Michael Baden Skalpell N° 5

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Inhaltsangabe zu „Skalpell N° 5“ von Michael Baden

Zunächst verbinden „Manny“ Manfreda, junge Anwältin und Prada-Maniac, und Dr. Jake Rosen, graumelierter morbider Rechtsmediziner, nur Workaholismus und Hassliebe auf den ersten Blick. Auf der Spur eines haarsträubenden Verbrechens finden sich die beiden plötzlich als Ermittlerduo wieder. Mit diesem Debütthriller sorgte das profilierte Experten- und Ehepaar Baden und Kenney für Furore in den USA - ein Serienauftakt, der jenen von Kathy Reichs oder Patricia Cornwell in nichts nachsteht. Ein fesselnder Thriller geschrieben von zwei absoluten Experten.

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  • Rezension zu "Skalpell N° 5" von Michael Baden

    Skalpell N° 5
    parden

    parden

    05. March 2013 um 06:09

    SPANNENDES UND AMÜSANTES DEBÜT... Als die 29-jährige Rechtsanwältin Philomena (Manny) Manfreda den Pathologen Dr. Jake Rosen in den Zeugenstand lädt, knistert die Luft. Ein Teenager ist während seiner Verhaftung ums Leben gekommen. Für die temperamentvolle Manny ein skandalöser Fall von Polizeibrutalität. Ein bedauerlicher Unfall, befindet Jake jedoch, und fügt der engagierten Anwältin die erste Niederlage ihrer Karriere zu. Da verwundert es kaum, dass Mannys Meinung von dem alternden starrköpfigen Rosen gering ist. Der wiederum verschwendet keinen Gedanken an sein zwar ehrgeiziges, aber offenbar reichlich oberflächliches Gegenüber. Schrulliger Hagestolz - überspanntes Modepüppchen, so fallen die Vorurteile der beiden aus. Wie gut, dass der erste Blick nicht immer der entscheidende ist. So denkt auch Dr. Pete Harrigan, Jakes Mentor und Pathologe im Ruhestand, als in einer Baugrube im New Yorker Hinterland menschliche Knochen auftauchen. Alle Beteiligten sind sich schnell einig: Die Überreste zeugen von einem vergessenen Friedhof der kleinen Gemeinde Turner und sollen das Bauvorhaben nicht länger aufhalten. Harrigan jedoch, der einen zweiten Blick auf die Fundstelle wirft, äußert Zweifel. Am nächsten Tag sitzt er tot an seinem Schreibtisch. Jake ist überzeugt davon, dass sein Ziehvater ermordert wurde. Zusammen mit Manny, die eine Hinterbliebene der Leichen aus Turner vertritt, sucht er Beweise... In diesem für meinen Geschmack gelungenen Debüt vereint das Autorenduo Baden & Kenney (im wirklichen Leben miteinander verheiratet, er Gerichtsmediziner, sie Anwältin, spezialisiert auf Bürgerrechte) eine spannende Entwicklung der Geschichte, authentische Details und durchaus amüsante amouröse Verwickungen zu einem flott zu lesenden Thriller. Spannung und romantische Gefühle werden hier gelungen miteinander verbunden, ohne dass letztere dabei aufstoßen. Die beiden sehr verschiedenen Seiten der Geschichte ergänzen sich gegenseitig problemlos, beides unterhält den Leser ideal. Die Charaktere sind durchweg sympathisch, unkompliziert und zwar spleenig, aber niemals nervig. Einzig das Ende des Thrillers entwickelte sich für mich dann etwas sehr schnell - da hätte ich mir noch mehr Hintergrundinformation gewünscht... Insgesamt ein gelungenes Debüt, das Lust auf die Fortsetzung macht!

