Michael Böckler Verdi hören und sterben: Ein Roman aus Venedig und dem Veneto

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Inhaltsangabe zu „Verdi hören und sterben: Ein Roman aus Venedig und dem Veneto“ von Michael Böckler

Ein letzter Takt Verdi, ein Taumeln, ein Stürzen. Sekunden später liegt die alte Dame einige Meter tiefer und sehr viel lebloser zwischen ihren Rosen. Ihrem Enkel, dem Modefotografen Mark, hinterlässt sie ein stattliches Vermögen inklusive Villa am Gardasee. Doch das Dolce Vita will sich für Mark nicht einstellen. Dafür gibt es zu viele Anhaltspunkte, dass seine Großmutter keines natürlichen Todes starb. Und dass man auch ihm nach dem Leben trachtet. Michael Böckler schickt seinen Helden vom Gardasee bis Venedig auf eine fesselnde Krimihatz.Und hat damit auch noch einen ungewöhnlich unterhaltsamen Reiseführer geschrieben: Mit vielen touristischen Tipps unf Rezepten.

Zwei ungleiche Brüder, eine Erbschaft und eine kulinarische Reise durch Friau-Julisch-Venetien - fesselnder Krimi.

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

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    Verdi hören und sterben: Ein Roman aus Venedig und dem Veneto
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    08. August 2017 um 15:58

    Wer möchte nicht plötzlich reich und ein Villenbesitzer am Garda-See sein? Für den britisch-deutschen Mode-Fotografen Mark Hamilton erfüllt sich dieser Traum vom Geld. Doch zu welchem Preis? Seine geliebte Großmutter ist tot, sein Halbbruder Rudolf, ein erfolgreicher Weinhändler, frustriert, da er nur ein Bild, das seine Mutter zeigt, geerbt hat. Doch das erinnert ihn an die Vergangenheit, die so manches Geheimnis birgt.Mark jedoch, muss sich bald von seinem neuen Reichtum verabschieden, weil er entführt wird und Lösegeld gefordert wird. Wer steckt dahinter? Die in Italien all gegenwärtige Mafia oder doch (Halb)Bruder Rudolf? Die italienische Polizei tappt erwartungsgemäß im Dunkeln und so muss die hübsche Mitbewohnerin der Villa ein paar Fäden ziehen und zur Aufklärung des Kriminalfalles beitragen.Meine Meinung:Wie wir es von Michael Böckler gewöhnt sind, ist reißerische Action nicht sein Metier. Er liebt es eher beschaulich. So kommen die Leser in Genuss schöner Landschaftsbeschreibungen und lernen Details historischer Städte kennen. Verdis Musik spielt eine Rolle und kulinarische Köstlichkeiten aus italienischen Küchen und Kellern. Witzig finde ich die Idee, am Seitenrand Anmerkungen ähnlich einem Reiseführer anzubringen,Verdis Musik spielt auch eine Rolle und so lässt sich der Krimi als feine Urlaubslektüre auf der Reise nach Grado oder Verona gut empfehlen. Fazit:Mir hat dieser ruhige Krimi sehr gut gefallen. Wer lieber mehr Action hat, muss zu einem anderen Autor greifen.

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