Michael Baron Als sie ging

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Inhaltsangabe zu „Als sie ging“ von Michael Baron

»Es gibt immer ein Morgen« Seit ihrer Schulzeit sind Gerry und Maureen ein Paar und auch nach zwanzig Jahren immer noch ineinander verliebt. Als Maureen ein zweites Kind bekommt, genießt Gerry seine späte Vaterschaft. Doch dann stirbt Maureen zwei Monate nach der Geburt des kleinen Reese, und für Gerry bricht eine Welt zusammen. Wie soll er ohne seine geliebte Frau weiterleben? Nur die Sorge um die Kinder hält ihn aufrecht und lässt ihn nicht völlig am Leben verzweifeln. Sein kleiner Sohn wird für ihn zur Herausforderung, aber auch zum Partner in einer Welt, die ganz plötzlich nicht mehr dieselbe ist. Herzzerreißend und lebensklug – ein Roman über eine ganz besondere Vater-Sohn-Beziehung.

Die Geschichte ist wirklich schön. Man versetzt sich in die Rolle des Gerry. Man kann seinen Schmerz nachvollziehen...

— Carlosia
Carlosia

Schöne Geschichte, allerdings nicht neu. Aber wirklich schön umgesetzt

— Nanni87
Nanni87

Sehr schöne Geschichte, bewegend, aber teilweise mit zu wenig Emotionen

— duceda
duceda

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  • Als sie ging

    Als sie ging
    Cora7589

    Cora7589

    21. November 2015 um 17:34

    Verlag: Knaur Seiten: 376 Autor: Michael Baron Cover: Es ist gestaltet mit bunten Blumenranken, warme Farben. Was auf mich etwas Positives wirken lässt. Der Hintergrund allerdings ist grau schattiert, das wiederum deutet eher auf etwas Negatives. Auch der Titel "Als sie ging" lässt eher auf etwas Trauriges deuten. Inhalt: Gerry und Maureen sind schon seit ihrer Schulzeit ein Paar. Sie sind verheiratet und schon seit 20 Jahren glücklich ineinander verliebt. Sie haben eine 17-jährige Tochter, Tanya. Diese durchlebt gerade ihre "schwierige Phase" und geht ihre eigenen Wege. Maureen ist wieder schwanger und die beiden bekommen ihr zweites Kind, Reese. Doch zwei Monate nach der Geburt des kleinen Jungen stirbt Maureen plötzlich. Für Gerry bricht eine Welt zusammen und er muss sich ab sofort als alleinerziehender Vater beweisen. Außerdem macht er sich große Sorgen um seine Tochter, die von Zuhause abgehauen und einfach nicht aufzufinden ist. Ab und an schickt Tanya eine E-Mail an ihren Vater. Diese erhalten allerdings keinerlei Info über ihren Aufenthaltsort. Er beginnt ein Tagebuch für sie zu schreiben. In dieser schweren Zeit ist Gerrys Schwägerin, Codie, eine große Stütze für ihn und den Kleinen. Als Gerry nach einer längeren Pause wieder auf die Arbeit geht ist seine Arbeitskollegin, Ally, eine gute Zuhörerin für ihn und seine Probleme. Die beiden verabreden sich und treffen sich immer öfter. Dabei entwickeln sich von beiden Seiten her starke Gefühle füreinander ... Meinung: Es ist eine schöne Geschichte. Traurig, aber auch an manchen Stellen mit ein bisschen Humor geschrieben. Bei manchen Sätzen, die Gerry sagte, musste ich schmunzeln. Außerdem finde ich es total schön, dass er seiner Tochter ein Tagebuch schreibt und dort seinen Gedanken und Gefühlen freien Lauf lässt. Über so etwas hätte ich mich wahnsinnig gefreut. Man konnte sich gut in Gerry hineinversetzen und mit ihm fühlen. Ein schönes Buch. Fazit: Das ist eine Geschichte fürs Herz.

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  • Schönes trauriges Buch!