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  • Rezension zu "Skalpell N° 5" von Michael Baden

    Skalpell N° 5
    Schattenkaempferin

    Schattenkaempferin

    11. May 2011 um 19:09

    Als sein Mentor und langjähriger Freund Dr. Pete Harrington ihn anruft und um Hilfe bei der Bergung und Identifizierung von vier Skeletten bittet, zögert Jake nicht lange. Obwohl er viel zu tun und wenig Zeit hat, ist er dankbar für jede Arbeit, die ihn von seinem Schreibtisch und die sich darauf stapelnden Akten ablenkt. Dass die vier gefundenen Leichen nicht nur den Bau eines Einkaufscenters verhindern, sondern ihn und die später hinzugezogene Prozessanwältin Manny auch in akute Lebensgefahr bringen, hält beide nicht davon ab, sich bis zur Aufklärung des Falles immer weiter in selbigem zu verstricken – und sich dabei entgegen aller Annahmen auch persönlich näher kommen. Bereits im Prolog bekommt man einen tollen Eindruck von der Stärke des Autorenduos, was die Gestaltung seiner Charaktere angeht. Manny wird hier als toughe, aber sehr klischeehafte Junganwältin dargestellt; der Leser wird allerdings schnell merken, dass in dieser jungen Frau weitaus mehr steckt als ein etwas fülliger Körper in guter Kleidung. Doch nicht nur bei ihren Charakteren, sondern auch bei der Story und der Entwicklung beider Komponenten beweisen Baden und Kenney, dass sie nicht nur in ihren Berufen gut sind, sondern auch ein Händchen für interessante und kurzweilige Thriller haben. Das Insider-Wissen, dass sie durch ihre Arbeit einbringen können, kommt ihnen dabei nur zugute und macht die Geschichte umso authentischer. Geschickt werden hier Spannung und romantische Gefühle verbunden, ohne dass letztere dabei störend wirken. Vielmehr unterstreichen sich die beiden sehr unterschiedlichen Seiten der Geschichte gegenseitig, und als Leser fühlt man sich in jeder Situation bestens unterhalten. Die Charaktere sind angenehm unkompliziert und locker, mit genau den richtigen Spleens und niemals unsympathisch. Mit diesem Ermittlerduo, das von sehr liebeswürdigen Nebencharakteren unterstützt wird, wird der Leser in jedem Fall wieder seinen Spaß haben. Fazit: Skalpell No. 5 verbindet sehr geschickt die nervenaufreibende Spannung eines Thrillers und die ruhigen Momente einer Liebesgeschichte. Das Ermittlerduo besticht durch seine Sympathie und lässt den Leser auf noch viele weitere Fälle hoffen. Wertung: Handlung: 3,5/5 Charaktere: 5/5 Lesespaß: 4/5 Preis/Leistung: 4/5

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  • Rezension zu "Skalpell N° 5" von Michael Baden

    Skalpell N° 5
    kleine_Heldin

    kleine_Heldin

    03. September 2010 um 23:22

    der Anfag ist super spannend das ende jedoch enttäuschend und langweilig

  • Rezension zu "Skalpell N° 5" von Michael Baden

    Skalpell N° 5
    Bellexr

    Bellexr

    25. May 2009 um 13:05

    Dem Autorenduo Baden/Kenny ist ein fantastisch zu lesender Thriller gelungen. Schon von der ersten Seite an ist man von der Schreibweise gefesselt. Ihre Protagonisten sind äußerst liebenswürdig und detailgenau beschrieben, sodass man sich sofort mit ihnen verbunden fühlt. Die Eigenarten der Beiden sind sehr spitzfindig beschrieben, das Geplänkel zwischen Manny und Jake einfach nur erfrischend. So ist es mir bis zu diesem Buch noch nie passiert, dass ich bei der Beschreibung einer Obduktion schmunzeln musste. Auch die anderen Personen des Romans sind lebendig beschrieben, sodass eine Verwechslung der Mitwirkenden in dem Roman ausgeschlossen ist. Die pathologischen und forensischen wie auch die juristischen Informationen sind nicht überladen, aber sehr verständlich und aufschlussreich dargestellt. Man merkt, dass hier zwei Fachleute am Werke waren; und wenn man sich die Hintergrundinformationen zu den Autoren auf der Buchrückseite durchliest, wird man den Verdacht nicht los, dass sich das Autorenduo mehr oder weniger bei den Rollen Manfreda/Rosen auch ein wenig selbst beschrieben hat. Die Spannung baut sich langsam auf und nach gut einem 1/3 des Buches hält sie sich auf sehr hohem Niveau und man fiebert regelrecht mit Manny und Jake bei der Aufklärung des Falles mit. Die Spuren weisen anfangs in verschiedene Richtungen und man rätselt bis zum Ende über die Identität und dem Motiv des Täters. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist, dass bei diesem Roman auch das Zwischenmenschliche nicht zu kurz kommt. Die Beschreibungen des Privatlebens der beiden Protagonisten sind sehr gut in die Geschichte eingebaut, sodass zu keiner Zeit des Lesens Längen entstehen. Ganz im Gegenteil, diese sind meist herrlich erfrischend.

