Michael Barth Sonja: Aus Liebe zum Leid

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Inhaltsangabe zu „Sonja: Aus Liebe zum Leid“ von Michael Barth

»Ich bin ein Miststück, eine Schlampe, und auf eine kranke Art und Weise gefällt es mir genauso wie es ist.« Bereits in jungen Jahren bekommt Sonja ein verlockendes Angebot. Sie soll als Domina in der Hamburger High Society arbeiten. Getrieben von ihren dunklen Leidenschaften und dem Traum vom großen Geld, folgt sie dem Ruf ihres Herzens. Im Eiltempo erobert sie die für sie neue Welt und wird unglaublich erfolgreich mit dem, was sie tut. Sie liebt das Spiel der Unterwerfung und genießt die fast mystische Macht, welche sie über ihre Kunden ausübt. Doch dunkle Schatten lauern bereits auf ihrem Weg und drohen sie zu verzehren. Als Sonja auf den mysteriösen Enzo Morel trifft, gerät ihr Leben komplett aus den Fugen. Sie wird zum Opfer ihrer eigenen, unerklärlichen Gefühle und gerät dadurch in eine Situation, die ihre ganze Existenz bedroht. Sonja aus „Hochzeitstag“ meldet sich mit ihrer eigenen Lebensgeschichte zu Wort. Einer Geschichte von Liebe, Sex, Macht und Geld. Von Verrat und Intrigen, Drogen und Dramen. Sonjas Geschichte von der Liebe zum Leid ist wahrlich als Drama einzuordnen. Selbst der Autor ist sich nicht im Klaren darüber, ob er seine Protagonistin bewundern oder verachten soll.

hart, frech, faszinierend

— Sunny7

Diese fiktive Lebensbeichte bewegt und schockiert zugleich. Ein schmaler Grad zwischen Prickeln und eiskalter Gänsehaut.

— BonnieParker

Sehr schöne Lebensbeichte einer Domina.

— kleinwitti

Kein "Pretty Woman" im BDSM/SM Genre

— Kim_Rylee

Dramatisch, spannend, aufregend. Ein Must-Read für die Leute, die sowas gerne lesen

— klengt

Mein erstes Mal - in diesem Genre

— Dominique1502

Allein das Cover macht neugierig! Lesenswert, wenn man nicht unbedingt eine Liebesschnulze lesen möchte ;)

— Linume

Ein Buch was wieder mal sehr gelungen ist. Für mich an Spannung kaum zu überbieten und innerhalb von 2 Tage fertig gehabt.

— Nele_Ordonez

Zitat. " Lehnen Sie sich zurück und urteilen Sie nicht zu vorschnell über das, was Sie hören werden."

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  • Absolut Hammer!

    Sonja: Aus Liebe zum Leid

    addy1611

    09. August 2017 um 19:25

    Ich bin sehr skeptisch an das Buch gegangen, da ich schon etwas von gehört hatte.Sonja ist 14 Jahre als Sie merkt das Sie andere Neigungen in Sachen Sex hat.Sonja hat dann ein Angebot, als Domina zu arbeiten, welches Sie auch annimmt. Sie ist sehr gut im Geschäft aber Sie Freunde hat Sie nicht wirklich.Ich bin sehr froh, das ich das Buch gelesen habe und es war sehr Fesselnd und teilweise sehr hart.

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  • Die Höhen und Tiefen von Sonja

    Sonja: Aus Liebe zum Leid

    abendsternchen

    30. December 2016 um 10:51

    Vielen Dank an Kerstin Barth, welche mir ein Rezi-Ebook von Sonja gesandt hat.Für mich war der Autor zuvor unbekannt, daher war ich gespannt was mich hier erwarten würde.Sonja, welche bereits im Buch Hochzeitstag einen Auftritt hatte, erzählt nun ihre eigene Geschichte.Wir lernen sie mit 14 Jahren kennen und erleben ihren Aufstieg und Fall somit ihre Höhen und Tiefen.Sonja entwickelt spezielle erotische Bedürfnisse, die sie anfangs versucht auszuleben, sich aber aufgrund Geldmangel kein Equipment leisten kann. Durch Zufall gelangt sie in die Szene und bekommt ein Angebot das sie nicht ausschlagen kann. Schnell steigt sie auf, doch ihr erster Fall des steilen Aufstiegs dauert nicht lang. Doch Sonja ist eine starke Persönlichkeit und daher auch stark im Willen. Sie gibt nicht auf und es dauert nicht lang und sie ist wieder da wo sie sein wollte, noch erfolgreicher als zuvor. Ihre Kasse klingelt und ihre Kunden und deren Wünsche sind zum Teil sehr ausgefallen. So gibt es z.B. Janni der gern ein Baby darstellt, der ihr aber im reellen Leben einen ausgezeichneten Job besorgt, der Sonjas Kassen noch weiter klingeln lässt. So ziehen die Jahre ins Land und Sonja wird älter. Was Sonja erlebt und wie ihr Leben sich wandelt, müsst ihr dann jedoch selbst lesen.Der Autor versteht es den Leser zu fesseln. Erwarten solltet ihr hier keine Liebesgeschichte, denn das ist es definitiv nicht. Lasst euch von Sonja selbst ihre Lebensgeschichte, um Liebe, Sex, Macht und Drogen erzählen. Erlebt mit ihr die Intrigen, den Verrat und Dramen. Die Spannung um Sonja zieht sich durch das ganze Buch.Das Cover finde ich hier total passend gestaltet. Zeigt es meiner Meinung nach Sonja ihre Visitenkarte vom Druck. Die junge Frau in der Rückansicht, gekleidet im enganliegenden Lederoutfit, welche sie schnell lieben lernte und daher sehr oft trug.Der Schreibstil des Autors hat mir hier ebenfalls zugesagt. Das E-Book ließ sich leicht lesen. Durch die „Spannung“ wollte man auch immer mehr von Sonja erfahren und konnte daher das Buch nicht so schnell aus der Hand legen. Es wurde nichts in die Länge gezogen und war daher sehr gut zu lesen.Wenn auch ihr Geschichten um SM/BDSM liebt, dann kann ich euch Sonja: Aus Liebe zum Leid empfehlen.