    Als sie ging
    Carlosia

    Carlosia

    27. July 2015 um 17:55

    Klappentext: »Es gibt immer ein Morgen« Seit ihrer Schulzeit sind Gerry und Maureen ein Paar und auch nach zwanzig Jahren immer noch ineinander verliebt. Als Maureen ein zweites Kind bekommt, genießt Gerry seine späte Vaterschaft. Doch dann stirbt Maureen zwei Monate nach der Geburt des kleinen Reese, und für Gerry bricht eine Welt zusammen. Wie soll er ohne seine geliebte Frau weiterleben? Nur die Sorge um die Kinder hält ihn aufrecht und lässt ihn nicht völlig am Leben verzweifeln. Sein kleiner Sohn wird für ihn zur Herausforderung, aber auch zum Partner in einer Welt, die ganz plötzlich nicht mehr dieselbe ist.     Über den Autoren: (Hier eine Beschreibung von Ihm, diese ist von seiner Website) I grew up in the New York area and I’ve lived there my entire life. I worked in retail and taught high school English before I got my first book contract. I have gotten several additional book contracts since then, which is fortunate because I didn’t have the patience to work in retail and, while I quite enjoyed teaching, my approach was a bit too unconventional for most school systems. One school administrator told me that, “there are more important things than being a dynamic teacher.” Since I couldn’t name any of those things (at least in the context of school), I figured I didn’t have a long-term future in the profession. Hence, I became a writer, where I believe people appreciate a certain level of dynamism. Though I started with nonfiction, I have always loved fiction and I have always wanted to write it. Since I can remember, I've had a particular affection for love stories. In fact, the very first book-length thing I ever wrote, when I was thirteen, was a love story. Mind you, it was the kind of love story that a thirteen-year-old boy would write, but it was a love story nonetheless. I have a deep passion for writing about relationships – family relationships, working relationships, friendships, and, of course, romantic relationships – and I can only truly explore this by writing fiction. These novels have given me a way to voice the millions of things running through my head. My wife and kids are the center of my life. My wife is the inspiration for all of my love stories and my children enthrall me, challenge me, and keep me moving (and have served as the inspiration for several of the kids I've written about). One of the primary reasons I wrote my first novel, When You Went Away was that I wanted to write about being a father. Aside from my family, I have a few other burning passions. I’m a pop culture junkie with an especially strong interest in music, I love fine food (as well as any restaurant shaped like a hot dog), and I read far too many sports blogs for my own good. You might have noticed that I haven't published a photo of myself. This isn't because I'm involved in the Witness Protection program or because I have an innate fear of cameras. It's because Michael Baron is a pseudonym. I'm writing these novels “undercover” because they're not entirely compatible with the nonfiction books I write, and I didn't want to confuse readers. We're all different people sometimes, right? I just decided to give my alter ego another name. Gestaltung: Das Cover ist dem Thema angepasst und gefällt mir sehr gut. Die Farben sind ungewöhnlich passen aber trotzdem gut zusammen. Inhalt: Gerry und Maureen sind schon seit über 20 Jahren ein paar. Sie haben eine 17 Jährige Tochter. Seitdem die kleine Familie erfahren hat, dass sie zuwachs bekommt, ist die Tochter komisch. Kurz vor der Geburt ist Sie auf einmal verschwunden. Sie bekommt einen kleinen Bruder um den sich Maureen hingebungsvoll kümmert, während Gerry arbeiten geht. Zwei Monaten nach der Geburt kommt Gerry nach Hause und hört seinen Sohn schreien… Meine Meinung: Die Geschichte ist wirklich schön. Man versetzt sich in die Rolle des Gerry. Man kann seinen Schmerz nachvollziehen und man freut sich für Ihn, dass sein Sohn Ihn glücklich macht! Der Schreibstiel ist wirklich einfach gehalten, was meiner Meinung nach die Geschichte ausmacht.  Bewertung: ∞∞∞∞∞ Daher gebe ich dem Buch 5∞! Einfach ein geniales Buch!

