Michael A. Stackpole Es war einmal ein Held

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Inhaltsangabe zu „Es war einmal ein Held“ von Michael A. Stackpole

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  • Rezension zu "Es war einmal ein Held" von Michael A. Stackpole

    Es war einmal ein Held
    Velverin

    Velverin

    07. July 2012 um 13:13

    Mein ultimatives Lieblingsbuch, welches ich schon über ein dutzend Mal gelesen habe. Die deutsche Übersetzung steht dem Original in nichts nach. Es ist sowohl in Deutsch wie in Englisch super zu lesen. Richtig schön finde ich vor allem wie sich die beiden Perspektiven am Ende zusammenfügen. Die Charaktere sind alle sehr schön dargestellt. Es kommt auch nie langeweile auf. Zwar gibt es in meinen Augen zwei drei schwächere Kapitel aber diese Stören das Gesamtbild nicht.

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  • Rezension zu "Es war einmal ein Held" von Michael A. Stackpole

    Es war einmal ein Held
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. February 2011 um 15:38

    Es war einmal ein Held ist ein Fantasyroman von Micheal A. Stackpole, dass gute 681 Seiten umfasst. Das Buch ist sowohl aus Sicht einer Er-Erzählung wie auch aus sicher einer Ich-Erzählung geschrieben. Wobei die Er-Erzählungen alle in der Gegenwart spielen, während die Ich-Erzählungen die Vergangenheit des Helden erzählen, bis die beiden Erzählweisen in der gleichen Zeit ankommen, dies macht es recht spannend zu lesen. Der Held dieser Geschichte ist der Krieger Neal. Anfangs noch ein kleines Licht schafft er es sich den Respekt der Elfen zu verdienen und die magische Klinge Herzspalter zu erobern. Das Buch erzählt wie er dies erreicht und auch noch andere Erzählungen, darunter ist auch ein Abenteuer welches 500 Jahre später zu einem Problem führt, dass nur das Schwert Herzspalter lösen kann und da nur Neal weiß wo das Schwert ist, wird er wiederbelebt um einen Fehler zu korrigieren, den er damals gemacht hat. Wobei zu jener war es noch kein Fehler sondern, wie das so ist, die Zeiten ändern sich und dies muss auch Neal erfahren, als er von den Toten aufersteht. Nicht nur, dass er sich den Respekt der Elfen verdient hatte, nein er hatte auch sein Herz an die Schwester seines elfischen Freundes verloren und sie an ihn. Jedoch hat diese Beziehung keinen guten Stern und der Kontakt zwischen Menschen und Elfen ist untersagt und hat böse Folgen für den Elf oder die Elfin. Nach 500 Jahren ist dieses Verbot zwar nicht mehr existent und sein Freund noch am Leben, aber seine Geliebte ist fort, seine Geliebte hat jedoch etwas für ihn vorbereitet. Nicht genug damit, dass er sich damit abfinden muss ein halbes Jahrtausend verpennt zu haben, nein Neal muss auf der Suche nach des Rätsels Lösung auch noch einem alten Widersacher über den Weg laufen und feststellen, dass Breitschwerter aus der Mode gekommen sind. Der Roman liest sich erstklassig und wenn man ihn einmal eingefangen hat, will man ihn eigentlich gar nicht mehr weglegen. Ich lese seltenst Bücher mehr als 1x oder 2x, aber dieses Buch kann ich so oft lesen wie ich will, es wird einfach nicht uninteressant. Leider weiß ich nicht ob es aktuell Auflagen zu kaufen gibt, aber falls ihr es irgendwo seht und ihr Fantasyromane mögt, dann greift zu.

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