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  • Hammer!

    Sonja: Aus Liebe zum Leid

    Sunny7

    21. December 2016 um 22:09

    Kurz zum Inhalt: Sonja merkt schon früh das sie etwas andere sexuelle Bedürfnisse hat als andere in ihrem Alter. Sie liebt es Macht über andere auszuüben, was liegt da näher als auch beruflich in diese Richtung zu gehen. Schnell steigt sie zu einer angesagten Domina auf und genießt ihr Leben in vollen Zügen. Bis sie auf Enzo Morel trifft... Es handelt sich hierbei um die fiktive Biografie von Sonja Rembach, die so real geschrieben ist, dass die Geschichte wie ein Film in meinem Kopf ablief. Sonja ist eine selbstbewusste junge Frau, die weiß was sie will und sich das auch nimmt, wenn sie es will. Ich war sofort fasziniert von ihr. Ihre Handlungen und Erfahrungen sind interessant zu verfolgen, manche Beweggründe der Kunden sogar nachvollziehbar. Sonjas Aufstieg, ihr anderer beruflicher Werdegang... beeindruckend, das ihr alles geling was sie probiert. Bis zu dem Tag der alles ändern sollte. Und selbst das ist nicht unrealistisch. Brutal, abstoßend und ekelhaft, aber nicht unvorstellbar. Wenn Geld keine Rolle spielt, verschwinden auch die letzten Hemmungen und man überschreitet auch die letzten Grenzen. Und das der Mensch zu unsagbaren Gräueltaten fähig ist, sehen wir ja leider fast täglich in den Medien. Sonjas daraus resultierende Wandlung habe ich erwartet, denn leider hat sie für mich Sinn ergeben. Auch wenn man denkt, noch härter und skrupelloser geht es kaum, konnte sie sich selbst immer wieder übertrumpfen. Und trotzdem blieb sie mir sympathisch. Der Autor zieht den Leser sofort in seinen Bann, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Sonjas Geschichte ist so fesselnd, dass man alles um sich herum vergisst. Allerdings ist es nichts für schwache Nerven, da es streckenweise recht hart zugeht. Also genau das Richtige für mich. Dies war mein erstes Buch von Michael Barth, aber ich bin so begeistert, dass ich mir gleich "Hochzeitstag" geladen hab. Nur die Abrechnung mit Sonjas bösem Schatten hätte ich mir spektakulärer gewünscht, denn das hätte er verdient. Aber dennoch: ein grandioses Werk!