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  • Sehr rührend!

    Als sie ging
    duceda

    duceda

    Inhalt: »Es gibt immer ein Morgen« Seit ihrer Schulzeit sind Gerry und Maureen ein Paar und auch nach zwanzig Jahren immer noch ineinander verliebt. Als Maureen ein zweites Kind bekommt, genießt Gerry seine späte Vaterschaft. Doch dann stirbt Maureen zwei Monate nach der Geburt des kleinen Reese, und für Gerry bricht eine Welt zusammen. Wie soll er ohne seine geliebte Frau weiterleben? Nur die Sorge um die Kinder hält ihn aufrecht und lässt ihn nicht völlig am Leben verzweifeln. Sein kleiner Sohn wird für ihn zur Herausforderung, aber auch zum Partner in einer Welt, die ganz plötzlich nicht mehr dieselbe ist. Meine Meinung: Das Buch hat mir sehr gut gefallen, auch wenn mir der Einstieg etwas schwer fiel. Ich habe ein sehr emotionales Buch erwartet, das mich zu Tränen rühren könnte und ganz traurig machen würde, doch am Anfang war mir alles viel zu schnell und abgehackt, die "Vorgeschichte" wurde innerhalb von ein paar wenigen Seiten erzählt, obwohl sie so tragisch und krass war, dass man allein damit das ganze Buch hätte füllen können. Im Endeffekt hat mich das Buch dann trotzdem sehr bewegt, auch wenn die Emotionen nicht gerade das waren, was bei der Geschichte an erster Stelle stand, aber das ganze war so schön und hoffnungsvoll erzählt, dass man gar nicht anders kann, als das Buch zu mögen. Anfangs dachte ich noch dass das mal wieder ein Buch wird, für das ich ewig brauchen werde, aber schlussendlich lies es sich dann doch unerwartet schnell lesen und ich bereue in keinster Weise, damit angefangen zu haben. Der Schreibstil ist wunderschön und sehr ausgeschmückt, ich konnte mich gut in Gerry hineinversetzen und habe mit ihm gefühlt, das Buch hatte eine wahnsinns Tiefe und auch wenn die Emotionen nicht soo zahlreich vertreten waren, so hat es doch eine traurige Geschichte sehr überzeugend und bewegend rübergebracht und gleichzeitig sehr viel Hoffnung aufkeimen lassen. Das Buch ist ein sehr schönes Werk, das ich wirklich jedem ans Herz legen will! :)    

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    Floh

    Floh

    18. July 2014 um 16:28
  • Sehr rührend!

    Als sie ging
    duceda

    duceda

    15. July 2014 um 22:06

    Inhalt: »Es gibt immer ein Morgen« Seit ihrer Schulzeit sind Gerry und Maureen ein Paar und auch nach zwanzig Jahren immer noch ineinander verliebt. Als Maureen ein zweites Kind bekommt, genießt Gerry seine späte Vaterschaft. Doch dann stirbt Maureen zwei Monate nach der Geburt des kleinen Reese, und für Gerry bricht eine Welt zusammen. Wie soll er ohne seine geliebte Frau weiterleben? Nur die Sorge um die Kinder hält ihn aufrecht und lässt ihn nicht völlig am Leben verzweifeln. Sein kleiner Sohn wird für ihn zur Herausforderung, aber auch zum Partner in einer Welt, die ganz plötzlich nicht mehr dieselbe ist. Meine Meinung: Das Buch hat mir sehr gut gefallen, auch wenn mir der Einstieg etwas schwer fiel. Ich habe ein sehr emotionales Buch erwartet, das mich zu Tränen rühren könnte und ganz traurig machen würde, doch am Anfang war mir alles viel zu schnell und abgehackt, die "Vorgeschichte" wurde innerhalb von ein paar wenigen Seiten erzählt, obwohl sie so tragisch und krass war, dass man allein damit das ganze Buch hätte füllen können. Im Endeffekt hat mich das Buch dann trotzdem sehr bewegt, auch wenn die Emotionen nicht gerade das waren, was bei der Geschichte an erster Stelle stand, aber das ganze war so schön und hoffnungsvoll erzählt, dass man gar nicht anders kann, als das Buch zu mögen. Anfangs dachte ich noch dass das mal wieder ein Buch wird, für das ich ewig brauchen werde, aber schlussendlich lies es sich dann doch unerwartet schnell lesen und ich bereue in keinster Weise, damit angefangen zu haben. Der Schreibstil ist wunderschön und sehr ausgeschmückt, ich konnte mich gut in Gerry hineinversetzen und habe mit ihm gefühlt, das Buch hatte eine wahnsinns Tiefe und auch wenn die Emotionen nicht soo zahlreich vertreten waren, so hat es doch eine traurige Geschichte sehr überzeugend und bewegend rübergebracht und gleichzeitig sehr viel Hoffnung aufkeimen lassen. Das Buch ist ein sehr schönes Werk, das ich wirklich jedem ans Herz legen will! :)    

