Henker

von Michael Barth 
4,8 Sterne bei10 Bewertungen
Henker
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Eine solide Geschichte mit einem interessanten Erzählgedanken. Hier wird der Leser unterhalten und jeder kann selbst bestimmen, wie brutal e

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spannend, mit dem gewissen Etwas das es einem schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen.

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Inhaltsangabe zu "Henker"

»Wer frei von Schuld ist, braucht den Henker nicht zu fürchten!«

Ein Serienmörder versetzt das Ruhrgebiet in Angst und Schrecken. Er schreibt stets das Wort »Schuldig« mit dem Blut seiner Opfer an die Wand, nachdem er sie brutal hingerichtet hat. In der Presse gibt man ihm den Namen: »Der NRW-Henker« und schürt damit die Angst in der Bevölkerung.
Alles deutet auf einen religiösen Extremisten hin, doch schon bald gerät praktisch jeder in Verdacht, der mysteriöse Killer zu sein.
Hauptkommissar Bernd Zenker ermittelt mithilfe seines besten Freundes, dem Krimi-Autor Armin Kanschek. Schnell kommen sie der Wahrheit gefährlich nahe und geraten dabei selbst ins Visier des Henkers.
Nehmen Sie sich in Acht. Der NRW-Henker kennt vermutlich auch Ihre Leichen im Keller ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746065328
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:08.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    MoMes avatar
    MoMevor einem Monat
    Kurzmeinung: Eine solide Geschichte mit einem interessanten Erzählgedanken. Hier wird der Leser unterhalten und jeder kann selbst bestimmen, wie brutal e
    Ein etwas anderer Thriller

    Der Kriminalhauptkommissar Bernd Zenker wird zu einem äußerst brutalen Mord gerufen. Auf einem mittelalterlichen Foltergerät fand eine junge Frau ihren grausamen Tod. Der Mörder, ein religiöser Fanatiker. Gerichtet werden nur jene, die sich schuldig gemacht haben. Doch nicht nur Bernd Zenker interessiert sich für die Geschehnisse, sondern auch die Pressevertreter und ein aufstrebender Schriftsteller. Dieser benötigt dringend eine Inspirationsquelle, um seine Schaffenskrise zu bewältigen und einen Bestseller schreiben zu können. Hilfe bekommt er von seinem Freund aus Kindertagen. Bernd Zenker und Armin Kanschek unterstützen sich gegenseitig. Doch das weckt die Aufmerksamkeit des Mörders.

    Die komplette Geschichte ist in der dritten Person geschrieben. Der personale Erzähler lässt den Leser bei mehreren Personen über dessen Schulter schauen. So blickt der Leser aus mehreren Perspektiven auf die vorhandene Szenerie. Ich konnte die Schrecken des Opfers miterleben, den Fund der Leiche durch die Polizei, wie die Presse das Geschehen zu einem Medienspektakel aufbauscht und was der Polizeijob mit den Angehörigen macht. Die Idee hinter dem Buch finde ich sehr spannend, allerdings mag ich es lieber, wenn ich einem Ermittler bei seiner Recherche über die Schulter schauen kann. Dies kam mir hier einfach zu kurz.
    Die privaten Dramen der einzelnen Personen waren ganz interessant, haben aber, meiner Meinung nach, dem Thriller hin und wieder die Spannung weggenommen. 
    Inhaltlich ist das Storyboard rund, es gibt keinerlei logischen Fehler und die Geschehnisse sind in einer chronologischen Reihenfolge. Rückblicke sind passend zur Situation.
    Ein wenig schade fand ich das Ende. Es wird alles minutiös aufgeklärt, was ja an und für sich super ist. Nur leider hätte ich mir gewünscht, dass manches davon der Kommissar fundiert selber herausfindet. 
    Der Schreibstil ist flüssig und teilweise recht bildlich gewesen. Bei den Urteilsvollstreckungen blendet Michael Barth die grauenhaftesten Sequenzen vorzeitig aus, sodass es jedem Leser selbst überlassen ist, wie brutal er das Weitere in seiner Fantasie ausmalt.
    Die Spannung steigt sprunghaft bei den Opfern an, flacht bei den persönlichen Dramen jedoch wieder ab und ist dann eher unterschwellig vorhanden. 
    Insgesamt fand ich das Buch unterhaltsam und an gewissen Stellen richtig klasse. Jedoch hat mir die Vielzahl der zu begleitenden Personen nicht so gut gefallen. Hier hätte ich weniger besser gefunden. Zwar standen der Mörder und seine Taten im Vordergrund, aber für meinen Geschmack zu wenig die Erarbeitung der Lösung des Falls. .

