Michael Allaby Blümchensex

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Inhaltsangabe zu „Blümchensex“ von Michael Allaby

Frühling. Ein Sonntagsspaziergang im Park. Es blüht und duftet überall. Aber haben Sie sich schon einmal überlegt, warum die Pflanzen sich so auffällig präsentieren?Genau genommen ist die Pracht einer bunten Blumenwiese nichts anderes als die Einladung zu wildem, hemmungslosem Gruppensex. Und weil die Pflanzen nun mal nicht selbst auf Partnersuche gehen können, brauchen sie Kuppler – je mehr, je besser. Dabei ist’s bei den Blumen wie bei den Menschen: Es gibt die Schüchternen und die Selbstverliebten, die Vordrängler, die Betrüger und die, die in aller Öffentlichkeit um Freier buhlen. Wer ins Unterholz schaut, wird Zeuge der Unzüchtigkeit von Waldpflanzen. In den Hecken hingegen finden die raffinierteren Verabredungen statt. Und in der Wüste geht’s naturgemäß heiß her. Hier greift die Devise: Laut und schnell.Tiefsinnig und mit feinem Gespür für Zusammenhänge und Vergleiche zeigt Michael Allaby, was Blumen wirklich antreibt beim Liebesspiel...

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  • ‚Beim Blümchensex wird also gelogen und betrogen, was das Zeug hält.‘

    Blümchensex

    sabatayn76

    21. December 2017 um 22:29

    ‚Beim Blümchensex wird also gelogen und betrogen, was das Zeug hält.‘ (Seite 8)Wer glaubt, Pflanzen seien harmlose Zeitgenossen, die kein Wässerchen trüben können, passiv am Wegesrand stehen und schüchtern auf eine vorbeifliegende Biene warten, der irrt sich! Michael Allaby zeigt dem unbedarften Leser in seinem Buch ‚Blümchensex‘, was für frivole Gewächse unter uns leben: Da gibt es leichte Mädchen, aber auch Jungfern, scheue Pflänzchen und unverfrorene Gören, die unersättliche Säufer oder triebgesteuerte Vertreter des Homo sapiens anziehen. Neben den Schilderungen des emsigen Liebeslebens von Pflanzen erklärt Allaby ganz nebenbei viele Dinge, die man als Kind im Biologieunterricht gelernt, aber wieder vergessen hat, weil der Lehrer nur die trockenen Fakten, nicht aber die heißen Details erwähnt hat: Aufbau von Blüten, Blütenformen, Bestäubung etc. Allaby schreibt mit viel Humor und bringt den Leser so zum Lachen, aber auch zum Staunen. In seinen Ausführungen stellt er unzählige Pflanzen vor, beschreibt, wo und wann sie blühen, wie sie sich fortpflanzen und was sie besonders macht. Nebenbei erfährt man als Leser zudem immer wieder von Geschichte, Traditionen und der menschlichen Anatomie. Auch in optischer Hinsicht ist das Buch einfach wunderbar: liebevolle Deckelgestaltung, hochwertiges Glanzpapier, detailreiche Zeichnungen von Pflanzen mit ihren verschiedenen Pflanzenteilen, so wie man das aus Bestimmungsbüchern kennt. Auch sprachlich ist das Buch durch und durch gelungen, denn der Autor schreibt sehr einfach und verständlich, erfindet aber immer wieder neue Wörter (z.B. ‚Blütenfreudenhaus‘), wodurch das Lesen einfach Spaß macht.

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  • Über "Pflanzenvermehrung"

    Blümchensex

    skywatcher

    10. May 2017 um 09:59

    Würde man die einzelnen Kapitel ohne Zusammenhang lesen, würde man nicht auf die Idee kommen, dass es sich bei dem Buch von dem Schotten Michael Allaby um eine spannende Abwandlung des Pflanzensex geht: "Rotlichtmilieu", "Huren und Callboys", "Die Schüchternen und die Selbstverliebten", "Säufer und Vordrängler", "Bestechung", "Aphrodisiaka", "Entführer" und "Diebe und Betrüger" könnten auch von menschlichen (Sex-)Abgründen handeln. Auch die lustigen Titel der Zwischenkapitel (zB. "Immer wichtig: wie groß, wie geformt?") ließen mich immer wieder schmunzeln. Wissenschaftlich, aber auch populärwissenschaftlich und auch für Nicht-Biologen wird ein faszinierender Einblick in die Welt der Botanik, ganz explizit des Blümchensex gegeben. Dieses Buch hätte den damaligen Bio-Unterricht deutlich spannender gemacht!

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