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  • Als sie ging

    Als sie ging
    Ela1989

    Ela1989

    27. February 2014 um 16:46

    Das Buch ist anders als erwartet. Ich fing es an zu lesen in Erwartung einer Liebesgeschichte. Ich dachte, die Liebesgeschichte von Gerry und Maureen würde detailliert erzählt werden und wie er später mit dem Verlust zurecht kommt. Doch geht das Buch relativ wenig auf diese Liebesgeschichte ein. Andere Beziehungen, wie die zu Gerrys Kindern Tanya und Reese oder zu Gerrys neuer Freundin oder auch seiner Schwägerin treten in den Vordergrund. Keine der Beziehungen wird deutlich hervorgehoben - auch wenn Gerry immer wieder in ein Tagebuch schreibt, dass er Tanya eines Tages überreichen möchte. Dieser Geschichte fehlt der rote Faden und immer wieder wird ausschweifend von Baseball und Essen berichtet - was die Geschichte selbst nicht gerade voran bringt. Wer also eine Liebesgeschichte erwartet, ist bei diesem Buch falsch. Wer jedoch ein großes Interesse an Baseball und Nahrungszubereitungen hat und eine Geschichte für zwischendurch ohne viel Tiefgang sucht, ist hier genau richtig. Mir persönlich hat das Buch nicht wirklich gut gefallen und ich musste mich wirklich überwinden, es bis zum Schluss zu lesen.

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  • Rezension zu "Als sie ging" von Michael Baron

    Als sie ging
    Aki

    Aki

    15. July 2012 um 10:06

    Das Buch ist nicht sehr lang, aber das ist völlig ausreichend. Die Geschichte über einen Alleinerziehenden Vater, der zuerst die Tochter verloren hat, die abgehauen ist und dann die Fra, die gestorben ist. Er muß sich alleine um seinen frisch geborenen Sohn kümmern und versucht wieder ins Leben zu finden. Schön und sensibel geschrieben.

  • Rezension zu "Als sie ging" von Michael Baron

    Als sie ging
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. June 2012 um 14:14

    Gerry und Maureen haben die Liebe, die sich jeder Wünscht, man lernt sich in der Schulzeit kennen und lieben, gründet eine Familie und ist glücklich. Als Reese, ihr zweites Kind geboren wird scheint alles perfekt doch Maureen stirbt und Gerry weiß nicht, wohin mit dem Schmerz. Tut sich schwer mit dem Sohn und seiner Trauer aber genau durch ihn lernt er, wie wichtig es ist, nicht auf zu geben. Das hätte Maureen nicht gewollt!

