Michael Baden

 3.6 Sterne bei 101 Bewertungen
Autor von Skalpell N° 5, Nadelstiche und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Michael Baden

Cover des Buches Skalpell N° 59783453405523

Skalpell N° 5

 (78)
Erschienen am 01.07.2008
Cover des Buches Nadelstiche9783453409026

Nadelstiche

 (21)
Erschienen am 08.02.2012
Cover des Buches Skeleton Justice9781400095629

Skeleton Justice

 (0)
Erschienen am 13.07.2010

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Rezension zu "Skalpell N° 5" von Michael Baden

Skalpell N°5 trifft Chanel N°5
simonfunvor 3 Tagen

In diesem Debüt-Krimi (Thriller ist übertrieben) raufen sich eine Anwältin und ein Pathologe, die kaum unterschiedlicher sein können, zusammen, um ein altes Verbrechen aus den Sechzigern des letzten Jahrtausends aufzuklären. Die Handlung ist dermaßen vorhersehbar, dass sie wohl selbst aus den Sechzigern kommt und die Protagonisten gleich mitgebracht hat. Dennoch ist der Schreibstil gut und übersichtlich, sodass ich das Buch in drei Zügen durch hatte.
Wie auch immer - ordentliches Debüt mit geistigen Inventarlücken!

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Rezension zu "Nadelstiche" von Michael Baden

Vampir
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

Ein toller, gut durchdachter Krimi, für den sicher viel recherchiert wurde. Die Handlung ist schlüssig und nach und nach greifen alle Puzzleteile ineinander. Ob man nun Jake beim Spuren analysieren über die Schulter schaut oder bei Manny im Gerichtssaal sitzt – alles wirkt absolut authentisch und ist sehr detailgenau, was nicht zuletzt daran liegt, dass das Autorenpaar auch im wirklichen Leben Pathologe und Anwältin ist. (Manchmal frage ich mich dann wirklich, ob sie es mit der Autorenweisheit „Schreib, was du weißt“ nicht ein bisschen zu ernst genommen haben und wieviel dieses Romans eigentlich autobiographisch ist.)
Die Figuren sind klar gezeichnet und angenehm bei ihrer Interaktion zu verfolgen (auch wenn Manny meiner Meinung nach ziemlich leicht beleidigt ist.)
Alles in allem ein großartiger, spannender Krimi, der seinem Vorgänger „Skalpell No.5“ um nichts nachsteht.

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Rezension zu "Skalpell N° 5" von Michael Baden

Rezension zu "Skalpell N° 5" von Michael Baden
pardenvor 7 Jahren

SPANNENDES UND AMÜSANTES DEBÜT...

Als die 29-jährige Rechtsanwältin Philomena (Manny) Manfreda den Pathologen Dr. Jake Rosen in den Zeugenstand lädt, knistert die Luft. Ein Teenager ist während seiner Verhaftung ums Leben gekommen. Für die temperamentvolle Manny ein skandalöser Fall von Polizeibrutalität. Ein bedauerlicher Unfall, befindet Jake jedoch, und fügt der engagierten Anwältin die erste Niederlage ihrer Karriere zu.
Da verwundert es kaum, dass Mannys Meinung von dem alternden starrköpfigen Rosen gering ist. Der wiederum verschwendet keinen Gedanken an sein zwar ehrgeiziges, aber offenbar reichlich oberflächliches Gegenüber. Schrulliger Hagestolz - überspanntes Modepüppchen, so fallen die Vorurteile der beiden aus. Wie gut, dass der erste Blick nicht immer der entscheidende ist.

So denkt auch Dr. Pete Harrigan, Jakes Mentor und Pathologe im Ruhestand, als in einer Baugrube im New Yorker Hinterland menschliche Knochen auftauchen. Alle Beteiligten sind sich schnell einig: Die Überreste zeugen von einem vergessenen Friedhof der kleinen Gemeinde Turner und sollen das Bauvorhaben nicht länger aufhalten.
Harrigan jedoch, der einen zweiten Blick auf die Fundstelle wirft, äußert Zweifel. Am nächsten Tag sitzt er tot an seinem Schreibtisch. Jake ist überzeugt davon, dass sein Ziehvater ermordert wurde. Zusammen mit Manny, die eine Hinterbliebene der Leichen aus Turner vertritt, sucht er Beweise...

In diesem für meinen Geschmack gelungenen Debüt vereint das Autorenduo Baden & Kenney (im wirklichen Leben miteinander verheiratet, er Gerichtsmediziner, sie Anwältin, spezialisiert auf Bürgerrechte) eine spannende Entwicklung der Geschichte, authentische Details und durchaus amüsante amouröse Verwickungen zu einem flott zu lesenden Thriller.
Spannung und romantische Gefühle werden hier gelungen miteinander verbunden, ohne dass letztere dabei aufstoßen. Die beiden sehr verschiedenen Seiten der Geschichte ergänzen sich gegenseitig problemlos, beides unterhält den Leser ideal. Die Charaktere sind durchweg sympathisch, unkompliziert und zwar spleenig, aber niemals nervig. Einzig das Ende des Thrillers entwickelte sich für mich dann etwas sehr schnell - da hätte ich mir noch mehr Hintergrundinformation gewünscht...

Insgesamt ein gelungenes Debüt, das Lust auf die Fortsetzung macht!

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