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  • Nichts für Romantiker

    Sonja: Aus Liebe zum Leid

    BonnieParker

    20. December 2016 um 11:54

    Ich lese ja auch ab und zu mal einen Roman der härteren Gangart, sprich aus dem Bereich SM oder BDSM. Als ich das Cover sah, war ich sofort hin und weg, es sprach mich richtig an. Das Taschenbuch ist matt und fühlt sich fast weich an. Der Schriftsatz ist relativ groß, jedoch hat man keine riesigen Ränder, daher empfand ich die Aufteilung als sehr angenehm. Ich kam auch durch die Schriftgröße schnell im Buch voran. Als erstes möchte ich betonen, dass man schon Interesse für diese Szene der Dominanz mitbringen sollte. Denn hier gibt es sicher keinen Weichspülgang. Die Geschichte ist komplett aus der Ich-Perspektive von Sonja geschildert und sie ist alles andere als eine Person, die um den heißen Brei herum redet oder blumige Phrasen verwendet. Sie wirkte auf mich zu Beginn noch wirklich normal und sympathisch, doch im Verlauf ihrer Schilderungen trat immer mehr die Kaltschnäuzigkeit und Arroganz hervor. Sie weiß was sie will und kennt Mittel und Wege es zu bekommen. Ihre Geschichte nimmt einen mit auf eine Reise durch verschiedene Abschnitte ihres Lebens. Diese können zum Teil ziemlich gegensätzlich und schockierend sein. Empfand ich zu Beginn an manschen Stellen noch ein leichtes Prickeln wandelte sich das mit dem Verlauf der Handlung in eine Gänsehaut. Zwischendurch musste ich für ein oder zwei Tage das Buch bei Seite legen, denn manche Dinge fand ich schon sehr extrem und verstörend. Ihre Lebensgeschichte ist Fiktion, doch manches wirkte auf mich sehr real und ich konnte nicht glauben was ich da las. Dieses Buch ist definitiv kein Erotikroman, sondern eher eine Lebensbeichte mit einer Moral am Ende. Michael Barth zeigt hier deutlich die facettenreichen Abgründe menschlicher Perversionen auf und bewegte mich damit bis ins Innerste. Sonja ist definitiv eine sadistische Domina und ich fragte mich nicht nur einmal, was dazu führt, dass ein Mensch so eine extreme Art der Dominanz ausprägt. Und manches Mal fragte ich mich , ob es sie wirklich so erfüllt hat. Dieser Roman wirft Fragen auf und beleuchtet menschliche Extreme, wie ich es zuvor noch nicht gelesen habe.Dieser Roman ist sicher nichts für Romantiker oder zart besaitete, aber für aufgeschlossene und neugierige Leser. Es ist für das Verständnis auch nicht notwendig "Hochzeitstag" gelesen zu haben, da es ein in sich abgeschlossener Roman ist, der sich ausschließlich um Sonja dreht. Ich überlege nun beiden vorangegangen Romane zu lesen, denn einerseits bin ich neugierig und andererseits zögere ich noch, da ich nicht weiß, was mich erwartet. Sonja - Aus Liebe zum Leid war für mich auf jeden Fall ein komplett anderes Leseerlebnis, ein wunderbarer Erzählstil brachte mir eine Welt nahe, die ich sonst in dieser Tiefe nie erforscht hätte. 

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  • Sehr schöne Lebensbeichte einer Domina

    Sonja: Aus Liebe zum Leid

    kleinwitti

    11. December 2016 um 17:24

    Mit dem Buch "Sonja" hat uns Michael Barth mal wider ein sehr tolles Buch beschert. Nicht nur das Vover ist ein absouter Hingucker, nein es passt auch wunderbar zum Inhalt des Buches.In dem Buch erzählt uns Sonja in der Ich-Perspektive wie sie schon im frühen Alter von 15 Jahren ihre Neigung zum BDSM entdeckt. Wir durchleben ihre Entwicklung zur Domina im gehobenen Preissegment mit allen Höhen und Tiefen. Auch das sie durch ihre Arbeit dann noch einen Brotjob abstaubt der ihr ein richtig gutes Leben beschert. Aber wir sehen auch die Abgründe die das Geld und Macht bewirken kann.Sonja ist eine Person, die auch ihre Kanten und Ecken hat,was sie auf eine Art sympathisch aber auch wieder nicht macht. Sie wird von ihren Eltern nicht gerade mit Liebe überschüttet, was ihre den Bruch zu ihnen nicht schwer macht. Irgendwie wird alles im wahrsten Sinne zu Gold was sie anfässt, aber sie zerstört auch Leben mit ihrer Art als Domina. An manchen Stellen möchte man sie hassen und an anderen möchte man sie trösten, aber denkt dann doch wieder "selber schuld".Oliver zieht sich mehr oder weniger durch die ganze Geschichte. Er ist es der Sonja auf ihre erste Party mitnimmt und so den Grundstein legt für ihre frühe Entdeckung. Durch ihn hat auch Sonja Kontakt zu einer Domina aus Hamburg, welche sie später unter ihre Fitiche nimmt. Selbst ist Oliver Familienvater mit Frau und zwei Kindern und lebt halt auch seine andere Seite aus. Für mich schien es als wenn er immer der Rettungsanker für Sonja ist, er hielt sie ein wenig auf dem Boden. Sonja versuchte auch für ihn in schweren Zeiten eine Art Rettungsanker zu sein, aber das gelang ihr nicht ganz. Auch alle anderen Charaktere die im Buch vorkamen, waren für mich absolut schlüssig und passten in die Geschichte. Ich hatte nie das Gefühl das sie übertrieben daher kamen oder nur oberflächlich beschrieben waren. Ich hatte immer ein passendes Gesicht vor Augen, zumindestens für mich. Die Handlungsorte kann ich nicht so beurteilen, da ich sie nicht wirklich kenne, aber ich konnte mir immer ein passendes Bild vor Augen rufen, welche durch die kurze aber doch anschauliche Beschreibung daher kam. Auch denke ich das die Orte doch sehr typisch für dieses Genre waren und sie daher leicht vorzustellen waren.Der Schreibstil von Michael Barth ist einfach nur wundervoll. Der Autor weiß es einen an das Buch zu fesseln, man mag es garnicht aus der Hand zu legen. Ich empfand den Stil sogar als sehr entspannend zu lesen, was nicht oft vorkommt bei Büchern in dem Genre. Dadurch das das Buch in der Ich-Form geschrieben ist, kann man sich eigentlich wunderbar in Sonja reinversetzen und Michael Barth konnte alle Register ziehen die man will um den Leser richtig tief ins Buch zu ziehen und zu fesseln.Alles in allem muss ich sagen , das sich dieses Buch für alle lohnt, die mal die Geschichte einer Domina aus ihrer Sicht erleben wollen.