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  • Rezension zu "Als sie ging" von Michael Baron

    Als sie ging
    Sarii

    Sarii

    17. March 2011 um 13:18

    Ein Roman über die große Liebe, Schuldgefühle und die Suche nach sich selbst. * „Maureen hielt mich immer für einen unverbesserlichen Optimisten. >Du fragst nicht, ob ein Glas halb voll oder halb leer istsondern ob Schokoshake oder Champagner drin ist.<“ Gerry ist Ende dreißig und hat mit Maureen die Liebe seines Lebens gefunden. Die beiden sind seit dem 19. Lebensjahr ein Paar und seitdem unzertrennlich und haben viele Höhen und Tiefen gemeinsam erlebt. Ihr Glück wird durch die gemeinsame Tochter Tanya vollkommen. Jedoch schein Gerry nie die gleiche enge Beziehung zu seiner Tochter aufbauen zu können, wie Maureen. Eines Tages reist Tanya aus, da sie versuchen will ihren eigenen Weg zu finden und zu gehen zusammen mit ihrer ersten Liebe Mick, die Gerry ein Dorn im Auge ist. Auslöser war außerdem das neue Elternglück von Maureen und Gerry, die unerwartet Eltern eines kleines Sohnes namens Reese werden. Beide genießen ihr Glück so gut sie können, da sie der Verlust von Tanya sehr getroffen hat. Doch ihr Glück schwindet von dem einen auf den anderen Moment und Gerry muss sich fortan als alleinerziehender Vater beweisen.... Er versucht das Leben so gut es geht zu regeln und muss sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen. Neben Reese reflektiert er seine Beziehung zu Tanya und hofft, dass diese wieder heimkehrt. * Die Geschichte ist wirklich sehr schön geschrieben und der Leser erfährt die gesamte Situation durch den Ich- Erzähler, Gerry selbst. Es ist spannend und etwas anderes diese Situation aus den Augen eines Mannes zu erfahren. Eine weitere Besonderheit ist die Liebe zwischen ihm und Maureen, die sehr lebendig und detailliert beschrieben wird, sodass man sich ihre Beziehung sehr genau vorstellen kann. Es ist einfach schön eine so tiefe Liebe bewundern zu können. Für manche evtl. zu kitschig, aber ich fand es sehr gelungen. Gut gefallen hat mir auch, dass dem Charakter von Gerry Tiefe verliehen wird, indem die Gewissenskonflikte und Reflexionen thematisiert werden. Dies hat dem Charakter und der Geschichte selbst einen realistischen Beigeschmack gegeben. Für mich war dieses Buch wirklich eine super schöne Geschichte für Zwischendurch, was keinesfalls abwertend gemeint ist. * Fazit: Ein Roman fürs Herz, der die Vergänglichkeit der Liebe bewusst macht.

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  • Rezension zu "Als sie ging" von Michael Baron

    Als sie ging
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2010 um 20:53

    Dieses wunderbare Buch habe ich an einem Tag durchgelesen. Michael Baron beschreibt einfühlsam die Geschichte eines Vaters der seine Frau verliert und plötzlich allein mit seinem neugeborenen Sohn da steht und einer 17 jährigen Tochter die auf dem Weg der Selbstfindung ausgerissen ist. Die Handlung wird aus der Sicht der Protagonisten Gerry erzählt, der Vater der versucht sich durch die Trauer und den Alltag zu kämpfen und gleichzeitig für seinen kleinen Sohn ein liebevoller Vater zu sein der auch die Mutter ersetzt. Seine Tochter die ausgerissen ist weiß nichts vom plötzlichen Tod ihrer Mutter, die unerwartet an einem Blutgerinnsel starb. Gerry versucht den Alltag und seinen Beruf unter einem Dach zu bringen, entwickelt eine innige Beziehung zu seinem Sohn, und macht sich wahnsinnige Sorgen um seine Tochter die einfach nicht aufzufinden ist. Eine große Stütze ist da seine Schwägerin Codie und auch sein Kumpel Tate. Gerry beginnt eine Art Tagebuch bzw. Briefe für seine Tochter zu schreiben. Als er sich dann mit seiner Kollegin Ally verabredet und sich beide immer näher kommen fangen die Probleme an. Dieses Buch ist sehr traurig und der Autor versteht es so zu schreiben das man sich in alle Personen leicht hinein versetzen kann. Trauer und Wut sowie Sorgen und Ängste spiegeln sich in dieser Handlung wieder und so manches mal kann man Gerrys Verzweiflung sehr gut verstehen. Der Schreibstil ist einfach, es lässt sich leicht lesen, daher würde ich das Buch eher als leichte Kost bezeichnen. Eine gute lockere Lektüre für zwischendurch wenn man mal etwas fürs Herz lesen möchte.