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  • Rezension zu "Skalpell N° 5" von Michael Baden

    Skalpell N° 5
    Susie

    Susie

    21. April 2009 um 13:31

    Der New Yorker Dr. Jake Rosen wird von einem Freund geben, ihm bei Leichenfunden in der Nähe einer ehemaligen Psychiatrichen Klinik, zu helfen. Die Leichen stammen alle aus den 60er Jahren. Aber warum wurden sie dort einfach so vergraben? Rosen bittet Manny, eine Anwältin mit 'Robbin Hood'-Gen um ihre Hilfe und findet mit ihrer Hilfe immer mehr Hinweise, die seinen grausamen Verdacht bestätigen. Ein genial gelungener Krimi. Baden und Kenny schreiben von Dingen, mit denen sie sich auskennen und genau das gibt diesem Buch den Kick. Man begreift dadurch die forensichen Hintergründe, ohne sich dabei zu fragen, was es zu beduten hat. Der Leser selbst hat das Gefühl, die Hinweise aufzudecken. Die Protagonisten sind toll beschrieben und sind einem sofort sympatisch. Das Buch ist spannend bis zur letzten Sekunde. Ich kann es nur jedem Krimi/Thriller-Fan empfehlen.

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  • Rezension zu "Skalpell N° 5" von Michael Baden

    Skalpell N° 5
    Ani

    Ani

    12. April 2009 um 22:04

    Am Anfang des Romans treffen der Pathologe Dr. Jake Rosen und die vom Erfolg verwöhnte Anwältin Philomena Manfreda, genannt Manny, in einer Gerichtsverhandlung aufeinander. Manny vertritt die Familie der 19jährigen Esmeralda Carramia. Esmeralda wurde bei ihrer Verhaftung getötet. Die junge Anwältin hasst Ungerechtigkeit und möchte deshalb der Familie des Opfers helfen und den Tod der Teenagerin aufklären. Sie wirft der Polizei Rassismus und äusserste Brutalität bei der Verhaftung vor. Zwei Gerichtsmediziner unterstützen ihren Vorwurf und geben an, dass Esmeralda an den Folgen eines Schlages auf den Kopf gestorben ist. Doch der zur Verhandlung geladene Sachverständige, Dr. Jake Rosen, ist der Meinung, dass Esmeralda eines natürlichen Todes gestorben ist. Tatsächlich kann er glaubhaft nachweisen, dass sie an einem Hirnaneurysma gestorben ist. Da die Hinterbliebenen Manny auch nicht die ganze Wahrheit über den Lebenswandel der Verstorbenen mitgeteilt haben, verliert die jungen Anwältin den ersten Fall in ihrer Karriere. Doch bald wird aus den ehemaligen Gerichtsgegnern ein Ermittlerduo. Denn in einer Baugrube werden Knochen gefunden. Es handelt sich um vier menschliche Skelette. Das Bauvorhaben soll aber unter keinen Umständen gestoppt werden und deshalb wird der Fund als ein ehemaliger Friedhof ausgegeben. Ein Pathologe, Dr. Jake Rosens ehemaliger Mentor, äussert seine Zweifel an dieser Theorie und stellt weitere Nachforschungen an. Am nächsten Tag wird er an seinem Schreibtisch tot aufgefunden. Nun ist auch Jakes Interesse geweckt, er vermutet auch, dass mehr hinter den Knochenfunden steckt. Im Zuge seiner Untersuchungen kann die Identität der Knochen geklärt werden. Hier kommt wieder Manny Manfreda ins Spiel, denn sie vertritt eine Hinterbliebene des identifizierten Skeletts. Gemeinsam versuchen die beiden hinter das Geheimnis zu kommen. Die Spuren führen zu einer Nervenklinik und die Suche nach einem skrupellosen Mörder beginnt... °°° Meine Meinung : °°° Das Buch war durchaus spannend und auch flüssig geschrieben, da beide Autoren ja auch Experten auf diesem Gebiet sind, fehlte es auch nicht an fundiertem Hintergrundwissen. Zwar handelte es sich nicht um den spannensten Thriller den ich je gelesen habe, aber gut unterhalten habe ich mich schon. Das lag hauptsächlich an den völlig unterschiedlichen Hauptakteuren. Die beiden haben eine spontane Abneigung gegeneinander. Diese Abneigung entwickelt sich zunächst zu einer Hassliebe, aber bald entdecken die beiden natürlich doch noch ihre Zuneigung. Das hört sich nun wirklich sehr abgedroschen an, beim Lesen hat es mich aber überhaupt nicht gestört, da es sehr humorvoll erzählt wird. Denn hier prallen schon zwei extreme Gegensätze aufeinander. Manny ist eine sehr ehrgeizige junge Anwältin mit einem Tick für Nobelkleidung, Prada Taschen, unpraktische Schuhe und jegliche Art von Luxus. Ihr Einkommen wird in teure Luxusgegenstände umgesetzt. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Assistenten Kenneth, der sie immer perfekt stylt und die Zeitungen für sie nach speziellen Designer-Lagerverkäufen durchsucht. Ausserdem darf natürlich das verwöhnte Luxushündchen nicht fehlen. Mycroft (trägt übrigens den gleichen Namen wie der Hund des Autorenpaars) trinkt nur französisches Wasser und hat auch sonst hohe Ansprüche. Der unmodern gekleidete, etwas schrullige Pathologe Jake entspricht eigentlich nicht ihrem Traummann. Welten liegen zwischen den beiden - aber Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an. Mir hat es jedenfalls Spass gemacht, dieses humorvolle Geplänkel der beiden zu verfolgen. Besonders schmunzeln musste ich, als Manny sich die Designer Klamotten während einer Obduktion ruiniert. Dabei hatte sie doch nur aus modischen Gründen auf vorhandene Schutzkleidung verzichtet...