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  • Kein "Pretty Woman" im BDSM/SM Genre

    Sonja: Aus Liebe zum Leid

    Kim_Rylee

    10. December 2016 um 10:11

    Nachdem ich die ersten Kapitel gelesen hatte, vermutete ich dahinter eine Geschichte wie Pretty Woman, nur im SM/BDSM-Genre. Doch ich sollte mich irren. Als frühreife 15-jährige entdeckt Sonja ihre sadistische Ader. Ein Angebot, das Sonja nicht ablehnen kann, führt sie in die Welt des BDSM/SM ein, wo sie binnen kurzer Zeit zur gut gebuchten Domina avanciert. Sie schreckt noch nicht einmal davor zurück, eine Domina in die Schranken zu weisen. Sonja ist diskret, weiß, wann sie den Mund zu halten hat - was ihrem Job zugute kommt - und erlebt ihre sexuellen Höhepunkte während sie ihre Sklaven verprügelt. Sie schlägt über die Strenge, selbst wenn ihre Kunden längst das Safeword ausgesprochen haben und überschreitet Grenzen. Sonja ist für mich keine sympathische Protagonistin. Vermutlich hat der Autor dies auch beabsichtigt. Da sie nicht 'Everybody's Darling" ist, hat er mit diesem Charakter bei mir einen Nerv getroffen. Ich mag Protagonisten mit Fehlern, die ihre Kanten haben, nicht dem Klischee entsprechen und aus der Art schlagen. Die Geschichte wurde in der Ich-Perspektive geschrieben. Eine Erzählform, die dem Autor viel bietet, um den Leser in die Gefühlswelt seines Protagonisten eintauchen lassen zu können. Doch hier hatte ich Schwierigkeiten mit der Protagonistin warm zu werden. Zwar erzählt Sonja über ihren kometenhaften Aufstieg in der Geschäftswelt, dennoch scheint sie ihre Verschlossenheit dem Leser gegenüber nicht zu öffnen. Abgesehen von ihrem Sadismus wird nur sehr wenig über ihre eigene Gefühlswelt offenbart. Für mich war das zu wenig Substanz, um mit ihr auf Tuchfühlung zu gehen. Somit war der Charakter Sonja für mich einfach nicht greifbar. Nach gefühlt jedem zweiten Kapitel sollte etwas ihre Welt auf den Kopf stellen bzw. verändern, bis hin in den mittleren Teil. Dort erfährt der Leser ebenfalls mehr über Sonjas zweiten Job, und die Geschichte beginnt an Fahrt zu verlieren. Schließlich geschieht die mehrmals angekündigte Veränderung. Das Ende überrollt den Leser in einem Staccato. In kurzen Unterteilungen werden einige Stränge beendet, die mir zu einfach gestrickt waren. Vom Saulus fast zum Paulus? Und das bei einer sadistisch veranlagten Domina? Eine Wendung, die man hier hätte besser ausführen können. Vieles wirkte zu einfach, als wäre es nur nebenbei konstruiert und war für mich kaum nachvollziehbar. Auffällig ist, dass Realativsätze häufig mit "welche" eingeleitet wurden. Im alltäglichen Sprachgebrauch wird es kaum verwendet, warum also im Buch? Doch es gibt auch Positives zu berichten. Als erstes das ansprechende Cover. Es hat mich magisch angezogen, sodass ich es unbedingt lesen wollte. Michael Barth hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der mich als Leserin bei der Stange gehalten hat. Die Geschichte um Sonja ist manchmal schonungslos ehrlich und lebt durch ihre grausam teils realistischen Darstellungen. Dafür vergebe ich 3.5 Sterne von 5

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  • sehr schön

    Sonja: Aus Liebe zum Leid

    Lesenmeinleben

    24. November 2016 um 22:52

    Wieder ein fantastisches Buch von Michael ,ich hab es sofort geliebt.Sonja ist eine eiskalte und berechnende Person , das fand ich sehr ansprechend und interessant. Ich hab schon viele Bücher gelesen , und das hat mich einfach mal wieder gefesselt. Man leidet , man fiebert einfach mit. Ich habe es geliebt mich in Sonja rein zu versetzen , alles aus ihrer Sichtweise zu erleben . In ihr hab ich mich manchmal wieder erkannt. Ich möchte jetz nicht zuviel verraten , den ihr solltet es selbst lesen und erleben. Es ist einfach sehr verständlich geschrieben und das auch noch flüssig.   Danke Michael , das du deine Leser auf so ein tolles Abenteuer mitgenommen hat.   Top Buch , Top Empfehlung ,