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  • Rezension zu "Als sie ging" von Michael Baron

    Als sie ging
    Sheryl Holmes

    Sheryl Holmes

    15. March 2010 um 14:27

    Gerry plagen vier Dinge, die ihn nicht los lassen. Zum einen der Tod seiner geliebten Frau Maureen. Zum anderen die Sorge um seine Tochter Tanya, die noch vor Maureens Tod von zuhause ausriss. Des Weiteren das Aufziehen eines Kleinkindes als alleinerziehender Vater. Und schließlich seine Arbeitskollegin Ally, die ihn bald vor die Frage stellt: Kann ich überhaupt je wieder eine Frau lieben? Ein wirklich ergreifendes Buch, in dem ein Mann und Vater zweier Kinder versucht, mit dem Verlust seiner geliebten Frau und seiner Tochter umzugehen. Rührend kümmert sich Gerry um seinen Sohn Reese, was Michael Baron auf eine Weise beschreibt, die mich beim Lesen mehrmals zu einem „süß“ oder Schmunzeln, manchmal sogar Lachen, hinriss. Die Geschichte um Ally ist höchst interessant und lässt in Gerry Gedankengänge aufkommen, die ich als unglaublich bedrückend und gerade deshalb faszinierend empfand. Die Atmosphäre des Buches spüre ich noch immer, obwohl ich es schon ausgelesen habe. Aber erst jetzt merke ich, wie sehr mir sein Roman ans Herz und unter die Haut ging. Zu Empfehlen!

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  • Rezension zu "Als sie ging" von Michael Baron

    Als sie ging
    Rachelle

    Rachelle

    17. January 2010 um 15:06

    "Als sie ging" ist ein Roman in dem es um den liebenswerte Gerry geht, der kurz nach der Geburt seines Sohnes seine geliebte Frau Maureen verliert. Die Beiden waren seit der Schulzeit ein Paar und dass seine 17jährige Tochter einfach von Zuhause abgehaun ist, macht die Situation auch nicht einfacher. Für Gerry bricht eine Welt zusammen und der Leser begleitet ihn dabei. Als ich das Buch zu lesen begann, hatte ich mich auf jede Menge Herzschmerz eingestellt, diese Erwartung wurde aber nur in geringem Maße erfüllt. Irgendwie konnte ich persönlich keine richige Verbindung zum Hauptcharakter finden. Seine Gedanken wiederholten sich irgendwie ständig, so dass es schon ermüdend zu lesen war. Und besonders das Ende hat mir nicht so gefallen. Ich finde, es war sehr vorhersehbar. Das Buch war ein guter Zeitvertreib aber nicht mehr. Würde es nur bedingt weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Als sie ging" von Michael Baron

    Als sie ging
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. December 2009 um 14:55