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  • Rezension zu "Skalpell N° 5" von Michael Baden

    Skalpell N° 5
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    27. March 2009 um 21:39

    Auch dieses Buch war echt nicht mein Fall, ich mußte mich durch das Buch quälen.

  • Rezension zu "Skalpell N° 5" von Michael Baden

    Skalpell N° 5
    RosaRot

    RosaRot

    15. September 2008 um 20:58

    Ein gelungener Start in eine Romanserie!! Hab richtig Lust, weitere Bücher mit den beiden Protagonisten zu lesen. Die Anwältin Manny und der Pathologe Jake passen zwar erst auf den zweiten Blick zusammen, bilden aber immer mehr ein perfektes Team und Paar. ^^
    Das Buch ist spannend geschrieben und verleitet zum ständigen Weiterlesen-Wollen und sogar der Humor kommt nicht zu kurz.
    Sehr gelungen!!!!

  • Rezension zu "Skalpell N° 5" von Michael Baden

    Skalpell N° 5
    Karodame

    Karodame

    14. September 2008 um 15:57

    Netter Krimi, bei dem es auch was zu lachen gibt - seltene Kombi ;-)

  • Rezension zu "Skalpell N° 5" von Michael Baden

    Skalpell N° 5
    Fletcher

    Fletcher

    06. July 2008 um 02:32

    Ein wunderbares Beispiel für eine Mary Sue bzw. einen Gary Stu. Die Autoren geben sogar an, es handle sich bei den Protagonisten um sie selbst. Dementsprechend schlecht durchdacht ist das Buch auch. Die Spannung, die ich erwartete, blieb vor lauter Handlungssprüngen und -lücken dann auch ganz auf der Strecke. Am schlimmsten jedoch ist die Romanze die das verheiratete Autorenehepaar - oder sind es die Hauptprotagonisten des Romans? - beginnen. Wer dieser Gefühlsentwicklung folgen kann muss entweder ein Seher sein oder das Ehepaar persönlich kennen. Gefühle aus dem Nichts, die auch nicht erklärt werden, woraus man nur schließen kann, daß den Autoren ihre eigene Geschichte sicher bewußt ist, nur haben sie vergessen dem Leser ihre Autobiographie mit an die Hand zu geben. Die Geschichte hätte Potenzial, wäre sie nicht so gnadenlos schlecht von den Autoren umgesetzt worden. 1/5

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