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  • Must-Read

    Sonja: Aus Liebe zum Leid

    klengt

    22. November 2016 um 12:08

    Irgendwie hatte ich mir das Cover nicht so genau angeschaut, deswegen war ich bereits nach dem Prolog ein wenig überrascht in welche Richtung das Buch gehen würde. Das heißt nicht, dass diese Richtung schlecht ist, ganz im Gegenteil. Und wie ich festgestellt habe, das Cover passt perfekt zum Inhalt. Für die Zukunft sollte ich mir Cover doch ein bisschen genauer anschauen, um nicht irgendwann doch noch ne böse Überraschung zu bekommen. ;) Das Buch hat sich ganz gut lesen lassen. Die Kapitel waren recht klein gehalten, was mir persönlich immer sehr gut gefällt. Ich bin nämlich der Meinung, wenn die Kapitel kürzer sind, dass man das Buch noch schneller liest. Man sagt sich ja immer "Ach das nächste Kapitel geht noch, sind ja nur +/- 10 Seiten" und schwupps hat man das Buch schon zur Hälfte durch. So war es auch bei diesem Buch. Am Anfang des Buches war ich ab und zu ein klein wenig erschreckt über Sonja's Charakter. Sie ist eine Person, die ganz genau weiß, was sie im Leben will. Das zeigt sie auch schon im zarten Alter von 14 Jahren ihrem damaligen Freund und ihren Eltern gegenüber. Sie ist in meinen Augen so ein richtiger egoistischer Teenager. Manchmal dachte ich einfach nur, dass doch bitte bald eine Situation kommen mag, wo Sonja mal sieht, dass es nicht immer so geht, wie sie es will. Meine Erwartungen waren nicht zu hoch als paar Kapiteln weiter genau das eingetroffen ist. Nein im Gegenteil, meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Das passierte genau an ihrem ersten Tag in der sogenannten Lack- und Latex-Welt. Nachdem ihr erster Tag zu Ende ging, bekam ich fast sogar ein wenig Mitleid mit Sonja, aber wie geschrieben nur fast ;) Sonja gefiel jedoch diese Art und Weise aus dieser Welt und wollte immer mehr davon haben. Sie ist eine Person, die den Hals wirklich nicht voll kriegt. Sie hatte schnell den Dreh raus wie sie mit den Kunden umspringen muss. Scarlet, ihre Mentorin, die Sonja schließlich alles beigebracht hat, war nach 3 Jahren mehr als überrascht, zu was sich Sonja da entwickelt hat. Nämlich zu einem richtigen notgeilen sexy Vamp. Scarlet bot ihr ein Job als Domina in Hamburg an. Als ich an dem Punkt im Buch war, dachte ich, dass es jetzt langweiliger weitergehen würde. Aber das war ganz und gar nicht der Fall. Sonja begann ein richtig geiles Leben in Hamburg. Hat richtig viel Kohle in die Firma von Scarlet gebracht. Allerdings hat mir der Lebensstil bzw. die -gewohnheiten, vor allem von Scarlet, wiederum ein wenig schockiert. Man merkt, wie schnell man in die Drogenszene abrutschen kann, wenn man nur schnell ‘ne Linie zieht um ein wenig neue Energie zu tanken. Da kann man sagen, dass Sonja zum Glück frühzeitig die Handbremse gezogen hat und Scarlet mitsamt ihrer Firma verlassen hat. Das war aber auch nur möglich, weil einer ihrer Kunden ein Immobilienmakler ist und ihr in dieser Branche einen spitzen Job besorgt hat. Auch in dieser Branche kam Sonja schnell an die Spitze und verdiente noch mehr Unmengen an Kohle. Bei ihrem ersten Auslandsauftrag lernte sie Enzo Morel kennen. Das war leider ein sehr großer Fehler und hat ihr Leben ruiniert. Enzo war ebenfalls in ihrer Welt zu Hause, jedoch noch viel schlimmer, als es Sonja war. In meinen Augen kennt er keine Grenzen und weiß nicht, wann er aufhören soll. Das ging soweit, dass Sonja eines Tages im Krankenhaus gelandet ist. Genau an dieser Stelle musste ich extrem schlucken, denn auch wenn ich am Anfang des Buches ja wollte, dass Sonja mal ihre Grenzen gezeigt bekommt, hatte ich mit sowas gar nicht gerechnet. Hier hatte ich wirklich echtes Mitleid mit ihr. Und ab dieser Stelle konnte ich das Buch auch gar nicht mehr aus der Hand legen, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Sonja weiter geht. Erholt sie sich von dieser grausamen Aktion oder bricht sie komplett zusammen? Sie verließ Hamburg und kehrte nach Köln zurück. Dort leitete Sonja eine Niederlassung der Immobilienfirma bei der sie eingestellt war. Eines Tages lernte sie ihr neueste "Spielzeug" Marcel kennen. Was zu dem Zeitpunkt noch niemand ahnte, diese Begegnung würde das Leben der zwei komplett verändern, sogar zerstören. Ehrlich gesagt, bin ich froh über das Ende des Buches. Mich freut es, dass es zum Schluss doch irgendwie noch ein kleines Happy End für sie gab. In diesem Buch begegnet man immer wieder Situationen, die einem auch in Wirklichkeit passieren könnten. Man soll immer zweimal überlegen, bevor man Entscheidungen trifft. Vor allem soll man nicht immer nur an das viele Geld denken, das zerstört mehr als man denkt. Ich bedanke mich herzlichst bei Kerstin Barth, die mir dieses Rezi-Exemplar von ihrem Mann zur Verfügung gestellt hat. Mich persönlich haben die vielen Situationen im Leben von Sonja echt getroffen, so als wenn ich sie wirklich kennen würde. Jeder der gerne Dramatik mag, der soll dieses Buch unbedingt lesen. Ich kann es absolut nur weiter empfehlen und natürlich stehe ich auch gerne für weitere Rezi's zur Verfügung. Der Schreibstil ist einfach klasse gewesen, ganz leicht zu lesen.