    Inhalt: Gerry und Maureen sind seit zwanzig Jahren ein Paar und sind noch immer ineinander verliebt. Ihre siebzehn jährige Tochter Tanya ist zu ihrem Missfallen mit Mick einem Philosophie-Studenten befreundet. Überraschenderweise wird Maureen noch einmal schwanger. Tanya verschwindet spurlos mit Mick und auch ein beauftragter Privatdetektiv kann die beiden nicht ausfindig machen. Maureen und Gerry sind erfreut über die Geburt ihres Sohnes Reese, doch nur zwei Monate später schlägt das Schicksal erbarmungslos zu und Maureen stirbt unerwartet. Gerry bleibt nichts als die Erinnerung, seltene E-Mails von seiner Tochter und Reese, um den er sich kümmern muß. 1. Satz: Maureen hielt mich immer für einen unverbesserlichen Optimisten. Rezension: Der Titel verspricht viel Herz-Schmerz um so erfreuter war ich, dass dieses Buch eher etwas distanzierter ist und nicht auf Gefühls-Duselei setzt. Ein Mann dessen Universum zusammenbricht. Zuerst läuft die Tochter von Zuhause fort und dann stirbt plötzlich und ohne Vorwarnung seine geliebte Frau und läßt ihn mit einem zwei Monate alten Säugling allein. Nach einigen Monaten fühlt er sich zu seiner Kollegin Ally hingezogen, was ihn erst Recht in einen Strudel der widerstreitendsten Gefühle zieht. Irgendwann fängt er an für seine Tochter Tanya eine Art Tagebuch zu schreiben und diese Seiten habe ich besonders genossen. Man merkt, dass das Buch von einem Mann geschrieben wurde, da es sehr viel sachlicher ist, als wenn eine emotionalere Frau sich des Themas angenommen hätte und gerade das hat das Buch für mich so reizvoll gemacht: Die männliche Sichtweise - Denn wie eine Frau fühlt kann ich mir gut vorstellen, da ich selber dem weiblichen Geschlecht angehöre. Manchmal hilft nur die Zeit, Geduld und der nötige Abstand um die Dinge wieder in eine Normalität kommen zu lassen. Ein nachdenkliches Buch und gerade die Beziehung zu seiner Tochter hat mir besonders gut gefallen und ich beneide Tanya fast ein wenig um das Tagebuch, denn ein solches hätte mir meinen Vater und seine Handlungen näher gebracht. Fazit: Wer hinter dem Titel einen rührseligen 'auf die Tränendrüse drückenden' Roman erwartet, wird wohl enttäuscht werden

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  • Rezension zu "Als sie ging" von Michael Baron

    Als sie ging
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. September 2009 um 17:30

    Ein sehr schönes, feinfühlig geschriebenes Buch über den Vater zweier Kinder, der nach dem plötzlichen Tod seiner Frau wieder ins Leben findet. Die 17-jährige Tochter ist abgehauen, von ihr fühlt sich der Vater abgelehnt, der kleine Sohn Reese ist erst wenige Monate alt, als seine Mutter stirbt. Anfangs dachte ich mir, "Und was soll jetzt das ganze Buch über passieren?", es ist jedoch nicht nur ein langweiliger Vater-Baby-Alltag, der beschrieben wird, sondern ein emotionales Auf und Ab, ein Weiterentwickeln und Rückbesinnen, schön geschrieben und man möchte immer weiter lesen. Einige Passagen des Buches handeln von Baseball-Spielen, der großen Leidenschaft des Vaters. Wer nicht viel mit Baseball am Hut hat (wie ich), muss da einfach durch, aber diese Teile halten sich in Grenzen. Schön, empfehlenswert! =)

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  • Rezension zu "Als sie ging" von Michael Baron

    Als sie ging
    Jin-Jin

    Jin-Jin

    01. May 2009 um 21:00

    Nachdem seine Frau stirbt, muss Gerry sich alleine um seinen kleinen Sohn Reese kümmern. Neben der Trauer, muss er das Leben bewältigen, die Sorgen um seine fortgelaufene Tochter, die Arbeit und Reese. Ich finde das Buch liest sich sehr gut und ist auch total schön geschrieben, teilweise kamen einem echt die Tränen. 4 Sterne, da das Buch teilweise als Abklatsch von P.S. Ich liebe dich erscheint und es zwar schön ist, aber nicht mitreist. Nette Lektüre für Zwischendurch.

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  • Rezension zu "Als sie ging" von Michael Baron

    Als sie ging
    Aldona

    Aldona

    21. October 2008 um 08:15

    Super schön geschriebenes Buch über eine Beziehung zwischen Vater und Sohn, der die Rolle der Mutter übernimmt als diese plötzlich stirbt ! man siehe da, auch männer können Babys, haushalt und Karriere machen !

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