    Fazit: Eine solide Geschichte mit einem interessanten Erzählgedanken. Hier wird der Leser unterhalten und jeder kann selbst bestimmen, wie brutal er manche Szenen weiter ausmalt.


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    Inasbuecherregals avatar
    Inasbuecherregalvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: spannend, mit dem gewissen Etwas das es einem schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen.
    Henker - Michael Barth

    Klappentext:

    Ein Serienmörder versetzt das Ruhrgebiet in Angst und Schrecken. Er schreibt stets das Wort "Schuldig" mit dem Blut seiner Opfer an die Wand, nachdem er sie brutal hingerichtet hat. In der Presse gibt man ihm den Namen "Der NRW-Henker" und schürt damit die Angst in der Bevölkerung.

    Alles deutet auf einen religiösen Extremisten hin, doch schon bald gerät praktisch jeder in Verdacht, der mysteriöse Killer zu sein.

    Hauptkommissar Bernd Zenker ermittelt  mithilfe seines besten Freundes, dem Krimi-Autor Armin Kanschek. Schnell kommen sie der Wahrheit gefährlich nahe und geraten dabei selbst ins Visier des Henkers.

     

    Die gut 300 Seiten lesen sich flüssig, das Buch startet auch gleich mit dem ersten detailreich beschriebenen Mord. Michael Barth versteht es, die bedrückende Umgebung dem Leser bildlich näher zubringen. Die Schilderung der Morde lassen einen schaudern, vor allem mit dem Wissen das dies tatsächlich einmal so praktiziert wurde, alles im Namen des Gesetzes, pardon, Königs.

    Die persönlichen Verwicklungen der Protagonisten machen das ganz erst richtig interessant, nicht nur unter Opfern/Täter sondern auch unter Ermittlern/Freunden. Hauptkommissar Zenker ist ausgebrannt, kraftlos, müde. Die privaten Probleme tragen dazu ihr weiteres bei. Es entwickelt sich eine hübsche Dreiecks-Geschichte, bei der nichts ist wie es scheint. Ein suspendierter Kommissar kommt in Büchern oder Filmen des öfteren vor, aber Bernd Zenker ist hier schon eine eigene Nummer, man fast etwas Mitleid mit diesem unkonventionellen Ermittler. Das Ende überrascht mit einem Paukenschlag, zumindest ist dies kein alltägliches Ende für ein Buch.

     

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    Karin_Zahls avatar
    Karin_Zahlvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ganz gut!
    Henker

    Wer frei von Schuld ist, braucht den Henker nicht zu fürchten!« Ein Serienmörder versetzt das Ruhrgebiet in Angst und Schrecken. Er schreibt stets das Wort »Schuldig« mit dem Blut seiner Opfer an die Wand, nachdem er sie brutal hingerichtet hat. In der Presse gibt man ihm den Namen: »Der NRW-Henker« und schürt damit die Angst in der Bevölkerung. Alles deutet auf einen religiösen Extremisten hin, doch schon bald gerät praktisch jeder in Verdacht, der mysteriöse Killer zu sein. Hauptkommissar Bernd Zenker ermittelt mithilfe seines besten Freundes, dem Krimi-Autor Armin Kanschek. Schnell kommen sie der Wahrheit gefährlich nahe und geraten dabei selbst ins Visier des Henkers. Nehmen Sie sich in Acht. Der NRW-Henker kennt vermutlich auch Ihre Leichen im Keller ... Dies ist mein zweites Buch ,welches ich von Michael Barth gelesen habe. Und der Wald flüstert ihren Namen war für mich das erste.Das hat mich etwas mehr begeistert. Dennoch auch dieses Buch,habe ich in zwei Tagen gelesen. Die ersten Seiten gelesen, da ging es bereits bestialisch zu. Ich dachte das wird aber spannend. Es passieren weitere schreckliche Morde, die extrem grausam dargestellt werden. Doch für meinen Teil zog sich die Geschichte ein wenig. Doch weiter lesen lohnt sich. Eine gleichbleibende Spannung bis es dann rasant explodiert.Wer hätte gedacht, dass sich das Ende so krass gestaltet. Ich muss sagen,so gut sich die Story entwickelt hat,die Charaktere finde ich alle unsympathisch,aber den ein oder anderen recht glaubwürdig. Toll finde ich zudem ,das es im Pott spielt.Fühlt man sich fast wie zuhause.Schon ulkig,wenn dann so Redensarten rüber kommen.Das ein oder andere habe ich im Leben auch so gesagt 😊 Da hat der Autor mich gut verwirrt.Glaubte ich es durchschaut zu haben,gab es Täuschungen und Wendungen,ich kam den ganzen wieder nicht näher.Das hat der Autor geschickt gemacht.