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  • Sonja

    Sonja: Aus Liebe zum Leid

    Dominique1502

    03. November 2016 um 20:16

    Sonja -  Aus Liebe zum Leid Michael Barth **** Sterne Sonja ist ein Miststück und eine Schlampe - und genau das gefällt ihr! Sie bekommt in jungen Jahren die Möglichkeit als Domina zu arbeiten. Ein Traum geht für sie in Erfüllung, mit ihrem Hobby, eine Menge Geld zu verdienen. Sie taucht ein, in eine Welt, in der es keine Grenzen gibt. Als ihre Mentorin/Lehrerin krank wird, und Sonja ihren Kundentermin wahrnehmen soll, beginnt für sie der Abstieg. Sie hat ihr Herz an Enzo Morel verloren und soll dies bitter bereuen. Danach ist Sonja nicht mehr sie selbst. Sonja ist eine Geschichte von Sex, Macht, Geld, aber auch von Verrat und Dramen. Ich bin eigentlich kein Leser dieses Genre, probiere aber immer mal wieder gerne neue Sachen aus. Und auch wenn ich nie Fan der SM Szene sein werde, da ich so gar nichts mir ihr anfangen kann, gebe ich diesem Buch 4 Sterne. Der Schreibstil ist absolut klasse. Sehr gut und Detail getreu geschrieben. Für mich manchmal zu genau.  :-) Und genau das macht für mich einen guten Autor aus: Er schafft es, das ich ein Buch komplett lese, obwohl das Genre nicht meins ist!

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  • Sonja

    Sonja: Aus Liebe zum Leid

    Books-have-a-soul

    03. November 2016 um 15:07

    Bisher habe ich alle Bücher von Michael Barth gelesen. Daher habe ich mich auch auf sein neuestes Werk riesig gefreut. Auch wenn das Cover mir nicht sofort ins Auge stechen würde, so passt es doch perfekt zum Inhalt. Ebenso der Klappentext harmonisiert super mit dem Rest.Wer die Hochzeitstags-Reihe gelesen hat, weiß, dass Sonja kein unbekannter Charakter mehr ist. Man sollte jedoch anmerken, dass dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann. Trotzdem kann ich diese beiden Thriller nur wärmstens empfehlen!Es war sehr interessant und faszinierend die Geschichte bzw. das komplette Leben von Sonja zu durchleuchten und verschiedene Blickwinkel kennenzulernen. Auch einige andere bekannte Personen begegnen dem Leser hier ganz neu. Es ist faszinierend wie gut alles durchdacht wurde, damit es dem Leser glaubhaft geschildert werden kann, was meiner Meinung nach absolut gelungen ist.Die Sex-Szenen und Praktiken wurden sehr gut beschrieben, sodass man sich alles gut vorstellen konnte und ohne dabei "billig" zu wirken. Auch wenn dieses Buch sicher nichts für schwache Nerven ist, so hat es doch der Autor vermieden geschmacklose Details zu bildhaft darzustellen.Der Schreibstil war wie gewohnt leicht, flüssig und spannend, sodass ich auch dieses Mal die Geschichte wieder in einem Rutsch gelesen habe. Letztendlich war noch die ein oder andere überraschende Wendung dabei, wodurch die Story perfekt abgerundet wurde.Fazit: Der Autor hat wieder einmal bewiesen, dass er sich in jedem Genre wohl fühlt. Obwohl ich eigentlich als Leserin mehr im Fantasy- und Thriller-Genre "zu Hause" bin, hat Michael Barth es geschafft mich komplett zu überzeugen! Diese Lektüre kann ich daher jedem weiterempfehlen und ich vergebe verdiente 5 von 5 Sternen.

