Michael Böckler Mord in bester Lage

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Inhaltsangabe zu „Mord in bester Lage“ von Michael Böckler

In einem Weinberg wird die Leiche eines bekannten Winzers gefunden - mit einer Rebschere in der Brust. Emilio von Ritzfeld-Hechenstein interessiert das wenig. Sein Plan für die nächsten Wochen: sich mal gepflegt aus allem raushalten. Schließlich ist der Alltag eines Privatermittlers hektisch genug. Und wenn Emilio eins verabscheut, dann Hektik. Also genießt er die Auszeit auf dem Weingut seiner Freundin Phina, flaniert durch Bozen und kehrt in den einschlägigen Weinbars und Buschenschänken ein. Als dann jedoch Phinas beste Freundin spurlos verschwindet, fühlt sich Emilio in die Pflicht genommen. Er ahnt nicht, worauf er sich einlässt ...

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    Mord in bester Lage
    schreibwasueber

    schreibwasueber

    26. December 2016 um 12:17

    Erstes Fazit von Michael Böcklers zweitem Band der Emilio Ritzfeld-Hechenstein Wein-Krim-Reihe „Mord in bester Lage„, erschienen bei Rowohlt: Die Reihe lässt sich auch unabhängig voneinander lesen. Ich habe mit dem dritten Band „Mörderischer Jahrgang“ begonnen, mich weitergearbeitet zum ersten Teil „Tod oder Reben“ und nun mit „Mord in bester Lage“ finalisiert. Ob es final ist kann man natürlich nicht sagen. Es bleibt zu hoffen, dass Michael Böckler noch genug Ideen hat, wie Baron Emilio auch einen vierten Fall in der ihm eigenen laissez faire lösen kann. Die drei existierenden Fälle bauen nicht aufeinander auf und sind jeweils in sich abgeschlossen, nicht aber die Geschichte der Protagonisten Emilio und Phina. Der Leser erhält aber in jedem Band genug Informationen, dieser Entwicklung Band unabhängig, mühelos folgen zu können. Dabei nervt Michael Böckler wohltuend nicht mit epischen Wiederholungen der vorgelagerten Bände. In „Mord in bester Lage“ bekommt es Baron Emilio mit einem vermeintlichen Satanisten zu tun, der unter dem Deckmantel der teuflischen Besessenheit einen Rachefeldzug gegen die Dämonen seiner Vergangenheit führt. Spannend und unterhaltsam erzählt Michael Böckler, wie Baron Emilio bei aller Brutalität der satanistischen Morde die Nerven und seinen Sinn für gute Weine, die dazugehörigen edlen Speisen der Region und nebenbei auch noch die Weitsicht, einen Jungen auf den richtigen Lebenspfad zu bringen, bewahrt. Der Leser wird in „Mord in bester Lage“ von der ersten bis zur letzten Seite, wie die Opfer des Satanisten, gefesselt. Wie immer filmreifer Stoff, den Michael Böckler da produziert hat.

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