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    Fleur_de_livress avatar
    Fleur_de_livresvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein blutiger Thriller, der spannend und überraschend ist – Leseempfehlung!
    Henker

    Meinung:

    Das Cover zeigt im Hintergrund einen Zeitungsartikel und als Schatten jemanden der einen Hammer trägt. Das Cover ist schlicht und passt sehr gut zu der Geschichte.

    Der Schreibstil des Autors ist angenehm und flüssig zu lesen. Zwar brauchte ich die ersten Kapitel, um mich mit dem Schreibstil anzufreunden. Als das geschehen ist, kam ich sehr gut in die Geschichte, in die Handlung und auch die Figuren gefielen mir immer mehr.

    Die Handlung ist von Beginn an spannend, so das man als Leser immer weiter lesen möchte, um zu wissen, wer der Täter ist und ob er wirklich ein fanatischer Täter ist.

    Die Hauptfiguren sind gut ausgearbeitet und sie passen in die Geschichte. Sie machen die Geschichte zu der, was sie ist. Denn sie sind genau auf die Handlung abgestimmt. Einige sind sympathisch und andere dem Leser so unangenehm, dass man sich wirklich vorstellen kann, dass es solche Menschen in Realität auch geben kann. Auch die Beschreibungen der Taten sind gut recherchiert, aber definitiv nicht für zart besaiteten Menschen. Es ist schon recht blutig und abartig an manchen Tatorten.

    Das Ende ist überraschend und richtig gut, denn mit einer solchen Wendung habe ich nicht wirklich gerechnet!

    Fazit:

    Ein blutiger Thriller, der spannend und überraschend ist – Leseempfehlung!

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    kleinwittis avatar
    kleinwittivor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Absolut spannend bis zum Schluss.
    Absolut spannend und ein Ende das man so nicht erwartet.

    Mit dem Thriller "Henker" hat uns Michael Barth mal wieder bewiesen das es absolut spannend schreiben kann. Das Cover ist sehr düster gehalten und im Hintergrund die Zeitung die das Thema aufgreift, ist schon echt gelungen.

    In dem Buch begleiten wir Kommissar Bernd Zenker bei seiner Arbeit und eilen von Tatort zu Tatort. Wir der Kommissar den Henker aber auch fassen, dieses bleibt bis zum Schluss offen...

    Bernd Zenker ist der Kommissar in diesem Thriller und wir erfahren so einiges. Mit seiner Frau lebt er im eigenen Häuschen und es geht ihnen anscheinend nicht schlecht. Er ist noch ein Mann der Tat und wenn es zu persönlich wird geht er auch schonmal zu weit. Mir hat dieser Charakter einfach super gefallen, schade das es solche Polizisten nicht gibt, das würde man sich so manchesmal wünschen.

    Daniel Woltrer ist ein Reporter wie m,an ihn nicht erleben will. Er schreckt vor nichts zurück. Er ist mal zu Geld gekommen und macht den Job aus Spass, so kam es rüber. Aber auch er ist nicht vor allem gefeilt und muss das am eigenen Leib spüren. Für mich war er absolut unsympathisch, auch wenn seine Auftritte eher weniger waren.

    Aber auch alle anderen Charaktere die in dem Buch vorkamen hatten für mich ausreichend Tiefe und passten immer perfekt ins Geschehen. Auch konnte ich mir immer ein passendes Biöd vor Augen führen.

    Die Handlungsorte waren teilweise etwas vage beschrieben, aber das an solchen Punkten wo es auch passte. Man konnte entweder seiner Fantasie freien Spiel lassen oder aber man bekam das Bild vor Augen welches sich anscheinend der Autor vorgestellt hat. An manchen Punkten hätte ich mir etwas mehr gewünscht, bei den Folterungen zum Beispiel, nur wäre die Frage gewesen in welches Genré das Buch dann gehört hätte.