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  • ~*~ Sonja ~*~

    Sonja: Aus Liebe zum Leid

    mydanni

    29. October 2016 um 10:59

    Bewertung Und mal wieder wären wir bei dem Thema Facebook :) Dort wurde Werbung für dieses Buch gemacht und da mich solche Bücher reizen, hab ich es mir gleich zugelegt, und begab mich wieder der Welt der Erotik.Diesmal geht es um Sonja die eine verdammt dominante Ader hat. Wer nun denkt, hier geht es eben mal darum jemand den Po zu versohlen, der ist bei diesem Buch falsch, es geht wirklich richtig zur Sache. Sonja lebt ihre Neigung aus, wie es nur geht und ist damit sehr erfolgreich. Ihr Konto füllt sich, sie lebt ein Leben mit viel Geld, wovon viele nur träumen können.Bis sie durch ihre Arbeit Enzo Morel trifft. Dieser Mann tickt wie sie und Sonja kann sich nicht erklären, war er an sich hat, was sie aus der Bahn werfen kann. Sind das zum ersten Mal ernsthafte Gefühle für einen Mann? Das dieser Wirbelsturm in ihr sie an ihre Grenzen bringt, dass weiß Sonja zu diesem Zeitpunkt noch nicht....Ich finde das Buch genial geschrieben. Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob es mein Buch ist, was ich lesen will, da die Ausdrucksweise sehr direkt ist, aber je mehr ich las, desto neugieriger war ich auf Sonja. Sonja ist ein Biest und macht was sie will und sie kommt damit durch. Sie weiß sich zu wehren und steht ihre Frau. Sie geht durch die Hölle, aber mit Biss schafft sie wieder hoch zu kommen, dafür geht man auch schon mal über Leichen.Michael Barth hat einen wahnsinnig guten Schreibstil, der mich trotz der direkten Art sehr schnell einfangen konnte und ich hab das Buch an einem Abend durchgelesen. So muss für mich ein Buch sein. Man ist neugierig, man will wissen wie es weiter geht und will es auf keinen Fall mehr aus der Hand legen. Das Buch ist für mich ein Volltreffer.Ich werde mir auf jeden Fall noch die anderen Werke von Michael anschauen und bin gespannt, was mich da erwartet.Fazit Ein für mich super gelungenes Buch. Wer auf Drama, Erotik und Dominanz steht, der sollte sich dieses Buch wirklich zulegen. Das Buch bekommt von mir 5 Sterne.Liebe Grüße Danni 

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  • Fantastisch!

    Sonja: Aus Liebe zum Leid

    Linume

    12. October 2016 um 17:15

    Dieses Buch durfte ich testlesen. Und was soll ich sagen?! Es ist der Hammer!Das Cover passt! Ich könnte mir kein besseres und passenderes vorstellen.Kurz zur Geschichte / Klappentext:»Ich bin ein Miststück, eine Schlampe, und auf eine kranke Art und Weise gefällt es mir genauso wie es ist.«Bereits in jungen Jahren bekommt Sonja ein verlockendes Angebot. Sie soll als Domina in der Hamburger High Society arbeiten. Getrieben von ihren dunklen Leidenschaften und dem Traum vom großen Geld, folgt sie dem Ruf ihres Herzens. Im Eiltempo erobert sie die für sie neue Welt und wird unglaublich erfolgreich mit dem, was sie tut. Sie liebt das Spiel der Unterwerfung und genießt die fast mystische Macht, welche sie über ihre Kunden ausübt.Doch dunkle Schatten lauern bereits auf ihrem Weg und drohen sie zu verzehren. Als Sonja auf den mysteriösen Enzo Morel trifft, gerät ihr Leben komplett aus den Fugen. Sie wird zum Opfer ihrer eigenen, unerklärlichen Gefühle und gerät dadurch in eine Situation, die ihre ganze Existenz bedroht.Sonja aus „Hochzeitstag“ meldet sich mit ihrer eigenen Lebensgeschichte zu Wort. Einer Geschichte von Liebe, Sex, Macht und Geld. Von Verrat und Intrigen, Drogen und Dramen.Sonjas Geschichte von der Liebe zum Leid ist wahrlich als Drama einzuordnen. Selbst der Autor ist sich nicht im Klaren darüber, ob er seine Protagonistin bewundern oder verachten soll.Meine Meinung:Wer das Buch lesen möchte, sollte vorher "Hochzeitstag 1 + 2" lesen. Abgesehen davon, dass beide Bücher einfach klasse sind, bekommt man dort schon einen Einblick in das "dunkle Leben" von Sonja. Nun erfahren wir mehr über ihr Leben, ihre Vorlieben, ihren Charakter. Am Anfang mochte ich sie eigentlich nicht so. Ich konnte mit ihrer überheblichen Art, mit Marcel umzugehen, nichts anfangen. Allerdings änderte sich dies mit diesem Buch. Man lernt Sonja auch aus einer anderen Sichtweise kennen. Und dann mag man sie.. irgendwie.. :) Man fühlt mit ihr, man leidet und man freut sich mit ihr! Ich liebe die Entwicklung von ihr. Über Jahre hinweg wurde diese realistisch dargestellt! Mehr möchte ich eigentlich zur Geschichte nicht schreiben. Man muss sie einfach lesen!Michael Barth hat eine besondere Schreibweise. Er versteht es, den Leser direkt zu Beginn des Buches "abzuholen" und dann ist es eh schon geschehen. Man muss es einfach fertig lesen! Und man ist, wie bei jedem Buch von ihm, irritiert und traurig, dass es schon wieder zu ende ist. Zur keinem Zeitpunkt wurde es langweilig oder hat sich unnötig in die Länge gezogen!Also kurz und knapp: Absolut lesenswert! Und ich hoffe weiterhin, dass es irgendwann mal in der Geschichte um Sonja weitergeht ;) Ansonsten freu ich mich über jedes weitere Buch, dass Michael Barth hoffentlich schreiben wird!Ein großes DANKE für solch ein Buch ! 

