droht, muss auch sich Mara umschauen wo sie bleibt. Im Hinterkopf aber immer wieder der Gedanke, dass sie ihren Meister (Der Imperator) nicht schützen konnte und den letzten Auftrag nicht ganz zusende gebracht hat. Das nagt sehr an ihrem Stolz und vor allem auch an ihrer Loyalität. Sie ist weiterhin auf der Suche nach dem Anführer der Verbrecherorganisation „Schwarzer Nebel“.

Ein wenig muss die Story sich schon bemühen, hat aber genug kleine Überraschungen parat, dass ihr stetig gut unterhalten werdet. Ein Lächeln sieht man übrigens nie bei ihr, ob es nur an der Dunklen Seite der Macht liegt wird nicht erklärt. Dafür zeigt sie viel Talent mit der Macht und kämpferisch ist sie wohl jedem Jedi auch absolut ebenbürtig. Dank des Lichtschwerts und dem Blaster, gibt es viele bunte Seiten, welche durch zum Teil völlig neue Aliens und Raumschiffe noch erweitert werden. Besonders die Großbilder der Schiffe werden euch begeistern und da es diesmal mehr Text gibt, als bei manch neueren Ausgaben, hat auch der Leser in euch viel zu erleben.

Fazit:
Ich frage mich wirklich, warum dieser Charakter bisher nicht weiter ausgebaut oder in einem Film umgesetzt wurde. Die Mischung aus Böse/Gut, Knallhart und doch verletzlich ist gut ausbalanciert. In den Kampfszenen findet sie nur selten jemanden der ihr wirklich etwas vormachen kann und ihr Agententun bringt alles mit, was man von einem Attentäter ihrer Art erwarten würde. Wer damals die Einzelausgaben verpasst hat, macht hier in der Sammelausgabe nicht falsch.

Matthias Göbel

Autor: Timothy Zahn, Michael A. Stackpole
Zeichner: Carlos Ezquerra,
Softcover: 152 Seiten
Verlag: Panini Verlag
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 19.01.2018
ISBN: 978-3-7416-0554-3

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