    Der Schreibstil von Michael Barth hat sich in den letzten Jahren sehr geändert, aber zum positiven, finde ich. Den Spannungsbogen hält er auch in diesem Buch auf einem hohen Level und man möchte einfach nur weiterlesen. Michael Barth schafft es aber auch mit wenig Fremdworten auszukommen, so das sich das Buch einfach lesen lässt und man wirklich Spass am lesen hat. Ich hoffe noch auf viele Bücher von diesem Autor.

    Abschließend möchte ich für dieses Buch eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Fans von Thrillern kommen hier auf ihre Kosten und werden sicherlich nicht enttäuscht.

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    Linumes avatar
    Linumevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: spannend, aufregend und realistisch!
    spannend, aufregend und realistisch!

    Erscheinungsdatum Erstausgabe: 08.01.2018
    Verlag: Books on Demand
    ISBN: 9783746065328
    320 Seiten

    Das wäre definitiv ein Buch, dass ich aufgrund des Covers schon mal in die Hand nehmen würde. Gepaart mit dem Klappentext würde es dann im Regal stehen! 

    "Wer frei von Schuld ist, braucht den Henker nicht zu fürchten!"

    Ja, was soll man bei solch einem Buch schreiben, ohne zu spoilern? 
    Dieses Buch hat alles, was ich mir von einem guten Thriller erhoffe. Und ich wurde nicht enttäuscht! Der Schreibstil war flüssig (da hat sich der Autor definitiv nochmal um Längen verbessert!), die Charaktere waren authentisch und der Handlungsstrang spannend und sehr gut recherchiert! 

    Und ich bin voll in die Falle hineingetappt. Immer dann, wenn ich meinte zu wissen, wer der Henker ist, gab es eine Wendung und ich stand wieder mit einem riesigen Fragezeichen da! Natürlich musste ich dann weiterlesen! Wollte ja schließlich wissen, wer es denn nun ist. Die verschiedenen Foltermethoden waren sehr gut recherchiert und die detaillierte Beschreibung der verschiedenen Orte spannend und interessant!

    Und im Gegensatz zur Spannung standen die teilweise doch erheiternden Aussagen des Kommissars! In solch Momenten konnte ich mir den mürrischen Kommissar wirklich bildlich vorstellen. 

    Und zum Schluss bleiben keine Fragen offen! Allerdings war er wirklich überraschend.. ;) 

    FAZIT: 

    Klare Kaufempfehlung! Und viel Spaß beim Raten! 

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    Selests avatar
    Selestvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Zitat:" Aber du weißt ja: gleiche Scheiße, nur mit neuen Fliegen."
    Gerechtigkeit?!

    Zitat:" Aber du weißt ja: gleiche Scheiße, nur mit neuen Fliegen."
    Kriminalhauptkommissar Bernd Zenker bekommt es mit einem übel zugerichtete Tatort zu tun. Leider soll es nicht der einzige bleiben. Die Presse im Nacken muss er mit Hochdruck ermitteln, dabei kann ein Krimiautor als Freund ja nicht schaden.Wie von Herrn Barth gewohnt, haben wir hier ein temporeiches, schnelles Buch. Ein Kommissar der nicht auf den Mund gefallen ist und Schauplätze die es in sich haben. Also für Thriller Fans neues Material, das sie sich anschauen sollten.Überraschungen sind nicht ausgeschlossen und manchmal kommt es anders als man denkt.Hier stellt sich ein spannender Thriller vor,der an Abwechslung nicht spart.Ein zwei kleine schwächen sind zwar noch da, auf die ich leider nicht wirklich hier eingehen kann, wäre zu viel verraten.Aber wer was kurzweiliges zum lesen sucht und es etwas blutig mag,ist hier richtig.

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    Lillisbuntewelts avatar
    Lillisbunteweltvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Michael Barth's bislang bestes Werk. Spannung pur - super umgesetzt!
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    Angelika243s avatar
    Angelika243vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Es geht sofort los und endet erst zum Schluss mit den Morden. Nicht eine Seite Langeweile. Wer Foltermethoden mag, ist hier richtig
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    M
    Mona-Berlinvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Einfach nur klasse sehr empfehlendswert. Der Autor hat sich sehr gut entwickelt er schreibt flüssig und gibt den Leser ein wahres Kopfkino.
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