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  • sehr gelungene Ergänzung zu den Büchern "Hochzeitstag I + II"

    Sonja: Aus Liebe zum Leid

    UnterDieHaut

    09. October 2016 um 21:38

    Das Buch wurde mir als Testleserin vorab kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.Ich fand die Idee sehr gut, Sonja's Geschichte (eine der Figuren aus dem Buch "Hochzeitstag") separat und ausführlich zu erzählen. Und auch wenn es diesmal kein Thriller ist, so klebte ich dennoch sehr stark an diesem Buch und wollte gar nicht mehr aufhören mit dem Lesen. Man erfährt alles von der 15-jährigen Sonja bis hin zur fast 50 jährigen Sonja. Was sie alles erleben durfte & musste, privat wie auch beruflich, und auch wo sie überall rumgekommen ist. Das Kopfkino bekommt wieder ordentlich was zu tun. Der Autor beschreibt sehr krasse Situationen so, dass man es sich gut vorstellen kann, aber immer ohne es zu übertreiben oder sich darin zu verlieren. Für sensible Personen ist das Buch trotzdem nicht geeignet. Auch sollte man damit klarkommen, dass es in dem Buch viel um BDSM-Dinge geht (aber das sollte man ja schon wissen, wenn man den Klappentext gelesen hat) . ;-)Der Titel des Buches ist passend gewählt, und auch das Cover besticht durch ein geschmackvoll gewähltes Bild und gefällt mir sehr gut.Und wer vor hat "Hochzeitstag I" und "Hochzeitstag II" noch zu lesen, der sollte diese beiden Bücher meiner Meinung nach vor "Sonja" lesen, weil man sich sonst ein bisschen selbst spoilert.Fazit:Ein Buch das normalerweise nicht unbedingt in mein Beuteschema fallen würde (da es kein Krimi/Thriller ist), mich aber dennoch restlos überzeugen konnte. Da ich von den beiden Hochzeitstag-Büchern so begeistert war, wollte ich natürlich wissen, was es mit der Story rund um Sonja auf sich hat. Ich durfte Sonja besser kennenlernen und zusammen mit ihr sämtliche Gefühlsregungen hautnah miterleben. Für alle denen "Hochzeitstag" gefallen hat gibt es eine klare Leseempfehlung. Allen anderen empfehle ich erst Mal "Hochzeitstag I + II"  zu lesen. ;-)

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  • Sonja Außergewöhnliche Blickwinkel!

    Sonja: Aus Liebe zum Leid

    Selest

    08. October 2016 um 17:42

    Zitat. " Lehnen Sie sich zurück und urteilen Sie nicht zu vorschnell über das, was Sie hören werden. Denn ich wette auch Sie haben ihre Leichen im Keller"Sonja die Dame die Marcel in Hochzeitstag in Angst und Schrecken versetzt hat, erzählt hier ihre  eigene Geschichte.Vom der Jugendlichen, die sich ungeliebt und vernachlässigt fühlt, zur erfolgreichen Domina. Vom lauten derben Kind,zur Dame von Welt, das alles ist Sonja! Doch was passiert wen die Masken fallen, wen sie ihren Meister findet.Was wen es für jedes Verhalten eine Erklärung gibt?Blinde Aktion erzeugt immer Reaktion, aber meist keine Gute. Auch etwas was Sonja lernen muss.Von der Einsamkeit verfolgt, vom Reichtum geküsst, an den Rand des Lebens getrieben.Hier zeigt Herr Barht die Bandbreite seiner Bücher, es gibt im Leben immer eine andere Sicht auf die Dinge.Man muss sie sich nur anhören.Zeigt sich  das Buch  am Anfang durch Sonja selbst, recht Derb, wird es mit der Zeit von der Wortwahl her zwar ruhiger,aber an der Botschaft verändert sich nichts. Den diese kann man auf jede Art angebracht werden, derb und laut, aber auch sanft und leise.. Sonja macht eine Wandlung durch die immer wieder für Überraschungen sorgt.Die Einordnung ist wie immer schwer, nicht Erotik aber doch drinn, nicht Thriller aber doch vorhanden, nicht Liebe aber man kann sie finden.Einfach wieder AußergewöhnlichEs ist kein Folgeband von Hochzeitstag, aber die beiden Bände würden vielleicht ein größeres Bild auf das ganze werfen.

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